Sommer-Aktion.2
Jun. 17th, 2009 09:11 pmAutor:
der_jemand
Fandom: Original
Oberthema: Begegnungen
Challenge: „Ich bin ein Lemming!“
Wörter: 923
Warnungen: WIRR!
Kommentar: Das hier... ist eigentlich schon fast regelwidrig, fürchte ich. Geschrieben wurde es wahrscheinlich in < 2 Stunden, aber angefangen habe ich im November. Und ich habe es seit es fertig ist, noch liegen lassen und grade noch mal durchgelesen und überarbeitet... Aber jetzt will ich es doch posten. *hust*
Erklärung: Ursprünglich wurde das durch
nyx_chans Wichtelwunsch inspiriert und dann frustriert liegen gelassen. Die Lemminge waren aber da auch schon da (und wichtiger, verdammt), also war diese Challenge... die Faust auf's Auge? - Jepp.^^
Widmung: Für Nyx - verzeih mir.
„Siebenundzwanzig. Glatt. Dreikommafünfeins. Sechzehnkommazweinull. Achtkommadreidrei. Zweiunddreißigkommazweineu-acht. Zweihundertelfkommasiebenacht.“
Die Stimme durchdrang kühl und beherrscht die beinahe schon unheimliche Stille, die in dem Labor herrschte.
„Fünfkommasiebenvier. Achtundfünfzig. Glatt.“
Es waren einfache, schlichte Zahlen, die weder Sinn noch einen Zusammenhang hatten und doch schrieb er feinsäuberlich jede einzelne auf das weiße Papier. Geordnet. Natürlich.
„Siebenhundertdreikommavierdrei. Neunundachtzigkommaeinseins. Vierkommaneunacht.“
Und vor seinen Augen erschienen Bilder, Farben, Straßenschluchten... Sie wirbelten umeinander, ineinander, entstanden, vergingen. Es war eine Geschichte.
„Sechskommazweisieben. Vierundzwanzigkommaneunnull.“
Keine schöne.
„Siebenundsiebzigkommasiebendrei. Nullkommafünfneun. Zweiundvierzigkommaeinssieben. Schluss für heute.“
Papier raschelte. Er schreckte hoch.
„Schon?“, erkundigte er sich und der Mann brachte beinahe so etwas wie ein Lächeln zustande, während er seine Zettel ordentlich übereinander stapelte.
„Ich bin verheiratet“, erklärte er, packte sich den Stapel unter den Arm und wandte sich zum Gehen. „Bis morgen.“
Er hielt ihn nicht auf. Natürlich nicht, es gab keinen Grund.
Dunkle Steinfassaden, kleine Fenster mit weißen Vorhängen, das unebene Pflaster unter seinen Schuhen. Er schloss die Augen, lehnte sich in dem Schreibtischstuhl zurück und zählte langsam bis zehn. Und dann bis fünfzig. Die Straße lief weiter unter ihm her, Gerüche stürzten auf ihn ein, Farben, Formen... „Siebenunddreißigkommaeinssiebensieben“, flüsterte er und dann riss er sich los.
Natürlich, so ganz funktionierte das nie. Zahlen ließen einen nicht alleine, wenn sie erst einmal da gewesen waren, wenigstens das Rauschen blieb immer.
Er legte den Bleistift unter die Kolonnen auf dem Papier, parallel zur Kante, und stand auf.
Wahrscheinlich sollte er auch nach hause gehen. Oder irgendwo andershin, die Zahlen nahm er ohnehin mit. Sie mochten es nicht, wenn sie ihre Geschichte nicht fertig erzählen durften.
Er zog die Labortüre hinter sich ins Schloss und atmete tief die kalte Nachtluft ein.
Einatmen.
Ausatmen.
Einatmen.
Zweihundertdreiundsechzigkommanullneun.
Es war eine junge Frau. Blond. Sie waren immer blond. Und die Zahlen wollten, dass sie gefunden wurde. Vielleicht wollten sie das auch nicht, vielleicht speicherten sie auch nur jede Information, weil sie nicht anders konnten, und versuchten einfach sie wieder loszuwerden.Das hatte er in all der Zeit nicht herausgefunden. Aber er fand den Gedanken beruhigend, dass die Zahlen sich um die Dinge kümmerten. Er wollte, dass sich irgendjemand um irgendetwas kümmerte.
Ausatmen.
Das Pflaster hier war so uneben wie das, von dem die Zahlen erzählten. Seine Schuhe klapperten auf den Steinen, das Geräusch hallte in seinen Ohren, schaffte es aber nicht, das beständige Rauschen zu übertönen.
Er konnte sich nicht mehr erinnern, wann es angefangen hatte.
Es musste ewig her sein, vielleicht auch nur Monate. Es war ein U-Bahn-Ticket gewesen. Die Kennnummer hatte angefangen von verlorenen Träumen zu erzählen, dann der Preis, dann die Nummer der Bahn. Und von da an waren sie nicht mehr still gewesen. Sie erzählten ihm von fernen Ländern und der Kanalisation seiner Stadt, von Kaffeebechern und Morden.
Es war ein Gabe, sagten sie im Labor.
Es war ein Fluch, behauptete sein Kollege, der jetzt im Sanatorium war.
Er hörte nur das Rauschen und war froh, dass die Zahlen da waren. Sonst war nie jemand da.
Etwas Orangenes leuchtete vor ihm an der Backsteinmauer auf.
Eine Zigarette.
Die Frau, die so oft hier stand. Den Kragen ihres Mantels hatte sie hochgeschlagen, ihre Augen waren von einer Sonnenbrille verdeckt. Die Zahlen sprachen oft von ihr. Sie mochten sie, glaubte er.
Immer wenn sie sich begegneten stand die Frau an eine Wand gelehnt da und rauchte. Und das Rauschen wurde schwächer. Wie Meeresrauschen, vielleicht. So genau wusste er das nicht, er war noch nie am Meer gewesen.
Heute machte die Frau einen Schritt auf ihn zu.
„Viertausendzweihundertundvierkommaeinszwo“, flüsterte sie.
Das Rauschen verstummte.
Er war alleine.
Er und die Frau.
„Was hast du getan?“, fragte er leise.
Die Frau zuckte mit den Achseln.
„Was glaubst du?“
„Das Rauschen ist fort...“
„Angenehm, nicht wahr?“
Er schüttelte den Kopf.
Er war allein. Allein!
„Du fühlst dich einsam. Verloren ohne deine Zahlen.“ Es war keine Frage. „Sie sollen zurückkommen und von Verbrechern erzählen und von Straßenschluchten. Selbst die Albträume, die sie mit sich bringen, sind besser als nichts.“ Sie klang nicht einmal spöttisch.
Er nickte. Langsam, er wollte nicht nicken, er wollte nicht darüber nachdenken.
„Es ist nur ein Zufall.“
„Was?“ Seine Stimme war heiser.
„Die Zahlen. Dass sie mit dir sprechen. Wovon sie sprechen. Du bist ihnen egal, das blonde Mädchen ist ihnen egal. Es sind Zahlen.“
Er wusste das. Irgendwie, vielleicht, schon immer.
Er wollte es nicht hören.
„Wer bist du?“, flüsterte er.
„Was glaubst du?“
„Ich weiß nicht...“
Die Frau lächelte.
„Es ist lange her, dass du an mich geglaubt hast, erinnerst du dich noch?“
„Wer bist du?“
„Weißt du das wirklich nicht?“
„Natürlich nicht!“
Sie lachte. „Die eigentliche Frage ist: Wer bist du?“
Wenn er ehrlich war, hatte er keine Antwort. Er hatte einen Namen, eine Adresse und eine ID-Nummer, die vom Meer erzählte, aber keine Antwort.
„Ich bin ein Lemming“, flüsterte er. Er hatte nicht die geringste Ahnung, was ein Lemming war, aber es klang gut so.
Die Frau nickte, lächelte, offensichtlich zufrieden.
„Gib mir die Zahlen wieder.“
„Nein.“
„Irgendjemand muss sich kümmern!“
„Irgendjemand kümmert sich immer. Vielleicht die Zahlen. Vielleicht ich. - Wir werden sehen.“
„Gib sie mir zurück!“
„Du brauchst sie nicht. Fahr ans Meer. Stell dich auf eine Klippe und sieh aufs Meer hinaus.“
„GIB SIE ZURÜCK!“
„Fahr ans Meer.“
Die Frau war verschwunden und mit ihr das Rauschen und die Zahlen und das blonde Mädchen und irgendwo schrie eine Möwe.
Fandom: Original
Oberthema: Begegnungen
Challenge: „Ich bin ein Lemming!“
Wörter: 923
Warnungen: WIRR!
Kommentar: Das hier... ist eigentlich schon fast regelwidrig, fürchte ich. Geschrieben wurde es wahrscheinlich in < 2 Stunden, aber angefangen habe ich im November. Und ich habe es seit es fertig ist, noch liegen lassen und grade noch mal durchgelesen und überarbeitet... Aber jetzt will ich es doch posten. *hust*
Erklärung: Ursprünglich wurde das durch
Widmung: Für Nyx - verzeih mir.
„Siebenundzwanzig. Glatt. Dreikommafünfeins. Sechzehnkommazweinull. Achtkommadreidrei. Zweiunddreißigkommazweineu-acht. Zweihundertelfkommasiebenacht.“
Die Stimme durchdrang kühl und beherrscht die beinahe schon unheimliche Stille, die in dem Labor herrschte.
„Fünfkommasiebenvier. Achtundfünfzig. Glatt.“
Es waren einfache, schlichte Zahlen, die weder Sinn noch einen Zusammenhang hatten und doch schrieb er feinsäuberlich jede einzelne auf das weiße Papier. Geordnet. Natürlich.
„Siebenhundertdreikommavierdrei. Neunundachtzigkommaeinseins. Vierkommaneunacht.“
Und vor seinen Augen erschienen Bilder, Farben, Straßenschluchten... Sie wirbelten umeinander, ineinander, entstanden, vergingen. Es war eine Geschichte.
„Sechskommazweisieben. Vierundzwanzigkommaneunnull.“
Keine schöne.
„Siebenundsiebzigkommasiebendrei. Nullkommafünfneun. Zweiundvierzigkommaeinssieben. Schluss für heute.“
Papier raschelte. Er schreckte hoch.
„Schon?“, erkundigte er sich und der Mann brachte beinahe so etwas wie ein Lächeln zustande, während er seine Zettel ordentlich übereinander stapelte.
„Ich bin verheiratet“, erklärte er, packte sich den Stapel unter den Arm und wandte sich zum Gehen. „Bis morgen.“
Er hielt ihn nicht auf. Natürlich nicht, es gab keinen Grund.
Dunkle Steinfassaden, kleine Fenster mit weißen Vorhängen, das unebene Pflaster unter seinen Schuhen. Er schloss die Augen, lehnte sich in dem Schreibtischstuhl zurück und zählte langsam bis zehn. Und dann bis fünfzig. Die Straße lief weiter unter ihm her, Gerüche stürzten auf ihn ein, Farben, Formen... „Siebenunddreißigkommaeinssiebensieben“, flüsterte er und dann riss er sich los.
Natürlich, so ganz funktionierte das nie. Zahlen ließen einen nicht alleine, wenn sie erst einmal da gewesen waren, wenigstens das Rauschen blieb immer.
Er legte den Bleistift unter die Kolonnen auf dem Papier, parallel zur Kante, und stand auf.
Wahrscheinlich sollte er auch nach hause gehen. Oder irgendwo andershin, die Zahlen nahm er ohnehin mit. Sie mochten es nicht, wenn sie ihre Geschichte nicht fertig erzählen durften.
Er zog die Labortüre hinter sich ins Schloss und atmete tief die kalte Nachtluft ein.
Einatmen.
Ausatmen.
Einatmen.
Zweihundertdreiundsechzigkommanullneun.
Es war eine junge Frau. Blond. Sie waren immer blond. Und die Zahlen wollten, dass sie gefunden wurde. Vielleicht wollten sie das auch nicht, vielleicht speicherten sie auch nur jede Information, weil sie nicht anders konnten, und versuchten einfach sie wieder loszuwerden.Das hatte er in all der Zeit nicht herausgefunden. Aber er fand den Gedanken beruhigend, dass die Zahlen sich um die Dinge kümmerten. Er wollte, dass sich irgendjemand um irgendetwas kümmerte.
Ausatmen.
Das Pflaster hier war so uneben wie das, von dem die Zahlen erzählten. Seine Schuhe klapperten auf den Steinen, das Geräusch hallte in seinen Ohren, schaffte es aber nicht, das beständige Rauschen zu übertönen.
Er konnte sich nicht mehr erinnern, wann es angefangen hatte.
Es musste ewig her sein, vielleicht auch nur Monate. Es war ein U-Bahn-Ticket gewesen. Die Kennnummer hatte angefangen von verlorenen Träumen zu erzählen, dann der Preis, dann die Nummer der Bahn. Und von da an waren sie nicht mehr still gewesen. Sie erzählten ihm von fernen Ländern und der Kanalisation seiner Stadt, von Kaffeebechern und Morden.
Es war ein Gabe, sagten sie im Labor.
Es war ein Fluch, behauptete sein Kollege, der jetzt im Sanatorium war.
Er hörte nur das Rauschen und war froh, dass die Zahlen da waren. Sonst war nie jemand da.
Etwas Orangenes leuchtete vor ihm an der Backsteinmauer auf.
Eine Zigarette.
Die Frau, die so oft hier stand. Den Kragen ihres Mantels hatte sie hochgeschlagen, ihre Augen waren von einer Sonnenbrille verdeckt. Die Zahlen sprachen oft von ihr. Sie mochten sie, glaubte er.
Immer wenn sie sich begegneten stand die Frau an eine Wand gelehnt da und rauchte. Und das Rauschen wurde schwächer. Wie Meeresrauschen, vielleicht. So genau wusste er das nicht, er war noch nie am Meer gewesen.
Heute machte die Frau einen Schritt auf ihn zu.
„Viertausendzweihundertundvierkommaeinszwo“, flüsterte sie.
Das Rauschen verstummte.
Er war alleine.
Er und die Frau.
„Was hast du getan?“, fragte er leise.
Die Frau zuckte mit den Achseln.
„Was glaubst du?“
„Das Rauschen ist fort...“
„Angenehm, nicht wahr?“
Er schüttelte den Kopf.
Er war allein. Allein!
„Du fühlst dich einsam. Verloren ohne deine Zahlen.“ Es war keine Frage. „Sie sollen zurückkommen und von Verbrechern erzählen und von Straßenschluchten. Selbst die Albträume, die sie mit sich bringen, sind besser als nichts.“ Sie klang nicht einmal spöttisch.
Er nickte. Langsam, er wollte nicht nicken, er wollte nicht darüber nachdenken.
„Es ist nur ein Zufall.“
„Was?“ Seine Stimme war heiser.
„Die Zahlen. Dass sie mit dir sprechen. Wovon sie sprechen. Du bist ihnen egal, das blonde Mädchen ist ihnen egal. Es sind Zahlen.“
Er wusste das. Irgendwie, vielleicht, schon immer.
Er wollte es nicht hören.
„Wer bist du?“, flüsterte er.
„Was glaubst du?“
„Ich weiß nicht...“
Die Frau lächelte.
„Es ist lange her, dass du an mich geglaubt hast, erinnerst du dich noch?“
„Wer bist du?“
„Weißt du das wirklich nicht?“
„Natürlich nicht!“
Sie lachte. „Die eigentliche Frage ist: Wer bist du?“
Wenn er ehrlich war, hatte er keine Antwort. Er hatte einen Namen, eine Adresse und eine ID-Nummer, die vom Meer erzählte, aber keine Antwort.
„Ich bin ein Lemming“, flüsterte er. Er hatte nicht die geringste Ahnung, was ein Lemming war, aber es klang gut so.
Die Frau nickte, lächelte, offensichtlich zufrieden.
„Gib mir die Zahlen wieder.“
„Nein.“
„Irgendjemand muss sich kümmern!“
„Irgendjemand kümmert sich immer. Vielleicht die Zahlen. Vielleicht ich. - Wir werden sehen.“
„Gib sie mir zurück!“
„Du brauchst sie nicht. Fahr ans Meer. Stell dich auf eine Klippe und sieh aufs Meer hinaus.“
„GIB SIE ZURÜCK!“
„Fahr ans Meer.“
Die Frau war verschwunden und mit ihr das Rauschen und die Zahlen und das blonde Mädchen und irgendwo schrie eine Möwe.
no subject
Date: 2009-06-17 07:43 pm (UTC)*geht das jetzt nochmal lesen, nocheinmal jedes Wort bis zu letzt auf der Zunge zergehen lassen* DAs muss man sich selber vorlesen, leise, nur für sich, damit es sich komplett entfaltet, die Zahlen auf der Zunge zergehen lassen. Woah~
Es können auch Zwillinge sein!
*hochscroll*
no subject
Date: 2009-06-17 07:47 pm (UTC)HA! Mein Leben ist doch zu was nutze. - Danke! *__*
no subject
Date: 2009-06-17 08:35 pm (UTC)Also schreib gefälligst die gesamte Geschichte. (Und du weißt, was ich meine! *intensiv anstarrt* <+>____<+>)
Aber jetzt endlich mal zu einem kohärent(er)en Kommentar, nach dem ich es drei oder vier Mal durchgelesen habe. ;D
Ich. Liebe. Es.
Es ist mir sooo schleierhaft, womit ich diese Ehre und Liebe von dir verdient habe und ich will bescheiden sein, aber: GIB MIR MEHR!!! Wenn du die Welt mit sowas Genialem beschenkst, dann sag mir, was ich tun muss und du kriegst es! ALLES! (Ich glaube, meine Erst- und Zweitgeborenen hab ich schon verhökert. Und meine Unschuld? Ich weiß es nicht. Ich glaube, meine Seele ist noch zu haben, aber sicher bin ich mir nicht. ._.')
Hatte ich jemals erwähnt, dass ich Mathe geil finde? Ich meine: Zahlen sind HOT. Und diese Idee ist KING OF AWESOME!!! Bah, ich sehe das. Es creept mir über die Haut. Am liebsten würde ich es zeichnen, ich sehe es vor mir. Woah, WOAH!!!
Ich kann einfach nicht aufhören, meine Liebe für dich zu bekunden. I love you i love you i love you truly madly deeply whatever you like, I DO!!!!
Okay, mit der Kohärenz wird es vllt doch nicht klappen, aber hey! Es ist einfach nur toll geschrieben. Ich liebe deinen Stil, ich liebe jedes Wort. Und ich beknie dich dafür, dass du die Zahlen ausgeschrieben hast! So muss man sie wirklich konzentriert lesen, um sie sich klar zu werden. Woah, I luv u, hab ich das schon erwähnt?
Ich warte also darauf, dass du mir das fertige Skript einreichst. :P
no subject
Date: 2009-06-18 05:51 pm (UTC)Ich habe einen Herzinfarkt gekriegt, als ich die Länge des Kommentars gesehen habe, glaube ich. *drop*
Wenn mein Tag noch irgendwie besser werden könnte, hast du ihn das grade gemacht. &hearts
Ein ganzes Buch? - Selbst wenn da mehr Idee wäre als das... ein ganzes BUCH? - Du bist verrückt. Aber ich mag dich. =)
*drop* Ich fürchte aber da gibt's nicht mehr Geschichte... *ducks and covers*
Es ist mir sooo schleierhaft, womit ich diese Ehre und Liebe von dir verdient habe
Kein Kommentar.
Am liebsten würde ich es zeichnen, ich sehe es vor mir.
*_________________________* OH GOTT, JAAAH! ...Dann brauche ich deine Seele gar nicht! Bitte, bitte, bitteeeeeeeee! *hust*
Und, oh Gott, verdammt, es gefällt dir!!! *durch's Zimmer tanzt*
no subject
Date: 2009-06-17 10:44 pm (UTC)no subject
Date: 2009-06-18 05:56 pm (UTC)Und lass mich neugierig sein, wer ist dein Lieblingsautor?^^
no subject
Date: 2009-06-18 09:29 pm (UTC)ich hab seine kurzgeschichten momentan auf dem nachtkästchen liegen, und da kommen viele in dem stil vor *freu* das ist ohnehin eins meiner größten lobe... er mag zwar manchmal einen sexlastigen ansatz irgendwo drin haben, aber ich find es schön wie er (eben wie du) einfach schräge dinge als ganz normal annimmt.
no subject
Date: 2009-06-20 12:55 pm (UTC)Aber, ja, ich fühle mich definitiv geehrt. Danke.^___^
no subject
Date: 2009-06-22 09:30 pm (UTC)da kannst du dich auch fett geehrt fühlen *lach*
no subject
Date: 2009-06-18 07:34 am (UTC)Es erinnert mich ein bisschen an Kehlmann. Eine weltfremde Person, die nichts hat außer ihrer ungewöhnlichen Begabung. Die Idee, dass die Zahlen zu ihm sprechen ist total genial *___*!!!!
Und das Ende ist so abrupt und grausam und das mit Möwe... *______*!!!!!!!
Ich schließe mich Nyx an und bin dafür, dass du das ganze Buch dazu schreibt ^.^!
no subject
Date: 2009-06-18 05:59 pm (UTC)Aber, danke! Danke, danke, danke! Gott, ich glaube ich geh noch ein bisschen weiter tanzen.^_^
Ich freu mich so, dass das euch gefällt, nachdem mich das die ganzen Monate nur bedingt losgelassen hat. =)
no subject
Date: 2009-06-18 09:40 pm (UTC)Hah, das war auch gut so!!
no subject
Date: 2009-06-20 12:56 pm (UTC)Danke noch mal. *umflausch*
no subject
Date: 2009-06-20 08:34 pm (UTC)Ich habs eigentlich nicht so mit Zahlen, aber die Idee finde ich irgendwie total klasse.
Ich liebe deinen Stil *_* Ehrlich. Ich wünschte, ich würde meinen ansatzweise so toll finden xD
Also ich kann mich den anderen nur anschließen, schreib das ganze Buch! Ich werds lesen ^___^
*den langen Post von Nyx mal unterschreib*
no subject
Date: 2009-06-21 12:06 pm (UTC)Zahlen sind ne wundervolle Sache und das ist nur der erste Schritt meines großen Plans, die Welt zum wahren Glauben zu bekehren! Muahaaahaaa! *hust* Entschuldige bitte.
Ich wünschte, ich würde meinen ansatzweise so toll finden xD
*lol* Du weißt, dass das jedem so geht, dass man seinen eigenen Stil einfach nie so toll findet, wie den von anderen? - Gut. Dann kann ich mich ja schamlos über das Kompliment freuen.^___^
Vielen Dank! *__*