And the longing that you feel
Apr. 26th, 2009 11:05 pmChallenges: #1 und #3
Fandom: Original ("Das schöne, böse Tier")
Personen: Kentarô, das Starlet und Mamoru, der Normalo
Wörter: 1.120
and the longing that you feel
you know none of this is real
you will find a better place
in this twilight
[NIN]
Es stand nun wirklich schlimm um mich. Vielleicht schlimmer, als ich befürchtet hatte.
Das wurde mir bewusst, als ich an diesem Morgen aufstand und auf dem Tisch neben meinem Futon mein Handy anfing zu bimmeln und ich merkte, dass ich für Kentarôs Anrufe einen Song seiner dämlichen Gruppe eingestellt hatte. Damit ich ihn unterscheiden konnte von all den nervenden Kommilitonen („Du sag mal, sollen wir nun das Buch bis Seite 266 lesen oder nicht?“), meiner Mutter („Stell dir vor, was unsere Nachbarschaftsversammlung heute beschlossen hat!“) und oder Werbeanrufen („Kaufen Sie noch heute unser Sternzeichen-Abo!“).
Kentarô kam vor allen zuerst. Zuoberst.
Ich schraubte mich langsam von meinem Bett hoch, kratzte mich am Kopf und ging ans Telefon;
„´nMorgen, Schatz.“
„Morgen? Es ist mittags!“, sagte Kentarôs hektische Stimme. Er schien irgendeinen Gang entlangzulaufen, klang dumpf und dunkel und wie immer schwer beschäftigt.
Ich wunderte mich nur etwas, das er sich nicht über das Schatz aufregte.
„Wie auch immer. Hör mal, tut mir Leid, aber ich muss unsere Kneipentour heute absagen. Ich muss arbeiten.“
Schade, dachte ich.
„Stell dir vor, ich kriege ein Tattoo!“
„Das ist aber toll, mein Kleiner.“, verarschte ich ihn, weil er klang wie ein Sechzehnjähriger.
„Aber was hat das mit der Arbeit zu tun?“
„Weil es mitgeschnitten wird. Ich bekomme Flügel.“
„Hä?“
So ganz konnte ich ihm nicht folgen.
„Auf den Rücken. Tätowiert.“
Einen Moment lang musste ich nachdenken, wieso um Himmels Willen er Flügel-Tattoos brauchte. Bis mir die Verbindung gelang. Seine Popgruppe hieß nun einmal Winged. Haha, wie perfide und unglaublich kreativ!
„Hab gehört, das soll ziemlich wehtun.“, sagte ich und meine Stimme schleifte etwas.
„Soll ich mitkommen und dir die Hand halten?“
„Hörst du mir überhaupt zu?!“, meckerte er ungeduldig.
„Ich sagte, es wird mitgeschnitten. Tsubasa und Kazuya werden das machen.“
„Aber ich kann das viel besser.“, warf ich sinnloserweise ein.
Gott, ich hasste Idols, ganz ehrlich.
„Hör mal, ich hab jetzt keine Zeit dafür, ich muss ins Studio und hab gleich einen Dreh. Sorry, okay?“
Er klang erschöpft und angespannt. Und irgendwie ziemlich frustriert.
„Bis später dann.“
Es war Sonntagmittag und ich saß ratlos in meinem Wohnzimmer (nicht dass ich in meiner winzigen Wohnung mehr Zimmer gehabt hätte), starrte meinen Tee an und rauchte gedankenverloren eine Zigarette. Ich hatte vor einiger Zeit den inneren Kampf gegen mich selbst aufgegeben, bei dem ich mir versucht hatte einzubläuen, dass ich Kentarô nicht mochte. Nein, das ist falsch gesagt. Ich hatte versucht mir einzureden, dass ich ihn nicht liebte.
Lieben ist ein hartes Wort, eigentlich schon fast zu direkt. Es machte mir Angst, wenn ich es im selben Gedankensatz wie Kentarô erwähnte.
~*~
Am Abend stand er plötzlich vor meiner Tür.
Ich hatte mich zu meinen Uniaufgaben geprügelt, sinnierte müde und frustriert über Pawlow´schen Hunden und deSade dahin, als es klingelte, und kämpfte mich durch meinen Gedankenrauch an die Oberfläche der Realität zurück.
Kentarô sagte nichts. Er schloss langsam die Tür hinter sich und schaute mich an, von etwas weiter unten, dadurch, dass er im Eingangsbereich stehengeblieben war.
„Ich dachte, du hast keine Zeit.“, murmelte ich und fühlte mich nervös.
Er hatte diesen Blick drauf, der nur auftrat, wenn er hundemüde war.
Wirklich, wirklich todmüde.
Seine Füße kämpften sich aus den Sneakers, umständlich und mit kantigen Bewegungen.
„Vor meiner Wohnung war eine Traube Mädchen.“, sagte er schließlich dunkel.
„Ich kann gerade echt nicht mehr... Ich hätte die Weiber wahrscheinlich angeschrien.“
Er setzte sich auf meinen Futon und blinzelte schweigend in meinen Fernseher, sich selbst betrachtend, wie er in einer Werbung um eine Coladose herumtanzte.
„Willst du was trinken oder essen?“ , fragte ich überflüssigerweise.
Ich klammerte mich ein bisschen an die Fernbedienung, als ich Kentarô von seinem Fernsehbild befreite. Die Wohnung fiel in eine angenehme Stille.
„Leihst du mir ein T-Shirt?“
Ich wühlte mich durch meinen Schrank. Auf eine seltsame Weise ging alles sehr routiniert vonstatten, auch wenn dies hier zum ersten Mal passierte. Als würden wir uns schon jahrelang kennen, war er zu mir gekommen; wie ein Freund, der von seiner Frau vor die Tür gesetzt worden war und sich zu mir flüchtete. Ich fragte mich, warum er nicht zu Tsubasa gegangen war. Meine Hände zitterten ein wenig von innen. Ich hielt das dunkelgrüne Shirt in meiner Hand und betrachtete meine Finger.
Nein, es war kein Zittern zu sehen. Doch ich konnte es fühlen.
Als ich zurückkam zum Futon, hatte Kentarô sich gerade sein Shirt über den Kopf gezogen. Im Halbdunkeln meiner kleinen Energiesparlampe konnte ich die Tätowierung sehen, mit schwarzen Konturen, die, weil sie noch so frisch waren, aus der Haut herausstachen und mit Resten von verschmierter Farbe. Dreckige, schmerzhafte Flügel.
Anstatt etwas Dämliches zu sagen wie „Sieht klasse aus“, fühlte ich mich hinter Kentarô hinknien und legte die Hände auf die noch glühende Haut, so wortlos wie möglich.
Er seufzte leise und erleichtert und lehnte sich gegen mich.
Es war, als würde seine Müdigkeit mich anstecken. Mein Herz klopfte hart gegen meine Brust, aber ich konnte es merkwürdigerweise ignorieren. Die bleierne Müdigkeit, die Kentarô vorhin mit in die Wohnung gebrachte hatte, lag über meinem Bewusstsein und breitete sich in alle Glieder aus.
Ich lag neben ihm auf dem Futon, griff zur Seite und löschte das Licht.
„Warum eigentlich?“, flüsterte ich leise und rückte ein Stück näher, damit die Decke für uns beide reichte.
„Weil du angenehm bist.“, murmelte Kentarô.
„Weil ich mich bei dir entspannen kann. Weil du weißt, wann mir zu viele Worte auf den Wecker gehen.“
Eigentlich hatte ich gedacht, wir hätten Kommunikationsprobleme. Ob das hier gerade dagegen oder dafür sprach, war mir nicht ganz klar. Aber ich glaubte, wir verstanden uns gerade sehr gut. Zumindest hoffte ich das.
Ich spürte ihn näher rutschten und dann legten sich seine Arme um mich wie wenn ein Kind sich an einen großen Teddy kuschelte. Zu meiner großen Überraschung brachte das das Zittern in meinen Fingern dazu, zu verschwinden.
„Ken...“, murmelte ich unentschlossen und sehr verwirrt.
„Hast du einen Engelfetisch?“, antwortete er dumpf. Es klang, als wolle er dazu grinsen, allein die Kraft schien ihm dazu zu fehlen.
Ich schluckte, aber die Wärme zwischen uns beruhigte mich zum Glück unheimlich.
„Es ist okay, weißt du.“
Er streichelte meinen Kopf zweimal mit verebbenden Bewegungen.
„Ich weiß nicht, wie ich mich anders bei dir bedanken kann.“
Und dann küsste er mich weich und sanft.
Vor meinen Augen explodierte das Schwarz der Dunkelheit, wurde glänzend und samtig wie Sternentapete.
„Ken...wir sollten darüber reden.“
„Nicht jetzt.“
Also strich ich über seinen Kopf bis er eingeschlafen war. Nicht dass das lange gedauert hätte.
Ich vergrub meine Nase in seinem Haar und fühlte mich verwirrt.
Offenbar ließen wir beide große Teile notwendiger Kommunikation aus.
Bis zum Einschlafen hatte ich große Mühe, das große Fragezeichen, welches ich über meinem Kopf vermutete, zu verscheuchen.
Fandom: Original ("Das schöne, böse Tier")
Personen: Kentarô, das Starlet und Mamoru, der Normalo
Wörter: 1.120
and the longing that you feel
you know none of this is real
you will find a better place
in this twilight
[NIN]
Es stand nun wirklich schlimm um mich. Vielleicht schlimmer, als ich befürchtet hatte.
Das wurde mir bewusst, als ich an diesem Morgen aufstand und auf dem Tisch neben meinem Futon mein Handy anfing zu bimmeln und ich merkte, dass ich für Kentarôs Anrufe einen Song seiner dämlichen Gruppe eingestellt hatte. Damit ich ihn unterscheiden konnte von all den nervenden Kommilitonen („Du sag mal, sollen wir nun das Buch bis Seite 266 lesen oder nicht?“), meiner Mutter („Stell dir vor, was unsere Nachbarschaftsversammlung heute beschlossen hat!“) und oder Werbeanrufen („Kaufen Sie noch heute unser Sternzeichen-Abo!“).
Kentarô kam vor allen zuerst. Zuoberst.
Ich schraubte mich langsam von meinem Bett hoch, kratzte mich am Kopf und ging ans Telefon;
„´nMorgen, Schatz.“
„Morgen? Es ist mittags!“, sagte Kentarôs hektische Stimme. Er schien irgendeinen Gang entlangzulaufen, klang dumpf und dunkel und wie immer schwer beschäftigt.
Ich wunderte mich nur etwas, das er sich nicht über das Schatz aufregte.
„Wie auch immer. Hör mal, tut mir Leid, aber ich muss unsere Kneipentour heute absagen. Ich muss arbeiten.“
Schade, dachte ich.
„Stell dir vor, ich kriege ein Tattoo!“
„Das ist aber toll, mein Kleiner.“, verarschte ich ihn, weil er klang wie ein Sechzehnjähriger.
„Aber was hat das mit der Arbeit zu tun?“
„Weil es mitgeschnitten wird. Ich bekomme Flügel.“
„Hä?“
So ganz konnte ich ihm nicht folgen.
„Auf den Rücken. Tätowiert.“
Einen Moment lang musste ich nachdenken, wieso um Himmels Willen er Flügel-Tattoos brauchte. Bis mir die Verbindung gelang. Seine Popgruppe hieß nun einmal Winged. Haha, wie perfide und unglaublich kreativ!
„Hab gehört, das soll ziemlich wehtun.“, sagte ich und meine Stimme schleifte etwas.
„Soll ich mitkommen und dir die Hand halten?“
„Hörst du mir überhaupt zu?!“, meckerte er ungeduldig.
„Ich sagte, es wird mitgeschnitten. Tsubasa und Kazuya werden das machen.“
„Aber ich kann das viel besser.“, warf ich sinnloserweise ein.
Gott, ich hasste Idols, ganz ehrlich.
„Hör mal, ich hab jetzt keine Zeit dafür, ich muss ins Studio und hab gleich einen Dreh. Sorry, okay?“
Er klang erschöpft und angespannt. Und irgendwie ziemlich frustriert.
„Bis später dann.“
Es war Sonntagmittag und ich saß ratlos in meinem Wohnzimmer (nicht dass ich in meiner winzigen Wohnung mehr Zimmer gehabt hätte), starrte meinen Tee an und rauchte gedankenverloren eine Zigarette. Ich hatte vor einiger Zeit den inneren Kampf gegen mich selbst aufgegeben, bei dem ich mir versucht hatte einzubläuen, dass ich Kentarô nicht mochte. Nein, das ist falsch gesagt. Ich hatte versucht mir einzureden, dass ich ihn nicht liebte.
Lieben ist ein hartes Wort, eigentlich schon fast zu direkt. Es machte mir Angst, wenn ich es im selben Gedankensatz wie Kentarô erwähnte.
~*~
Am Abend stand er plötzlich vor meiner Tür.
Ich hatte mich zu meinen Uniaufgaben geprügelt, sinnierte müde und frustriert über Pawlow´schen Hunden und deSade dahin, als es klingelte, und kämpfte mich durch meinen Gedankenrauch an die Oberfläche der Realität zurück.
Kentarô sagte nichts. Er schloss langsam die Tür hinter sich und schaute mich an, von etwas weiter unten, dadurch, dass er im Eingangsbereich stehengeblieben war.
„Ich dachte, du hast keine Zeit.“, murmelte ich und fühlte mich nervös.
Er hatte diesen Blick drauf, der nur auftrat, wenn er hundemüde war.
Wirklich, wirklich todmüde.
Seine Füße kämpften sich aus den Sneakers, umständlich und mit kantigen Bewegungen.
„Vor meiner Wohnung war eine Traube Mädchen.“, sagte er schließlich dunkel.
„Ich kann gerade echt nicht mehr... Ich hätte die Weiber wahrscheinlich angeschrien.“
Er setzte sich auf meinen Futon und blinzelte schweigend in meinen Fernseher, sich selbst betrachtend, wie er in einer Werbung um eine Coladose herumtanzte.
„Willst du was trinken oder essen?“ , fragte ich überflüssigerweise.
Ich klammerte mich ein bisschen an die Fernbedienung, als ich Kentarô von seinem Fernsehbild befreite. Die Wohnung fiel in eine angenehme Stille.
„Leihst du mir ein T-Shirt?“
Ich wühlte mich durch meinen Schrank. Auf eine seltsame Weise ging alles sehr routiniert vonstatten, auch wenn dies hier zum ersten Mal passierte. Als würden wir uns schon jahrelang kennen, war er zu mir gekommen; wie ein Freund, der von seiner Frau vor die Tür gesetzt worden war und sich zu mir flüchtete. Ich fragte mich, warum er nicht zu Tsubasa gegangen war. Meine Hände zitterten ein wenig von innen. Ich hielt das dunkelgrüne Shirt in meiner Hand und betrachtete meine Finger.
Nein, es war kein Zittern zu sehen. Doch ich konnte es fühlen.
Als ich zurückkam zum Futon, hatte Kentarô sich gerade sein Shirt über den Kopf gezogen. Im Halbdunkeln meiner kleinen Energiesparlampe konnte ich die Tätowierung sehen, mit schwarzen Konturen, die, weil sie noch so frisch waren, aus der Haut herausstachen und mit Resten von verschmierter Farbe. Dreckige, schmerzhafte Flügel.
Anstatt etwas Dämliches zu sagen wie „Sieht klasse aus“, fühlte ich mich hinter Kentarô hinknien und legte die Hände auf die noch glühende Haut, so wortlos wie möglich.
Er seufzte leise und erleichtert und lehnte sich gegen mich.
Es war, als würde seine Müdigkeit mich anstecken. Mein Herz klopfte hart gegen meine Brust, aber ich konnte es merkwürdigerweise ignorieren. Die bleierne Müdigkeit, die Kentarô vorhin mit in die Wohnung gebrachte hatte, lag über meinem Bewusstsein und breitete sich in alle Glieder aus.
Ich lag neben ihm auf dem Futon, griff zur Seite und löschte das Licht.
„Warum eigentlich?“, flüsterte ich leise und rückte ein Stück näher, damit die Decke für uns beide reichte.
„Weil du angenehm bist.“, murmelte Kentarô.
„Weil ich mich bei dir entspannen kann. Weil du weißt, wann mir zu viele Worte auf den Wecker gehen.“
Eigentlich hatte ich gedacht, wir hätten Kommunikationsprobleme. Ob das hier gerade dagegen oder dafür sprach, war mir nicht ganz klar. Aber ich glaubte, wir verstanden uns gerade sehr gut. Zumindest hoffte ich das.
Ich spürte ihn näher rutschten und dann legten sich seine Arme um mich wie wenn ein Kind sich an einen großen Teddy kuschelte. Zu meiner großen Überraschung brachte das das Zittern in meinen Fingern dazu, zu verschwinden.
„Ken...“, murmelte ich unentschlossen und sehr verwirrt.
„Hast du einen Engelfetisch?“, antwortete er dumpf. Es klang, als wolle er dazu grinsen, allein die Kraft schien ihm dazu zu fehlen.
Ich schluckte, aber die Wärme zwischen uns beruhigte mich zum Glück unheimlich.
„Es ist okay, weißt du.“
Er streichelte meinen Kopf zweimal mit verebbenden Bewegungen.
„Ich weiß nicht, wie ich mich anders bei dir bedanken kann.“
Und dann küsste er mich weich und sanft.
Vor meinen Augen explodierte das Schwarz der Dunkelheit, wurde glänzend und samtig wie Sternentapete.
„Ken...wir sollten darüber reden.“
„Nicht jetzt.“
Also strich ich über seinen Kopf bis er eingeschlafen war. Nicht dass das lange gedauert hätte.
Ich vergrub meine Nase in seinem Haar und fühlte mich verwirrt.
Offenbar ließen wir beide große Teile notwendiger Kommunikation aus.
Bis zum Einschlafen hatte ich große Mühe, das große Fragezeichen, welches ich über meinem Kopf vermutete, zu verscheuchen.
no subject
Date: 2009-04-26 04:05 pm (UTC)sich ohne worte zu verstehen ist als basis doch viel schöner...und ein bisschen geredet haben sie doch XD
nein erntsthaft, es ist wichtig jemanden zu haben bei dem man sich einfach gut fühlt. da muss man nicht viel rumquatschen.
sehr schön rübergebracht, ein gutes warmes gefühl...
no subject
Date: 2009-04-27 12:31 pm (UTC)no subject
Date: 2009-04-27 01:54 pm (UTC)ich frag nur interessehalber: hast du noch mehr von den beiden irgendwo rumliegen?
no subject
Date: 2009-04-27 03:49 pm (UTC)Ansonsten gehören die beiden zu einem Langzeitprojekt, was sich vielleicht unter Umständen als mein erster Roman schimpfen könnte. Wenn man es denn so bezeichnen möchte. Viel ist dabei noch nicht rausgekommen. Aber ich gebe mir Mühe, daran weiterzukommen. =)
no subject
Date: 2009-04-29 03:38 pm (UTC)ich werd die anderen zwei drabbels suchen gehen, sobald ich wieder daheim bin...wenn man einmal blut geleckt hat...*g*
no subject
Date: 2009-04-30 07:16 am (UTC)Zwischen Drabbles und einem Roman besteht ein großer Unterschied.
*hust*
Aber danke für das Interesse *freu*
no subject
Date: 2009-04-30 08:07 pm (UTC)klar ist da ein unterschied, aber so schlimm wie du tust kann es ja kaum sein!
ich bin überzeugt. *nick*