[Reguläre Challenge] In die Freiheit...
Jun. 11th, 2010 10:54 pmTeam: Sartre
Autor: Jenchan
Challenge: In die Freiheit...
Word count: 516
Fandom: Original
Titel: (Das ist wieder so kurz, also kriegt auch das keinen Titel)
Warnungen: keine (außer für diejenigen, die Grillgelage nicht mögen und sich vor fettem Fleisch ekeln)
Kommentar: Keine Ahnung, wie mir sowas einfallen konnte. Ich schreibe auch nicht auf in 2. Person, aber ich denke, dass es ausnahmsweise mal ein bisschen originell ist. Wenn auch zweifelhaft was den Plot betrifft. Aber ich hoffe, es erheitert vielleicht den ein oder anderen.
In die Freiheit...
Du spürst es kommen. Es zwickt und drückt, blubbert und gurgelt in deinem Bauch. Es grummelt und eigentlich wundert es dich nicht. Du hattest es schon erwartet, als du heute Mittag die üppige Mahlzeit gesehen hast. Der Sommertag hatte zum Grillen im Garten regelrecht eingeladen.
Es gab so viel Fleisch und Gemüse. Sogar griechischer Grillkäse war wieder dabei gewesen. Der Duft der Grillkohle und des garwerdenden Fleisches liegt dir immer noch in der Nase. Die Folienkartoffeln durften natürlich auch nicht fehlen und weil das alleine immer noch zu langweilig war, gab es verschiedene Salate und Saucen. Von Nudelsalat bis zum einfachen Tomatensalat war alles da gewesen.
Auch die Gäste haben gepasst und es war eine sehr lustige Schlemmerei. An so einem schönen Tag war man sich auch nicht zu fein, die Hühnerflügeln mit den Fingern zu nehmen und abzunagen. Die Rippchen waren genauso köstlich wie die Würstchen und die Kartoffeln. Die leichte Brise hatte nur für geringe Abkühlung gesorgt, aber es war trotz allem ein fröhliches, wenn auch schweißtreibendes Fressgelage. Dazu gabs noch kühles Bier und für die Nicht-Alkoholiker erfrischenden Eistee.
Das meiste davon war selbst gemacht, damit es auch ja den eigenen Geschmack perfekt traf und du hattest dich schon die ganze Woche auf diesen Tag gefreut. Hier war die Arbeit ganz plötzlich vergessen gewesen, als du freundlich von deinen Freunden begrüßt wurdest. Hier konntest du, du selbst sein und es machte dir immer so viel Spaß.
Aber du würdest dieses Fressgelage bereuen. Das hast du gewusst, schon als du die Knoblauchsauce auf deinen Teller geklatscht hast, die hervorragend zum Fleisch gepasst hatte. Und natürlich zu den Kartoffeln.
Du hast ganz genau gewusst, wie das Enden würde und nun sitzt du da und krümmst dich leicht, weil es so wehtut.
Natürlich versuchst du dir nichts anmerken zu lassen. Sowas war immer recht peinlich, aber dir ist auch klar, dass es sich kaum verhindern lässt. Es wollte in die Freiheit und es würde dich solange quälen, bis du etwas unternimmst. Andererseits weißt du genau, dass du es nicht zurückhalten kannst, wenn du jetzt aufstehst. Du willst nicht unbedingt auf diese Weise ins Rampenlicht rutschen.
Es waren zwar gute Freunde und eigentlich war es immer lustig, wenn das jemanden passierte. Niemand war dem anderen böse. Aber trotzdem wolltest nicht du diejenige sein, die diesmal zum freundschaftlichen Gespött wurde.
Plötzlich spürst du es. Du merkst, wie sich ganz leicht dein After öffnet und Klammheimlich die Luft in die Freiheit entweicht. Sie dringt durch das Gewebe deiner Unterwäsche und erwärmt es. Es erleichtert dich und du schätzt dich einen Moment glücklich, dass es nicht laut gewesen war. Keiner schien es bemerkt zu haben, dennoch war es dir unangenehm.
Besonders, als sich ganz langsam ein unverkennbarer Geruch in der Umgebung verteilte. Hier konnte jetzt nur noch Angriff die beste Verteidigung sein. Du siehst genau, dass du nicht als einzige den Gerucht bemerkt hast. Auch die anderen Personen in der unmittelbaren Umgebung rümpfen leicht die Nase.
Also stößt du deinen Nachbarn leicht gegegen die Schulter und meinst lachend: „Iiiieeeh... musst du das hier machen?“ Aber insgeheimt schämst du dich fürchterlich...
Autor: Jenchan
Challenge: In die Freiheit...
Word count: 516
Fandom: Original
Titel: (Das ist wieder so kurz, also kriegt auch das keinen Titel)
Warnungen: keine (außer für diejenigen, die Grillgelage nicht mögen und sich vor fettem Fleisch ekeln)
Kommentar: Keine Ahnung, wie mir sowas einfallen konnte. Ich schreibe auch nicht auf in 2. Person, aber ich denke, dass es ausnahmsweise mal ein bisschen originell ist. Wenn auch zweifelhaft was den Plot betrifft. Aber ich hoffe, es erheitert vielleicht den ein oder anderen.
In die Freiheit...
Du spürst es kommen. Es zwickt und drückt, blubbert und gurgelt in deinem Bauch. Es grummelt und eigentlich wundert es dich nicht. Du hattest es schon erwartet, als du heute Mittag die üppige Mahlzeit gesehen hast. Der Sommertag hatte zum Grillen im Garten regelrecht eingeladen.
Es gab so viel Fleisch und Gemüse. Sogar griechischer Grillkäse war wieder dabei gewesen. Der Duft der Grillkohle und des garwerdenden Fleisches liegt dir immer noch in der Nase. Die Folienkartoffeln durften natürlich auch nicht fehlen und weil das alleine immer noch zu langweilig war, gab es verschiedene Salate und Saucen. Von Nudelsalat bis zum einfachen Tomatensalat war alles da gewesen.
Auch die Gäste haben gepasst und es war eine sehr lustige Schlemmerei. An so einem schönen Tag war man sich auch nicht zu fein, die Hühnerflügeln mit den Fingern zu nehmen und abzunagen. Die Rippchen waren genauso köstlich wie die Würstchen und die Kartoffeln. Die leichte Brise hatte nur für geringe Abkühlung gesorgt, aber es war trotz allem ein fröhliches, wenn auch schweißtreibendes Fressgelage. Dazu gabs noch kühles Bier und für die Nicht-Alkoholiker erfrischenden Eistee.
Das meiste davon war selbst gemacht, damit es auch ja den eigenen Geschmack perfekt traf und du hattest dich schon die ganze Woche auf diesen Tag gefreut. Hier war die Arbeit ganz plötzlich vergessen gewesen, als du freundlich von deinen Freunden begrüßt wurdest. Hier konntest du, du selbst sein und es machte dir immer so viel Spaß.
Aber du würdest dieses Fressgelage bereuen. Das hast du gewusst, schon als du die Knoblauchsauce auf deinen Teller geklatscht hast, die hervorragend zum Fleisch gepasst hatte. Und natürlich zu den Kartoffeln.
Du hast ganz genau gewusst, wie das Enden würde und nun sitzt du da und krümmst dich leicht, weil es so wehtut.
Natürlich versuchst du dir nichts anmerken zu lassen. Sowas war immer recht peinlich, aber dir ist auch klar, dass es sich kaum verhindern lässt. Es wollte in die Freiheit und es würde dich solange quälen, bis du etwas unternimmst. Andererseits weißt du genau, dass du es nicht zurückhalten kannst, wenn du jetzt aufstehst. Du willst nicht unbedingt auf diese Weise ins Rampenlicht rutschen.
Es waren zwar gute Freunde und eigentlich war es immer lustig, wenn das jemanden passierte. Niemand war dem anderen böse. Aber trotzdem wolltest nicht du diejenige sein, die diesmal zum freundschaftlichen Gespött wurde.
Plötzlich spürst du es. Du merkst, wie sich ganz leicht dein After öffnet und Klammheimlich die Luft in die Freiheit entweicht. Sie dringt durch das Gewebe deiner Unterwäsche und erwärmt es. Es erleichtert dich und du schätzt dich einen Moment glücklich, dass es nicht laut gewesen war. Keiner schien es bemerkt zu haben, dennoch war es dir unangenehm.
Besonders, als sich ganz langsam ein unverkennbarer Geruch in der Umgebung verteilte. Hier konnte jetzt nur noch Angriff die beste Verteidigung sein. Du siehst genau, dass du nicht als einzige den Gerucht bemerkt hast. Auch die anderen Personen in der unmittelbaren Umgebung rümpfen leicht die Nase.
Also stößt du deinen Nachbarn leicht gegegen die Schulter und meinst lachend: „Iiiieeeh... musst du das hier machen?“ Aber insgeheimt schämst du dich fürchterlich...