Team: Kobold
Challenge: Romantik/Intimität - "Ich bin hier." - für mich
Fandom: Der Geier
Charaktere: Lara & Lukas
Worte: 250
Lukas stutzt, als er den Feuerschein vor seiner Hütte sieht und unwillkürlich spannt sich sein ganzer Körper an, die Strapazen der letzten Stunden noch nicht vergessen. Langsam lässt er seinen Wagen ausrollen und tastet noch im Aussteigen nach seiner Waffe. Mit einer Hand am Griff der Pistole stiehlt er sich auf die Veranda und lässt mit einem erleichterten Seufzen die Schultern fallen, als er Lara dort am Feuer sitzen sieht
Hastig zieht er die Hand von der Waffe und lässt seine Jacke darüber fallen. „Du bist hier“, stellt er überflüssigerweise fest und lässt sich neben sie auf die Bank sinken. Geschafft reibt er sich über das Gesicht, blickt in die flackernden Flammen, die weiche Schatten auf Laras Gesicht malten und ihm entspannende Wärme in die Muskeln schickten.
Lara lässt sich gegen ihn sinken, lässt es sich sogar gefallen, dass er einen Arm um sie legt und ihr einen Kuss auf die Haare drückt.
„Ja, ich bin hier“, wiederholt sie wie für sich selbst, als könnte sie nicht ganz glauben, tatsächlich noch hier und am Leben zu sein. Aber wer konnte ihr das nach diesem Tag verübeln?
„Bleibst du auch hier?“, wagt er zu fragen, meint nicht nur ihren Plan ihn und das Tal und das Hotel zu verlassen. Eh hinfällig, nach Seeligers Offenbarung, hofft er. Er spürt ihr ringen, wie immer, wenn es um sie beide geht, aber dann hebt sie den Blick und der Ausdruck in ihren Augen lässt sein Herz einen Salto schlagen.
„Ja, ich bleib. Bei dir.“
Challenge: Romantik/Intimität - "Ich bin hier." - für mich
Fandom: Der Geier
Charaktere: Lara & Lukas
Worte: 250
Lukas stutzt, als er den Feuerschein vor seiner Hütte sieht und unwillkürlich spannt sich sein ganzer Körper an, die Strapazen der letzten Stunden noch nicht vergessen. Langsam lässt er seinen Wagen ausrollen und tastet noch im Aussteigen nach seiner Waffe. Mit einer Hand am Griff der Pistole stiehlt er sich auf die Veranda und lässt mit einem erleichterten Seufzen die Schultern fallen, als er Lara dort am Feuer sitzen sieht
Hastig zieht er die Hand von der Waffe und lässt seine Jacke darüber fallen. „Du bist hier“, stellt er überflüssigerweise fest und lässt sich neben sie auf die Bank sinken. Geschafft reibt er sich über das Gesicht, blickt in die flackernden Flammen, die weiche Schatten auf Laras Gesicht malten und ihm entspannende Wärme in die Muskeln schickten.
Lara lässt sich gegen ihn sinken, lässt es sich sogar gefallen, dass er einen Arm um sie legt und ihr einen Kuss auf die Haare drückt.
„Ja, ich bin hier“, wiederholt sie wie für sich selbst, als könnte sie nicht ganz glauben, tatsächlich noch hier und am Leben zu sein. Aber wer konnte ihr das nach diesem Tag verübeln?
„Bleibst du auch hier?“, wagt er zu fragen, meint nicht nur ihren Plan ihn und das Tal und das Hotel zu verlassen. Eh hinfällig, nach Seeligers Offenbarung, hofft er. Er spürt ihr ringen, wie immer, wenn es um sie beide geht, aber dann hebt sie den Blick und der Ausdruck in ihren Augen lässt sein Herz einen Salto schlagen.
„Ja, ich bleib. Bei dir.“