Okay, ich weiß, ich mach mich sicher beliebt.. kaum vorgestellt, schon geht sie einem auf den Sack. *hust*
Nun.. whatever.
Brauch bitte nen Tag :3~
Ansonsten..
Fandom: Original
Charakter: Marcel, Ryan, Spike
Wörter: 1188
Entstanden: 31.01.2009
Comment: Ich denke man braucht die drei nicht unbedingt zu kennen, würde auch zu lange dauern.. also~ vielleicht wirds einfach gelesen, man lest es wirken und schreibt mir dann ne Meinung/Kommentar/Kritik dazu?
Ich würd mich freuen, da ich erst seit.. heute wieder schreibe seit ner Ewigkeit und Feedback immer brauchen kann.
Und nun genug von meinem Geblubber.. let's go..
Oh, eins noch 8D
Hab mir das aus der neuen Tabelle gepickt.. denke doch das man am Ende weiß, welches ich genommen habe :]
.:: Prints ::.
Marcel hatte keine Probleme. Er hatte eigentlich nie Probleme. Und weil er, eben er war, musste er das auch nie beteuern. So wie es in Afrika nie schneite, hatte er einfach keine Probleme.
Gab es nicht, punkt, aus, ende.
Diese Rolle spielte er so perfekt, dass wirklich kaum jemand auf die Idee kam, dass auch er vielleicht Probleme haben könnte.
Eine zeitlang glaubte er das sogar selbst. Er war unschlagbar, unbesiegbar. Emotional gefestigt und mit nichts erschütterbar.
Doch das Leben war kein Märchen, wo der Held stark, mutig und ohne Furcht oder Trauer war. Im Gegenteil. Das Leben war eine oftmals verbitterte Schlampe, die versuchte einem das Leben zu versauen, wo es nur ging.
Sie holte einen ein, immer und immer wieder, wie das Monster unter dem Bett mancher Kinder, oder wie ein Alptraum voller Gräueltaten, die an der seelischen Festigkeit rüttelten und schüttelten, als versuchten sie Äpfel von Bäumen zu bekommen.
Was allerdings jeder Held hatte, war ein Feind. Das personifizierte Böse, oder eine Achillesferse, etwas das uns verwundbar machte.
Marcel war, zu seinem Leidwesen, keine Ausnahme, wie er feststellte. Und zwar jedes Jahr, immer zur selben Zeit.
Als er allein gelebt hatte, war es egal gewesen. Total unwichtig und nichtig, eine Tatsache die verdrängt werden konnte, beiseite geschoben wie ein unerledigter Aktenhaufen am Schreibtisch, wo man nie vorhatte, ihn jemals zu beseitigen.
So ging das einige Jahre gut, sehr gut sogar.
Bis sein Freund in sein Leben trat und er beschloss, dass jener nicht mehr wegzudenken war.
Natürlich änderte dies nichts an seinem Zustand. Er war immer noch der emotional untastbare Supermann. Doch blieb nicht unverborgen, dass er sich immer zu einer bestimmten Zeit im Jahr zurückzog.
Er verschwand fast immer für ein paar Tage auf Urlaub, wie er es nannte. Keiner wusste wohin er ging, noch was er dort tat. Jeder wusste nur, er kam wieder. Und zwar jedes Jahr pünktlich auf denselben Tag, sogar dieselbe Uhrzeit.
Nun passierte es, dass der Zeitpunkt kam, wo Ryan es nicht weiter ignorieren konnte. Das Resultat war, wie konnte es anders sein, er sprach ihn darauf an.
Doch Marcel wusste sich zu wehren, hatte seine kühle Fassade aufrecht wie immer, woran sich Ryan, selbst nach Jahren wo sie nun zusammen waren, doch noch oft genug die Zähne ausbiss.
Diese Fassade war allerdings auch wie ein Gemütsmesser Marcels. War dieser guter Laune, so konnte Ryan jene Fassade recht leicht durchbrechen, oft reichten kurze Worte, kleine Gesten. Eben etwas, das für Marcel von Bedeutung war. Und ihm ehrlich schien.
Doch gab es auch Situationen, wo er tun konnte, was er wollte. Marcel hatte dicht gemacht, es fehlte oft nur das symbolische „CLOSED“ Schild, welches in Ryans Vorstellung zwar durchaus amüsant gewesen wäre, doch in der Wirklichkeit leider nicht.
Trotz seiner überwiegend guten Erfolge, kam er in diesem einen, gewissen Punkt nicht weiter.
Wohin verschwand Marcel immer, an diesem einen, speziellen Tag?
Ryan war sich sicher, wäre er nicht so hartnäckig geblieben, hätte er es wohl nie erfahren.
Nicht das Marcel es ihm etwa gesagt hätte, um Gottes Willen, nein!
Aber er war auf eine kleine Zeitreise eingeladen worden. Eingeladen, von Marcels kleineren Bruder, Spike.
Ein amüsanter Geselle, mit spitzer Zunge und interessantem Gemüt. Im Märchen wäre er wohl ein Hofnarr gewesen, ein verdammt guter, wohl gemerkt!
Er wusste, wie sein Bruder, wie er mit Worten umzugehen hatte, auch wenn er sich längst nicht so geschickt ausdrückte. Im Gegenteil, er bevorzugte es zu reden, wie ihm der Schnabel gewachsen war, wortwörtlich.
Und da beide nichts besseres zu tun hatten, zumindest Ryan nicht und er auch immer neugierig war, was Marcel so getrieben hatte, bevor er ihn kennengelernt hatte, stimmte er mit großem Vergnügen zu.
Nicht bewusst, das er bald die Antwort geliefert bekam, auf eine große, zentrale Frage. Vielleicht sogar die wichtigste, die seinen Freund jemals betreffen konnte.
Denn mit dieser Zeitreise, wurde einiges klar, vieles deutlicher. Wie ein Puzzle, das nach Jahren fortgeführt wurde. Es tauchten neue Teile auf, alte wurden umgelegt, sodass sie wirklich passten, andere entstaubt damit sie mehr Sinn ergaben.
Und mitten in diesem geordneten Chaos von Geschichte, Nostalgie und Zuneigung, da steckte auch die Nadel im Heuhaufen. Zufällig, als wäre sie schon Jahre da gelegen und man hätte sie nur aufheben brauchen.
Eigentlich war es völlig unbedeutend. Eigentlich sogar nur ein altes, verstaubtes und ziemlich abgenutztes Polaroid. Es war nicht sehr gut von der Qualität, noch professionell geschossen, aber das brauchte es auch nicht, denn das Motiv sprach Bände.
Es war ein älterer Herr, vermutlich in seinen besten Jahren. Sein Gesicht glich dem von Marcel heute, nur längere, schwarze Haare und mit mehr Bart, sodass der ein bisschen aussah wie ein gemütlicher Bär. Er trug eine von diesen alten Jogginghosen und die uralt Unterhemden für Männer, die mal vor langer Zeit Mode gewesen waren. Sein Gesicht zierte ein Lächeln. Samt Farbstreifen, welcher sich quer über seine Wange zog.
Ryan lächelte.
Ein sympathischer Mensch.
Und auf dem Arm hatte er ein Kind, die Gesichtszüge natürlich noch weich, aber eindeutig als Junge erkennbar.
Er hatte ebenso schwarze Haare wie der Mann, doch raspelkurz. Auch sein Gesicht zierte ein Lächeln, wenn nicht sogar viel mehr. Es war schon fast ein schalkhaftes Grinsen, die Augen lebhaft und voller Vergnügen.
Wenn man sich das Bild weiter betrachtete, sah man auch sofort warum.
Der Junge hielt einen Pinsel in der Hand, wo sogar bei genauerem hinsehen noch Farbe hinabtropfte.
Ryan strich sanft und vorsichtig über das Bild, als könnte er diese Erinnerung zerstören, diese wunderschöne Illusion. Drehte das Bild dann langsam um, da ihn die Neugier packte.
Wie lang mochte das schon her sein?
Er hatte Glück.
Ganz schwach war noch eine Zahl zu erkennen.
1992, stand geschwungen da, voller Elan geschrieben, voller Leben.
Ryan biss sich leicht auf die Unterlippe, kaute daran, bevor er das Bild langsam wieder umdrehte.
Sein Zeigefinger glitt über das blasse, aber lachende Gesicht des Jungen, und mit einem Mal erinnerte er sich, was sein Freund einmal zu ihm gesagt hatte, als er ihn auf seine Familie angesprochen hatte, auf seine Vergangenheit, sein Leben, sein Sein, seinen Vater.
„Manchmal sind Bilder nicht nur Kunst. Manchmal sind Bilder... sogar Leben.“
„Unverblüht“, hatte er noch gesagt, bevor er aufgestanden war und rausgegangen war. Ihn verwirrt zurückgelassen.
Neben seinem Zeigefinger tropfte Flüssigkeit hinab, direkt auf das Bild, bahnte sich seinen Weg hinab, über das alte Fotopapier.
Er hatte es nie verstanden. Nicht ein Stück, nicht eine Silbe. Und nun sah er so klar, es so deutlich, als wäre es die ganze Zeit dagewesen.
Und deswegen brauchte er auch nicht nachfragen. Kein Wort, keine Silbe.
Das einzige, was ihm noch blieb, was es für ihn zu tun gab, war es, als er die Haustür hörte, das Foto loszulassen, es glitt aus seinen Fingern, segelte ein Stück über den Tisch, doch das bekam Ryan schon gar nicht mehr mit, denn er war bereits auf dem Weg nach draußen.
Draußen, in den Flur, wo Marcel gerade durch die Haustür rein kam.
Es bedurfte keiner Worte.
Ryan umarmte ihn stumm und hielt ihn fest.
Denn manchmal, waren Bilder nicht nur Kunst. Auch nicht Leben, nein, manchmal waren Bilder sogar… Geschichte.
.:: Ohne Worte ::.
Nun.. whatever.
Brauch bitte nen Tag :3~
Ansonsten..
Fandom: Original
Charakter: Marcel, Ryan, Spike
Wörter: 1188
Entstanden: 31.01.2009
Comment: Ich denke man braucht die drei nicht unbedingt zu kennen, würde auch zu lange dauern.. also~ vielleicht wirds einfach gelesen, man lest es wirken und schreibt mir dann ne Meinung/Kommentar/Kritik dazu?
Ich würd mich freuen, da ich erst seit.. heute wieder schreibe seit ner Ewigkeit und Feedback immer brauchen kann.
Und nun genug von meinem Geblubber.. let's go..
Oh, eins noch 8D
Hab mir das aus der neuen Tabelle gepickt.. denke doch das man am Ende weiß, welches ich genommen habe :]
.:: Prints ::.
Marcel hatte keine Probleme. Er hatte eigentlich nie Probleme. Und weil er, eben er war, musste er das auch nie beteuern. So wie es in Afrika nie schneite, hatte er einfach keine Probleme.
Gab es nicht, punkt, aus, ende.
Diese Rolle spielte er so perfekt, dass wirklich kaum jemand auf die Idee kam, dass auch er vielleicht Probleme haben könnte.
Eine zeitlang glaubte er das sogar selbst. Er war unschlagbar, unbesiegbar. Emotional gefestigt und mit nichts erschütterbar.
Doch das Leben war kein Märchen, wo der Held stark, mutig und ohne Furcht oder Trauer war. Im Gegenteil. Das Leben war eine oftmals verbitterte Schlampe, die versuchte einem das Leben zu versauen, wo es nur ging.
Sie holte einen ein, immer und immer wieder, wie das Monster unter dem Bett mancher Kinder, oder wie ein Alptraum voller Gräueltaten, die an der seelischen Festigkeit rüttelten und schüttelten, als versuchten sie Äpfel von Bäumen zu bekommen.
Was allerdings jeder Held hatte, war ein Feind. Das personifizierte Böse, oder eine Achillesferse, etwas das uns verwundbar machte.
Marcel war, zu seinem Leidwesen, keine Ausnahme, wie er feststellte. Und zwar jedes Jahr, immer zur selben Zeit.
Als er allein gelebt hatte, war es egal gewesen. Total unwichtig und nichtig, eine Tatsache die verdrängt werden konnte, beiseite geschoben wie ein unerledigter Aktenhaufen am Schreibtisch, wo man nie vorhatte, ihn jemals zu beseitigen.
So ging das einige Jahre gut, sehr gut sogar.
Bis sein Freund in sein Leben trat und er beschloss, dass jener nicht mehr wegzudenken war.
Natürlich änderte dies nichts an seinem Zustand. Er war immer noch der emotional untastbare Supermann. Doch blieb nicht unverborgen, dass er sich immer zu einer bestimmten Zeit im Jahr zurückzog.
Er verschwand fast immer für ein paar Tage auf Urlaub, wie er es nannte. Keiner wusste wohin er ging, noch was er dort tat. Jeder wusste nur, er kam wieder. Und zwar jedes Jahr pünktlich auf denselben Tag, sogar dieselbe Uhrzeit.
Nun passierte es, dass der Zeitpunkt kam, wo Ryan es nicht weiter ignorieren konnte. Das Resultat war, wie konnte es anders sein, er sprach ihn darauf an.
Doch Marcel wusste sich zu wehren, hatte seine kühle Fassade aufrecht wie immer, woran sich Ryan, selbst nach Jahren wo sie nun zusammen waren, doch noch oft genug die Zähne ausbiss.
Diese Fassade war allerdings auch wie ein Gemütsmesser Marcels. War dieser guter Laune, so konnte Ryan jene Fassade recht leicht durchbrechen, oft reichten kurze Worte, kleine Gesten. Eben etwas, das für Marcel von Bedeutung war. Und ihm ehrlich schien.
Doch gab es auch Situationen, wo er tun konnte, was er wollte. Marcel hatte dicht gemacht, es fehlte oft nur das symbolische „CLOSED“ Schild, welches in Ryans Vorstellung zwar durchaus amüsant gewesen wäre, doch in der Wirklichkeit leider nicht.
Trotz seiner überwiegend guten Erfolge, kam er in diesem einen, gewissen Punkt nicht weiter.
Wohin verschwand Marcel immer, an diesem einen, speziellen Tag?
Ryan war sich sicher, wäre er nicht so hartnäckig geblieben, hätte er es wohl nie erfahren.
Nicht das Marcel es ihm etwa gesagt hätte, um Gottes Willen, nein!
Aber er war auf eine kleine Zeitreise eingeladen worden. Eingeladen, von Marcels kleineren Bruder, Spike.
Ein amüsanter Geselle, mit spitzer Zunge und interessantem Gemüt. Im Märchen wäre er wohl ein Hofnarr gewesen, ein verdammt guter, wohl gemerkt!
Er wusste, wie sein Bruder, wie er mit Worten umzugehen hatte, auch wenn er sich längst nicht so geschickt ausdrückte. Im Gegenteil, er bevorzugte es zu reden, wie ihm der Schnabel gewachsen war, wortwörtlich.
Und da beide nichts besseres zu tun hatten, zumindest Ryan nicht und er auch immer neugierig war, was Marcel so getrieben hatte, bevor er ihn kennengelernt hatte, stimmte er mit großem Vergnügen zu.
Nicht bewusst, das er bald die Antwort geliefert bekam, auf eine große, zentrale Frage. Vielleicht sogar die wichtigste, die seinen Freund jemals betreffen konnte.
Denn mit dieser Zeitreise, wurde einiges klar, vieles deutlicher. Wie ein Puzzle, das nach Jahren fortgeführt wurde. Es tauchten neue Teile auf, alte wurden umgelegt, sodass sie wirklich passten, andere entstaubt damit sie mehr Sinn ergaben.
Und mitten in diesem geordneten Chaos von Geschichte, Nostalgie und Zuneigung, da steckte auch die Nadel im Heuhaufen. Zufällig, als wäre sie schon Jahre da gelegen und man hätte sie nur aufheben brauchen.
Eigentlich war es völlig unbedeutend. Eigentlich sogar nur ein altes, verstaubtes und ziemlich abgenutztes Polaroid. Es war nicht sehr gut von der Qualität, noch professionell geschossen, aber das brauchte es auch nicht, denn das Motiv sprach Bände.
Es war ein älterer Herr, vermutlich in seinen besten Jahren. Sein Gesicht glich dem von Marcel heute, nur längere, schwarze Haare und mit mehr Bart, sodass der ein bisschen aussah wie ein gemütlicher Bär. Er trug eine von diesen alten Jogginghosen und die uralt Unterhemden für Männer, die mal vor langer Zeit Mode gewesen waren. Sein Gesicht zierte ein Lächeln. Samt Farbstreifen, welcher sich quer über seine Wange zog.
Ryan lächelte.
Ein sympathischer Mensch.
Und auf dem Arm hatte er ein Kind, die Gesichtszüge natürlich noch weich, aber eindeutig als Junge erkennbar.
Er hatte ebenso schwarze Haare wie der Mann, doch raspelkurz. Auch sein Gesicht zierte ein Lächeln, wenn nicht sogar viel mehr. Es war schon fast ein schalkhaftes Grinsen, die Augen lebhaft und voller Vergnügen.
Wenn man sich das Bild weiter betrachtete, sah man auch sofort warum.
Der Junge hielt einen Pinsel in der Hand, wo sogar bei genauerem hinsehen noch Farbe hinabtropfte.
Ryan strich sanft und vorsichtig über das Bild, als könnte er diese Erinnerung zerstören, diese wunderschöne Illusion. Drehte das Bild dann langsam um, da ihn die Neugier packte.
Wie lang mochte das schon her sein?
Er hatte Glück.
Ganz schwach war noch eine Zahl zu erkennen.
1992, stand geschwungen da, voller Elan geschrieben, voller Leben.
Ryan biss sich leicht auf die Unterlippe, kaute daran, bevor er das Bild langsam wieder umdrehte.
Sein Zeigefinger glitt über das blasse, aber lachende Gesicht des Jungen, und mit einem Mal erinnerte er sich, was sein Freund einmal zu ihm gesagt hatte, als er ihn auf seine Familie angesprochen hatte, auf seine Vergangenheit, sein Leben, sein Sein, seinen Vater.
„Manchmal sind Bilder nicht nur Kunst. Manchmal sind Bilder... sogar Leben.“
„Unverblüht“, hatte er noch gesagt, bevor er aufgestanden war und rausgegangen war. Ihn verwirrt zurückgelassen.
Neben seinem Zeigefinger tropfte Flüssigkeit hinab, direkt auf das Bild, bahnte sich seinen Weg hinab, über das alte Fotopapier.
Er hatte es nie verstanden. Nicht ein Stück, nicht eine Silbe. Und nun sah er so klar, es so deutlich, als wäre es die ganze Zeit dagewesen.
Und deswegen brauchte er auch nicht nachfragen. Kein Wort, keine Silbe.
Das einzige, was ihm noch blieb, was es für ihn zu tun gab, war es, als er die Haustür hörte, das Foto loszulassen, es glitt aus seinen Fingern, segelte ein Stück über den Tisch, doch das bekam Ryan schon gar nicht mehr mit, denn er war bereits auf dem Weg nach draußen.
Draußen, in den Flur, wo Marcel gerade durch die Haustür rein kam.
Es bedurfte keiner Worte.
Ryan umarmte ihn stumm und hielt ihn fest.
Denn manchmal, waren Bilder nicht nur Kunst. Auch nicht Leben, nein, manchmal waren Bilder sogar… Geschichte.
.:: Ohne Worte ::.
no subject
Date: 2009-01-31 11:19 am (UTC)(Auch wenn ich es, glaube ich, nochmal lesen muss, bis ich das mit der Zeitreise und dem Foto verstanden habe. ;) )
Den tag "Original" gibt es schon, den füg ich dir grade mal dazu. Willst du als Autorentag deinen LJ-Nick, also "raincolours" beibehalten?