Herzlich Willkommen beim Anon-Meme! ^___^/)
Es war mal wieder an der Zeit für ein wenig Action in der Com, das dachten sich zumindest Rei und ich. ;D Und auf der ewigen Suche nach neuem inspirierenden Spaß für euch greifen wir auf das Konzept zurück, dass eigentlich alles andere als neu ist: das Anon-Meme. Wir hatten es noch nicht, aber ihr kennt es vielleicht schon aus anderen Communities und Fandoms, also gar kein Grund, dass wir das nicht auf einmal machen!
Für alle, die keine Ahnung haben, was das sein soll, und für alle anderen auch, hier die Spieglregeln:
+ Eine Challenge darf erst gepostet werden, wenn man eine Antwort geschrieben hat. Ergo: ich schreibe was zu Challenge A und darf Challenge B posten, auf die Rei dann antwortet, um ihre Challenge C stellen zu können.
Wir sind uns dessen bewusst, dass das nicht nachprüfbar ist, deswegen betone ich hier sehr deutlich: Wir vertrauen darauf, dass sich jeder an die Spielregeln hält.
Natürlich machen wir das nicht, um Leute zu trietzen, die eine fantastische Challenge im Kopf haben, aber ihnen nichts einfällt zu den bisherigen Challenges, eher andersrum: es soll vermieden werden, dass es am Ende ein Wald voll Challenges ist, auf die nur eine Hand voll Leute hier und da antworten, aber andere, die nichts geschrieben haben, fröhlich rumprompten und am Ende sich wundern, warum darauf niemand antwortet. So gesehen wollen wir versuchen ein klein wenig ein Gleichgewicht reinzuzwingen. Das hier soll schließlich auch nicht „Wünsch dir was mit Häagen Dazs“ sein, sondern ein Geben und Nehmen an Freude am Schreiben, ein gegenseitiges Inspirieren und Unterhalten. Wir sind in dieser Com, weil wir gerne Ffs schreiben und lesen. Deswegen nicht grollen – seht es als Ansporn. =)
+ Für die Ffs gelten die üblichen Regeln wie immer, desweiteren: nur 120 Minuten Schreibzeit! ;)
+ Wer einmal geschrieben hat, ist nicht eingeschränkt darin, wie viele Challenges er postet.
+ Die Art der Challenges können wie immer sein. Von einem Wort, bis hin zu genaueren Beschreibungen, Sätzen/Zitaten, Bildern, Musik, Genre und Anfängen. Wenn ihr wollt, könnt ihr auch ein Fandom dazu schreiben, aber dies ist nur optional, d.h.: der, der auf diese Calelnge antworten will, kann dieses Fandom schreiben, muss aber nicht – es steht ihm völlig frei, zu was er schreibt! Nur die Challenge zählt!
+ Wer das Bedürfnis hat, das, was er hier geschrieben hat, auch richtig zu posten, der tut das bitte in seinem Journal oder wo anders, kann es aber hier wieder reinlinken (was sogar auch sehr, sehr nett wäre, zumindest auch für die Kommentatoren). Erstausgabe aber anon hier ins Kommentar der Challenge. ;)
(Wenn auch sehr viel Andrang und Begeisterung hierbei rauskommt, biete ich an, dass ich nach der Aktion eine Zusammenstellung der Antworten schreibe mit der Verlinkung zur entsprechenden FF, damit man sie später über die Fandom-Kategorien wiederfindet.)
+ Der Aktionszeitraum des Memes ist von Freitag, 1.5., Mitternacht, bis Sonntag, 3.5., ebenfalls Mitternacht. Bitte postet danach nicht mehr!
+ Bei weiteren Fragen, schreibt mir bitte eine PN und ich schreibe die Antwort entweder hier rein, als Regel, oder beantworte es euch so direkt. Keine Scheu, ich kann auch sehr lieb sein! ^_^
Wenn alles klar ist, dann kann es losgehen! Wir hoffen darauf, dass ihr viel Spaß haben werdet in dieser Zeit and never forget: Es ist anonym, du kannst schreiben was du willst und keiner wird es wissen, dass du es bist. ;D
Rei & Nyx
Es war mal wieder an der Zeit für ein wenig Action in der Com, das dachten sich zumindest Rei und ich. ;D Und auf der ewigen Suche nach neuem inspirierenden Spaß für euch greifen wir auf das Konzept zurück, dass eigentlich alles andere als neu ist: das Anon-Meme. Wir hatten es noch nicht, aber ihr kennt es vielleicht schon aus anderen Communities und Fandoms, also gar kein Grund, dass wir das nicht auf einmal machen!
Für alle, die keine Ahnung haben, was das sein soll, und für alle anderen auch, hier die Spieglregeln:
+Alles, ob nun Challenge, FF oder Kommentar, ist völlig anonym - denkt also bitte an die Einstellungen (-> Mehr Optionen). (Jeder, der darauf besteht, sich zu outen, möde seinen Nick reinpappen oder anderweitig zu erkennen geben, aber eigentlich mach der Maskenball mehr mit aufgesetzten Masken Spaß.)
+ Eine Challenge darf erst gepostet werden, wenn man eine Antwort geschrieben hat. Ergo: ich schreibe was zu Challenge A und darf Challenge B posten, auf die Rei dann antwortet, um ihre Challenge C stellen zu können.
Wir sind uns dessen bewusst, dass das nicht nachprüfbar ist, deswegen betone ich hier sehr deutlich: Wir vertrauen darauf, dass sich jeder an die Spielregeln hält.
Natürlich machen wir das nicht, um Leute zu trietzen, die eine fantastische Challenge im Kopf haben, aber ihnen nichts einfällt zu den bisherigen Challenges, eher andersrum: es soll vermieden werden, dass es am Ende ein Wald voll Challenges ist, auf die nur eine Hand voll Leute hier und da antworten, aber andere, die nichts geschrieben haben, fröhlich rumprompten und am Ende sich wundern, warum darauf niemand antwortet. So gesehen wollen wir versuchen ein klein wenig ein Gleichgewicht reinzuzwingen. Das hier soll schließlich auch nicht „Wünsch dir was mit Häagen Dazs“ sein, sondern ein Geben und Nehmen an Freude am Schreiben, ein gegenseitiges Inspirieren und Unterhalten. Wir sind in dieser Com, weil wir gerne Ffs schreiben und lesen. Deswegen nicht grollen – seht es als Ansporn. =)
+ Für die Ffs gelten die üblichen Regeln wie immer, desweiteren: nur 120 Minuten Schreibzeit! ;)
+ Wer einmal geschrieben hat, ist nicht eingeschränkt darin, wie viele Challenges er postet.
+ Die Art der Challenges können wie immer sein. Von einem Wort, bis hin zu genaueren Beschreibungen, Sätzen/Zitaten, Bildern, Musik, Genre und Anfängen. Wenn ihr wollt, könnt ihr auch ein Fandom dazu schreiben, aber dies ist nur optional, d.h.: der, der auf diese Calelnge antworten will, kann dieses Fandom schreiben, muss aber nicht – es steht ihm völlig frei, zu was er schreibt! Nur die Challenge zählt!
+ Wer das Bedürfnis hat, das, was er hier geschrieben hat, auch richtig zu posten, der tut das bitte in seinem Journal oder wo anders, kann es aber hier wieder reinlinken (was sogar auch sehr, sehr nett wäre, zumindest auch für die Kommentatoren). Erstausgabe aber anon hier ins Kommentar der Challenge. ;)
(Wenn auch sehr viel Andrang und Begeisterung hierbei rauskommt, biete ich an, dass ich nach der Aktion eine Zusammenstellung der Antworten schreibe mit der Verlinkung zur entsprechenden FF, damit man sie später über die Fandom-Kategorien wiederfindet.)
+ Der Aktionszeitraum des Memes ist von Freitag, 1.5., Mitternacht, bis Sonntag, 3.5., ebenfalls Mitternacht. Bitte postet danach nicht mehr!
+ Bei weiteren Fragen, schreibt mir bitte eine PN und ich schreibe die Antwort entweder hier rein, als Regel, oder beantworte es euch so direkt. Keine Scheu, ich kann auch sehr lieb sein! ^_^
Wenn alles klar ist, dann kann es losgehen! Wir hoffen darauf, dass ihr viel Spaß haben werdet in dieser Zeit and never forget: Es ist anonym, du kannst schreiben was du willst und keiner wird es wissen, dass du es bist. ;D
Rei & Nyx
no subject
Date: 2009-04-30 10:25 pm (UTC)2) "Was ist passiert? Du bist ja ganz nass ..."
Im Fahrstuhl (Sex!)
Date: 2009-05-02 11:03 am (UTC)Normalerweise half das immer. Der Aufzug war nicht zum ersten und bestimmt auch nicht zum letzten Mal stecken geblieben. Das Mietshaus war alt, daher wusste man, welches Risiko man einging. Aber mit seinen Einkäufen bis in den 14ten Stock zu laufen, war keine wirkliche Alternative.
Ulli drückte zum Rhythmus ihres MP3-Players gelangweilt den Notfallknopf. Keine Antwort.
Das Pärchen, das neu in den neunten Stock gezogen war, flüsterte und lachte. Sie versuchte erotisch zu klingen. „Das ist ja wie in diesem Film neulich. Schade, das wir nicht allein sind.“
Er drückte sich mit seinem eklig, geilen Grinsen näher an sie heran. Gleich würden sie ihre Kaugummis austauschen.
Schon passiert. Ulli drückte auf die Vorspultaste ihres MP3-Players. Ein schnelleres Lied. Schnelleres Drücken auf den Knopf.
Sie kaute nun sein hellrosa Kaugummi und fasst in seine Hose. Ulli war cool. Alle anderen Mädels in ihrer Klasse sagten das, da konnte sie es doch auch ertragen, dass diese beiden sich wie die ersten Menschen aufführten.
Er hatte nun auch die Hand unter ihrem Rock und während Ulli gar nicht wissen wollte, was seine rechte Hand tat, zog er ihr mit der linken ihren Stringtanga hinunter.
Ulli konnte es nicht glauben. Sie war zu jung, um sich Pornos im Fernsehen anzusehen – aber hatte das natürlich wie jeder andere Teenager getan, und diese beiden schliefen direkt vor ihren Augen miteinander.
Er machte seltsam, beinah quietschende Geräusche und nannte sie Schlampe. Er spuckte beim Sprechen. Sie biss ihn in die Schulter, ihre falschen Fingernägel hinterließen Kratzspuren an seinem Körper.
Er sagte, dass er gleich kommen würde, sie sagte, ja, oh ja, ja.
Ulli drückte immer panischer den Notfallknopf, schaffte sich von dem Anblick der beiden loszureißen und sich der Wand zu zudrehen. Ihre Batterien versagten. Es nur zu Hören anstatt zu Hören und zu Sehen, machte es viel weniger besser, als sie erwartet hatte. Ulli würde niemals Sex haben. Sie beschloss Nonne zu werden anstatt Rockstar.
Ihr wurde schlecht. Die beiden kamen und sie musste spucken.
„Der Reparaturdienst ist informiert.“ kam die Stimme des Hausmeisters durch die Notrufanlage.
Re: Im Fahrstuhl (Sex!)
From: (Anonymous) - Date: 2009-05-02 04:19 pm (UTC) - ExpandRe: Im Fahrstuhl (Sex!)
From: (Anonymous) - Date: 2009-05-02 04:32 pm (UTC) - ExpandRe: Im Fahrstuhl (Sex!)
From: (Anonymous) - Date: 2009-05-03 07:51 am (UTC) - ExpandRe: Im Fahrstuhl (Sex!)
From: (Anonymous) - Date: 2009-05-03 08:13 am (UTC) - ExpandNässe (100 Wörter)
From: (Anonymous) - Date: 2009-05-02 08:32 pm (UTC) - ExpandFandom: Torchwood
From: (Anonymous) - Date: 2009-05-03 09:12 pm (UTC) - ExpandRe: Fandom: Torchwood
From: (Anonymous) - Date: 2009-05-04 05:59 pm (UTC) - ExpandRe: Fandom: Torchwood
From: (Anonymous) - Date: 2009-05-04 06:02 pm (UTC) - ExpandRe: Fandom: Torchwood
From: (Anonymous) - Date: 2009-06-23 12:37 pm (UTC) - Expandno subject
Date: 2009-04-30 10:26 pm (UTC)Drabble (Achtung: Sex!)
Date: 2009-05-01 07:45 pm (UTC)Aber das wäre alles unangemessen.
Immerhin bezahlt er sie.
Re: Drabble (Achtung: Sex!)
From: (Anonymous) - Date: 2009-05-01 08:21 pm (UTC) - ExpandRe: Drabble (Achtung: Sex!)
From: (Anonymous) - Date: 2009-05-01 08:24 pm (UTC) - ExpandRe: Drabble (Achtung: Sex!)
From: (Anonymous) - Date: 2009-05-01 08:29 pm (UTC) - ExpandRe: Drabble (Achtung: Sex!)
From: (Anonymous) - Date: 2009-05-01 08:37 pm (UTC) - ExpandRe: Drabble (Achtung: Sex!)
From: (Anonymous) - Date: 2009-05-02 07:57 pm (UTC) - ExpandRe: Drabble (Achtung: Sex!)
From: (Anonymous) - Date: 2009-05-02 07:59 pm (UTC) - Expandno subject
Date: 2009-04-30 10:27 pm (UTC)Fandom egal, aber am liebsten Original. Falls immer noch Fragen offen sind: her damit! XD
Ich bin leider nicht lustig...
Date: 2009-05-01 11:10 am (UTC)„Kennst Du diesen Film mit den Außerirdischen?“ Sie kichert.
„Welchen? E.T.? Man in Black? Aliens? Alf? Stellst Du immer so genaue Fragen?“
„Ja, nee.“ Während sie spricht tropft Sirup von ihrem Kinn.
Ob sie irgendeine Behinderung hat fragt er sich. Vielleicht emotional.
„Nee“ wiederholt sie „der in schwarz-weiß. Der Alte.“
„Krieg der Welten“ Er seufzt. Alte Filme sind so langweilig, aber das einzige, worüber sie ständig sprechen will.
„Nee. Es geht darum, dass Außerirdische die Menschen alle umbringen wollen, bevor sie das Universum zerstören können.“
Henrys Mutter hat ihm zwei Dinge im Leben beigebracht: Sei nett zu alten Menschen und streite Dich nie mit Bekloppten. Er beschloss eine Ausnahme zu machen.
„Warum sollten Menschen das ganze Universum zerstören?“
„Ausverseeeehen.“ Sue spricht mit ihm als würde sie einem Kind etwas erklären. „So wie ein Autounfall. Jedenfalls“ Sie schaut irritiert auf den leeren Teller. „ich brauch mehr Waffeln.“
Henry steht auf und fängt an neuen Teig zu mischen.
„Jedenfalls haben die Außerirdischen den Plan die Toten wieder zum Leben zu erwecken, damit sie die anderen umbringen…“
Er hört auf ihr zu zuhören und starrt auf ihre Schuhe, während er den Teig anrührt. Grüne Schuhe. Wie kann man sich nur giftgrüne Schuhe kaufen. Giftgrüne Schuhe wären vielleicht ein Grund für Außerirdische die Menschheit zu vernichten.
„Das wäre dann so <ähm> als wenn man Schokolade und Obst zusammen ist.“ Sie wartet auf einen Kommentar von ihm und er nickt nur.
Henry fragte sich, wie lange das noch so weitergehen würde, wie viele Waffe er noch backen müsste. Wenn Sue bloß keine Waffe hätte…
Ich find's ziemlich lustig!
From: (Anonymous) - Date: 2009-05-01 11:14 am (UTC) - ExpandRe: Ich bin leider nicht lustig... (find ich schon)
From: (Anonymous) - Date: 2009-05-01 04:04 pm (UTC) - ExpandVielleicht dann doch ^_~
From: (Anonymous) - Date: 2009-05-01 04:37 pm (UTC) - ExpandOriginal, Waffelschlacht
From: (Anonymous) - Date: 2009-05-01 08:07 pm (UTC) - ExpandRe: Original, Waffelschlacht
From: (Anonymous) - Date: 2009-05-01 08:11 pm (UTC) - ExpandRe: Original, Waffelschlacht
From: (Anonymous) - Date: 2009-05-03 08:52 pm (UTC) - Expandno subject
Date: 2009-04-30 10:30 pm (UTC)oder
2) Sie sagt kein Wort, während er nicht still bleibt, am Ende kommt aber alles anders.
no subject
Date: 2009-05-01 05:20 am (UTC)Drabbles (also die Dinger mit 100 Wörtern) zum Thema Wetter. Eins reicht, aber eine kleine Reihe wäre auch schön, dann sollte aber in jedem Drabble ein anderes Wetter (Regen, Sonne, Schnee, ...) die Hauptrolle spielen.
Regen
Date: 2009-05-01 06:30 am (UTC)...Ja, ich bin soo Anon.Wird vermutlich noch mehr.Serie: Axis Powers Hetalia
Charaktere: England
Regen.
Er hasste Regen. Regen erinnerte ihn an den Tag, and dem er Amerika verloren hatte. Diesen Tag auf dem Schlachtfeld, als er im Matsch gekniet hatte und aufgesehen hatte zu diesem Mann der so schnell erwachsen geworden war, ihn verlassen hatte. Er konnte sich noch erinnern an kleine Hände die sich ihm entgegenstreckten um getragen zu werden, große Augen die so klar und unschuldig waren, and diese Stimme die ihm sagte "Ich liebe dich, Papa."
Das war gewesen. Und würde nie wieder sein, denn Amerika war fort. Und er würde nie wiederkommen. Der Regen würde weiterhin fallen in England.
Re: Regen
From: (Anonymous) - Date: 2009-05-01 09:07 pm (UTC) - Expand(no subject)
From: (Anonymous) - Date: 2009-05-01 07:45 am (UTC) - Expand(no subject)
From: (Anonymous) - Date: 2009-05-01 10:53 am (UTC) - Expand(no subject)
From: (Anonymous) - Date: 2009-05-01 11:00 am (UTC) - Expand(no subject)
From: (Anonymous) - Date: 2009-05-01 11:21 am (UTC) - Expand(no subject)
From: (Anonymous) - Date: 2009-05-01 11:32 am (UTC) - ExpandSonne
From: (Anonymous) - Date: 2009-05-01 03:40 pm (UTC) - ExpandSchnee
From: (Anonymous) - Date: 2009-05-02 03:12 pm (UTC) - ExpandSonne und Wetter
From: (Anonymous) - Date: 2009-05-03 07:02 pm (UTC) - ExpandSturm und Wolken
From: (Anonymous) - Date: 2009-05-03 07:04 pm (UTC) - ExpandTornado
From: (Anonymous) - Date: 2009-05-02 08:36 pm (UTC) - ExpandRe: Tornado
From: (Anonymous) - Date: 2009-05-03 09:56 am (UTC) - ExpandRe: Tornado
From: (Anonymous) - Date: 2009-05-03 06:35 pm (UTC) - Expandno subject
Date: 2009-05-01 06:40 am (UTC)Die Zeit ist egal.
no subject
Date: 2009-05-03 05:49 pm (UTC)Das ist die eine Seite von eigentlich. Die andere Seite, das ist die Sonne, die den Boden, auf dem sie liegt so schön wärmt. Die andere Seite, das sind die tausend Inseln, die da gerade an ihr vorbei gleiten. Wenn ihre Augen vom Heulen verklebt wären, könnte sie die jetzt nicht sehen. Und dann ist da noch dieses finnische Mädchen mit den feuerrot gefärbten Haaren, das neben ihr liegt und ihr auf Englisch irgendwas erzählt. Ein bisschen Englisch, stellt sie fest, versteht sie doch auch.
(no subject)
From: (Anonymous) - Date: 2009-05-03 07:32 pm (UTC) - Expandno subject
Date: 2009-05-01 11:12 am (UTC)no subject
Date: 2009-05-03 08:09 am (UTC)Warning: Schpölla (sächs.->dt.: Spoiler), angstfluffig
Es wurde kälter und die Schemen zogen sich zu, es wurde unheimlicher, und es war so wie früher. Er wusste, dass er schlief, er wusste, dass er aufwachen konnte, musste. Die Schatten formten sich zu Händen, sie griffen nach ihm, wollten ihn wieder zu sich ziehen. Ihm war so kalt, so unglaublich kalt. Mit jedem Versuch zu schreien, merkte er, dass er nicht einmal den Mund öffnen konnte. Er erstickte an seiner Angst.
Es war, als wären sie wieder da, um ihn nun endlich zu holen.
Mit einem Ruck wachte er auf und spürte seine Gliedmaßen zittern, vor Kälte und Angst. Seine Hand fühlte sich völlig verkrampft an und seine Augen brannten, nichts wollte mehr an ihm.
Dabei war alles vorbei gewesen.
Nachdem er wieder für ihn gestorben war. Nachdem Kotarou ihm wieder sein Leben gegeben hat.
Danach war es endlich gut gewesen.
Aber jetzt hatte er das Gefühl, als müsse er nur sterben.
Es war kalt und dunkel und Tatsuki war alleine.
Es erschrak ihn um so mehr, als er seinen eigenen Atem rasseln hörte. Die zerwühlte Decke lag schwer auf ihm, als würde sie ihn erdrücken wollen. Erstarrt und verwirrt lag er da - war es wenigstens sein Zimmer, sein Bett?
Alle Geräusche um ihn herum, sofern er überhaupt was über seinen trommelnden Herzschlag hinweg hören konnte, war unklar und undefinierbar.
"Hm.... Tatsuki..?"
Er glaubte Kotarou zu hören, aber es tat so weh, seinen Kopf zu wenden, seine Augen zu öffnen, zu schließen, zu sehen. Denken war eine Qual.
"Oh Gott!"
Eine kleine Lichtquelle ging an, er sah Kotarous Gesicht über sich und er spürte wieder seine Hand, die nach seiner Griff. Er konnte wieder durchatmen.
"Yuuto, verdammt! Wach auf! Ruf einen Krankenwagen!", rief der blonde Junge erbarmungslos in den Raum, dass Tatsuki ein wenig das Gesicht verziehen musste bei der Lautstärke.
Kotarou wandt sich dann wieder ihm zu. "Oh, tut mir Leid." Wieder leiser, mit einer weicheren, ängstlichen Stimme sprach er zu Tatsuki. "Es wird wieder alles gut."
Tatsuki wusste, dass Kotarou Angst um ihn hatte. Aber er selbst konnte sich endlich entspannen.
Es war alles in Ordnung, solange Kotarou da war.
(no subject)
From: (Anonymous) - Date: 2009-05-03 08:25 am (UTC) - Expand(no subject)
From: (Anonymous) - Date: 2009-05-03 08:35 am (UTC) - Expand(no subject)
From: (Anonymous) - Date: 2009-05-03 10:42 am (UTC) - Expand(no subject)
From: (Anonymous) - Date: 2009-05-03 10:55 am (UTC) - Expandno subject
Date: 2009-05-01 11:23 am (UTC)no subject
Date: 2009-05-01 12:52 pm (UTC)"In dem eine starke Erschütterung auf den Kopf eingwirkt hat bzw. zu viel Druck, also Physik war nie so meine Stärke, aber ich kanns raus suchen, wenn..."
"Nein. Also anders gefragt: Warum ist das passiert?"
"Schwerkraft!"
"Nein, das ist mir schon klar aber ... kann es sein, dass Du mir nicht antworten willst? Ist es was peinliches? Sex? Heimwerkerunfall?"
"Nein. Ganz eindeutig Nein."
"Aber es hat was mit Julie zu tun, oder? Die wirktest in letzter Zeit auch so fröhlich..."
"Eins kann ich Dir versichern, wäre ich glücklich verliebt, würde ich anders aussehen!"
Und in Gedanken fügt er hinzu, "wäre es eine glückliche Liebe, hätte sie nicht die Leiter umgestossen."
(no subject)
From: (Anonymous) - Date: 2009-05-01 12:54 pm (UTC) - ExpandOriginal, gen, PG
From: (Anonymous) - Date: 2009-05-01 12:57 pm (UTC) - ExpandRe: Original, gen, PG
From: (Anonymous) - Date: 2009-05-01 01:08 pm (UTC) - ExpandRe: Original, gen, PG
From: (Anonymous) - Date: 2009-05-01 01:29 pm (UTC) - ExpandRe: Original, gen, PG
From: (Anonymous) - Date: 2009-05-01 01:11 pm (UTC) - ExpandRe: Original, gen, PG
From: (Anonymous) - Date: 2009-05-01 01:29 pm (UTC) - ExpandRe: Original, gen, PG
From: (Anonymous) - Date: 2009-05-01 08:14 pm (UTC) - ExpandRe: Original, gen, PG
From: (Anonymous) - Date: 2009-05-01 08:32 pm (UTC) - ExpandRe: Original, gen, PG
From: (Anonymous) - Date: 2009-05-01 09:17 pm (UTC) - ExpandRe: Original, gen, PG
From: (Anonymous) - Date: 2009-05-01 09:19 pm (UTC) - ExpandRe: Original, gen, PG
From: (Anonymous) - Date: 2009-05-02 11:36 am (UTC) - ExpandRe: Original, gen, PG
From: (Anonymous) - Date: 2009-05-02 12:10 pm (UTC) - Expandno subject
Date: 2009-05-01 01:08 pm (UTC)Muss natürlich nicht wortwörtlich vorkommen ;-)
M*A*S*H* - Mein liebster Feind
Date: 2009-05-01 02:41 pm (UTC)„Kann ich nicht. Dann formulier Sie´s doch für mich vor und ich versuchs noch mal.“ Hawkeye klingt beinah amüsiert.
„Würden Sie wirklich?“ Für einen kleinen Moment hat Frank Hoffnung, dass seine Rede die entsprechende Wirkung zeigt.
„Natürlich nicht. Erst nach einer Lobotomie. Vielleicht sollte ich bei Ihnen mit dem Üben anfangen.“ Hawks Fäuste ballen sich.
Aber auch Frank gibt sich noch nicht geschlagen. „Wissen Sie überhaupt, was diese Rangabzeichen bedeuten? Ich bin Major und Sie nur ein einfacher Captain. Sie können mich nicht bedrohen…“
„Ich kann und ich werde. Und wissen Sie, was diese amerikanischen Granatsplitter in den Kindern da drüben bedeuten? Glaube Sie etwa, das kleine Mädchen da ist ein verkleideter Soldat?“
„Die sind ganz schön trickreich. Sie wären nicht der erste, der darauf reinfällt. Außerdem…“
Hawkeye macht einen bedrohlichen Schritt auf ihn zu, die Fäuste geballt. Und wenn Frank Burns eins noch nie in seinem Leben war, dann mutig. Fluchtinstinkte gewinnen die Kontrolle über seinen Körper. Er wird mit der MP zurückkommen, er wird zum Colonel gehen und petzen, er wird sich das nicht gefallen lassen. Frank rennt schwungvoll in die nächste Tür und geht bewusstlos zu Boden, als diese nicht wie erwartet aufschwingt. Trapper zuckt mit den Schultern. „Hoppala.“
Während er Frank am Boden liegen sieht, mischt sich das Gefühl der Wut mit Erleichterung. An einem Ort wie diesen braucht man etwas, auf das man seine Wut richten kann. Bis jetzt ist das die Army im Allgemeinen gewesen, aber nun hat er seinen eigenen Lieblingsfeind gefunden. Mit einem Lächeln auf dem Lippen nimmt er ein Paar Bandagen vom Tisch.
Re: M*A*S*H* - Mein liebster Feind
From: (Anonymous) - Date: 2009-05-01 06:42 pm (UTC) - ExpandRe: M*A*S*H* - Mein liebster Feind
From: (Anonymous) - Date: 2009-05-02 12:03 pm (UTC) - ExpandRe: M*A*S*H* - Mein liebster Feind
From: (Anonymous) - Date: 2009-05-03 08:12 am (UTC) - ExpandRe: M*A*S*H* - Mein liebster Feind
From: (Anonymous) - Date: 2009-05-03 08:17 am (UTC) - ExpandRe: M*A*S*H* - Mein liebster Feind
From: (Anonymous) - Date: 2009-05-03 08:34 am (UTC) - Expandno subject
Date: 2009-05-01 02:08 pm (UTC)"Todkrank?"
Date: 2009-05-01 07:16 pm (UTC)Pairing: Rossi/Reid (etablierte Beziehung)
„Bitte erschieß mich!”, sagte Reid und zog die Decke über den Kopf.
Rossi lachte leise und trat an das Bett heran.
„Man könnte gerade meinen, du bist todkrank! Dabei hast du nur eine simple Erkältung.“
Gereizt schaute der junge Mann unter der Decke hervor. „Man könnte auch meinen, dass du ein bisschen Verständnis zeigst. Schließlich bist du mein Freund. Benimm dich wie einer.“ Mit diesen Worten drehte er sich um und griff nach einem Taschentuch. Während er sich geräuschvoll die Nase putzte, setzte sich Rossi auf die Bettkante.
Als hätte ihn die einfache Tätigkeit des Naseputzens zu Tode erschöpft, ließ Reid sich zurück in die Kissen fallen.
„Ich fühl mich total beschissen“, jammerte er.
„Komm her“, erwiderte Rossi und begann, die Decke fester um Reid zu stopfen, so wie man es bei einem kleinen Kind tat, damit es nachts nicht aus dem Bett fiel.
Reid sah dem Treiben einen Moment zu, bevor er amüsiert schnaubte, gerührt von Davids offensichtlicher Hilflosigkeit.
„Wenn du nicht gerade vor hast, mich bewegungslos ans Bett zu pinnen, kannst du jetzt auch aufhören, die Decke um mich rumzustopfen.“
Rossi betrachtete ihn und Reid konnte den seltsamen Augenaufschlag, den er ihm schenkte, nicht deuten. Doch statt wütend aufzustehen, beugte sich David so weit vor, dass sein Mund nur wenige Zentimeter von Reids entfernt war.
„Und was ist, wenn ich genau das wollte?“, fragte er und Spencer hatte das Gefühl, sein Herzschlag würde für eine Sekunde aussetzen. „Um mit dir machen zu können, was ich will…“
Spencer hielt Davids Blick, bevor er wegschaute. „Das ist nicht fair!“, murmelte er. „Ich lieg hier todkrank und du denkst nur an das eine. Und ich hab noch nicht mal was davon, weil…“, seine Ausführungen wurden von einem Hustenschwall unterbrochen, der seinen Körper schüttelte, so dass er sich im Bett aufsetze, um besser Luft holen zu können.
Die warme Hand, die ihm beruhigend über den Rücken rieb, bemerkte er erst, als der Husten abgeklungen war. Doch bevor er die warme Dankbarkeit registrieren konnte, die sich in Sekundenbruchteilen in ihm ausbreitete, begann seine Nase erneut zu tropfen und er griff nach dem nächsten Taschentuch.
Daves Hand glitt immer noch beruhigend seinen Rücken auf und ab, als Reid das Wasserglas zurück auf den Nachttisch neben sich stellte. Kraftlos ließ er sich gegen David fallen, der seine Arme um ihn schloss.
„Mir gehts so schlecht.“, jammerte Spencer gequält.
Rossi schmunzelte amüsiert, als er die schmale Gestalt gegen seine Brust drückte.
„Wir legen uns jetzt erst mal hin und schlafen ne Runde“, beschwichtigte er und hob die Beine aufs Bett. Keine Minute später lag er neben Reid unter der Decke, der sich eng an ihn kuschelte.
„Und wenn du aufwachst, mach ich dir die berühmte Hühnersuppe meiner Mutter.“, fuhr er fort und streichelte geistesabwesend über Spencers Arm.
„Etwa die Hühnersuppe, die alle Krankheiten kuriert“, fragte Spencer schlaftrunken, seine Stimme nur noch ein Murmeln.
„Genau die.“, antwortete David lächelnd.
„Und jetzt schlaf gut, Spence“ war das letzte, was dieser hörte, bevor ihm, in einen warmen Kokon aus David und Decke gehüllt, die Augen endgültig zufielen.
no subject
Date: 2009-05-01 02:11 pm (UTC)Zeit: Nach einer durchzechten Nacht
Personen: Drei Mitbewohner, eine Katze und ein übergebliebener Partygast
no subject
Date: 2009-05-01 06:19 pm (UTC)Svenja, Maike und Tom bleiben reglos auf dem Sofa sitzen und streicheln weiter die Katze.
„Oh…“ Jonathan schwankt, schafft es aber, sich mit Hilfe des Sofas aufzurichten. Dies war eine der besten Partys aller Zeiten. „Also…“
„Sollen wir Dir ein Taxi rufen?“ Svenja kichert.
„Ähm, ja. Aber erstmal brauchte ich meine Hosen wieder.“
Tom seufzt betreten. „Das ist leider nicht möglich.“
„Warum?“ Leichte Panik steigt in Jonathan auf.
„Wir haben sie geopfert.“ Maikes Stimme klingt immer so ruhig und gleichmäßig, dass man ihr einfach glauben muss.
„Warum?“ Panik weicht Entsetzen.
„Damit die Party nie endet.“ Flüstert Svenja verschwörerisch.
Jonathan fällt es schwer, die Augen offen zu halten. Haben die drei tatsächlich seine Hose vernichtet, damit die Party immer weitergeht, weil er, der letzte Partygast nicht gehen kann. Vielleicht kann er sich die Tischdecke umbinden. Rosa, voller Ketchup und Fettfleck und damit in ein Taxi steigen. Es ist 4:37Uhr. Niemand würde ihn sehen.
Oder er wird die Katze als Geisel nehmen und die drei zur Herausgabe einer Hose zwingen. In Toms wird er nie im Leben rein passen und Maike ist mindestens zwei Köpfe kleiner als er. Da bleibt nur noch Svenja, mit ihren selbstgebatikten Hippiehosen und die dazu im starken Kontrast stehenden pinken Strechjeans mit Glitzerapplikationen. Besser als keine Hose.
Jonathan Gesichtausdruck ist göttlich und die drei können sich vor Lachen kaum noch auf dem Sofa halten. Tom greift hinters Sofa und schmeißt ihm seine Hose zu.
Er schüttelt nur den Kopf, bzw. würde den Kopf schütteln, wenn die Welt momentan nicht so wacklig wäre.
„Nächstes Mal.“ Maikes Stimme klingt wieder ernst.“ Wäre es nett, wenn wenigstens einer zum Aufräumen bleiben würde.“
(no subject)
From: (Anonymous) - Date: 2009-05-01 07:23 pm (UTC) - Expand(no subject)
From: (Anonymous) - Date: 2009-05-02 12:04 pm (UTC) - Expand(no subject)
From: (Anonymous) - Date: 2009-05-03 08:16 am (UTC) - Expand(no subject)
From: (Anonymous) - Date: 2009-05-03 08:27 am (UTC) - Expand(no subject)
From: (Anonymous) - Date: 2009-05-03 08:37 am (UTC) - Expandno subject
Date: 2009-05-01 02:18 pm (UTC)no subject
Date: 2009-05-01 04:58 pm (UTC)Kenji musste niesen.
Alles scheiße, alles!
"Oh, Kenji? Du auch hier?"
Jun.
Das Leben war grad einfach nur scheiße. Er hatte Hunger.
Der große Blonde trat zu ihm heran, als Kenji sich noch immer keinen Milimeter bewegt hatte und ihn zerstörend ansah. Dabei war es erst kurz nach 8 Uhr morgens. Wie sollte dieser Tag bitte enden?!
"Ist etwas mit dir? Hast du deinen Schirm vergessen? Mensch, komm." Jun griff nach Kenjis Arm, der innerlich Flüche ausstieß und sich wehrte und den Kerl niederschlug und verbluten ließ, an Ort und Stelle, aber äußerlich ließ er sich mitzerren. Sein Gesicht, beklebt mit nassen Haarsträhnen, zeigte noch immer deutliches, still schreiendes Entsetzen und Zerstörunsgwillen.
Jun plapperte aber einfach munter weiter. "Weißt du was? Wenn wir eh jetzt zwei Freitsunden haben, dann trocknest du dir jetzt gleich die Haare mit meinem Handtuch, ziehst dir deine Sportsachen an, wir bringen sie ins Lehrerzimmer zum Aufhängen und gehen einfach zu McDonald's oder so frühstücken!"
Kenji sah nur auf, seine Augenbraue zuckte und er atmete einmal tief ein und - nachdem ein Moment verstrich - wieder langsam aus.
"Uhm... Passt es dir grad nicht? Schlechtes Timing?"
(no subject)
From: (Anonymous) - Date: 2009-05-01 05:03 pm (UTC) - Expand(no subject)
From: (Anonymous) - Date: 2009-05-01 05:11 pm (UTC) - Expandno subject
Date: 2009-05-01 04:31 pm (UTC)no subject
Date: 2009-05-03 08:56 am (UTC)"Jetzt habe ich erst recht einen Grund mehr, immer bei dir zu sein, Miss Karen~"
Yuuto überschlug sich wieder fast, während das Mädchen ihn ignorierte und nur den ekligen Krankenhauskaffee austrinken wollte. Sie mochte keine Verschwendung. Und er war eine, irgendwie. Das hieße aber auch, sie hätte ihr Blut an ihn verschwendet.
"Und immer, wenn mir etwas passiert, wirst du zur Stelle sein, um dein Blut mir zu spenden!"
Unter geschlossenen Lidern verdrehte sie die Augen.
"Gewöhn dich nicht dran, Gigolo."
Er japste. Die eingesogene Luft zischte kurz zwischen seinen Zähnen.
"Karen~"
"Glück. Außerdem hätten mich die beiden Oohiras nicht in Ruhe gelassen... Zumindest Kotarou nicht."
"Oh Gott! Du bist so herzlos und zeigst mir deine tolle, kalte Schulter, an die-"
"Ein Zentimeter näher, Casanova." Zum ersten Mal nach dem Unfall, nach der Blutspende, nachdem er aufgestanden war und wieder wie der Alte unter den Lebenden wandelte, zum ersten Mal hatte sie ihn angesehen. Ihre Augen versuchten förmlich seine rauszustechen.
Wenn jemand Kinder zum Frühstück aß, dann Karen. Mit gehobenen und leicht angekippten Pappbecher drohte sie ihm mit Klinkkaffee. Sie war so gnadenlos.
Yuutos Gesichtszüge wurden sanfter und sein Strahlen irgendwie damit nur größer.
Sie wusste nicht warum, aber er- Er ließ sie einfach nicht in Ruhe!
Aber Yuuto wäre nicht Yuuto, wenn er sich von dieser Fassade beeindrucken ließe. So ganz eigentlich und auf diese Nähe, bei dieser Intensität, die grad zwischen ihnen schwang, konnte er sehen, wie ihre Aura gelb und grün und rosa flirte - peinlich berührt, nervös und doch irgendwo glücklich.
Yuuto war ein bescheidener Kerl, natürlich flogen die Mädels auf ihn. Aber bei Karen war jeder fitzel positiver Aura mehr als nur Lobsalbung seines Männeregos.
"Darf ich dir wenigstens einen ordentlichen Kaffee ausgeben? Und was zu essen? Alles für meine Heldin!" Mit größter Mühe versuchte er nicht zu becircend zu klingen, weil das Karens Unmut nur noch mehr anstacheln würde.
Und sie schnaubte nur verächtlich und wandt sich ab.
"Starbucks."
(no subject)
From: (Anonymous) - Date: 2009-05-03 10:00 am (UTC) - Expand(no subject)
From: (Anonymous) - Date: 2009-05-03 10:10 am (UTC) - Expand(no subject)
From: (Anonymous) - Date: 2009-05-03 10:38 am (UTC) - Expand(no subject)
From: (Anonymous) - Date: 2009-05-03 10:50 am (UTC) - Expand(no subject)
From: (Anonymous) - Date: 2009-05-03 10:26 am (UTC) - Expand(no subject)
From: (Anonymous) - Date: 2009-05-03 10:25 am (UTC) - Expand(no subject)
From: (Anonymous) - Date: 2009-05-03 10:27 am (UTC) - Expand(no subject)
From: (Anonymous) - Date: 2009-05-03 10:40 am (UTC) - Expand(no subject)
From: (Anonymous) - Date: 2009-05-03 10:54 am (UTC) - Expandno subject
Date: 2009-05-01 04:35 pm (UTC)no subject
Date: 2009-05-03 08:26 am (UTC)"Also, Jungs, so geht das nicht!", sagte Tea und stemmte die Fäuste in die Hüften. Sie hatte wieder DIESEN Gesichtsausdruck und das konnte nichts Gutes bedeuten. Spätetsens als sie Luft holte, wollte Joey schon mit dem um Gnade Winseln anfangen.
"Ihr könnt nicht allen Ernstes die ganze Zeit nur Pizza, Pommes, Chips, Gummibärchen, Schokolade, Kekse, Tortillas, Chilisticks und was weiß ich in euch reinstopfen! Das ist doch total ungesund!"
"Ey, Tristan, sag nicht, du hast sie eingeladen", murmelte Joey mit einem vernichtenden Blick seinem besten Freund zu.
Der hob nur die Hände abwehrend. "Alter, ich wäre der letzte die zu einem Zocker-Abend einzuladen!"
Ihre Blicke fielen auf Yugi zu ihrer Rechten, der mit schamvoll gesenktem Blick daneben saß und seine Schande eingestand, viel zu viele ungesunde Dinge hier zu essen.
Verräter!
"Wie wäre es denn mit Obstsalat und Gemüse-Sticks zum Dippen?", fragte Tea strahlend und sie wussten, dass das keine Frage, auch kein unmoralisches Angebot war - es war ein Angebot, dass sie nicht ablehnen konnten, weil sie schon alles da hatte. Alles. Sie würden nicht ihr Herz brechen, wenn sie es nicht essen würden, sie würden den unbendigen Zorn der Tea Gardner lostreten und sie wussten nicht, ob sie dann noch den nächsten Tag erleben würden.
"Gemüse-Sticks?"
"Obstsalat klingt klasse!"
"Alter, das ist gesund!"
"Ieh, gesund!"
"Wiiiie bitteee~?!"
"IEKS!"
(no subject)
From: (Anonymous) - Date: 2009-05-03 10:45 am (UTC) - Expand(no subject)
From: (Anonymous) - Date: 2009-05-03 10:56 am (UTC) - Expand(no subject)
From: (Anonymous) - Date: 2009-05-03 09:07 pm (UTC) - Expandno subject
Date: 2009-05-01 04:59 pm (UTC)no subject
Date: 2009-05-01 06:21 pm (UTC)Letztens sah ich mein Gehirn beim Ladenschlussverkauf, da musste ich einfach zugreifen. Es stand in einem Regal neben einem Paar geschmackloser Schuhe und sah so aus, als wäre es oft in die Hand genommen und prüfend gedreht worden. Überzeugt hatte es offensichtlich niemanden.
„Möchten Sie es anprobieren?“, hörte ich den Verkäufer rufen und emsig herbeischaffeln. Ich wandte mich nur halb zu ihm um und ließ ihn mein Gesicht erkennen.
„Oh“, machte er und blieb so abrupt stehen, dass er beinahe vornüber gefallen wäre.
„Soll ich es Ihnen einpacken?“, fragte er nach Weile peinlich berührt, als ich nichts weiter tat, als dort neben dem Regal zu stehen, mein Gehirn in der Hand und mein Profil überdeutlich im blendenden Gegenlicht. Ich nickte und er nahm mir das Gehirn ab, geflissentlich darum bemüht, dass unsere Finger sich nicht berührten, schaffelte zur Kasse und schlug in die Tasten.
Eigentlich tippt er nur den Betrag ein, dachte ich, während ich ihm langsam folgte, aber er tut es mit so einer Vehemenz, dass man meinen könnte, er hege einen persönlichen Groll gegen die geduldig piepende Maschine. Genauso, wie er eigentlich auch nicht schaffelt, denn das ist gar kein richtiges Wort, aber es ist dennoch der einzige Ausdruck, mit dem man seinen Gang wenigstens annähernd beschreiben kann. Es ist ein übereifriges Wuseln mit einer ergebenen und gleichzeitig höhnischen Unterwürfigkeit, ein schnelles Schlurfen, bei dem die Füße sich nie vom Boden zu trennen scheinen, eine Art aufgerichtetes Kriechen.
Ich reiche ihm meine EC-Karte, bevor er mir den Preis nennen kann. Er sieht betont zur Seite, als ich meine Geheimnummer eintippe, lächelt künstlich, während das System arbeitet, und schiebt mir schließlich eine dünne Plastiktüte mit meinem Gehirn in grauem Papier über den Ladentisch. Ich bedanke mich und er macht ein Gesicht, als hätte ich ihm weh getan.
Zu Hause schlage ich mein Gehirn vorsichtig aus dem Papier und lege es in einen tiefen Teller. Es ist die Art Teller, in denen in italienischen Restaurants mit großer Geste kleine Nudelkreationen serviert werden, der Tellerrand so überdimensional, dass man sich dahinter verstecken kann. Ich habe keine Ahnung, woher ich diese Teller habe. Ich habe sie nicht gekauft, sie waren irgendwann einfach da und ich benutze sie nie, weil sie nicht in die Spülmaschine passen.
Nach einigem Überlegen gehe ich in die Küche, hole mir ein Glas Wasser und gieße es vorsichtig über die Furchen. Die Fingerabdrücke der anderen Kunden verschwinden dadurch zwar nicht ganz, heben sich aber wenigstens nicht mehr so deutlich von der fahlen Haut ab.
Ich denke, ich werde mein Gehirn in die Vitrine im Wohnzimmer einschließen. Ich werde meine Preise so auseinander schieben, dass sie einen Ring bilden, und mein Gehirn in dem unpraktischen Teller mitten hineinstellen und täglich wässern. Es wird umständlich sein, jeden Tag den Schlüssel in das winzige Schloss zu zwängen, aber zumindest wird dann niemand mehr behaupten können, ich hätte meinen Verstand verloren.
(no subject)
From: (Anonymous) - Date: 2009-05-01 06:30 pm (UTC) - Expand(no subject)
From: (Anonymous) - Date: 2009-05-01 08:30 pm (UTC) - Expand(no subject)
From: (Anonymous) - Date: 2009-05-01 08:35 pm (UTC) - Expand(no subject)
From: (Anonymous) - Date: 2009-05-01 08:49 pm (UTC) - Expand(no subject)
From: (Anonymous) - Date: 2009-05-02 07:29 pm (UTC) - Expand(no subject)
From:(no subject)
From: (Anonymous) - Date: 2009-05-03 08:32 am (UTC) - Expand(no subject)
From:(no subject)
From:(no subject)
From:(no subject)
From: (Anonymous) - Date: 2009-05-03 10:46 am (UTC) - Expandno subject
Date: 2009-05-01 05:01 pm (UTC)no subject
Date: 2009-05-01 07:31 pm (UTC)~
Er saß da, es war Sommer, das Glas in seiner Hand tropfte vor Kondenswasser, die Zikaden schnarrten und zirpten in ohrenbetäubender Lautstärke und die Luft schien still zu stehen.
Sein Blick reduzierte sich auf sattgelbe Flüssigkeit in dem klaren Glas mit den schmalen Längsfurchen. Es war nur Orangensaft. Er fühlte sich imstande zu heulen.
Die Stimmung war merkwürdig, in der Hitze schien alles zu verschwimmen, er selbst saß auf den Holzbrettern der Veranda vor hohen, reglosen Grasrispen in einer Pfütze Reglosigkeit. Es kam ihm alles so erbärmlich vertan vor. Sein Blut fühlte sich an wie Sirup, er hasste sich dafür. In zwei Wochen würde er umziehen, Schulabschluss, Wechsel, neuer Lebensabschnitt der mehr wirkte wie ein Ende, ein Tod, ein nicht rückgängig zu machender Abschied, und alles woran er denken konnte war diese Person, all die Jahre an seiner Seite, immer so selbstverständlich, immer dieser leichte, frische Duft nach Orange in dem feinen Haar, das er nie gewagt hatte anzufassen.
Immer dieses Lächeln, auf das er nie besonders reagiert hatte.
Die kleinen Gesten, die beiläufigen Berührungen. Hätte das mehr bedeuten können? Oder war es einfach nur Freundschaft, und er blamierte sich, wenn er etwas anderes annahm?
Sie waren sich eigentlich immer sehr nah gewesen. Nie zu nah. Immer auf dieser feinen Linie zwischen beinahe-mehr-als-Freundschaft und professioneller Distanz.
Er hatte nie realisiert, dass er das alles verlieren würde, und dass der Verlust irgendwann so nahe war, dass er ihn in seiner Entgültigkeit so verstörte.
Konnte das mehr als Freundschaft sein?
Wenn er einatmete kam es ihm beinahe vor, als konnte er den leichten Duft nach Orange wieder riechen, das ewige Lächeln sehen, die feinen Haare, die auf dem Tennisplatz im Wind flogen. Er hatte das schreckliche Gefühl eine große Chance für immer verpasst zu haben, aber er wusste, dass er nie den Mut haben würde, mit seinen Fingern tatsächlich durch die feinen Haare zu streichen.
Freundschaft war doch gut. Vielleicht konnten sie sich schreiben, ab und zu.
Er setzte das Glas an die Lippen, trank den Orangensaft, und spürte die Tränen in sich hochsteigen, die er sich zu weinen verbot. Er klammerte sich an sein Getränk und trank sehr langsam, um jeden Schluck und den Geschmack in seinem Mund ganz bewusst zu genießen. Das war das höchste an Intimität was er aufbringen konnte, das einzige was er sich traute. Er schämte sich schon, Orangensaft zu kaufen, weil er glaubte man müsste es ihm ansehen.
Aber Orangensaft im Sommer war doch normal, oder?
Das war es doch.
Er hatte das Gefühl dass nichts mehr an ihm normal war.
~
(no subject)
From: (Anonymous) - Date: 2009-05-01 07:35 pm (UTC) - Expand(no subject)
From: (Anonymous) - Date: 2009-05-01 08:06 pm (UTC) - Expand(no subject)
From: (Anonymous) - Date: 2009-05-02 08:21 pm (UTC) - Expand(no subject)
From: (Anonymous) - Date: 2009-06-03 11:37 pm (UTC) - Expandno subject
Date: 2009-05-01 05:06 pm (UTC)Und hier ein Link zum passenden Bild:
http://chainsaw728.deviantart.com/art/I-Can-t-Take-It-Anymore-93313465
no subject
Date: 2009-05-01 06:27 pm (UTC)no subject
Date: 2009-05-01 07:19 pm (UTC)Fandom im Grunde egal, obwohl ich mich über Criminal Minds, McLeod's Daughters oder NCIS sehr freuen würde.
2 Drabbles (NCIS & CM)
Date: 2009-05-02 07:24 pm (UTC)Verzichtete Abby auf Plastic Death bei der Arbeit, musste etwas passiert sein.
„Abby?“ Gibbs war froh, dass er einen CafPow in seiner Hand hielt.
„Hi Gibbs“ Als Abby aus ihrem Büro kam, schien sie wie immer. Gibbs sah genau hin.
Keine Spuren von Tränen. Keine Wut. Sie schnappte den Becher aus seiner Hand, küsste ihn auf die Wange und schaltete die Musik ein. Zuerst dachte Gibbs, dass die Anlage kaputt sei, bevor er leise Johnny Cash erkannte.
In My Life.
Abby hielt die Stille nur für ihn aus.
Emily war ruhelos. Sie hat ihre Haare gewaschen, geföhnt und nochmal gewaschen und wieder geföhnt. Sie wusste, dass sie sich nicht ablenken konnte. Es war richtig, damals, dass sie das Kind nicht bekommen hatte. Trotzdem dachte Emily darüber nach, egal wie richtig, egal wie rational ihre Gründe damals waren, wie es wäre ein Kind zu haben. Ihr unbekanntes, geschlechtsloses Kind wäre auf der High School. Ein Stück von ihr fehlte plötzlich. Zuerst wollte sie das Klingeln ignorieren, aber wer immer vor der Tür stand war hartnäckig. Eine Wagnerplatte, eine Flasche Wein und ein älterer Italiener war gekommen, um sie wiederzufinden.
Re: 2 Drabbles (NCIS & CM)
From: (Anonymous) - Date: 2009-05-03 11:33 am (UTC) - ExpandRe: 2 Drabbles (NCIS & CM)
From: (Anonymous) - Date: 2009-05-03 06:07 pm (UTC) - Expandno subject
Date: 2009-05-01 08:05 pm (UTC)Versöhnung am Schluss wär schön, ist aber kein Muss!
no subject
Date: 2009-05-01 08:50 pm (UTC)no subject
Date: 2009-05-02 06:21 am (UTC)no subject
Date: 2009-05-02 02:34 pm (UTC)"Nee, das ist ja total unlogisch." Das andere Mädchen kicherte. "Das ist halt ne Abweichung, die kann halt auch normale Familien treffen. Aber wenn Schwule nen Kind haben, dann lernt es halt gar nicht, wie Frauen und Männer sind..."
Ihre Tutorin hörte zu und sagte nichts. Franzi, die sie bisher für sehr sympathisch gehalten hatte, schien ihre Zeitschrift wesentlich wichtiger zu sein. Andrea fragte sich, ob der Junge, dessen Namen sie immer vergaß eher betroffen oder gelangweilt wirkte.
"Aber es gibt Studien, die dem wiedersprechen. Beispielsweise..."
"Glaub ich nicht." Wusste sie nicht, dass es unhöflich war, andere zu Unterbrechen? "In der Natur gibt es ja auch keine Homosex..."
"Doch gibt es. Bei einer Reihe von Tierarten, Pinguine, Flamingos, Tauben."
"Ja, aber AIDS..." Andrea konnte nicht mehr zuhören. Es ging einfach nicht. Bis eben dachte sie noch, dass sie noch nie, wirklich noch nie so viel Dummheit erlebt hatte und dieses kleine dumme Mädchen konnte alles toppen.
"...Schuld, dass es sich so verbreitet." Sie grinste Andrea siegessicher an. Das unschlagbare Aidsargument, dass sie ganz hinter in ihrer Schubladen voller Vorurteile aufgehoben hatte. Aids bekommen nur Schwule und Drogensüchtige.
"Wenigstens sind wir nicht Schuld an der Überbevölkerung und das täglich tausende kleine Kinder verhungern." Der Gesichtsausdruck ihres gegenüber entgleiste. Vielleicht, weil Andrea "wir" gesagt hatte, vielleicht weil sie gerade allen heterosexuellen Menschen die Schuld an einer Vielzahl toter Kinder gegeben hatte.
Andrea war auf ihrem Niveau angekommen.
Und sie ärgerte sich. Immerhin hatte ihre Großmutter immer gesagt, dass man sich nicht mit Idioten streiten soll, weil man sich dann nur auf ihr Niveau begibt.
Naja, eigentlich hatte ihre Oma das nie gesagt. Eigentlich hatte sie immer nur gesagt, dass Andrea zu kleine Brüste hätte und viel zu schmal wäre- und sich so die Jungs nie für sie interessieren würden. Aber Andrea konnte schon immer zwischen den Zeilen lesen.
(no subject)
From: (Anonymous) - Date: 2009-05-02 04:17 pm (UTC) - Expand(no subject)
From: (Anonymous) - Date: 2009-05-02 04:35 pm (UTC) - Expand(no subject)
From: (Anonymous) - Date: 2009-05-02 06:15 pm (UTC) - Expand(no subject)
From: (Anonymous) - Date: 2009-05-02 06:31 pm (UTC) - Expand(no subject)
From: (Anonymous) - Date: 2009-05-02 06:58 pm (UTC) - Expand(no subject)
From: (Anonymous) - Date: 2009-05-02 07:11 pm (UTC) - Expand(no subject)
From: (Anonymous) - Date: 2009-05-02 07:28 pm (UTC) - Expand(no subject)
From: (Anonymous) - Date: 2009-05-02 07:29 pm (UTC) - Expand(no subject)
From: (Anonymous) - Date: 2009-05-02 07:36 pm (UTC) - Expand(no subject)
From: (Anonymous) - Date: 2009-05-02 11:12 pm (UTC) - Expand(no subject)
From: (Anonymous) - Date: 2009-05-03 09:01 am (UTC) - Expand(no subject)
From: (Anonymous) - Date: 2009-05-02 07:43 pm (UTC) - Expand(no subject)
From: (Anonymous) - Date: 2009-05-02 07:55 pm (UTC) - Expand(no subject)
From: (Anonymous) - Date: 2009-05-03 09:02 am (UTC) - Expand(no subject)
From: (Anonymous) - Date: 2009-05-03 09:08 am (UTC) - Expand(no subject)
From: (Anonymous) - Date: 2009-05-03 09:16 am (UTC) - ExpandIch will...
From: (Anonymous) - Date: 2009-05-03 09:23 am (UTC) - ExpandRe: Ich will...
From: (Anonymous) - Date: 2009-05-03 09:35 am (UTC) - Expand(no subject)
From: (Anonymous) - Date: 2009-05-11 07:32 pm (UTC) - Expandno subject
Date: 2009-05-02 10:43 am (UTC)no subject
Date: 2009-05-02 10:44 am (UTC)no subject
Date: 2009-05-03 08:46 pm (UTC)Charaktere: Sunstreaker, Ratchet, Prowl
Der Anfang ist etwas umgeändert, ich hoffe, es gilt trotzdem.
„Entschuldigung, mein Mittwoch ist offensichtlich defekt. Ich würde ihn gern umtauschen!“
Ratchet sah Sunstreaker ratlos an.
“Wie bitte?”, fragte der Medic, nicht fähig seine Verwirrung zu verbergen.
„Dieser Tag ist absolut schrecklich!“ Sunstreaker setzte sich auf eine der Liegen und wedelte theatralisch mit der Hand. „Die Menschen tauschen doch auch alles um, was ihnen nicht gefällt, also: Ich will einen neuen Mittwoch.“
„…ist dein Prozessor kaputt?“
„Ha ha, wirklich komisch!“ Der stechend genervte Blick des anderen hatte schon längst keine Wirkung mehr auf Ratchet. Er zuckte stattdessen nur mit den Schultern und widmete sich wieder seiner unterbrochenen Arbeit, als er meinte: „Na, ich meine ja nur. Immerhin könnte ich deinen Prozessor austauschen.“
„…ich bezweifle, dass mein Tag dadurch besser wird…“
„Da widerspreche ich nicht, allerdings würde es meinen Tag wesentlich spannender machen.“ Er sparte es sich danach zu fragen, was Sunstreaker so den Tag vermieste, denn erstens interessierte es ihn nicht und zweitens genügte dem Lamborghini oft schon ein Kratzer in seinem Lack um seine Laune in den Keller zu treiben.
„Nein danke, lass mal. Ich will nicht, das irgendwer in meinem Kopf rumwühlt!“
„Als gäbe es da viel, um drin rumzuwühlen“, murmelte Ratchet und erwartete schon eine bissige Antwort, die jedoch ausblieb, weil Prowl den Raum betrat.
„Sunstreaker!“ Der strenge Ton des Taktikers lies den Angesprochenen zusammenzucken, Ratchet lies er allerdings kalt. „Warum bist du nicht auf deinem Posten?“ Es war eine einfache Frage auf die es eine einfache Antwort gab: „Er will seinen Mittwoch umtauschen“, sagte der Medic an Sunstreakers Stelle und wurde dafür von Prowl mit einem beinah unbeteiligt Blick bedacht.
„Das ist unlogisch.“
„Das hab ich ihm auch gesagt.“
Ein unzufriedenes Murren kam aus Sunstreakers Sprachprozessor. „Rede nicht von mir in der dritten Person, während ich hier sitze.“
Als wäre ihm erst jetzt wieder eingefallen, dass der gelbe Lamborghini ebenfalls im Raum war, wechselte Prowls Blick von Teilnahmslosigkeit zu kompletter Verwirrung.
„Du willst bei Ratchet den Mittwoch umtauschen?“, fragte der Taktiker noch einmal genauer nach und der Medic war sich sicher, das gleich eine sehr lange Erklärung folgen würde, warum dies nicht möglich wäre.
„Was dagegen?!“, stellte Sunstreaker genervt die Gegenfrage und erwartete in etwa dasselbe wie Ratchet.
Doch stattdessen schüttelte Prowl nur etwas konfus den Kopf und meinte schlicht: „Das ist nicht möglich. Heute ist erst Dienstag.“
(no subject)
From: (Anonymous) - Date: 2009-05-03 09:17 pm (UTC) - Expand(no subject)
From: (Anonymous) - Date: 2009-05-03 09:24 pm (UTC) - Expandno subject
Date: 2009-05-02 11:02 am (UTC)no subject
Date: 2009-05-02 12:04 pm (UTC)Genre: Parodie
Sie hatten sich um 7 Uhr abends bei McDonalds verabredet. Es schien die am wenigsten verdächtige Location für sie beide zu sein. Einige würden vielleicht behaupten, dass McDonalds nicht gerade der optimalste Ort für ein erstes Date war, aber … einige hatten auch einfach keine Ahnung.
Gegen 6:45 Uhr das schäbige Hotelzimmer zu verlassen, mit der Begründung, er würde noch Hunger haben – Das war gewiss nichts Ungewöhnliches, denn er hatte immer Hunger. – und deswegen zu McDreck zu fahren, war etwas absolut Unauffälliges und für seine Art rein Natürliches. Sam würde nicht den leisesten Verdacht hegen.
Er hatte sich nicht mal besonders schick angezogen (Konnte man sich überhaupt für McDonalds besonders schick anziehen?). Eine Rose hatte er auch nicht gekauft. Zu kitschig, zu unmännlich. Das passte einfach nicht zu ihm. Er war der Tiger. Trotzdem war er etwas nervös und fragte sich, ob sein Date überhaupt kommen würde. Er hatte so etwas bisher noch mit niemandem gehabt. Es war etwas vollkommen Neues für ihn.
„Hi, Dean“, hörte er eine vertraute Stimme plötzlich sagen. Er hob den Kopf und sah direkt in das sanfte Gesicht mit den dunklen – Herrgott noch mal, er fand dafür keine andere Beschreibung! Möge der Herr ihn steinigen und seine Hoden abnehmen! – Kulleraugen. Ierks.
„Dude.“ Er sah zu, wie sich sein Gegenüber setzte und das rote Tablett zurechtrückte.
Dean starrte ihn an, ohne dass er es selbst merkte. Er sah heute Abend … gut aus. Er war auch nicht schick angezogen, und dennoch ging etwas ganz Besonderes von ihm aus.
„Wollen wir?“, fragte Jimmy zögernd und hatte die Finger schon an der Pappschachtel, in der ein McChicken lag. Dean zuckte ein wenig zusammen und nickte dann hastig. Auf diesen Moment hatte er knapp zwei Wochen gewartet. Endlich.
Sie begannen zu essen.
Er hatte sich ein 9er Chicken McNuggets, ein McChicken, einen Hamburger Royal TS, einen McRib, eine große Portion Pommes und eine Cola gekauft. Auf Jimmys Tablett sah es nicht weniger überfüllt aus. Aus den Augenwinkeln beobachtete Dean, wie sein Gegenüber das Fast Food herzhaft in den Mund stopfte. Sein Herz schlug etwas höher. Er war sich sicher, dass es Liebe auf den ersten Blick gewesen sein musste. Als Castiel Jimmys Körper verlassen und er nach Monaten zum ersten Mal wieder etwas Essbares zu sich genommen hatte, war es um Dean geschehen. Jimmy sah schön aus, wenn er sich enorme Mengen an Essen in den Mund stopfte. Dean wusste sofort, er war einer von ihnen, und in dem Moment wünschte er sich nichts sehnlicher, als einmal mit Jimmy in einem Fast Food-Restaurant zu sitzen und zu essen. Manchmal befürchtete Dean, das war so etwas wie ein geheimer Fetisch, den er vor allen anderen – insbesondere Sam – geheim halten musste. Er hatte Angst vor dem Moment, wenn Sam herausfinden würde, dass sein großer Bruder sämtliche Produkte aller Fast Food-Ketten mit Namen und Preisen und Kombinationen auswendig konnte. Und die Aktionswochen. Aber Jimmy war genau wie er. Jimmy war sein Freund. Sein Date. Halleluja.
(no subject)
From: (Anonymous) - Date: 2009-05-02 12:05 pm (UTC) - Expand(no subject)
From: (Anonymous) - Date: 2009-05-02 12:09 pm (UTC) - Expand(no subject)
From:(no subject)
From: (Anonymous) - Date: 2009-05-02 12:12 pm (UTC) - Expand