OMG

Apr. 15th, 2007 05:54 pm
[identity profile] rolly-chan.livejournal.com posting in [community profile] 120_minuten
Titel: Unbelievable
Fandom: Original
Pairing: Terry+Marco
Challenge: #2 Naturkatastrophe
Startzeitpunkt: 16:30
Wörter: Word sagt 603
Warnungen: plot- und sinnlos
Anmerkungen: Ich dachte mir, ich probiere es auch Mal. Zwar ist diese Story sowas von sinnlos, hat keinen richtigen Plot, ist verdammt kurz und eigentlich könnte ich sie wieder löschen, aber in Anbetracht der Tatsache, dass ich gerade total high vom geilen Wetter bin und wahrscheinlich deshalb nicht richtig denken kann, stelle ich sie trotzdem hier rein.
Bin etwas spät, weil ich mir noch etwas Zeit gegeben habe, die Story weitere zwei Male durchzulesen. Wenn immer noch Fehler drin sind, ist es auf einen Hitzeschlag zurückzuführen, denke ich.


Es war heiß, überall flogen Teile eines explodierten Hubschraubers herum, von Weitem sah man eine Flutwelle auf die Insel zukommen und Marco stand hier, auf dem Dach eines Hochhauses, wurde unsanft an die Wand hinter ihm gepresst und sein Freund versuchte gerade verzweifelt, seine Zunge in Marcos Hals zu bohren.

„Terry… Du hast gerade vor meinen Augen einen Hubschrauber abgeknallt“

Angesprochener ließ kurz von Marcos Hals ab, sah ihm skeptisch in die Augen und fuhr genüsslich fort, ihn zu quälen.

„Terry! Ich habe dir gesagt, dass ich da nicht mit hineingezogen werden will! In keine deiner verdammten- Ah~! Terry, hör auf! Nicht die Ohren~!“

Marco seufzte. So sehr er mit dieser Situation auch nicht zufrieden war, er konnte sich einfach nicht gegen Terry wehren. Der Junge hatte zu viel schlechten Einfluss auf ihn.
Er stöhnte, als Terry sanft an seinem Ohr knabberte.

„Es reicht jetzt, wirklich…“, protestierte Marco nicht gerade sehr überzeugend. Wie sollte er sich denn je durchsetzen, wenn er bei Terry immer wieder schwach wurde? Er verlor jegliches Zeitgefühl, seine Wahrnehmung beschränkte sich auf die zarten Finger und Lippen auf seiner Haut und in seinen Ohren rauschte es, als würde ihm jemand eine Muschel dranhalten.

„Hmm, ich habe dich vermisst, Mac“, schnurrte Terry heiser in sein Ohr und fummelte am obersten Knopf von Marcos Hemd herum.

„Terry, jetzt ist wirklich nicht der Zeitpunkt-!“

Terry brachte ihn mit einem Kuss zum Schweigen. „Es ist der perfekte Zeitpunkt dafür, ich war einen ganzen Monat nicht hier, weil Liddy mich durch die halbe Sahara gescheucht hat. Diese Frau ist echt der Horror“

„Das leuchtet ein. Trotzdem hast du mich gerade mit hineingezogen, du Bastard“, erwiderte Marco und klang dabei nicht einmal halb so sauer, wie er eigentlich sein sollte.

„Ach was, keiner hat dich gesehen“ Terry zog Marco das Hemd von den Schultern und ließ es zu Boden fallen.

„Die Typen im Hubschrauber haben mich gesehen“

„Die zählen nicht, die sind tot.“ Terry strich sanft mit dem Finger über Marcos Brust, was diesen schaudern ließ. Er machte seinen Mund auf und wieder zu. Gerade hatte er noch einen guten Einwand auf der Zunge gehabt, doch der war schlagartig vergessen, sobald Terry sich wieder an seinem Hals zu schaffen machte.

Unglaublich, wie Terry das alles so geschickt auf die Reihe bekam. Die riesige Flutwelle, die die Insel bereits fast erreicht hatte, ging ihm sprichwörtlich vollkommen am Arsch vorbei. Er hatte gerade einen Hubschrauber abgeknallt und damit zwei Menschen getötet, aber das kratzte ihn nicht. Marco protestierte – zwar schwach, aber er protestierte – und es juckte ihn nicht die Bohne.

„Terry, die Flutwelle-"

„Die ist höchstens fünfzehn Meter hoch, kann uns hier oben nichts anhaben“

Marco schob seinen Freund von sich und sah diesen irritiert an. „Woher zum Teufel weißt du das?“

Terry grinste. Es war nie gut, wenn Terry grinste, denn das hieß, dass er etwas damit zu tun hatte.

„Weißt du, auf dem Weg hierhin habe ich ausversehen ein ganz schön großes Stück einer Klippe weggesprengt“

Egal, was Terry anstellte, er schien immer irgendwelche Katastrophen auszulösen. Erst das letzte Mal löste er durch eine Explosion ein Erdbeben aus. Das Mal davor brach ein Vulkan aus. Als er zum Gipfel des Himalayas verdonnert wurde, weil sich dort irgendein anderer Krimineller aufhielt, der ihm und seinen Kollegen die Show stahl, löste er durch eine sinnlose Schießerei eine Lawine aus.

„Du bist doch irre“, sagte Marco schließlich.

„Nicht so irre, dass ich mit jemandem wie mir zusammen sein würde.“

„Bastard“, erwiderte Marco, nun ebenfalls grinsend, und ließ sich erneut an die Wand drücken.

Die Flutwelle konnte warten, er hatte eine eigene Naturkatastrophe, um die er sich kümmern musste.

Date: 2007-04-20 11:58 am (UTC)
From: [identity profile] rei17.livejournal.com
*lol* XD
Also, ich musste die ganze Zeit grinsen beim Lesen ...
Wirklich eine sehr süße Idee und witzig umgesetzt. ;)

~ Rei ~

Date: 2008-04-05 02:31 pm (UTC)
From: [identity profile] ina-chan0808.livejournal.com
*rofl* ja, das würde ich eine EIGENE naturkatastrophe nennen *lach*
ich mag leute die einfach so "umschalten" können und damit ihre umwelt meist VÖLLIG irritieren ^-^
_irre_ gut.

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