*Account entstaubt*
Feb. 9th, 2009 10:26 pmFandom: Original
Challenge: #1 (Du und ich. Morgen Abend. Ich hole dich ab)
Personen: Kentarou, das Pop-Sternchen; Sugiyama, sein Manager und der Wrestler
Anmerkung: Ja, japanische Popkultur ist seltsam. Aber solange sie inspiriert, ist es okay.
„Das kommt dich teuer zu stehen, mein Lieber.“
Fast schon hatte Sugiyama Mitleid mit dem riesenhaften Wrestler, der für einen Augenblick ein bisschen so aussah, als sei er in sich zusammengesunken. Im Anzug sah der Mann aus, als würden sein breiter Nacken und der viel zu große Rücken jeden Moment den Zwirn entzwei reißen.
So etwas hatte Sugiyama nun wirklich noch nicht erlebt.
Und als Manager eines, zugegeben etwas rotzigen, Teenie-Sternchens erlebte man wirklich ungeheuer viel.
Kentarou wand sich gut gekonnt in seinem Krankenbett zwischen ihm und dem Wrestler und gab den Sterbenden besser als in seinem letzten TV-Drama. Da hatte er selbst nach dem zwanzigsten Male kein Tränchen aus dem Knopfloch quetschen können. Jetzt flossen sie ganz gut; wie kleine, hübsche Wasserfälle.
„Ich glaub´ das alles einfach nicht!“, jammerte der Wrestler mit einem Gesicht, das aussah wie zur Faust geballt.
„Ihr habt gesagt, ihr schickt mir einen Kerl zum Vorführen. Ihr habt doch gesagt, ihr wollt in eurer Show was über´s Ringen bringen!“
„Als ob es da jemals um´s Wrestling gegangen wäre!“
Sugiyama hob beide Hände in verzweifelter Pose gen Himmel, aber eigentlich fühlte er sich recht amüsiert.
Der Wrestler hatte Kentarou in einer Live-Show gekonnt wie ein Zweiglein im Wind zerknickt, ganz Japan hatte zugesehen und jetzt stand Kentarou in allen Tageszeitungen und Klatschzeitschriften, kam im Fernsehen und würde eine ganze Menge Kohle an Entschädigung einsacken. Und er, Sugiyama, war der Manager des Ganzen und konnte sich ob der ganzen Publicity nur ins Fäustchen lachen. Es war beinahe zu schön um wahr zu sein.
„Es ging darum, dass die Fans ein bisschen Angst um ihn da haben“, er zeigte auf Kentarou, der sich ein Tränchen wegwischte, „und hinterher alle erleichtert sind und finden, dass er mutig war.“
„War er doch.“, polterte der Wrestler los. „Können sie doch! Da bitteschön, ein Häufchen Elend zum Abfotographieren!“
„Ich bin doch nicht dazu da, dass man sich an meinem Elend aufgeilt!“, beschwerte Kentarou sich versuchsweise.
„Doch, bist du.“, herrschte Sugiyama ihn an.
„Und nun halt die Klappe und unterbrich mich nicht!“
Dann wandte er sich wieder an den Wrestler;
„Ihr hattet es doch vorher genug geübt! Herrjeh, du bist im Wrestling tätig, jedes kleine Kind weiß, dass da nichts echt ist!“
Der Wrestler schnappte kurz nach Luft, dann schaute er etwas betreten zu Boden und räusperte sich umständlich.
„Natürlich.“, murmelte er, „Ich hab ja auch gar nicht ernst gemacht. Konnte ja nicht ahnen, dass das Bürschchen so leicht kaputtzumachen ist.“
Kentarou wimmerte herzzerreißend.
Womöglich war eine Show drin, in der man ihm im Krankenhaus besuchte. Womöglich konnte man aus der Story doch nicht soviel herausholen. Wenn Sugiyama genau darüber nachdachte, waren das doch keine so guten Aussichten. Im Gedanken hing er an den geforderten Entschädigungsbetrag noch zwei Nullen dran.
„Dieses Bürschchen“, setzte er an und betonte das Wort bis es absolut lächerlich klang,
„ist ein Kunstwerk seiner Agentur! Du hättest ihn mal an Anfang sehen sollen. Solche abstehenden Ohren, ein furchtbarer Haarschnitt und Zähne wie Kraut und Rüben! Was denkst du, wie viel Geld wie in ihn reingesteckt haben- und da kommst du daher, haust ihm auf die Nase und machst das Ganze kaputt!“
Der Zweimetermann schaute abermals betreten zu Boden. Seine gefurchte Stirn verriet jedoch, dass er für die jetzige Situation dennoch wenig bis gar kein Verständnis aufbringen konnte. Sugiyama seufzte. Wahrscheinlich war es gar nicht die Schuld des Wrestlers. Irgendwer von der Show hatte wahrscheinlich versäumt, den ihn darauf hinzuweisen, dass die Jungs der Agentur prima durch die Gegend hopsen und tanzen konnten, jedoch zerbrechlicher waren als chinesisches Porzellan. Und vor allen Dingen wertvoller. An diesem Buben verdiente man jetzt immerhin noch gute zehn Jahre, wenn es gut lief. Das hieß, noch mindestens fünf Studioalben der Band, zehn Touren, mindestens vier Dramas und jede Menge Showauftritte, in denen Kentarou darin glänzen würde, mit rosa Hämmerchen auf Pappfiguren einzudreschen, sich Strümpfe über den Kopf zu ziehen und ausländisches Essen vor laufender Kamera zu probieren.
„Es tut mir wirklich Leid.“, nuschelte der Wrestler, wischte sich umständlich die Stirn ab und machte Anstalten, aus der Tür zu gehen. Mit der Hand an der Klinke schaute er noch einmal zurück. Sein Blick musterte Kentarou, der im Bett saß, aus dem linken, blauen Auge zu ihm herüberblinzelte mit einem waidwunden Blick. Es wirkte fast wie in einem schlechten Film. Sugiyama verdrehte die Augen. So etwas kam dabei heraus, wenn man einen Wrestler mit einem Drama-Darsteller zusammentreffen ließ. Womöglich wäre es besser gewesen, mit den beiden „Dinner for one“ nachspielen zu lassen.
„Wie auch immer, kehren wir zur Tagesordnung zurück.“, sagte Sugiyama als der Wrestler gegangen war und kratzte mit seinem Fingernagel geschäftig am Leder seines Terminplaners herum.
„Wie, Tagesordnung..?“
Kentarous Mund blieb offen stehen.
„Planung, Junge, Planung! Zeit ist Geld ist Beliebtheit, die schwinden kann! Das weißt du doch am besten!“
Der Manager tippte seinem Schützling gegen die noch halbwegs intakte Stirn.
„Morgen fahren wir ins Studio wegen der neuen Single... übermorgen ist die neue Choreographie dran und dann...“ Er blätterte eine Seite um.
„Moment mal, moment mal!"
Kentarou setzte sich ganz langsam im Krankenhausbett auf.
Genau betrachtet war er wahrscheinlich schon ziemlich verletzt und mit den Nerven am Ende. Sugiyama musste insgeheim schmunzeln. Wenn diese Entertainment-Bürschchen mal etwas ernst meinten, dachte er jedes Mal nur `Oh, diesmal spielen sie es endlich mal gut!´.
„Ich kann unmöglich mit einem gebrochenen Arm tanzen! Wie stellst du dir das vor?“
Sugiyama legte bei der Frage den Kopf leicht schief und gab vor, nachzudenken.
„Ich nehme mal an, ziemlich schmerzhaft. Beiß die Zähne zusammen und nimm es wie ein Mann!“
„Du meinst die Zähne, die mir der Wahnsinnige beinahe rausgehauen hätte?“
„Genau die! Oh, ich sehe gerade, morgen Abend ist der Zeitplan etwas eng... Du kannst dich doch sicher hier schon einsingen, oder?“
Es brachte ohnehin ja nicht viel, dachte Sugiyama bei sich.
Kentarous Mund stand noch immer offen.
„Himmel...“, sagte er schließlich.
„Du meinst es echt ernst?“
Sugiyama klopfte ihm auf die Schulter, was ebenfalls ziemlich wehzutun schien, zumindest zuckte der Junge zusammen.
„Für Scherze habe ich gar keine Zeit. Also dann, nicht vergessen! Du und ich. Morgen Abend. Ich hole dich hier ab!“
„Aber...!“, versuchte Kentarou es noch einmal als Sugiyama schon an der Tür war. Oh, wie er es hasste, wenn der Junge über alles mögliche diskutieren musste!
„Aber ich kann nicht...!“
„Klar kannst du. Erinnere dich an deinen Vertrag mit der Agentur, da steht drin, dass du kannst. Nicht wahr, Ken?“
Seine Fans nannten ihn „Can“, da hatte der Bengel absolut zu können. Fand Sugiyama.
„Willst dir nicht lieber noch zwei Hörner aufsetzen!?“, nörgelte Kentarou hinter ihm hinterher als er schon das Zimmer verlassen hatte.
Sugiyama tat es amüsiert mit einem Achselzucken ab.
Challenge: #1 (Du und ich. Morgen Abend. Ich hole dich ab)
Personen: Kentarou, das Pop-Sternchen; Sugiyama, sein Manager und der Wrestler
Anmerkung: Ja, japanische Popkultur ist seltsam. Aber solange sie inspiriert, ist es okay.
„Das kommt dich teuer zu stehen, mein Lieber.“
Fast schon hatte Sugiyama Mitleid mit dem riesenhaften Wrestler, der für einen Augenblick ein bisschen so aussah, als sei er in sich zusammengesunken. Im Anzug sah der Mann aus, als würden sein breiter Nacken und der viel zu große Rücken jeden Moment den Zwirn entzwei reißen.
So etwas hatte Sugiyama nun wirklich noch nicht erlebt.
Und als Manager eines, zugegeben etwas rotzigen, Teenie-Sternchens erlebte man wirklich ungeheuer viel.
Kentarou wand sich gut gekonnt in seinem Krankenbett zwischen ihm und dem Wrestler und gab den Sterbenden besser als in seinem letzten TV-Drama. Da hatte er selbst nach dem zwanzigsten Male kein Tränchen aus dem Knopfloch quetschen können. Jetzt flossen sie ganz gut; wie kleine, hübsche Wasserfälle.
„Ich glaub´ das alles einfach nicht!“, jammerte der Wrestler mit einem Gesicht, das aussah wie zur Faust geballt.
„Ihr habt gesagt, ihr schickt mir einen Kerl zum Vorführen. Ihr habt doch gesagt, ihr wollt in eurer Show was über´s Ringen bringen!“
„Als ob es da jemals um´s Wrestling gegangen wäre!“
Sugiyama hob beide Hände in verzweifelter Pose gen Himmel, aber eigentlich fühlte er sich recht amüsiert.
Der Wrestler hatte Kentarou in einer Live-Show gekonnt wie ein Zweiglein im Wind zerknickt, ganz Japan hatte zugesehen und jetzt stand Kentarou in allen Tageszeitungen und Klatschzeitschriften, kam im Fernsehen und würde eine ganze Menge Kohle an Entschädigung einsacken. Und er, Sugiyama, war der Manager des Ganzen und konnte sich ob der ganzen Publicity nur ins Fäustchen lachen. Es war beinahe zu schön um wahr zu sein.
„Es ging darum, dass die Fans ein bisschen Angst um ihn da haben“, er zeigte auf Kentarou, der sich ein Tränchen wegwischte, „und hinterher alle erleichtert sind und finden, dass er mutig war.“
„War er doch.“, polterte der Wrestler los. „Können sie doch! Da bitteschön, ein Häufchen Elend zum Abfotographieren!“
„Ich bin doch nicht dazu da, dass man sich an meinem Elend aufgeilt!“, beschwerte Kentarou sich versuchsweise.
„Doch, bist du.“, herrschte Sugiyama ihn an.
„Und nun halt die Klappe und unterbrich mich nicht!“
Dann wandte er sich wieder an den Wrestler;
„Ihr hattet es doch vorher genug geübt! Herrjeh, du bist im Wrestling tätig, jedes kleine Kind weiß, dass da nichts echt ist!“
Der Wrestler schnappte kurz nach Luft, dann schaute er etwas betreten zu Boden und räusperte sich umständlich.
„Natürlich.“, murmelte er, „Ich hab ja auch gar nicht ernst gemacht. Konnte ja nicht ahnen, dass das Bürschchen so leicht kaputtzumachen ist.“
Kentarou wimmerte herzzerreißend.
Womöglich war eine Show drin, in der man ihm im Krankenhaus besuchte. Womöglich konnte man aus der Story doch nicht soviel herausholen. Wenn Sugiyama genau darüber nachdachte, waren das doch keine so guten Aussichten. Im Gedanken hing er an den geforderten Entschädigungsbetrag noch zwei Nullen dran.
„Dieses Bürschchen“, setzte er an und betonte das Wort bis es absolut lächerlich klang,
„ist ein Kunstwerk seiner Agentur! Du hättest ihn mal an Anfang sehen sollen. Solche abstehenden Ohren, ein furchtbarer Haarschnitt und Zähne wie Kraut und Rüben! Was denkst du, wie viel Geld wie in ihn reingesteckt haben- und da kommst du daher, haust ihm auf die Nase und machst das Ganze kaputt!“
Der Zweimetermann schaute abermals betreten zu Boden. Seine gefurchte Stirn verriet jedoch, dass er für die jetzige Situation dennoch wenig bis gar kein Verständnis aufbringen konnte. Sugiyama seufzte. Wahrscheinlich war es gar nicht die Schuld des Wrestlers. Irgendwer von der Show hatte wahrscheinlich versäumt, den ihn darauf hinzuweisen, dass die Jungs der Agentur prima durch die Gegend hopsen und tanzen konnten, jedoch zerbrechlicher waren als chinesisches Porzellan. Und vor allen Dingen wertvoller. An diesem Buben verdiente man jetzt immerhin noch gute zehn Jahre, wenn es gut lief. Das hieß, noch mindestens fünf Studioalben der Band, zehn Touren, mindestens vier Dramas und jede Menge Showauftritte, in denen Kentarou darin glänzen würde, mit rosa Hämmerchen auf Pappfiguren einzudreschen, sich Strümpfe über den Kopf zu ziehen und ausländisches Essen vor laufender Kamera zu probieren.
„Es tut mir wirklich Leid.“, nuschelte der Wrestler, wischte sich umständlich die Stirn ab und machte Anstalten, aus der Tür zu gehen. Mit der Hand an der Klinke schaute er noch einmal zurück. Sein Blick musterte Kentarou, der im Bett saß, aus dem linken, blauen Auge zu ihm herüberblinzelte mit einem waidwunden Blick. Es wirkte fast wie in einem schlechten Film. Sugiyama verdrehte die Augen. So etwas kam dabei heraus, wenn man einen Wrestler mit einem Drama-Darsteller zusammentreffen ließ. Womöglich wäre es besser gewesen, mit den beiden „Dinner for one“ nachspielen zu lassen.
„Wie auch immer, kehren wir zur Tagesordnung zurück.“, sagte Sugiyama als der Wrestler gegangen war und kratzte mit seinem Fingernagel geschäftig am Leder seines Terminplaners herum.
„Wie, Tagesordnung..?“
Kentarous Mund blieb offen stehen.
„Planung, Junge, Planung! Zeit ist Geld ist Beliebtheit, die schwinden kann! Das weißt du doch am besten!“
Der Manager tippte seinem Schützling gegen die noch halbwegs intakte Stirn.
„Morgen fahren wir ins Studio wegen der neuen Single... übermorgen ist die neue Choreographie dran und dann...“ Er blätterte eine Seite um.
„Moment mal, moment mal!"
Kentarou setzte sich ganz langsam im Krankenhausbett auf.
Genau betrachtet war er wahrscheinlich schon ziemlich verletzt und mit den Nerven am Ende. Sugiyama musste insgeheim schmunzeln. Wenn diese Entertainment-Bürschchen mal etwas ernst meinten, dachte er jedes Mal nur `Oh, diesmal spielen sie es endlich mal gut!´.
„Ich kann unmöglich mit einem gebrochenen Arm tanzen! Wie stellst du dir das vor?“
Sugiyama legte bei der Frage den Kopf leicht schief und gab vor, nachzudenken.
„Ich nehme mal an, ziemlich schmerzhaft. Beiß die Zähne zusammen und nimm es wie ein Mann!“
„Du meinst die Zähne, die mir der Wahnsinnige beinahe rausgehauen hätte?“
„Genau die! Oh, ich sehe gerade, morgen Abend ist der Zeitplan etwas eng... Du kannst dich doch sicher hier schon einsingen, oder?“
Es brachte ohnehin ja nicht viel, dachte Sugiyama bei sich.
Kentarous Mund stand noch immer offen.
„Himmel...“, sagte er schließlich.
„Du meinst es echt ernst?“
Sugiyama klopfte ihm auf die Schulter, was ebenfalls ziemlich wehzutun schien, zumindest zuckte der Junge zusammen.
„Für Scherze habe ich gar keine Zeit. Also dann, nicht vergessen! Du und ich. Morgen Abend. Ich hole dich hier ab!“
„Aber...!“, versuchte Kentarou es noch einmal als Sugiyama schon an der Tür war. Oh, wie er es hasste, wenn der Junge über alles mögliche diskutieren musste!
„Aber ich kann nicht...!“
„Klar kannst du. Erinnere dich an deinen Vertrag mit der Agentur, da steht drin, dass du kannst. Nicht wahr, Ken?“
Seine Fans nannten ihn „Can“, da hatte der Bengel absolut zu können. Fand Sugiyama.
„Willst dir nicht lieber noch zwei Hörner aufsetzen!?“, nörgelte Kentarou hinter ihm hinterher als er schon das Zimmer verlassen hatte.
Sugiyama tat es amüsiert mit einem Achselzucken ab.
no subject
Date: 2009-02-09 06:15 pm (UTC)Ich glaube, ich mag die drei. - Speziell Sugiyama.^^ Und es ist irgendwie sehr realistisch, nichts in mir zweifelt an, dass genau diese Unterhaltung genau so irgendwo stattfindet... Und das wiederum macht es zu einem netten, sympathsichen Alltags-Moment, was wiederum... sehr beunruhigend ist. X'D
Egal. *hust* Keine Ahnung, ich kann dir nicht erklären, was mir daran jetzt gefiel, aber ich fühle mich gut unterhalten.^^
(Und meine unterschwellige Angst vor japanischer Popkultur ist wirklich nur ein bisschen schlimmer geworden.)
no subject
Date: 2009-02-10 02:53 pm (UTC)Dankeschön =)
Naja, ich plane insgeheim schon etwas weiter an dem Jungen und seinem Manager. Es gibt zuviel, was ich hier im Fernsehen sehe, was eigentlich nur durch und durch parodiert gehört, das juckt mir in den Fingern.
Und ja, japanische Popkultur ist sehr wohl zum Fürchten. Aber für mich ist sie wie ein Autounfall- hinsehen tut manchmal weh, aber ich kann nicht aufhören damit. Der Reiz der Grausamkeit, glaube ich. *g*
no subject
Date: 2009-02-17 12:03 pm (UTC)Gefällt mir echt gut XDDD Und ich kann mir das auch sehr schön ganz genauso vorstellen....
Und vor allen Dingen wertvoller. An diesem Buben verdiente man jetzt immerhin noch gute zehn Jahre, wenn es gut lief. Das hieß, noch mindestens fünf Studioalben der Band, zehn Touren, mindestens vier Dramas und jede Menge Showauftritte
Wenn diese Entertainment-Bürschchen mal etwas ernst meinten, dachte er jedes Mal nur `Oh, diesmal spielen sie es endlich mal gut!´.
XDD besonders die beiden.
Wirklich, das Ding ist toll ... ^^
no subject
Date: 2009-02-18 10:41 am (UTC)Danke, danke =D
Freut mich, dass es gefaellt *g*
no subject
Date: 2009-07-20 03:50 pm (UTC)Einfach göttlich. Ich habe mehrfach lachen müssen. Bei den ganzen Seitenhieben hätte Johnny eine erstaunliches Zahl an Blutergüssen haben müssen (Doch wer schlägt schon auf alte, kleine Männer ein?)
Aber eins: Ist Sugiyama im Ausland aufgewachsen? Er denkt so... unjapanisch xD
no subject
Date: 2009-07-21 05:32 am (UTC)*g* Es überrascht mich nicht, dass du das jetzt machst. XD Aber danke =)
Och, ich habe kein Problem damit, Seitenhiebe an kleine alte, stinkend reiche Männer zu verteilen.
Gute Frage... o.o Naja, er ist ein ziemlicher Zyniker, aber ja, jetzt wo du es sagst , ein recht westlich angehauchter. Hm...zur Not war er lange in Amerika. >.