Zu spät... ^^'''
Apr. 15th, 2007 05:00 pmTitel: Hurrikan
Autor: Wolfsorceress aka
wolfpriestress
Fandom: InuYasha
Disclaimer: Die verwendeten Figuren gehören nicht mir.
Warning: AU, ein sich selbst bemitleidender Sesshoumaru(von daher doch etwas OOC O__o) und OOC im Allgemeinen... *drop* Und nicht gebetat.
Kommentar: Die Story gefällt mir nicht. >__> Irgendwie ist sie total… pointless. *drop* Außerdem OOC und ... na ja, einfach schlecht. *drop* Vielleicht gefällt’s trotzdem jemandem. *lol*
Charaktere/Pairing: Sesshoumaru x Kagura (irgendwie)
Challenge: # 2 – Naturkatastrophe
Wörter: 1.3o4
Hurrikan
„Ist da Platz?“ Die rauchige, dunkle Stimme riss seine Aufmerksamkeit an sich. Sesshoumaru hob langsam den Kopf und wandte den Blick von seinem Laptop ab.
Das erste, was ihm auffiel waren die blutroten Augen, die ihn über den Rand eines Fächers hinweg anfunkelten.
Das zweite, dass die Frau offensichtlich eine Schwäche für traditionelle Kleidung hatte, denn sie trug einen rotweiß gestreiften Kimono und ihre Haar zu einem Knoten gebunden und Sesshoumaru wusste mit Sicherheit, dass derzeit nirgendwo ein Straßenfest oder dergleichen stattfand, was diese Aufmachung gerechtfertigt hätte. Mit einem leisen Schnappen schloss sich der Fächer und sie deutete damit auf den Platz ihm gegenüber.
„Nun?“ Ihre Stimme klang ungeduldig und passte so gar nicht zu ihrer Erscheinung. Er ließ seinen Blick kurz durch das kleine Café schweifen, dass er sich kurzerhand als vorrübergehenden Arbeitsplatz ausgewählt hatte, und stellte fest, dass es voller geworden war, seit er hereingekommen war. So voll, dass es kaum mehr freie Stühle geschweige denn unbesetzte Tische gab.
„Hören Sie mal, ich habe nicht vor, stundenlang hier herumzustehen.“, schnappte die dunkelhaarige Frau.
Er nickte.
„Was?“ Sie klang nicht mehr ‚ungeduldig’, sondern eher … aufgebracht. Womit hatte er das verdient?!
„Der Stuhl ist frei.“, antwortete er unbewegt und sie verdrehte genervt die Augen, ließ sich aber ohne ein weiteres Wort auf den Stuhl sinken. Sesshoumaru wandte sich wieder seiner Arbeit zu, ließ den Blick über die Tabellen wandern, die vor ihm auf dem Bildschirm schimmerten. Wo war er gewesen, ehe sie ihn so rüde unterbrochen hatte?
Nur am Rande bekam er mit, wie eine Kellnerin ihre Bestellung aufnahm. Dankbar nahm er zur Kenntnis, dass sie anscheinend nicht vorhatte, ein Gespräch mit ihm zu beginnen, nur weil sie am gleichen Tisch saßen. Wäre ja no…
„Hey, sitzen Sie eigentlich immer so, als hätten sie einen Stock im Hintern?“ Er ignorierte sie, die Augen unbewegt auf den Bildschirm gerichtet. „Scheinbar schon.“, hörte er sie murmeln und sah aus den Augenwinkeln, wie sie an ihrem Pony zupfte und sich kurz im Raum umsah, den Blick über grüne Tische und rote Stühle, große Pflanzen und viele, viele Menschen wandern ließ, deren Stimmen den Raum mit einem leisen Summen füllten.
Rot lackierte Nägel klapperten in stetigem Rhythmus auf die grüne Tischplatte. Konnte sie nicht stillsitzen? Er sah auf. „Würden Sie das bitte unterlassen?“
„Was?“ Erstaunt blickte sie ihn an, dann auf ihre Finger. Beinahe sofort zog sie die Hand zurück „Oh. Entschuldigung. Meine Schwester sagt, ich solle mir das abgewöhnen, weil es den Leuten auf die Nerven geht und….“
„Danke.“, unterbrach er kühl, uninteressiert an ihrer Schwester oder den Nerven anderer Leute.
Sie zuckte die Schultern. „Kennen wir uns irgendwoher?“ Er blickte sie an und sie starrte zurück, offen und nahezu schon dreist. Ihre Lippen waren rot geschminkt, ihre Augen violett und sie trug Federn im Haar und an den grünen Perlenohrringen.
„Das bezweifle ich.“ Seine abweisende Haltung schien sie nicht sonderlich zu stören.
„Sie haben tatsächlich einen Stock im Hintern.“
Sesshoumaru schwieg. Konnte sie nicht still sein? Er hatte hier noch einige Sachen zu erledigen.
„Sie sollten sich mal ein bisschen locker machen. Das wird sie schon nicht umbringen, aber ihre Umgebung wird sie nicht mehr so kühl behandeln.“ Diese Frau hatte eindeutig zuviel Energie. Wo nahm sie die her? Beinahe fasziniert hörte er mit halben Ohr ihren Ausführungen zu, als sie sich über Leute ‚mit einem Stock im Hintern’ ausließ, während er abwesend auf den Bildschirm starrte.
Erst die Kellnerin, die ihre Bestellung brachte, riss ihn aus dieser morbiden Faszination. Beinahe ärgerlich schüttelte er den Kopf und richtete seine Aufmerksamkeit auf seinen Bildschirm, während diese Hexe auf dem Stuhl ihm gegenüber die Kellnerin in ein Gespräch verwickelte und zahlte.
Redete sie gern? Ärgerlich riss er seine Gedanken wieder zusammen und konzentrierte sich auf die Tabellen. Für einige Minuten war es tatsächlich still am Tisch.
„Arbeiten Sie immer in Cafés?“, fragte sie und zerstörte damit seine Konzentration. „Das ist nicht der Sinn der Sache, das wissen Sie doch, oder?“ Hatte sie es sich zur Aufgabe gemacht, ihn zu ärgern? Außerdem, was ging sie das alles an? Er fragte auch nicht, warum sie in diesem Aufzug herumlief.
Er sollte sie einfach ignorieren. Eigentlich fiel es ihm niemals schwer, seine Umgebung auszublenden und sich nur auf seine Arbeit zu konzentrieren, doch diese rotäugige Frau schaffte es mit Leichtigkeit, ihn aus dem Gleichgewicht zu bringen und seine gesamte Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen.
Er blickte sie an, bemerkte das maliziöse Lächeln, das kleine, perfekte Zähne enthüllte und ihre Lippen verführerischer als alles andere wirken ließ, und den boshaften Schimmer in ihren Augen, die genauso rot waren wie diese sinnlichen Lippen. Sie wusste ganz genau, dass er seine Ruhe haben wollte und sie ihn störte.
Und sie hatte anscheinend vor, damit weiterzumachen. Sie schien ihre schlechte Laune an ihm abzulassen, wo auch immer diese herkam. Ob sie immer so…unverschämt und schadenfroh war?
„Haben Sie niemand anderen, dem sie auf die Nerven gehen können?“ Er wusste, dass er unhöflich war, aber sie hatte eine ganz andere Wortwahl.
Mit einem leisen Geräusch schnappte der Fächer auf und sie versteckte halb ihr Grinsen dahinter. „Nein. Im Moment könnte ich mir kein besseres Opfer vorstellen als den großen Taiyokai Sesshoumaru.“
Also hatte sie die ganze Zeit gewusst, wer er war! Was eigentlich kein Wunder war, die Zeitungen waren in den letzten Tagen voll von Berichten aus seiner Firma. „Ich hätte nie gedacht, dass sie in Fleisch und Blut so anziehend ist.“
Er zog die Augenbrauen zusammen. Der Ton, in dem sie diese Worte gesagt hatte, gefiel ihm nicht. Diese Frau war eine Naturkatastrophe. Warum hatte es gerade ihn getroffen? Sie hätte sich einen anderen Platz aussuchen können, und sie hatte sich doch zu ihm gesetzt, obwohl sie wusste – oder gerade weil? – wer er war.
Er verstand ihre Motive nicht, doch er wollte sie auch nicht verstehen. Im Moment hatte er ganz andere Probleme. Seine Faszination für sie beispielsweise, denn er konnte den Blick nicht von ihr abwenden und sich nicht von ihrer rauchigen Stimme losreißen, die unaufhörlich an ihm vorbeirauschte, ohne dass er ein Wort verstand. Nicht, weil sie undeutlich sprach. Sondern weil er sich nicht darauf konzentrieren konnte.
Sie schien ihm wie ein Sturm, ein Hurrikan zu sein. Wild, frei, energisch und absolut skrupellos. Und sie schien es zu genießen. Genauso wie sie es genoss, ihn jetzt zu piesacken, obwohl ihr klar sein musste, dass er nicht zuhörte, sondern verzweifelt versuchte, den letzten Rest seiner Konzentration zusammenzukratzen um sich wieder auf seine Arbeit zu konzentrieren und sie zu ignorieren, wie er es von Anfang an vorgehabt hatte.
Währenddessen plapperte sie munter vor sich hin, bewegte diese sündigen, roten Lippen, klapperte mit den blutrot lackierten Fingernägeln auf der Tischplatte und rührte mit ihrer Hand in ihrer Tasse, nippte daran. Ihre Mundwinkel waren stets zu diesem minimalen, maliziösen Lächeln nach oben gezogen.
„Sie starren.“, sagte sie schließlich und riss ihn in die Gegenwart zurück.
Er blinzelte. „Was?“ Er kam sich dumm vor. Absolut, unglaublich, außerordentlich dumm. Sie hatte einen Narren aus ihm gemacht, indem sie einfach aufgetaucht und sich zu ihm an den Tisch gesetzt hatte. Nein, nicht sie, er selbst hatte sich zum Narren gemacht und das in aller Öffentlichkeit und wegen einer Frau!
Sie lächelte, anscheinend wissend, was er gerade dachte und vollkommen zufrieden mit ihrem Ergebnis. „Nehmen Sie es nicht zu schwer.“ Sie kicherte und sah in diesem Moment aus wie das leibhaftige Böse.
Nur für einen Moment, dann leerte sie ihre Tasse, beugte sich vor und presste ihm die Lippen auf den Mund. Sesshoumaru saß wie erstarrt, als hätten seine Glieder den Dienst verweigert. Sein Gehirn hatte ausgesetzt.
Ihr Kuss schmeckte nach dem Kaffee, den sie gerade getrunken hatte, und etwas, das darunter lag und er nicht zuordnen konnte.
Dann löste sie sich von ihm, war ihm noch einmal dieses abgrundtief böse und sündige Lächeln zu verschwand aus dem Café.
Autor: Wolfsorceress aka
Fandom: InuYasha
Disclaimer: Die verwendeten Figuren gehören nicht mir.
Warning: AU, ein sich selbst bemitleidender Sesshoumaru(von daher doch etwas OOC O__o) und OOC im Allgemeinen... *drop* Und nicht gebetat.
Kommentar: Die Story gefällt mir nicht. >__> Irgendwie ist sie total… pointless. *drop* Außerdem OOC und ... na ja, einfach schlecht. *drop* Vielleicht gefällt’s trotzdem jemandem. *lol*
Charaktere/Pairing: Sesshoumaru x Kagura (irgendwie)
Challenge: # 2 – Naturkatastrophe
Wörter: 1.3o4
Hurrikan
„Ist da Platz?“ Die rauchige, dunkle Stimme riss seine Aufmerksamkeit an sich. Sesshoumaru hob langsam den Kopf und wandte den Blick von seinem Laptop ab.
Das erste, was ihm auffiel waren die blutroten Augen, die ihn über den Rand eines Fächers hinweg anfunkelten.
Das zweite, dass die Frau offensichtlich eine Schwäche für traditionelle Kleidung hatte, denn sie trug einen rotweiß gestreiften Kimono und ihre Haar zu einem Knoten gebunden und Sesshoumaru wusste mit Sicherheit, dass derzeit nirgendwo ein Straßenfest oder dergleichen stattfand, was diese Aufmachung gerechtfertigt hätte. Mit einem leisen Schnappen schloss sich der Fächer und sie deutete damit auf den Platz ihm gegenüber.
„Nun?“ Ihre Stimme klang ungeduldig und passte so gar nicht zu ihrer Erscheinung. Er ließ seinen Blick kurz durch das kleine Café schweifen, dass er sich kurzerhand als vorrübergehenden Arbeitsplatz ausgewählt hatte, und stellte fest, dass es voller geworden war, seit er hereingekommen war. So voll, dass es kaum mehr freie Stühle geschweige denn unbesetzte Tische gab.
„Hören Sie mal, ich habe nicht vor, stundenlang hier herumzustehen.“, schnappte die dunkelhaarige Frau.
Er nickte.
„Was?“ Sie klang nicht mehr ‚ungeduldig’, sondern eher … aufgebracht. Womit hatte er das verdient?!
„Der Stuhl ist frei.“, antwortete er unbewegt und sie verdrehte genervt die Augen, ließ sich aber ohne ein weiteres Wort auf den Stuhl sinken. Sesshoumaru wandte sich wieder seiner Arbeit zu, ließ den Blick über die Tabellen wandern, die vor ihm auf dem Bildschirm schimmerten. Wo war er gewesen, ehe sie ihn so rüde unterbrochen hatte?
Nur am Rande bekam er mit, wie eine Kellnerin ihre Bestellung aufnahm. Dankbar nahm er zur Kenntnis, dass sie anscheinend nicht vorhatte, ein Gespräch mit ihm zu beginnen, nur weil sie am gleichen Tisch saßen. Wäre ja no…
„Hey, sitzen Sie eigentlich immer so, als hätten sie einen Stock im Hintern?“ Er ignorierte sie, die Augen unbewegt auf den Bildschirm gerichtet. „Scheinbar schon.“, hörte er sie murmeln und sah aus den Augenwinkeln, wie sie an ihrem Pony zupfte und sich kurz im Raum umsah, den Blick über grüne Tische und rote Stühle, große Pflanzen und viele, viele Menschen wandern ließ, deren Stimmen den Raum mit einem leisen Summen füllten.
Rot lackierte Nägel klapperten in stetigem Rhythmus auf die grüne Tischplatte. Konnte sie nicht stillsitzen? Er sah auf. „Würden Sie das bitte unterlassen?“
„Was?“ Erstaunt blickte sie ihn an, dann auf ihre Finger. Beinahe sofort zog sie die Hand zurück „Oh. Entschuldigung. Meine Schwester sagt, ich solle mir das abgewöhnen, weil es den Leuten auf die Nerven geht und….“
„Danke.“, unterbrach er kühl, uninteressiert an ihrer Schwester oder den Nerven anderer Leute.
Sie zuckte die Schultern. „Kennen wir uns irgendwoher?“ Er blickte sie an und sie starrte zurück, offen und nahezu schon dreist. Ihre Lippen waren rot geschminkt, ihre Augen violett und sie trug Federn im Haar und an den grünen Perlenohrringen.
„Das bezweifle ich.“ Seine abweisende Haltung schien sie nicht sonderlich zu stören.
„Sie haben tatsächlich einen Stock im Hintern.“
Sesshoumaru schwieg. Konnte sie nicht still sein? Er hatte hier noch einige Sachen zu erledigen.
„Sie sollten sich mal ein bisschen locker machen. Das wird sie schon nicht umbringen, aber ihre Umgebung wird sie nicht mehr so kühl behandeln.“ Diese Frau hatte eindeutig zuviel Energie. Wo nahm sie die her? Beinahe fasziniert hörte er mit halben Ohr ihren Ausführungen zu, als sie sich über Leute ‚mit einem Stock im Hintern’ ausließ, während er abwesend auf den Bildschirm starrte.
Erst die Kellnerin, die ihre Bestellung brachte, riss ihn aus dieser morbiden Faszination. Beinahe ärgerlich schüttelte er den Kopf und richtete seine Aufmerksamkeit auf seinen Bildschirm, während diese Hexe auf dem Stuhl ihm gegenüber die Kellnerin in ein Gespräch verwickelte und zahlte.
Redete sie gern? Ärgerlich riss er seine Gedanken wieder zusammen und konzentrierte sich auf die Tabellen. Für einige Minuten war es tatsächlich still am Tisch.
„Arbeiten Sie immer in Cafés?“, fragte sie und zerstörte damit seine Konzentration. „Das ist nicht der Sinn der Sache, das wissen Sie doch, oder?“ Hatte sie es sich zur Aufgabe gemacht, ihn zu ärgern? Außerdem, was ging sie das alles an? Er fragte auch nicht, warum sie in diesem Aufzug herumlief.
Er sollte sie einfach ignorieren. Eigentlich fiel es ihm niemals schwer, seine Umgebung auszublenden und sich nur auf seine Arbeit zu konzentrieren, doch diese rotäugige Frau schaffte es mit Leichtigkeit, ihn aus dem Gleichgewicht zu bringen und seine gesamte Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen.
Er blickte sie an, bemerkte das maliziöse Lächeln, das kleine, perfekte Zähne enthüllte und ihre Lippen verführerischer als alles andere wirken ließ, und den boshaften Schimmer in ihren Augen, die genauso rot waren wie diese sinnlichen Lippen. Sie wusste ganz genau, dass er seine Ruhe haben wollte und sie ihn störte.
Und sie hatte anscheinend vor, damit weiterzumachen. Sie schien ihre schlechte Laune an ihm abzulassen, wo auch immer diese herkam. Ob sie immer so…unverschämt und schadenfroh war?
„Haben Sie niemand anderen, dem sie auf die Nerven gehen können?“ Er wusste, dass er unhöflich war, aber sie hatte eine ganz andere Wortwahl.
Mit einem leisen Geräusch schnappte der Fächer auf und sie versteckte halb ihr Grinsen dahinter. „Nein. Im Moment könnte ich mir kein besseres Opfer vorstellen als den großen Taiyokai Sesshoumaru.“
Also hatte sie die ganze Zeit gewusst, wer er war! Was eigentlich kein Wunder war, die Zeitungen waren in den letzten Tagen voll von Berichten aus seiner Firma. „Ich hätte nie gedacht, dass sie in Fleisch und Blut so anziehend ist.“
Er zog die Augenbrauen zusammen. Der Ton, in dem sie diese Worte gesagt hatte, gefiel ihm nicht. Diese Frau war eine Naturkatastrophe. Warum hatte es gerade ihn getroffen? Sie hätte sich einen anderen Platz aussuchen können, und sie hatte sich doch zu ihm gesetzt, obwohl sie wusste – oder gerade weil? – wer er war.
Er verstand ihre Motive nicht, doch er wollte sie auch nicht verstehen. Im Moment hatte er ganz andere Probleme. Seine Faszination für sie beispielsweise, denn er konnte den Blick nicht von ihr abwenden und sich nicht von ihrer rauchigen Stimme losreißen, die unaufhörlich an ihm vorbeirauschte, ohne dass er ein Wort verstand. Nicht, weil sie undeutlich sprach. Sondern weil er sich nicht darauf konzentrieren konnte.
Sie schien ihm wie ein Sturm, ein Hurrikan zu sein. Wild, frei, energisch und absolut skrupellos. Und sie schien es zu genießen. Genauso wie sie es genoss, ihn jetzt zu piesacken, obwohl ihr klar sein musste, dass er nicht zuhörte, sondern verzweifelt versuchte, den letzten Rest seiner Konzentration zusammenzukratzen um sich wieder auf seine Arbeit zu konzentrieren und sie zu ignorieren, wie er es von Anfang an vorgehabt hatte.
Währenddessen plapperte sie munter vor sich hin, bewegte diese sündigen, roten Lippen, klapperte mit den blutrot lackierten Fingernägeln auf der Tischplatte und rührte mit ihrer Hand in ihrer Tasse, nippte daran. Ihre Mundwinkel waren stets zu diesem minimalen, maliziösen Lächeln nach oben gezogen.
„Sie starren.“, sagte sie schließlich und riss ihn in die Gegenwart zurück.
Er blinzelte. „Was?“ Er kam sich dumm vor. Absolut, unglaublich, außerordentlich dumm. Sie hatte einen Narren aus ihm gemacht, indem sie einfach aufgetaucht und sich zu ihm an den Tisch gesetzt hatte. Nein, nicht sie, er selbst hatte sich zum Narren gemacht und das in aller Öffentlichkeit und wegen einer Frau!
Sie lächelte, anscheinend wissend, was er gerade dachte und vollkommen zufrieden mit ihrem Ergebnis. „Nehmen Sie es nicht zu schwer.“ Sie kicherte und sah in diesem Moment aus wie das leibhaftige Böse.
Nur für einen Moment, dann leerte sie ihre Tasse, beugte sich vor und presste ihm die Lippen auf den Mund. Sesshoumaru saß wie erstarrt, als hätten seine Glieder den Dienst verweigert. Sein Gehirn hatte ausgesetzt.
Ihr Kuss schmeckte nach dem Kaffee, den sie gerade getrunken hatte, und etwas, das darunter lag und er nicht zuordnen konnte.
Dann löste sie sich von ihm, war ihm noch einmal dieses abgrundtief böse und sündige Lächeln zu verschwand aus dem Café.
hoihoi^^
es gibt sicherlich nur einen einzigen grund, warum ich das hier gelesen habe und das ist schlicht und ergreifend dein phenomenal guter schreibstil! ich mag inuyasha nicht -.-
werder die hauptpersonen noch die geschichte, ist halt so.
irgendwie hätte ich grad lust dich zu kritisieren, vieleicht, weil ich mir wegen dir IY reingezogen habe, vileicht bin ich aber auch einfach schlecht drauf.
wie gesagt, ich HÄTTE LUST das zu tun, bloß....
.......WAS SOL MAN DENN DARAN AUSZUSETZEN HABEN???????!!!!! x.x grmbl!
hast ja gemeint es wäre ooc, hrm, aber ich kann das nicht beurteilen, weil ich es einfach nicht weiß! ich kenne mich da nicht aus @.@
jedenfalls wirkt es echt! nachvollziehber, mein ich damit ^^'
geschriieben ist es auch wie immer genial (hab ich ja schon erwähnt)
und, tja, der inhalt......
Ja man JA ICH GEBS JA ZU! es HAT mir GEFAlLEN!!!
ich versteh es nur nicht ;.;???
es war ja ne AU, liegt das daran? (<--könnte sein, aber ich glaub nicht dran)
hrrrrr...ich wünsche mir bei einer InuYasha FF, dass es weitergeht und nicht zu ende ist....................................................................................................................................................I'm confused!
bin wohl schon retungslos abhängig <.< kann man ncihts machen...
vulkan_chan