Das 5. Türchen
Dec. 5th, 2009 03:18 amAutor:
der_jemand
Fandom: Original (Steampunk ohne Steam und ohne Punk)
Challenges: Weihnachtstradition, „Eigentlich mag ich dich, aber...“ (Und beide verfehlt, aber besser als nichts... *drop*)
Charaktere: John Rayleigh, Phil Seyward
Wörter: 1156
Warnungen: sap
Kommentar: Der gestrige Tag ist einfach komplett und total daneben gelaufen und... Argh. Es ist drei Uhr und definitiv zu spät zum Schreiben...
Tut mir leid, Nyx, ich hab's wirklich versucht. *drop*
Es war viel zu kalt und schon den ganzen Tag ging ein beständiger Nieselregen auf London hinab. Rayleigh vergrub seine Hände noch ein wenig tiefer in den Taschen seines Mantels.
Im Grunde hielt er nicht viel von Winter und Schnee und dieser ganzen verklärten „Wie Weihnachten auszusehen hat“-Geschichte, aber irgendwie wünschte er sich jetzt gerade trotzdem weiße Weihnachten. Vielleicht, weil dann all die hellerleuchteten Fenster, hinter denen Familien beisammen saßen, nicht so aufgefallen wären. Vielleicht, weil er dann nicht der einzige gewesen wäre, der am Heiligen Abend zwei Stunden nach der Heiligen Messe noch auf der Straße unterwegs war.
Er schnaubte.
Er hatte sich das alles selbst ausgesucht. - Zu hause war ihm die Decke auf den Kopf gefallen, jetzt wo William und Katherine bei einer von Katherines Tanten in Schottland waren und er sogar dem Koch freigegeben hatte. Er hatte einfach ein paar Meter gehen müssen. Frische Luft bekommen.
Eventuell stimmte es doch, was William sagte, dass man zu Weihnachten einfach nicht allein sein durfte.
Dabei mochte Rayleigh Weihnachten noch nicht einmal besonders. Normalerweise vergrub er sich während des ganzen Abends in seinem Arbeitszimmer, während die angereiste Verwandtschaft lachend und streitend das Festmahl genossen. Erst wenn alle Gäste gegangen waren, trank er mit William ein, zwei Gläser Brandy.
„Nun, ich werde wohl wunderlich.“
„Ja, Selbstgespräche zu führen, ist für gewöhnlich der Anfang.“
Jemand trat neben ihn. „Entschuldigt, ich konnte nicht verhindern, Euch zu hören.“
Rayleigh wandte sich zur Seite. Er war nicht verwundert. Natürlich nicht, die Stimme des anderen Mannes hätte er immer und überall erkannt. „Mister Seyward.“
Phil Seyward schenkte ihm eines seiner breiten, unverschämten Grinsen. „Lord Rayleigh.“
„Verfolgt Ihr mich?“
„Nicht doch, ich nahm an, Ihr wäret auf dem Weg, mich zu besuchen.“
Rayleigh hob eine Augenbraue. „Ihr wohnt in dieser Gegend?“
„Direkt dort. Ich habe über der Buchhandlung eine Wohnung.“
„Wie passend.“
„Nicht wahr?“
Seyward schien das Wetter kein bisschen auf die Laune zu schlagen.
„Was treibt Euch in der heiligen Nacht auf die Straße, Mister Seyward?“
„Ich bin gerade von einer Reise nach Skandinavien zurück gekommen.“ Seine Augen bekamen den leicht entrückten Ausdruck, den sie immer hatten, wenn er von seinen Reisen sprach. „Nach all dem Schnee bin ich schon fast froh, den guten alten Regen wiederzusehen.“
„Dass man Heimweh nach London haben kann, wusste ich nicht.“
Seyward zuckte leichthin mit den Achseln. „Irgendwas fehlt einem immer. So ist der Mensch. - Aber was macht Ihr hier so allein?“
„Ich...“ Rayleigh kam sich plötzlich lächerlich vor. „Ich gehe spazieren.“
„Im Regen.“
„Im Regen. - Mein Bruder und meine Schwägerin sind in Schottland.“
„Tja, so ist das, meine Familie ist zu hause in Carlisle. - Und ich habe nur eine Flasche Brandy, mit der ich den Abend verbringen kann. Ihr seid herzlich eingeladen.“
Rayleigh schluckte. Er war sich nicht sicher, ob es eine gute Idee war, mit Phil Seyward den Heiligen Abend zu verbringen, schon gar nicht, wenn Alkohol im Spiel war. Aber die Aussicht auf einen warmen Kamin, den alljährlichen Brandy und Gesellschaft war einfach... Rayleigh schluckte noch einmal. „Gern.“
„Sehr gut.“ Seywards Grinsen war schwindelerregend. Den Nieselregen hatte Rayleigh bereits vergessen.
Es hatte eine ganze Weile gedauert, bis sich die kleine Wohnung aufgeheizt hatte, und sie hatten noch in ihren nassen Mänteln den ersten Brandy getrunken, aber jetzt saßen sie auf den einzigen beiden Stühlen, die Seyward sein eigen nannte, dicht vorm Kamin mit dem dritten oder vierten Glas in den Händen und Rayleigh war angenehm warm und ein kleines bisschen schummrig.
„Der Regen hat aufgehört“, stellte Seyward, der zum Fenster hin saß, fest.
Rayleigh seufzte. „Vielleicht sollte ich das als mein Stichwort verstehen.“
„Ihr wollt schon gehen?“
Das Bedauern in seiner Stimme bildete Rayleigh sich wahrscheinlich nur ein, weil er es hören wollte. - Nein, natürlich wollte er nicht gehen, aber er war sich sicher, dass ein weiteres Glas ihn dazu bringen würde, irgendetwas unglaublich dummes zu tun. Also nickte er. „Wahrscheinlich will mir das Wetter ein Zeichen geben.“
„Ach, mögt Ihr mich nicht?“
Für einen Sekundenbruchteil starrte Rayleigh den anderen Mann einfach nur an, aber dann fing er sich. „Nun, eigentlich seid Ihr schon recht sympathisch, aber...“ Er grinste. „Eure kleine Wohnung beengt mich.“
Seyward grinste und erhob sich. „Wenn das so ist... bin ich froh, dass Ihr mir trotzdem Gesellschaft geleistet habt. - Es ist nicht gut, am Heiligen Abend allein zu sein.“
„Nun, den Heiligen Abend sollten wir überstanden haben“, lächelte Rayleigh und verzichtete darauf, seine Vermutung durch einen Blick auf seine Taschenuhr zu bestätigen. Er war sich sehr sicher, dass sie bereits den ersten Weihnachtstag hatten.
„Na dann, frohe Weihnachten, Lord Rayleigh. Und noch einmal: Vielen Dank für Eure Gesellschaft.“
Rayleigh schüttelte den Kopf. „Ich habe zu danken.“ Er stellte sein Glas auf den kleinen Beistelltisch und wandte sich zur Tür.
Seyward ignorierte das und sah gedankenverloren zum Fenster hinaus. „Was glaubt Ihr, wird es dieses Jahr noch schneien?“
„Das hat es letztes Jahr nicht...“
„Ja. Aber heute vermisse ich es irgendwie.“ Als er sich wieder Rayleigh zuwandte, war sein Lächeln strahlend wie immer. „Verzeiht mir, John. Ich bin nostalgisch. Zu hause haben wir immer Schnee.“
„Nun, ich mag Schnee nicht besonders.“
„Kein Wunder! Das matschige Zeug, das hier ab und zu liegt, ist ja auch kein echter Schnee.“
„Das stimmt wohl... Aber dieses Jahr vermisse ich ihn trotzdem, irgendwie.“
Seyward lachte leise. „Meine Großmutter hat immer erzählt, dass nur Kinder und Liebende Schnee wirklich zu schätzen wissen.“
Rayleigh spürte, wie ihm das Blut in die Ohren schoss.
„Also, Lord Rayleigh, solltet Ihr nicht lieber den Heiligen Abend mit der Person, die Ihr liebt, verbringen?“ Seywards Tonfall war nicht halb so spöttisch, wie es der Frage angemessen gewesen wäre.
„Oh, ich fürchte, ich bin einfach nur ein Kindskopf.“ Er spürte selbst, dass sein Grinsen an den Rändern ein bisschen bröcklig war. Was musste es ihm dieser gottverdammte Junge auch so schwer machen? Phil Seyward hatte eindeutig zu viel Spaß daran, anzügliche Bemerkungen in alltägliche Gespräche einzuflechten, so als ob er wüsste, was Rayleigh empfand.
„Dann sind wir wohl zu zweit. - Ein perfekter Heiliger Abend also.“
„Zweifellos.“ Diesmal schaffte Rayleigh ein echtes Grinsen. Es war wirklich ein perfekter Abend gewesen. Aus einem Impuls heraus umarmte er den anderen Mann. „Frohe Weihnachten, Phil“, flüsterte er ihm ins Ohr. Dann ließ er ihn hastig los. „Scheint, als würde ich den Brandy nicht vertragen.“
„Frohe Weihnachten, John.“
Als Rayleigh wieder auf der Straße vor der Buchhandlung stand, war es noch etwas kälter geworden, aber er merkte es kaum, ihm war noch immer warm. Vom Brandy. Bestimmt.
Ein leichtes Lächeln umspielte seine Lippen, als er sich auf den Heimweg machte.
Und die Luft roch schon ein bisschen nach Schnee.
Fandom: Original (Steampunk ohne Steam und ohne Punk)
Challenges: Weihnachtstradition, „Eigentlich mag ich dich, aber...“ (Und beide verfehlt, aber besser als nichts... *drop*)
Charaktere: John Rayleigh, Phil Seyward
Wörter: 1156
Warnungen: sap
Kommentar: Der gestrige Tag ist einfach komplett und total daneben gelaufen und... Argh. Es ist drei Uhr und definitiv zu spät zum Schreiben...
Tut mir leid, Nyx, ich hab's wirklich versucht. *drop*
Es war viel zu kalt und schon den ganzen Tag ging ein beständiger Nieselregen auf London hinab. Rayleigh vergrub seine Hände noch ein wenig tiefer in den Taschen seines Mantels.
Im Grunde hielt er nicht viel von Winter und Schnee und dieser ganzen verklärten „Wie Weihnachten auszusehen hat“-Geschichte, aber irgendwie wünschte er sich jetzt gerade trotzdem weiße Weihnachten. Vielleicht, weil dann all die hellerleuchteten Fenster, hinter denen Familien beisammen saßen, nicht so aufgefallen wären. Vielleicht, weil er dann nicht der einzige gewesen wäre, der am Heiligen Abend zwei Stunden nach der Heiligen Messe noch auf der Straße unterwegs war.
Er schnaubte.
Er hatte sich das alles selbst ausgesucht. - Zu hause war ihm die Decke auf den Kopf gefallen, jetzt wo William und Katherine bei einer von Katherines Tanten in Schottland waren und er sogar dem Koch freigegeben hatte. Er hatte einfach ein paar Meter gehen müssen. Frische Luft bekommen.
Eventuell stimmte es doch, was William sagte, dass man zu Weihnachten einfach nicht allein sein durfte.
Dabei mochte Rayleigh Weihnachten noch nicht einmal besonders. Normalerweise vergrub er sich während des ganzen Abends in seinem Arbeitszimmer, während die angereiste Verwandtschaft lachend und streitend das Festmahl genossen. Erst wenn alle Gäste gegangen waren, trank er mit William ein, zwei Gläser Brandy.
„Nun, ich werde wohl wunderlich.“
„Ja, Selbstgespräche zu führen, ist für gewöhnlich der Anfang.“
Jemand trat neben ihn. „Entschuldigt, ich konnte nicht verhindern, Euch zu hören.“
Rayleigh wandte sich zur Seite. Er war nicht verwundert. Natürlich nicht, die Stimme des anderen Mannes hätte er immer und überall erkannt. „Mister Seyward.“
Phil Seyward schenkte ihm eines seiner breiten, unverschämten Grinsen. „Lord Rayleigh.“
„Verfolgt Ihr mich?“
„Nicht doch, ich nahm an, Ihr wäret auf dem Weg, mich zu besuchen.“
Rayleigh hob eine Augenbraue. „Ihr wohnt in dieser Gegend?“
„Direkt dort. Ich habe über der Buchhandlung eine Wohnung.“
„Wie passend.“
„Nicht wahr?“
Seyward schien das Wetter kein bisschen auf die Laune zu schlagen.
„Was treibt Euch in der heiligen Nacht auf die Straße, Mister Seyward?“
„Ich bin gerade von einer Reise nach Skandinavien zurück gekommen.“ Seine Augen bekamen den leicht entrückten Ausdruck, den sie immer hatten, wenn er von seinen Reisen sprach. „Nach all dem Schnee bin ich schon fast froh, den guten alten Regen wiederzusehen.“
„Dass man Heimweh nach London haben kann, wusste ich nicht.“
Seyward zuckte leichthin mit den Achseln. „Irgendwas fehlt einem immer. So ist der Mensch. - Aber was macht Ihr hier so allein?“
„Ich...“ Rayleigh kam sich plötzlich lächerlich vor. „Ich gehe spazieren.“
„Im Regen.“
„Im Regen. - Mein Bruder und meine Schwägerin sind in Schottland.“
„Tja, so ist das, meine Familie ist zu hause in Carlisle. - Und ich habe nur eine Flasche Brandy, mit der ich den Abend verbringen kann. Ihr seid herzlich eingeladen.“
Rayleigh schluckte. Er war sich nicht sicher, ob es eine gute Idee war, mit Phil Seyward den Heiligen Abend zu verbringen, schon gar nicht, wenn Alkohol im Spiel war. Aber die Aussicht auf einen warmen Kamin, den alljährlichen Brandy und Gesellschaft war einfach... Rayleigh schluckte noch einmal. „Gern.“
„Sehr gut.“ Seywards Grinsen war schwindelerregend. Den Nieselregen hatte Rayleigh bereits vergessen.
Es hatte eine ganze Weile gedauert, bis sich die kleine Wohnung aufgeheizt hatte, und sie hatten noch in ihren nassen Mänteln den ersten Brandy getrunken, aber jetzt saßen sie auf den einzigen beiden Stühlen, die Seyward sein eigen nannte, dicht vorm Kamin mit dem dritten oder vierten Glas in den Händen und Rayleigh war angenehm warm und ein kleines bisschen schummrig.
„Der Regen hat aufgehört“, stellte Seyward, der zum Fenster hin saß, fest.
Rayleigh seufzte. „Vielleicht sollte ich das als mein Stichwort verstehen.“
„Ihr wollt schon gehen?“
Das Bedauern in seiner Stimme bildete Rayleigh sich wahrscheinlich nur ein, weil er es hören wollte. - Nein, natürlich wollte er nicht gehen, aber er war sich sicher, dass ein weiteres Glas ihn dazu bringen würde, irgendetwas unglaublich dummes zu tun. Also nickte er. „Wahrscheinlich will mir das Wetter ein Zeichen geben.“
„Ach, mögt Ihr mich nicht?“
Für einen Sekundenbruchteil starrte Rayleigh den anderen Mann einfach nur an, aber dann fing er sich. „Nun, eigentlich seid Ihr schon recht sympathisch, aber...“ Er grinste. „Eure kleine Wohnung beengt mich.“
Seyward grinste und erhob sich. „Wenn das so ist... bin ich froh, dass Ihr mir trotzdem Gesellschaft geleistet habt. - Es ist nicht gut, am Heiligen Abend allein zu sein.“
„Nun, den Heiligen Abend sollten wir überstanden haben“, lächelte Rayleigh und verzichtete darauf, seine Vermutung durch einen Blick auf seine Taschenuhr zu bestätigen. Er war sich sehr sicher, dass sie bereits den ersten Weihnachtstag hatten.
„Na dann, frohe Weihnachten, Lord Rayleigh. Und noch einmal: Vielen Dank für Eure Gesellschaft.“
Rayleigh schüttelte den Kopf. „Ich habe zu danken.“ Er stellte sein Glas auf den kleinen Beistelltisch und wandte sich zur Tür.
Seyward ignorierte das und sah gedankenverloren zum Fenster hinaus. „Was glaubt Ihr, wird es dieses Jahr noch schneien?“
„Das hat es letztes Jahr nicht...“
„Ja. Aber heute vermisse ich es irgendwie.“ Als er sich wieder Rayleigh zuwandte, war sein Lächeln strahlend wie immer. „Verzeiht mir, John. Ich bin nostalgisch. Zu hause haben wir immer Schnee.“
„Nun, ich mag Schnee nicht besonders.“
„Kein Wunder! Das matschige Zeug, das hier ab und zu liegt, ist ja auch kein echter Schnee.“
„Das stimmt wohl... Aber dieses Jahr vermisse ich ihn trotzdem, irgendwie.“
Seyward lachte leise. „Meine Großmutter hat immer erzählt, dass nur Kinder und Liebende Schnee wirklich zu schätzen wissen.“
Rayleigh spürte, wie ihm das Blut in die Ohren schoss.
„Also, Lord Rayleigh, solltet Ihr nicht lieber den Heiligen Abend mit der Person, die Ihr liebt, verbringen?“ Seywards Tonfall war nicht halb so spöttisch, wie es der Frage angemessen gewesen wäre.
„Oh, ich fürchte, ich bin einfach nur ein Kindskopf.“ Er spürte selbst, dass sein Grinsen an den Rändern ein bisschen bröcklig war. Was musste es ihm dieser gottverdammte Junge auch so schwer machen? Phil Seyward hatte eindeutig zu viel Spaß daran, anzügliche Bemerkungen in alltägliche Gespräche einzuflechten, so als ob er wüsste, was Rayleigh empfand.
„Dann sind wir wohl zu zweit. - Ein perfekter Heiliger Abend also.“
„Zweifellos.“ Diesmal schaffte Rayleigh ein echtes Grinsen. Es war wirklich ein perfekter Abend gewesen. Aus einem Impuls heraus umarmte er den anderen Mann. „Frohe Weihnachten, Phil“, flüsterte er ihm ins Ohr. Dann ließ er ihn hastig los. „Scheint, als würde ich den Brandy nicht vertragen.“
„Frohe Weihnachten, John.“
Als Rayleigh wieder auf der Straße vor der Buchhandlung stand, war es noch etwas kälter geworden, aber er merkte es kaum, ihm war noch immer warm. Vom Brandy. Bestimmt.
Ein leichtes Lächeln umspielte seine Lippen, als er sich auf den Heimweg machte.
Und die Luft roch schon ein bisschen nach Schnee.
no subject
Date: 2009-12-05 06:55 am (UTC)Dir muss absolut GAR NICHTS Leid tun! *______*~
Aww~ Oh Gott~ Das ist einer der ganz wenigen Momente, wo ich Lust auf Weihnachten kriege und kitschig sein will, mit Blümchen und Herzen um mich werfen und einfach die Welt umarmen. Hach ja~
Am liebsten würd ich einen ordentlichen Kommentar schreiben, aber dafür ist es zu früh und ich muss los. Mit dem Türchen mach ich heute Abend. X_x
Hach~ Das hier wird mir ganz wundervoll warme Gedanken machen, wenn ich frierend in Chorin stehen werde *___*
*wegtänzel*
no subject
Date: 2009-12-05 02:22 pm (UTC)*lol* Gewonnen! Ich bin auch kein Weihnachts-Fan (aber ich stehe sehr auf die zugehörigen Ferien...) und hatte heute Nacht das dringende Bedürfnis, irgendetwas flauschiges, liebes, nicht frustriertes zu schreiben. Und ich glaube, es hat funktioniert. =)
*flausch* Lass dir Zeit, ich bin irritiert genug, dass Menschen um so eine Uhrzeit überhaupt etwas kohärentes schreiben können. ;)
Ich frag jetzt nicht, was du da anstellst... Aber ich hoffe, du hast nicht allzu sehr gefroren. *flausch*
Ach, und mit der Stelle habe ich mich wohl falsch ausgedrückt: Erst mal müssen sich die für mich entscheiden. *drop*
no subject
Date: 2009-12-05 09:37 am (UTC)ein schönes 5. türchen, danke =D
no subject
Date: 2009-12-05 02:23 pm (UTC)Und ja, irgendwelche Schnipsel davon existieren schon, aber leider nicht viel, womit ich zufrieden bin. ;)
no subject
Date: 2009-12-05 08:03 pm (UTC)wundervoll, weils irgendwie um schnee geht, um weihnachten, ums allein sein und darum, dass man an weihnachten doch mal mit der sprache rausrücken sollte XD
weihnachten, schnee und liebe- das dreigestirn des kitsches/der romantik und ich will es trotzdem immer, immer, immer wieder lesen *seufz* ich mag's romantisch.
ich riech den schnee schon...
no subject
Date: 2009-12-06 10:31 am (UTC)Love actually stellt merkwürdige Dinge mit meinem Hirn an. So merkwürdige Dinge, dass ich tatsächlich das Dreigestirn des Kitsches (ich mag die Formulierung) zu mögen beginne. - Aber schön, wenn es dir gefällt.^^
no subject
Date: 2009-12-08 11:00 pm (UTC)endlich hab ich auch mal eine beliebte formulierung geschaffen...XD oh lebensziel du bist erfüllt *_____________*
no subject
Date: 2009-12-23 06:35 pm (UTC)Warum lese ich dieses wundervolle Stück Text erst jetzt? Es ist toll. Ich liebe Rayleigh. Ich liebe diese Stimmung. Ich lebe den Regen - verdammt, es ist London. Einfach wunderbar!
no subject
Date: 2009-12-24 11:12 am (UTC)Danke. Danke, danke, danke. Und frohe Weihnachten! *umflausch*