[Sommerpäckchen #1] Teilchenbewegung
Jun. 9th, 2010 03:24 pmTeam: Sartre
Autor: Jenchan
Challenge: Teilchenbewegung
Word count: 1250
Fandom: Original
Titel: Die Mikrowelle
Warnungen: denkende Küchengeräte <.< (und Fehler - viele, viele Fehler)
Kommentar: Öhm ja... ich zweifle an meinem Verstand. Meine Ideen werden immer skuriler >.< vor allen Dingen, weil sie sich offenbar auch noch wirklich umsetzen lassen @.@ (nur noch ein Begriff und Päckchen 1 ist abgeschlossen... mal sehen, was ich nächste Woche mache, bevor das zweite Päckchen kommt XD)
@
nachanca : Ich hoffe du bist nicht enttäuscht XD
Die Mikrowelle
Es war ein seltsames Gefühl, als ich das erste Mal zum Leben erwachte. Es kribbelte unglaublich, ich spürte den Strom richtig in mich hineinfließen. Wie lauter kleine Blitze schossen die Elektronen in mich und brachten meine Organe zum atmen.
Im Moment war allerdings alles noch ruhig. Von meinem Platz auf dem Regal, hatte ich einen unglaublich schönen ausblick über die ganze Küche. Sie war modern und alles blitzte und glitzerte. Wahrscheinlich hatte hier noch nie jemand gekocht. Zumindest sah es nicht so aus.
Es liefen auch nicht viele Leute herum. Nur hin und wieder kam jemand vorbei und holte sich von der Spüle etwas Wasser. Draußen war ein herrlicher Sommertag und die Sonne ließ die Küche nur noch mehr funkeln. Erst als es langsam zu dämmern begann spürte ich, wie sich der Strom wieder aus mir zurückzog und ich immer schwächer wurde. Nicht einmal mehr meine Digitale Multifunktionsanzeige wollte mehr leuchten. Dann schlief ich ein.
Als ich das nächste Mal erwachte, hingen vor dem Fenster ein paar hübsche Gardinen. Sie hatten Katzen darauf und waren hell und freundlich. In der Küche wuselte eine blonde Frau herum, die geschäftig die blitzblanke Küche putzte. Warum, war mir nicht bewusst - sie war doch ohnehin hübsch.
Es kitzelte ein wenig, als sie mit einem feuchten Tuch auch mich sorgfältig sauber putzte. Vielleicht war das aber auch eine Art Markierung? Stellte so die Frau sicher, was ihr Revier war? Vielleicht konnte sie das anhand des Geruches von Putzmittel und Metall feststellen, aber sicher war ich mir nicht. Jedenfalls fühlte ich mich jetzt angenehm erfrischt und eigentlich war ich auch schon voller Tatendrang.
Doch anstatt mich weiter zu beachten - dabei blinkte ich ganz aufgeregt mit meiner digitalen Anzeige - verließ sie die Küche wieder. Ich hörte außerhalb meiner Sichtweite Geräusche und wäre gerne nachsehen gegangen. Neugier war wirklich etwas schreckliches, besonders wenn man sich nicht vom Fleck bewegen konnte.
Es dauerte eine ganze Nacht, bis die Frau wieder auftauchte, mir einen Blick zuwarf und seufzte. Während ihrer Abwesenheit, war auch noch ein Mann und zwei Kinder dagewesen, aber sie alle hatten mich nicht einmal angesehen. Dabei sah ich genauso modern und glitzernd aus, wie der Rest der Küche. Auch wenn ich das selbst nicht beurteilen konnte, aber ich hoffte es und war eigentlich felsenfest davon überzeugt, dass ich das tollste und schönste unter allen anderen Geräten war.
Jedenfalls nahm sich die blonde Frau meiner an und es hätte nicht gefehlt, dass ich zu schnurren begonnen hätte. Das war wirklich angenehm benutzt zu werden, auch wenn sie nur auf meinen Tasten und Knöpfen herumdrückte und immer wieder einmal in ein kleines Heftchen sah. Ihr Blick war konzentriert und ich piepte ihr fröhlich etwas vor. Ich wusste ja nicht, was sie wollte, sonst hätte ich ihr geholfen, denn langsam verwirrten mich die Befehle, die sie mir gab. Sprechen konnte ich ja nicht und selbst wenn, wahrscheinlich hätte mich diese Frau niemals verstanden.
Sie verstand ja nicht einmal das Piepen, auch wenn ich ihr hin und wieder nachdrücklicher zu erkennen gab, dass das was sie da tat, keinen Sinn machte. Wo war ich denn da hingeraten?
Schließlich erhob sie sich doch und warf entnervt das Heftchen auf die Ablage unter mir und rief etwas. Ich verstand natürlich kein Wort von dem Kauderwelsch, aber schließlich kam der Mann wieder vorbei und nahm sich das Heft zur Hand. Allerdings war er daran mehr desinteressiert und legte es auch gleich wieder weg. Er schien mit mir zu sprechen, aber wieder verstand ich kein Wort. Aber seine Berührungen waren viel besser und sicherer als die der Frau.
Jetzt verstand ich auch die Befehle. Ganz offensichtlich wollte sie nur die Uhrzeit richtig einstellen und mir sagen, dass ich nicht mehr so viel blinken soll. Also wechselte ich auf die richtige Anzeige - der Mann sagte mir geschickt ein, welche das war und ich vertraute ihm da, weil er scheinbar nachkontrollierte, ob es wirklich stimmte - und reduzierte mein Blinken auf den Doppelpunkt, der die Minuten von den Stunden trennte.
Etwas erleichtert war ich nun auch und da störte es mich nicht einmal, dass der Mann wieder wegging. Jetzt wusste ich ja, was sie von mir gewollt hatten.
Am schönsten fand ich den Tag, als ich zum ersten Mal so wirklich gefordert wurde. Hin und wieder hatten mich die Kinder nachmittags benutzt, um sich etwas zu essen warm zu machen, aber ansonsten wurde ich weitestgehend in Ruhe gelassen und diente nur der Zeitanzeige. Ansehen taten mich also ausnahmslos alle von den Bewohnern dieser Einrichtung.
Aber an diesem Tag war geschäftiges Treiben in der Küche. Es hatten sich zu der blonden Frau noch einige andere Frauen gesellt. Größere, kleinere, dickere, dünnere. Die einen hatten braune Haare und wieder andere hatten schwarze oder rote. Auch einige Blondinen waren darunter. Sie wechselten sich alle ab und schienen sich gegenseitig im Weg zu stehen.
Außerdem gab es offensichtlich eine ganze Menge zu Essen. Zumindest wurden neben mir auch noch sämtliche andere Geräte genutzt und es freute mich riesig, dass sie nun endlich den großen Vorteil sahen, den ich hatte. Ich hatte immerhin viele tolle Funktionen und es schien fast so, als würde heute jede einzelne davon genutzt werden.
Das ging eine ganze Weile so. Immer wieder wurde meine Türe geöffnet, zugeworfen und dann eine Einstellung getroffen. Manche machen wenig Sinn für das, was sie mir reinstellten, aber Befehl war Befehl und ich setzte mich immer wieder brummend und fröhlich summend in Bewegung.
Es machte Spaß das Geschirr mit dem Essen darauf in meiner Bauchhöhle herumzudrehen und es mit vielen unsichtbaren Teilchen zu beschießen. Eigentlich mache ich das am Liebsten. Da wird mir immer ganz heiß, besonders wenn die Sachen einige Minuten in mir blieben, bevor sie mir vorzeitig entrissen werden oder die Zeit abgelaufen ist.
Ich bin ja ein folgsames Gerät, weshalb ich nicht weiter mit Teilchen schieße, wenn man es nicht mehr von mir möchte. Aber es machte wirklich Spaß zu sehen, wie langsam der Rauch aufsteigt und die Teilchen sich in Hitze umwandelten. Es knisterte dann auch immer so lustig und ich fühle mich noch mehr unter Strom gesetzt, als es generell der Fall ist. Ich habe auch noch nach dem Ausführen des Befehls, wenn sich mein Türchen schließt und das Licht ausgeht, das Gefühl, dass ich einige Restteilchen in meinem Bauch bewegen und nicht wissen so sie jetzt hinsollten. Die meisten verenden einfach und einige entwischen durch die Lüftungsritzen. Andere setzen sich wie ein Belag auf meiner hellen Metallhaut ab.
Das spüre ich kaum, aber es tut gut, wenn die blonde Frau mit einem feuchten Tuch kommt und mich wieder abwischt und sauberrubbelt. Hin und wieder trocknet sie auch mit einem weichen Krepppapier die Stellen, die sie reinigte. Auch wenn es kitzelt, fühle ich mich danach so erfrischt, dass ich am liebsten mit neuen Teilchen schießen würde. Immerhin ist das meine Aufgabe und ich erfülle sie mit größtem Genuss.
Leider sind die Tage, an denen so viel passiert, wie an jenem schönsten Tag meines Lebens, eher selten. Die blonde Frau scheint kein Freund von solchen Geräten zu sein, der Mann ließ sich selten in der Küche blicken und die beiden Kinder genieße ich immer noch mit äußerster Vorsicht. Einmal hatten diese mir Nutella hineingestellt. Das hat so bestialisch gestunken, dass ich mich am liebsten Übergeben hätte. Aber Befehl war nun einmal Befehl und ich wünschte wirklich, die blonder Frau würde die anderen Frauen wieder einladen und mir mehr zu tun geben. Dazu wurde ich ja immerhin geschaffen: Um Teilchen zu bewegen, die Hitze erzeugen.
-.- wenn ich zu bescheuert werde, sagt mir das bitte....
Autor: Jenchan
Challenge: Teilchenbewegung
Word count: 1250
Fandom: Original
Titel: Die Mikrowelle
Warnungen: denkende Küchengeräte <.< (und Fehler - viele, viele Fehler)
Kommentar: Öhm ja... ich zweifle an meinem Verstand. Meine Ideen werden immer skuriler >.< vor allen Dingen, weil sie sich offenbar auch noch wirklich umsetzen lassen @.@ (nur noch ein Begriff und Päckchen 1 ist abgeschlossen... mal sehen, was ich nächste Woche mache, bevor das zweite Päckchen kommt XD)
@
Die Mikrowelle
Es war ein seltsames Gefühl, als ich das erste Mal zum Leben erwachte. Es kribbelte unglaublich, ich spürte den Strom richtig in mich hineinfließen. Wie lauter kleine Blitze schossen die Elektronen in mich und brachten meine Organe zum atmen.
Im Moment war allerdings alles noch ruhig. Von meinem Platz auf dem Regal, hatte ich einen unglaublich schönen ausblick über die ganze Küche. Sie war modern und alles blitzte und glitzerte. Wahrscheinlich hatte hier noch nie jemand gekocht. Zumindest sah es nicht so aus.
Es liefen auch nicht viele Leute herum. Nur hin und wieder kam jemand vorbei und holte sich von der Spüle etwas Wasser. Draußen war ein herrlicher Sommertag und die Sonne ließ die Küche nur noch mehr funkeln. Erst als es langsam zu dämmern begann spürte ich, wie sich der Strom wieder aus mir zurückzog und ich immer schwächer wurde. Nicht einmal mehr meine Digitale Multifunktionsanzeige wollte mehr leuchten. Dann schlief ich ein.
Als ich das nächste Mal erwachte, hingen vor dem Fenster ein paar hübsche Gardinen. Sie hatten Katzen darauf und waren hell und freundlich. In der Küche wuselte eine blonde Frau herum, die geschäftig die blitzblanke Küche putzte. Warum, war mir nicht bewusst - sie war doch ohnehin hübsch.
Es kitzelte ein wenig, als sie mit einem feuchten Tuch auch mich sorgfältig sauber putzte. Vielleicht war das aber auch eine Art Markierung? Stellte so die Frau sicher, was ihr Revier war? Vielleicht konnte sie das anhand des Geruches von Putzmittel und Metall feststellen, aber sicher war ich mir nicht. Jedenfalls fühlte ich mich jetzt angenehm erfrischt und eigentlich war ich auch schon voller Tatendrang.
Doch anstatt mich weiter zu beachten - dabei blinkte ich ganz aufgeregt mit meiner digitalen Anzeige - verließ sie die Küche wieder. Ich hörte außerhalb meiner Sichtweite Geräusche und wäre gerne nachsehen gegangen. Neugier war wirklich etwas schreckliches, besonders wenn man sich nicht vom Fleck bewegen konnte.
Es dauerte eine ganze Nacht, bis die Frau wieder auftauchte, mir einen Blick zuwarf und seufzte. Während ihrer Abwesenheit, war auch noch ein Mann und zwei Kinder dagewesen, aber sie alle hatten mich nicht einmal angesehen. Dabei sah ich genauso modern und glitzernd aus, wie der Rest der Küche. Auch wenn ich das selbst nicht beurteilen konnte, aber ich hoffte es und war eigentlich felsenfest davon überzeugt, dass ich das tollste und schönste unter allen anderen Geräten war.
Jedenfalls nahm sich die blonde Frau meiner an und es hätte nicht gefehlt, dass ich zu schnurren begonnen hätte. Das war wirklich angenehm benutzt zu werden, auch wenn sie nur auf meinen Tasten und Knöpfen herumdrückte und immer wieder einmal in ein kleines Heftchen sah. Ihr Blick war konzentriert und ich piepte ihr fröhlich etwas vor. Ich wusste ja nicht, was sie wollte, sonst hätte ich ihr geholfen, denn langsam verwirrten mich die Befehle, die sie mir gab. Sprechen konnte ich ja nicht und selbst wenn, wahrscheinlich hätte mich diese Frau niemals verstanden.
Sie verstand ja nicht einmal das Piepen, auch wenn ich ihr hin und wieder nachdrücklicher zu erkennen gab, dass das was sie da tat, keinen Sinn machte. Wo war ich denn da hingeraten?
Schließlich erhob sie sich doch und warf entnervt das Heftchen auf die Ablage unter mir und rief etwas. Ich verstand natürlich kein Wort von dem Kauderwelsch, aber schließlich kam der Mann wieder vorbei und nahm sich das Heft zur Hand. Allerdings war er daran mehr desinteressiert und legte es auch gleich wieder weg. Er schien mit mir zu sprechen, aber wieder verstand ich kein Wort. Aber seine Berührungen waren viel besser und sicherer als die der Frau.
Jetzt verstand ich auch die Befehle. Ganz offensichtlich wollte sie nur die Uhrzeit richtig einstellen und mir sagen, dass ich nicht mehr so viel blinken soll. Also wechselte ich auf die richtige Anzeige - der Mann sagte mir geschickt ein, welche das war und ich vertraute ihm da, weil er scheinbar nachkontrollierte, ob es wirklich stimmte - und reduzierte mein Blinken auf den Doppelpunkt, der die Minuten von den Stunden trennte.
Etwas erleichtert war ich nun auch und da störte es mich nicht einmal, dass der Mann wieder wegging. Jetzt wusste ich ja, was sie von mir gewollt hatten.
Am schönsten fand ich den Tag, als ich zum ersten Mal so wirklich gefordert wurde. Hin und wieder hatten mich die Kinder nachmittags benutzt, um sich etwas zu essen warm zu machen, aber ansonsten wurde ich weitestgehend in Ruhe gelassen und diente nur der Zeitanzeige. Ansehen taten mich also ausnahmslos alle von den Bewohnern dieser Einrichtung.
Aber an diesem Tag war geschäftiges Treiben in der Küche. Es hatten sich zu der blonden Frau noch einige andere Frauen gesellt. Größere, kleinere, dickere, dünnere. Die einen hatten braune Haare und wieder andere hatten schwarze oder rote. Auch einige Blondinen waren darunter. Sie wechselten sich alle ab und schienen sich gegenseitig im Weg zu stehen.
Außerdem gab es offensichtlich eine ganze Menge zu Essen. Zumindest wurden neben mir auch noch sämtliche andere Geräte genutzt und es freute mich riesig, dass sie nun endlich den großen Vorteil sahen, den ich hatte. Ich hatte immerhin viele tolle Funktionen und es schien fast so, als würde heute jede einzelne davon genutzt werden.
Das ging eine ganze Weile so. Immer wieder wurde meine Türe geöffnet, zugeworfen und dann eine Einstellung getroffen. Manche machen wenig Sinn für das, was sie mir reinstellten, aber Befehl war Befehl und ich setzte mich immer wieder brummend und fröhlich summend in Bewegung.
Es machte Spaß das Geschirr mit dem Essen darauf in meiner Bauchhöhle herumzudrehen und es mit vielen unsichtbaren Teilchen zu beschießen. Eigentlich mache ich das am Liebsten. Da wird mir immer ganz heiß, besonders wenn die Sachen einige Minuten in mir blieben, bevor sie mir vorzeitig entrissen werden oder die Zeit abgelaufen ist.
Ich bin ja ein folgsames Gerät, weshalb ich nicht weiter mit Teilchen schieße, wenn man es nicht mehr von mir möchte. Aber es machte wirklich Spaß zu sehen, wie langsam der Rauch aufsteigt und die Teilchen sich in Hitze umwandelten. Es knisterte dann auch immer so lustig und ich fühle mich noch mehr unter Strom gesetzt, als es generell der Fall ist. Ich habe auch noch nach dem Ausführen des Befehls, wenn sich mein Türchen schließt und das Licht ausgeht, das Gefühl, dass ich einige Restteilchen in meinem Bauch bewegen und nicht wissen so sie jetzt hinsollten. Die meisten verenden einfach und einige entwischen durch die Lüftungsritzen. Andere setzen sich wie ein Belag auf meiner hellen Metallhaut ab.
Das spüre ich kaum, aber es tut gut, wenn die blonde Frau mit einem feuchten Tuch kommt und mich wieder abwischt und sauberrubbelt. Hin und wieder trocknet sie auch mit einem weichen Krepppapier die Stellen, die sie reinigte. Auch wenn es kitzelt, fühle ich mich danach so erfrischt, dass ich am liebsten mit neuen Teilchen schießen würde. Immerhin ist das meine Aufgabe und ich erfülle sie mit größtem Genuss.
Leider sind die Tage, an denen so viel passiert, wie an jenem schönsten Tag meines Lebens, eher selten. Die blonde Frau scheint kein Freund von solchen Geräten zu sein, der Mann ließ sich selten in der Küche blicken und die beiden Kinder genieße ich immer noch mit äußerster Vorsicht. Einmal hatten diese mir Nutella hineingestellt. Das hat so bestialisch gestunken, dass ich mich am liebsten Übergeben hätte. Aber Befehl war nun einmal Befehl und ich wünschte wirklich, die blonder Frau würde die anderen Frauen wieder einladen und mir mehr zu tun geben. Dazu wurde ich ja immerhin geschaffen: Um Teilchen zu bewegen, die Hitze erzeugen.
-.- wenn ich zu bescheuert werde, sagt mir das bitte....
no subject
Date: 2010-06-09 07:29 pm (UTC)Bei der Teilchenbewegung an eine Mikrowelle zu denken, finde ich irgendwie beeindruckend. Da wäre ich nie drauf gekommen.
Aber so typisch, Männer haben einfach keine Lust, sich mit Anleitungen abzugeben. XD
Und die Nutella-Szene hat mich erheitert. Insgesamt sehr unterhaltsam, das. Nein, enttäuscht bin ich nicht. ;)
no subject
Date: 2010-06-09 08:09 pm (UTC)Ja... das Nutella... das sollte man wirklich nicht in die Mikrowelle geben. Es schmilzt nicht, sondern verkohlt ... und stinkt und wird absolut wäh!
Da kann ich die Mikrowelle verstehen XD
Freut mich, dass es dich erheitert hat - wie mir sowas einfallen konnte, ist aber immer noch fragwürdig... und dass es sich so gut umsetzen ließ, ist bedenklich ^^***
no subject
Date: 2010-06-09 09:23 pm (UTC)no subject
Date: 2010-06-10 07:15 am (UTC)Was man nicht alles versucht, wenn man Kind ist ^^