[identity profile] rei17.livejournal.com posting in [community profile] 120_minuten
Fandom: BBC Merlin
Charaktere: Arthur, Morgana
Timeline: Ziemlich direkt nach 2x02
Challenge: Regenwettermelancholie (von meinem Sommerpäckchen)
Wörter: ~2500
Inhalt: Arthur redet über Liebe und Morgana denkt an die Zukunft 


Arthur riss die Tür auf und trampelte in ihr Zimmer, als hätte er noch nie etwas von anklopfen gehört.
„Morgana!“

Sie hob die Augenbrauen und ließ das Buch sinken, in dem sie gerade gelesen hatte.
Es war Mittag und sie lag noch im Bett. Vermutlich hätte es ihr unangenehm sein müssen, dass er sie in ihrem Nachthemd sah … aber es war immerhin nur Arthur.

Er zerrte ungeduldig an seinen Handschuhen, öffnete den Mund und klappte ihn sofort wieder zu. Morgana sah ihn abwartend an.

Arthur räusperte sich und warf ihr einen kurzen, abwesenden Blick zu, bevor er begann hektisch vor ihrem Bett auf und ab zu laufen.

Morganas Augen folgten ihm und sie warf einen wenig erfreuten Blick auf die deutlichen Abdrücke, die seine dreckigen Stiefel auf ihrem Teppich hinterließen.
„Welchem außergewöhnlichen Umstand verdanke ich das seltene Vergnügen deiner Gesellschaft?“ säuselte sie schließlich, als er immer noch nichts sagte.

„Ich …“ Arthur machte eine vage Handbewegung in ihre Richtung. „Wir …“ Er räusperte sich. „Du fühlst dich sicher vernachlässigt.“

Morganas Augenbrauen verschwanden beinah unter ihrem Haaransatz. „Tatsächlich?“

„Natürlich. Ich bin ein vielbeschäftigter Mann und habe wenig Zeit, um mich … um mich unwichtigen Belangen zu widmen, die …“ Er räusperte sich erneut und vermied einen Blick in ihre Richtung. „Aber mir ist klar, dass es wenig höflich wäre … “
Ruckartig blieb er stehen und stemmte die Hände in die Taille. Auffordernd sah er sie an.
„Nun, ich bin da." Sein Tonfall implizierte 'Du Glückliche!' "Du wolltest … ausreiten.“

Sie warf den Kopf zurück und war, wie immer in seiner Gegenwart, sekundenlang unsicher, ob sie amüsiert oder verärgert sein sollte. „Ach. Das wollte ich?“
Spätestens jetzt hatte er allerdings ihr Interesse geweckt. So plump und unsubtil war er nur, wenn er irgendetwas wollte.

„Morgana, ich darf dich bitten, meine kostbare Zeit nicht zu vergeuden.“ Er warf ihr einen strengen Blick zu und hob das Kinn. „Die Pferde sind bereits gesattelt und stehen unten bereit. Ich hoffe, dass dir das … ich hoffe …“ Er wedelte ungeduldig mit der Hand, als ihm aufging, wie wenig Sinn seine Sätze machten. „Nun steh schon auf und lass mich hier nicht ewig warten.“

Sie klappte ihr mit einem nachdrücklichen Geräusch Buch zu und erhob sich langsam. „Wie schrecklich unhöflich von mir“, murmelte sie, als sie an ihm vorbeisegelte. Er hatte nicht einmal den Anstand verlegen aussehen.

~*~

„Also gut, worüber willst du sprechen?“ fragte sie, als sie bereits einige Meilen vom Schloss entfernt waren. Wind zerrte an ihren Haaren und der Himmel war kühl und grau. Regentropfen fielen und ihr warmes, gemütliches Zimmer schien mit jedem Meter, den sie sich weiter vom Schloss entfernten immer verlockender. Arthur war ein Idiot.

„Wie kommst du auf die Idee?“ erwiderte er und zügelte unwillig seinen Schimmel, als sie langsamer wurde.

„Weil du mich sicher nicht umsonst bei diesem Wetter aus dem Bett gezerrt hast?“ Zumindest hoffte sie das. Wobei es ihm durchaus zuzutrauen gewesen wäre einfach aus Prinzip ungezogen und aufdringlich zu sein.

Er schwieg sekundenlang und kaute gedankenverloren auf seiner Unterlippe herum.
„Hast du jemals …“ Er warf ihr einen kurzen Seitenblick zu und räusperte sich. „Hast du jemals übers … Heiraten nachgedacht?“

Überrascht wandte sie den Kopf. „Machst du mir einen Antrag? Auf einem Pferd?“

„Gott steh mir bei!“ Sein Entsetzen war wenig schmeichelhaft, trotzdem brachte sein schockierter Gesichtsausdruck sie beinah zum Lachen.
„Nein! Nein. Sollte ich jemals auf diese absurde Idee verfallen, sorg dafür, dass mein Vater mich hinrichten lässt. Doch nicht dich.“ Er schüttelte hastig den Kopf. „Ich meinte das nur … theoretisch. Und ganz generell. Das ist eine rein akademische Betrachtung. Ohne irgendjemand bestimmten im Sinn zu haben.“

Also hatte er definitiv jemand bestimmten im Sinn. Mit neu erwachtem Interesse musterte sie ihn von der Seite und lenkte ihre Stute ein wenig dichter neben ihn.

„Also, hast du?“ wiederholte er.
„Zeitweise.“ Sie nickte.

„Und zu welchem Schluss bist du dabei gekommen?“

Sie zuckte nonchalant mit den Schultern. „Dass ich niemals heiraten werde.“

„Niemals?“

„Niemals. Ich habe zu viel Geld von meinen Eltern geerbt, um es irgendeinem Schwachkopf anzuvertrauen, der es verspielt. Außerdem bin ich nicht romantisch. Romantik wird so schnell langweilig.“

Nachdenklich und ein wenig überrascht betrachtete er sie, als sei ihm der Gedanke nie gekommen, dass sie das so sehen könnte. „Das wird meinem Vater nicht gefallen.“

„Nein. Mit Sicherheit nicht.“

Sie tauschten einen kurzen, vielsagenden Blick und um Arthurs Mundwinkel herum zuckte es.
Er hätte sich niemals schlecht über seinen Vater geäußert – nicht mit Worten zumindest. Aber sie hatten in ihrem Leben schon viel zu viele von Uthers Tiraden über sich ergehen lassen müssen und dieser ganz bestimmte Blick war dabei oft zwischen ihnen gefallen.

Er räusperte sich hastig, als hätte sie ihn bei etwas ertappt und setzte sein ernstes Gesicht auf. „Als König … ich meine … ich habe natürlich die Pflicht eine angemessene Frau zu heiraten.“

„Du hast mein gebührendes Mitleid. Oder sollte ich mir das für deine Zukünftige aufheben?“ erwiderte sie spitz.

„Zum Todlachen.“ Er verzog das Gesicht. „Zu deiner Information: Ich bin zufällig eine hervorragende Partie.“

„Ich bin sicher, das muss an deinem vorbildlichen Charakter liegen.“

Zu ihrer Überraschung schoss er nicht ohne Umschweife zurück, wie er es sonst tat, sondern warf ihr einen unlesbaren Blick zu und trieb sein Pferd zu einer flotteren Gangart an. Sie beeilte sich hinterher zu kommen.

„Was habt ihr alle dauernd an meinem Charakter auszusetzen“, murmelte er, sobald er endlich wieder langsamer wurde. Es war so leise, dass sie es bei dem Wind, der ihnen um die Ohren pfiff kaum verstand.

Sie verdrehte die Augen. „Wo fange ich da an …“

„Erspar es mir.“ Er winkte ab. Danach kaute er weiter auf seiner Unterlippe herum und sah verbissen und nachdenklich aus.

Er hatte ihr immer noch nicht gesagt, worum es eigentlich ging. Mein Gott. Männer taten sich so wahnsinnig schwer damit, irgendwann mal auf den Punkt zu kommen. Wenn sie nur an die langweiligen Reden dachte, die immer an ihrem Geburtstag gehalten wurden.
Morgana seufzte innerlich. Es konnte ihr wirklich niemand verdenken, wenn sie niemals einen von denen heiraten wollte.

Arthur dagegen. Arthur war romantisch.
Arthur war ungehobelt und arrogant und wahnsinnig eingenommen von sich selbst. Aber tief drin, und das wusste sie besser als jeder andere, war er romantisch und weich wie Butter.
Bebende Lippen und große, feuchte Augen hatten schon immer bewirkt, dass man ihn spielend leicht um den kleinen Finger wickeln konnte.
Arthur war voll mit Rittertugenden, die schrecklich unpraktisch aber irgendwie rührend waren. Romantik war sicher das letzte was ein König gebrauchen konnte, aber Arthur besaß davon sicher genug, um ein ganzes Königreich zu versorgen.

„Was denkst du …“ er zerrte an seinem Kragen, als sei dieser ihm plötzlich zu eng geworden und sah über all hin, nur nicht in ihre Richtung. „Wie müsste eine … eine angemessene Frau … angemessene Königin … wie sollte die sein?“

„Nun, sie sollte dich nicht die ganze Zeit erwürgen oder dir eins überziehen wollen. Das wäre von Vorteil.“

„Danke, aber ich denke, das können wir voraussetzen“, gab er irritiert zurück.

„Da wäre ich mir nicht so sicher. Dieses Kriterium könnte deine Auswahl schon erheblich einschränken.“
Sie lachte und überholte ihn spielend.
Ihre Haare lösten sich mehr und mehr aus ihren Spangen und flatterten offen über ihren Rücken. Langsam hatte sie das Gefühl, dass es trotz des eher mittelmäßigen Wetters keine schlechte Idee gewesen war, mit ihm auszureiten. Die ständigen Alpträume machten sie so ängstlich und so unglaublich müde und schlapp.
Der Wind war herrlich. Zum ersten Mal seit langem fühlte sie sich wach und vollkommen klar.

Arthur trieb sein Pferd an, bis sie wieder auf gleicher Höhe waren.
Er sah irritiert und peinlich berührt und verärgert aus, alles zugleich. Es war so schrecklich leicht ihn zu ärgern, dachte Morgana mit etwas, das sich verdächtig nach Zuneigung anfühlte.

„Weißt du, wenn Merlin eine Frau wäre, wäre er die perfekte Frau für dich“, sagte sie nachdenklich. „Aus unerfindlichen Gründen scheint er deine Gegenwart auszuhalten, ohne sich oder dich umbringen zu wollen. Zumindest nicht andauernd. Das ist wirklich außergewöhnlich selten. Und er ist niedlich.“

„Niedlich? Sei doch nicht albern, Morgana! Merlin ist nicht niedlich! Und keine Frau. Und … er ist in keinster Weise Thema dieser Unterhaltung.“ Ungeduldig wischte Arthur ihn beiseite wie einen schlechten Scherz. Was schade war, denn Merlin war einer der wenigen Männer, die Morgana leiden konnte.
„Kannst du nicht einmal ernsthaft sein?“ fügte er hinzu und klang dabei so selbstgerecht, als ob er jemals etwas anderes als herablassende Sprüche und peinliche Witze von sich gab.
Der ernsthafte Arthur. Was für ein schlechter Scherz.

„Wie langweilig“, sie verzog den Mund. „Aber bitte, du willst ernsthaft über deine Traumfrau sprechen. Sie sollte … halbwegs intelligent sein. Und Ehrlichkeit ist kein Charakterfehler, auch wenn du das so siehst. Wenn sie dich auf Dauer aushält, ist sie vermutlich geduldig und nett wie eine Heilige. Und ich muss sie natürlich mögen.“

„Was hat das denn mit dir zu tun? Muss ich sie nicht eher mögen?“

"Wenn dir das so wichtig ist, meintwegen. Ihr dürft euch beide mögen", beschied sie großzügig. "Wenn sie dich mag, ist sie wirklich eine Heilige. Aber ich will deiner Frau auch nicht immer aus dem Weg gehen müssen, nur weil sie langweilig oder dumm oder unverschämt ist. Dafür ist einfach nicht genug Platz in diesem Schloss. Also bitte jemand, den ich ertragen kann.“

„Gut. Meinetwegen.“ Er machte eine auffordernde Handbewegung. „Weiter. Was noch?“

„Starke Nerven. Wie wir an Uthers schlechter Laune sehen, ist diese Arbeit sehr frustrierend. Sie muss einiges aushalten können.“

„Ich verrate ihm nicht, dass du das gesagt hast. Weiter.“

„Zu gütig.“ Sie verdrehte die Augen. „Sie darf nicht klein beigeben. Sie muss langweilige Politiker aushalten können, ohne unhöflich zu werden. Großzügig. Wegen mir dürfte sie auch gerne weniger Vorurteile gegen Magie haben.“
Sie wusste nicht einmal, wieso sie das letzte sagte. Es hatte doch nichts mit ihr zu tun. Nur, dass es etwas war, dass Uther immer unberechenbarer und ungerechter machte …

„Was noch?“

Ungeduldig blickte sie ihn an. „Arthur, was willst du eigentlich hören? Sie muss natürlich Merlin mögen. Merlin hängt an dir – den wirst du nie wieder los.“

Arthur seufzte unzufrieden und gab seinem Pferd die Sporen. „In diesem Gespräch taucht eindeutig zu oft sein Name auf.“

Die nächsten Kilometer brütete er schweigend und nachdenklich vor sich hin.
Morgana ließ ihn gewähren. Der Wind peitschte um ihr Gesicht und zerrte an ihrem Umhang und ihren Haaren. Die kalten Regentropfen fühlten sich wie Nadelstiche auf ihrem Gesicht an, aber immer noch war es herrlich und frei und wunderbar, hier draußen zu sein. Weit weg von ihrem Bett und allen Alpträumen, die sich darin abspielten.

Als er merkte, dass ihre kleine, braune Stute nicht mehr hinterherkam, drosselte er seine Geschwindigkeit behutsam auf einen gemütlichen Trab.

„Das ist nicht, was mein Vater sagen würde“, sagte er abrupt, als sie ihn eingeholt hatte.

Morgana wischte mit einer Handbewegung flatternde Haarsträhnen aus ihrem Gesicht und wandte den Kopf, überrascht von der Heftigkeit in seiner Stimme.
„Er würde sagen, dass sie adelig sein muss. Aus gutem Haus. Königstreu“, zählte er auf. Es klang herausfordernd.

„Das ist anzunehmen, ja.“ Sie runzelte die Stirn. „Worauf willst du …?“

„Du kannst doch nicht ernsthaft denken, dass das ausreicht?!“ fragte er angriffslustig. „Dass sie gütig und klug und stark ist … dass ich sie mögen muss … dass sie gute Nerven hat … und dass es vollkommen egal ist, ob sie adelig ist? Das ist doch absurd!“
Er klang wie ein kleiner Junge als er das fragte.

Arthur war so romantisch. Irgendwo tief drin, schlecht versteckt unter Arroganz und Anmaßung und schlechten Manieren.
Er war geradezu besorgniserregend gefühlsduselig und romantisch.

Wenn er eines Tages König war, würde das bedeuten, dass Uther tot war. Der Dummkopf. Ihm war vermutlich nicht einmal klar, dass das bedeutete, dass er jede beliebige Frau würde heiraten können.
Dass er alles anders machen konnte.
Dass er all die Phantasien und Ritterideale in die Tat umsetzen konnte, die irgendwo in ihm schlummerten.

Er würde alles tun können. Und er würde alles verlieren können, weil er dumm und romantisch und gefühlsduselig war.
Ach Arthur …

Es war wie eine Vision, wie einer ihrer Träume, nur am helllichten Tag … die Gewissheit, die in ihr hochstieg. Dass ausgerechnet Arthur - arroganter, rührseliger, unverschämter Arthur - ein größerer König sein würde, als Uther es je gewesen war.
Und die Frau an seiner Seite konnte ihm helfen und sie konnte ihn zu Fall bringen konnte. Alles auf einmal. Weil Arthur niemals, niemals aus praktischen Erwägungen heiraten würde. Niemals.
Immer nur aus dummen Gründen wie Liebe und Romantik …
Die alles zerstören würden.

„…-gana? Morgana!“
Seine nachdrückliche Stimme holte sie zurück in die Wirklichkeit und sie zuckte unwillkürlich zusammen. Ihr Pferd war ruckartig stehen geblieben, als wäre es mit ihr gemeinsam erstarrt. Sein Hengst tänzelte unruhig neben ihr.
„Alles in Ordnung?“ Er betrachtete sie mit gerunzelter Stirn.

Sie nickte und zwang sich zu schlucken. Ihr Mund war trocken. Der Wind, der eben nach Freiheit geschmeckt hatte, schmeckte jetzt nach Verderben. „Es ist nichts.“

Er streckte die Hand aus und berührte ihren Arm. Seine Fingerspitzen waren warm auf ihrer Haut.
„Du frierst“, stellte er fest und schaffte es irgendwie, deshalb verärgert zu klingen, als sei das alleine ihre Schuld und nicht seine.
Ohne eine Antwort abzuwarten, die sie ohnehin nicht gehabt hätte, zerrte er seinen Wollumhang von den Schultern und warf ihn ihr über die Schultern. „Du hättest etwas sagen können!“

Romantischer, ritterlicher Arthur, dachte sie und ihre Brust schmerzte.
Und wenn es weniger spöttisch in ihrem Kopf klang als sonst, ging das niemanden etwas an.

„Wir sollten zurück“, sagte er und schnalzte auffordernd mit der Zunge. Er klang niedergeschlagen. Frustriert.
Natürlich. Weil Arthur sich nie mit leichten Antworten zufrieden geben konnte. Weil er immer alles so kompliziert machen musste. Der Boden schwankte unter ihren Füßen.

„Arthur“, sagte sie und hielt den schweren, warmen Stoff mit einer Hand vor ihrer Brust zusammen.

Er hielt sein Pferd an und blickte zurück. Wind zerrte an seinem Haar und sein Gesicht war feucht vom Regen. „Was ist?“

Es lag auf ihrer Zunge. Sie konnte die Worte beinah schmecken, so deutlich waren sie.
Ihn zu warnen davor, sein Herz zu verschenken, wenn er es nicht mehr zurücknehmen konnte. Weil es zerbröseln würde wie Staub. Weil es sein ganzes Königreich mit sich reißen würde.

„Adel wird deutlich überbewertet“, sagte sie stattdessen. „Das ist nichts, worauf es ankommt. Denkst du nicht?“

Er nickte langsam.
Ein schräges, sanftes Lächeln zerrte an seinen Mundwinkeln.
„Nicht, dass du etwas davon verstehen würdest“, gab er spöttisch zurück.
Aber darunter klang er erfreut, als sei das genau die Antwort, die er hätte hören wollen.

Er gab seinem Pferd die Sporen. Sie blickte ihm nach, während sie ihm langsamer folgte. Ihr Herz pochte und sie fragte sich, ob sie ihn und alle anderen grade in ihr Verderben geschickt hatte.


Nachwort: Natürlich redet Arthur über Gwen. Und natürlich wird er sie heiraten und es wird ganz furchtbar schief gehen, wenn sie ihn mit Lancelot betrügt und damit ein ganzes Königreich zu Fall bringt. Es ist ganz herrlich wie unglaublich kathartisch diese FF war. ^^ Mir gehts besser jetzt. 

(deleted comment)

Date: 2009-09-28 07:27 am (UTC)
From: [identity profile] koichiko.livejournal.com
Haha ,,, ich liebe es, wie du deine Frustration (darf man es so nennen?) so kreativ rauslässt.
Aber ich stimme dir zu, es wird alles super schrecklich enden und Merlin wird es nicht aufhalten können.
Damn that sucks!!

Aber ich liebe wie gut Morgana Arthur hier kennt. Besser als er sich wahrscheinlich selbst, ne?

Date: 2009-09-28 10:49 pm (UTC)
From: [identity profile] koichiko.livejournal.com
Ich frage mich halt echt, wie sie Merlin da reinbringen wollen.
Er kann ja schlecht weiterhin so um Arthur sorgen, wenn Gwen daneben steht.

Und wie soll das dann mit Morgana ablaufen? Ach ... mich kotzt das alles so an!

Jaa ... ich halte Morgana auch für etwas älter. Ein Jahr oder ein paar Monate vielleicht xDD Ich stell mir gerade vor, wie sie Arthur immer getriezt hat als Kind und er immer heulend weggerrant ist xD xD

Date: 2009-09-28 09:38 am (UTC)
ext_114511: (Default)
From: [identity profile] schwarze-elster.livejournal.com
Doooooom!
Ich finde es übrigens süß, dass Morgana Arthur und Merlin slasht und total supportive ist, wenn Arthur Merlin heiraten will. XD

Date: 2009-09-28 08:03 pm (UTC)
From: [identity profile] keksdiebin.livejournal.com
Wow, ich finde die Vision total cool eingebaut *__*!! (*mag randomvisionen*)
Das Gespräch hat mir sehr gut gefallen!
Und Arthur ist einfach nur... herzzereißend, das hat Morgana schon richtig erkannt.

Wobei ich teilweise bei einem bestimmten Satz an einen anderen Arthur denken musste... wobei der nicht sehr romantisch ist *gg*

Date: 2009-09-28 08:16 pm (UTC)
From: [identity profile] keksdiebin.livejournal.com
Ich verbinde mit Morgana immer Visionen... also ist es mMn total IC ^^

An Arthur Ashley - natürlich ^.^
Bei "weich wie Butter."

(Bastelst du mir einen Francis-icon? *_*)
Gerne - was schwebt dir denn vor =)?

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