Red and Blue
May. 22nd, 2010 01:26 pmTitel: Red and Blue
Fandom: Doctor Who
Characters: Ten, implied Donna und Rose
Challenge: Kollision
Wörter: 471
Disclaimer: nichts davon gehört mir, außer die in welcher Reihenfolge die Wörter niedergeschrieben wurden.
Warnung: nicht beta-gelesen.
Er wollte einen ruhigen Moment genießen. Tardis auf Zufallsgenerator gesetzt und er war in einen Krieg hineingerutscht, dann in einen Vulkanausbruch auf Aehtargam, die Verbrennung eines Planeten, den er nicht kannte und den er nicht retten konnte.
Er schrie sie an und sie wurde bockig. Drohte ihm, in ein schwarzes Loch zu fliegen. Er raufte sich die Haare, als ihm der Gedanke, dass das vielleicht eine gute Lösung wäre, im Kopf umherschwirrte. Der Gedanke wurde verfolgt, eingefangen und zertrampelt.
Er gab eigene Koordinaten und Daten ein, Zahlen, die ihm im Kopf umherschwirrten. Er landete im Nichts des Universums, im Raum zwischen zwei Sternen, die sich aufeinander zu bewegten. Er öffnete die Türen und setzte sich an den Rand, ließ die Beine im Nichts baumeln.
Die Tardis rotierte langsam um ihre eigene Achse, und er konnte dasitzen und den beiden Sternen zugucken, wie sie auf ihn zukamen und sich vorstellen, wie sie ihn in der Mitte zerquetschen würden.
‚Donna!’ Sein Gehirn schien Dinge zu tun, die er nicht kontrollieren konnte. Die Oberfläche des Sternes vor ihm hatte die gleiche Farbe wie Donnas Haare.
Er schloss die Augen, um die Erinnerungen zu vertreiben, doch ohne visuellen Einfluss wurden die verschwommenen Andeutungen Donnas großer Klappe zu festen Szenen, die an seinem inneren Projektor entlang liefen. Die Ohrfeigen einer Braut, die hängenden Füße einer Amateur-Detektivin, die nassen Wangen der flehenden Verzweifelung.
Er riss die Augen auf und sah schwarz. Die Tardis hatte sich weitergedreht, hin zum zweiten Stern, der bald in sein Blickfeld kommen würde. Er hoffte, dass es ein blauer Stern sein würde. Mit blau konnte er nichts assoziieren.
„Doctor!“ Er drehte sich so ruckartig um, dass er sich am Türrahmen festhalten musste, um nicht hinauszufallen. Aber es war nichts. Er wusste auch, dass da nichts war außer ein Streich seines Gehirns. Donna konnte nicht hier sein. Er stand auf. Ruhe hatte er gefunden, aber nur äußerlich. Kurz bevor die Türen ineinander fielen, erblickte er den anderen Stern.
Der Stern war blau, und er dachte an Meer und an Darlig Ulv Stranden, und er hasste sein Gehirn.
Er spürte die Nässe auf seinen Wangen, aber es kam ihm vor, als wären sie weit von ihm entfernt. Die Erinnerung an diesen Tag überrannte ihn, und er fragte sich nicht zum ersten Mal, ob er es nicht hätte lassen sollen.
Die Türen schlossen sich ohne seine Hilfe. Und die Tardis verließ diesen Ort, ohne seine Anweisung, und brachte ihn nach Hawaii und schubste ihn hinaus in die Sonne, die ihn so sehr blendete, dass er das Blau des Meeres nicht sah. Stattdessen wurde er von einer Meute amerikanischer Touristen, begleitet von dunkelhaarigen Tänzerinnen in Baströcken, in Richtung Hotelbar gezogen und geschoben.
Er machte es zu seiner Aufgabe, herauszufinden, wie viele bunte Cocktails er trinken musste, um seinem Gehirn einen ordentlichen Tritt in den Hintern zu verpassen.
Fandom: Doctor Who
Characters: Ten, implied Donna und Rose
Challenge: Kollision
Wörter: 471
Disclaimer: nichts davon gehört mir, außer die in welcher Reihenfolge die Wörter niedergeschrieben wurden.
Warnung: nicht beta-gelesen.
Er wollte einen ruhigen Moment genießen. Tardis auf Zufallsgenerator gesetzt und er war in einen Krieg hineingerutscht, dann in einen Vulkanausbruch auf Aehtargam, die Verbrennung eines Planeten, den er nicht kannte und den er nicht retten konnte.
Er schrie sie an und sie wurde bockig. Drohte ihm, in ein schwarzes Loch zu fliegen. Er raufte sich die Haare, als ihm der Gedanke, dass das vielleicht eine gute Lösung wäre, im Kopf umherschwirrte. Der Gedanke wurde verfolgt, eingefangen und zertrampelt.
Er gab eigene Koordinaten und Daten ein, Zahlen, die ihm im Kopf umherschwirrten. Er landete im Nichts des Universums, im Raum zwischen zwei Sternen, die sich aufeinander zu bewegten. Er öffnete die Türen und setzte sich an den Rand, ließ die Beine im Nichts baumeln.
Die Tardis rotierte langsam um ihre eigene Achse, und er konnte dasitzen und den beiden Sternen zugucken, wie sie auf ihn zukamen und sich vorstellen, wie sie ihn in der Mitte zerquetschen würden.
‚Donna!’ Sein Gehirn schien Dinge zu tun, die er nicht kontrollieren konnte. Die Oberfläche des Sternes vor ihm hatte die gleiche Farbe wie Donnas Haare.
Er schloss die Augen, um die Erinnerungen zu vertreiben, doch ohne visuellen Einfluss wurden die verschwommenen Andeutungen Donnas großer Klappe zu festen Szenen, die an seinem inneren Projektor entlang liefen. Die Ohrfeigen einer Braut, die hängenden Füße einer Amateur-Detektivin, die nassen Wangen der flehenden Verzweifelung.
Er riss die Augen auf und sah schwarz. Die Tardis hatte sich weitergedreht, hin zum zweiten Stern, der bald in sein Blickfeld kommen würde. Er hoffte, dass es ein blauer Stern sein würde. Mit blau konnte er nichts assoziieren.
„Doctor!“ Er drehte sich so ruckartig um, dass er sich am Türrahmen festhalten musste, um nicht hinauszufallen. Aber es war nichts. Er wusste auch, dass da nichts war außer ein Streich seines Gehirns. Donna konnte nicht hier sein. Er stand auf. Ruhe hatte er gefunden, aber nur äußerlich. Kurz bevor die Türen ineinander fielen, erblickte er den anderen Stern.
Der Stern war blau, und er dachte an Meer und an Darlig Ulv Stranden, und er hasste sein Gehirn.
Er spürte die Nässe auf seinen Wangen, aber es kam ihm vor, als wären sie weit von ihm entfernt. Die Erinnerung an diesen Tag überrannte ihn, und er fragte sich nicht zum ersten Mal, ob er es nicht hätte lassen sollen.
Die Türen schlossen sich ohne seine Hilfe. Und die Tardis verließ diesen Ort, ohne seine Anweisung, und brachte ihn nach Hawaii und schubste ihn hinaus in die Sonne, die ihn so sehr blendete, dass er das Blau des Meeres nicht sah. Stattdessen wurde er von einer Meute amerikanischer Touristen, begleitet von dunkelhaarigen Tänzerinnen in Baströcken, in Richtung Hotelbar gezogen und geschoben.
Er machte es zu seiner Aufgabe, herauszufinden, wie viele bunte Cocktails er trinken musste, um seinem Gehirn einen ordentlichen Tritt in den Hintern zu verpassen.