Suchaktion
Mar. 4th, 2009 11:28 pmTitel: Suchaktion
Fandom: Mit Herz und Handschellen
Autor: Aisling
Personen: Nina Metz/Florian
Kommentar: Antwort auf den
ficathon_de Prompt: Nina/Florian, "Nicht wenn die Sekretärin in der Nähe ist." Gleichzeitig auch eine Antwort auf die
120_minuten Challenge 2c 'Was zum Teufel machts du da'. Danke für die Inspiration.
Disclaimer: Leider gehört mir nichts.
"Was zum Teufel machst du da?"
Fasziniert sah Florian, wie Nina versuchte, sich aufzurichten. Allerdings hatte sie vergessen, dass über ihr noch ein Schreibtisch war.
„Aua!“ Ihr empörter Ausruf brachte ihn zum Schmunzeln.
„Hatten wir uns nicht darauf geeignet, dass wir in diesem meinem Büro nur rein dienstlich miteinander reden? Was machst du auf den Knien vor meinem Stuhl?“
Als Nina rückwärts hinaus kroch, hatte Florian einen erstklassigen Blick auf ihren Po.
„Wir hatten uns darauf geeinigt, dass wir nur dann unanständig sind, wenn die Abteilungssekretärin schon Feierabend hat“, verbesserte sie ihn. „Oder hast du den gestrigen Abend vergessen?“
Nina stand auf. Ihre Haare waren ein wenig zerzaust und ihre Wangen glühten. Florian war nah dran, alle guten Vorsätze über Bord zu werfen, die Tür zuzumachen und sie dieses Mal auf dem Schreibtisch zu vernaschen.
„Den kann ich gar nicht vergessen, besonders wo du so nett auf dem Boden gehockt hast.“
Florian ging näher, nahm Nina in den Arm und küsste sie. Er schaffte es, aufzuhören, bevor er ihre Bluse öffnete. „Warum warst du da? Ich habe schon gestern alle Spuren hinter uns gelöscht.“
„Hast du da zufällig meinen Autoschlüssel gesehen?“
Lächelnd schüttelte Florian den Kopf. Das war ja typisch Nina. „Leider nicht. Hast du nicht einen Ersatzschlüssel?“
„Das war der Ersatzschlüssel“, war ihre todernste Erwiderung. „Den anderen habe ich vor zwei Monaten im Einsatz opfern müssen.“
Florian fragte nicht nach, was da passiert war. Er erinnerte sich dunkel, dass es um Leo ging, der befreit werden musste und um einen Schlüssel, der in einem Schloss abgebrochen war.
„Nina!“ Er flüsterte es leise in ihr Ohr. Seine Finger glitten unter ihre Bluse. Sie hatte wie immer nur einen BH an und er konnte ihre samtige Haut spüren.
„Flori, das ist unfair. Ich habe in zehn Minuten einen Termin.“
„Es ist unfair, wie du unter dem Schreibtisch ausgesehen hattest. Ich bin da auf ganz unanständige Gedanken gekommen.“
Er knabberte an ihrem Ohrläppchen und wurde mit einem Stöhnen belohnt. Allerdings klang es mehr frustriert als leidenschaftlich.
„Das kann ich verstehen. Und wenn wir das nächste Mal bis in die Puppen arbeiten müssen, komme ich gerne vorbei und wir holen das nach. Aber jetzt geht leider wirklich nicht.“
Sie hatte ja Recht. Florian stahl sich noch einen Kuss.
Ein Räuspern ließ sie auseinander fahren. Leo stand in der Tür.
„Ich störe eure traute Zweisamkeit nur ungern, aber wir müssen los.“
„Wie denn, ohne Autoschlüssel?“ Nina lächelte Florian entschuldigend zu, dann richtet sie ihre Bluse.
„Mädchen, ich glaube dir ja, dass du gestern Abend genau dasselbe gemacht hast, bevor du mit Florian nach Hause gefahren bist und du deswegen alle Stellen absuchst, aber im Gegensatz zu dir habe ich den Schlüssel gefunden.“
Leo hielt die rechte Hand hoch, in der der Schlüsselbund glitzerte.
„Du bist ein Schatz! Wo war er?“
Ehe Florian es sich versah, hatte Nina Leo umarmt.
Es war schwer, nicht eifersüchtig zu sein, aber er zwang sich ein Lächeln ab. Im Gegensatz zu Nina war Leo feinfühliger und er löste sich aus ihrer Umarmung.
„In der obersten Schublade deines Schreibtischs. Als die Ruprecht sich mit dem Anwalt angekündigt hat, hast du doch aufgeräumt und alles rein gepfeffert. Da war wohl auch der Schlüssel bei.“
„Danke, was würde ich ohne dich machen?“
„Im Chaos versinken. Jetzt geb’ deinem Flori noch einen Kuss und dann lass uns starten.“
Lächelnd drehte Nina sich um. Gerne ließ Florian sich küssen. Als sie gehen wollte, hielt er sie einen Moment zurück.
„Sehen wir uns heute Abend hier?“
Sie errötete nur und nickte, dann war sie verschwunden.
Lächelnd setzte Florian sich an seinen Schreibtisch. Eigentlich musste er die Aktenberge abarbeiten. Aber der Gedanke, dass Nina noch vor wenigen Augenblicken vor dem Stuhl gekniet hatte, lenkte ihn ab.
Fandom: Mit Herz und Handschellen
Autor: Aisling
Personen: Nina Metz/Florian
Kommentar: Antwort auf den
Disclaimer: Leider gehört mir nichts.
"Was zum Teufel machst du da?"
Fasziniert sah Florian, wie Nina versuchte, sich aufzurichten. Allerdings hatte sie vergessen, dass über ihr noch ein Schreibtisch war.
„Aua!“ Ihr empörter Ausruf brachte ihn zum Schmunzeln.
„Hatten wir uns nicht darauf geeignet, dass wir in diesem meinem Büro nur rein dienstlich miteinander reden? Was machst du auf den Knien vor meinem Stuhl?“
Als Nina rückwärts hinaus kroch, hatte Florian einen erstklassigen Blick auf ihren Po.
„Wir hatten uns darauf geeinigt, dass wir nur dann unanständig sind, wenn die Abteilungssekretärin schon Feierabend hat“, verbesserte sie ihn. „Oder hast du den gestrigen Abend vergessen?“
Nina stand auf. Ihre Haare waren ein wenig zerzaust und ihre Wangen glühten. Florian war nah dran, alle guten Vorsätze über Bord zu werfen, die Tür zuzumachen und sie dieses Mal auf dem Schreibtisch zu vernaschen.
„Den kann ich gar nicht vergessen, besonders wo du so nett auf dem Boden gehockt hast.“
Florian ging näher, nahm Nina in den Arm und küsste sie. Er schaffte es, aufzuhören, bevor er ihre Bluse öffnete. „Warum warst du da? Ich habe schon gestern alle Spuren hinter uns gelöscht.“
„Hast du da zufällig meinen Autoschlüssel gesehen?“
Lächelnd schüttelte Florian den Kopf. Das war ja typisch Nina. „Leider nicht. Hast du nicht einen Ersatzschlüssel?“
„Das war der Ersatzschlüssel“, war ihre todernste Erwiderung. „Den anderen habe ich vor zwei Monaten im Einsatz opfern müssen.“
Florian fragte nicht nach, was da passiert war. Er erinnerte sich dunkel, dass es um Leo ging, der befreit werden musste und um einen Schlüssel, der in einem Schloss abgebrochen war.
„Nina!“ Er flüsterte es leise in ihr Ohr. Seine Finger glitten unter ihre Bluse. Sie hatte wie immer nur einen BH an und er konnte ihre samtige Haut spüren.
„Flori, das ist unfair. Ich habe in zehn Minuten einen Termin.“
„Es ist unfair, wie du unter dem Schreibtisch ausgesehen hattest. Ich bin da auf ganz unanständige Gedanken gekommen.“
Er knabberte an ihrem Ohrläppchen und wurde mit einem Stöhnen belohnt. Allerdings klang es mehr frustriert als leidenschaftlich.
„Das kann ich verstehen. Und wenn wir das nächste Mal bis in die Puppen arbeiten müssen, komme ich gerne vorbei und wir holen das nach. Aber jetzt geht leider wirklich nicht.“
Sie hatte ja Recht. Florian stahl sich noch einen Kuss.
Ein Räuspern ließ sie auseinander fahren. Leo stand in der Tür.
„Ich störe eure traute Zweisamkeit nur ungern, aber wir müssen los.“
„Wie denn, ohne Autoschlüssel?“ Nina lächelte Florian entschuldigend zu, dann richtet sie ihre Bluse.
„Mädchen, ich glaube dir ja, dass du gestern Abend genau dasselbe gemacht hast, bevor du mit Florian nach Hause gefahren bist und du deswegen alle Stellen absuchst, aber im Gegensatz zu dir habe ich den Schlüssel gefunden.“
Leo hielt die rechte Hand hoch, in der der Schlüsselbund glitzerte.
„Du bist ein Schatz! Wo war er?“
Ehe Florian es sich versah, hatte Nina Leo umarmt.
Es war schwer, nicht eifersüchtig zu sein, aber er zwang sich ein Lächeln ab. Im Gegensatz zu Nina war Leo feinfühliger und er löste sich aus ihrer Umarmung.
„In der obersten Schublade deines Schreibtischs. Als die Ruprecht sich mit dem Anwalt angekündigt hat, hast du doch aufgeräumt und alles rein gepfeffert. Da war wohl auch der Schlüssel bei.“
„Danke, was würde ich ohne dich machen?“
„Im Chaos versinken. Jetzt geb’ deinem Flori noch einen Kuss und dann lass uns starten.“
Lächelnd drehte Nina sich um. Gerne ließ Florian sich küssen. Als sie gehen wollte, hielt er sie einen Moment zurück.
„Sehen wir uns heute Abend hier?“
Sie errötete nur und nickte, dann war sie verschwunden.
Lächelnd setzte Florian sich an seinen Schreibtisch. Eigentlich musste er die Aktenberge abarbeiten. Aber der Gedanke, dass Nina noch vor wenigen Augenblicken vor dem Stuhl gekniet hatte, lenkte ihn ab.
no subject
Date: 2009-03-05 03:52 pm (UTC)no subject
Date: 2009-03-05 07:11 pm (UTC)no subject
Date: 2009-03-14 12:59 am (UTC)no subject
Date: 2009-03-15 07:43 pm (UTC)Danke fürs Feedback.
no subject
Date: 2009-03-16 12:46 am (UTC)