Smut/Kink - Cybersex - fürs Team
Sep. 30th, 2025 07:01 pmTeam: Kobold
Challenge: Smut/Kink - Cybersex - fürs Team
Fandom: Blind ermittelt, Mord in Wien
Charaktere: Alex & Carl & Wolfgang
Worte: 630
Carls Handy kündigt ihm den Videoanruf genau in dem Moment an, in dem er es sich auf dem Sofa gemütlich gemacht hat. Weiches Licht, ein Drink und ruhige Musik, die er jetzt leiser stellt, als er den Anruf annimmt.
Sogleich sieht er Alex und Wolfgang auf dem Bildschirm, die dicht einander geschmiegt und schon beinahe nackt in Wolfgangs Bett liegen und das ihren Gesichtern nach, nicht erst seit ein paar Minuten.
„Habt ihr schon ohne mich angefangen?“, fragt er mit spielerischem Unterton und macht sich daran, sein Hemd zu öffnen.
„Im Kino schaut sich doch auch niemand die Trailer an“, gibt Wolfgang zurück und das Bild ruckelt kurz, als er das Handy in die Halterung auf dem Nachttisch abstellt. Jetzt sieht Carl die beiden nicht nur auf dem Bildschirm, sondern auch im großen Spiegel hinter dem Bett. Zufrieden rutscht er noch ein bisschen tiefer in die Kissen. „Wäre trotzdem schön, wenn ich bei euch wäre.“
Es ist ein spitzes Gefühl, irgendwo zwischen Neid und Eifersucht, das er manchmal spürt, wenn er daran denkt, wie leicht Alex und Wolfgang Zeit miteinander verbringen können. Aber, denkt Carl, sie lassen ihn an ihrem Abend teilhaben, auch über die Distanz hinweg, denken an ihn.
„Es wäre auch schön, wenn du hier wärst“, seufzt Alex, während Wolfgangs Hand sich über seinen Oberkörper schiebt.
„Daher dachten wir, wir überraschen dich ein bisschen“, beschwört Wolfgang und streichelt Alex so, dass der den Rücken durchdrückt und den Kopf im Kissen vergräbt. Carls Glied zuckt interessiert und er macht sich daran, das Hemd aus dem Weg zu schieben und seine Hand den Weg an seinem Körper hinabfinden zu lassen, so wie Wolfgang es bei Alex tut. „Sag uns, was du sehen willst.“
Sofort spült eine Flut von Bildern und Erinnerungen und Fantasien über Carl und er muss einen Moment die Augen schließen, so lebhaft sind sie. Schon seit ihrem ersten gemeinsamen Abend sieht er den beiden gerne zu, wie sie sich ihrer Lust hingeben. Etwas, das ihnen über die Distanz zu Gute kommt.
„Wie war deine Woche, Alex?“, fragt er ganz unschuldig und über Alex‘ verdrießliche Miene müssen sie alle lachen. „Dann sollte Wolfgang dich vielleicht ein bisschen verwöhnen, wenn ich schon nicht da sein kann…“, schlägt er vor und beobachtet die Gesichter der anderen beiden.
Alex räkelt sich, verschränkt die Arme hinter dem Kopf und Wolfgang macht sich ans Werk. Küsst und streichelt ihn, saugt ihm rote Spuren auf die Schlüsselbeine, die er mit sanften Küssen bedeckt, bevor er Alex wieder sanft beißt und Alex‘ weiches Keuchen, das kaum hörbare Wimmern lässt Carls Erektion verlangend pochen.
Während Wolfgang Alex verdeutlicht, wie sehr er ihn begehrt und das ihm ganz eindeutig etwas an seiner Entspannung liegt, windet Carl sich aus seiner Hose und Unterhose, greift ohne Umschweife nach seiner Erektion und Wolfgang hebt neugierig den Blick, als er sein lautes Stöhnen hört.
„Fuck, so hart nur vom Zuschauen?“, keucht Wolfgang atemlos, als Carl die Kamera auf seine Hand zwischen seinen Beinen zeigen lässt. „Es wird wirklich Zeit, dass wir uns wieder sehen.“
„Ja“, keucht nicht nur er, sondern auch Alex, dem das Wort gleich darauf wieder über die Lippen kommt, als Wolfgang aus dem Bild verschwindet und Carl nur vermuten kann, dass er Alex jetzt in den Mund nimmt.
Er dreht das Handy wieder zurück, allein um Alex‘ entrücktes Gesicht betrachten zu können. Seine geschlossenen Augen und der geöffnete Mund, die Lippen rot und feucht und oh! Wie gerne würde Carl ihn jetzt küssen!
Immer schneller bewegt sich seine Hand zwischen seinen Beinen, immer mehr verdichtet sich das süße, ziehende Gefühl in seinem Bauch und mit einem letzten Stöhnen kommt er pulsierend über seine Hand, sieht gerade noch, wie Wolfgang mit glänzenden Lippen neben Alex im Bild auftaucht und ihn schamlos küsst, bevor ihm die Augen zufallen.
Challenge: Smut/Kink - Cybersex - fürs Team
Fandom: Blind ermittelt, Mord in Wien
Charaktere: Alex & Carl & Wolfgang
Worte: 630
Carls Handy kündigt ihm den Videoanruf genau in dem Moment an, in dem er es sich auf dem Sofa gemütlich gemacht hat. Weiches Licht, ein Drink und ruhige Musik, die er jetzt leiser stellt, als er den Anruf annimmt.
Sogleich sieht er Alex und Wolfgang auf dem Bildschirm, die dicht einander geschmiegt und schon beinahe nackt in Wolfgangs Bett liegen und das ihren Gesichtern nach, nicht erst seit ein paar Minuten.
„Habt ihr schon ohne mich angefangen?“, fragt er mit spielerischem Unterton und macht sich daran, sein Hemd zu öffnen.
„Im Kino schaut sich doch auch niemand die Trailer an“, gibt Wolfgang zurück und das Bild ruckelt kurz, als er das Handy in die Halterung auf dem Nachttisch abstellt. Jetzt sieht Carl die beiden nicht nur auf dem Bildschirm, sondern auch im großen Spiegel hinter dem Bett. Zufrieden rutscht er noch ein bisschen tiefer in die Kissen. „Wäre trotzdem schön, wenn ich bei euch wäre.“
Es ist ein spitzes Gefühl, irgendwo zwischen Neid und Eifersucht, das er manchmal spürt, wenn er daran denkt, wie leicht Alex und Wolfgang Zeit miteinander verbringen können. Aber, denkt Carl, sie lassen ihn an ihrem Abend teilhaben, auch über die Distanz hinweg, denken an ihn.
„Es wäre auch schön, wenn du hier wärst“, seufzt Alex, während Wolfgangs Hand sich über seinen Oberkörper schiebt.
„Daher dachten wir, wir überraschen dich ein bisschen“, beschwört Wolfgang und streichelt Alex so, dass der den Rücken durchdrückt und den Kopf im Kissen vergräbt. Carls Glied zuckt interessiert und er macht sich daran, das Hemd aus dem Weg zu schieben und seine Hand den Weg an seinem Körper hinabfinden zu lassen, so wie Wolfgang es bei Alex tut. „Sag uns, was du sehen willst.“
Sofort spült eine Flut von Bildern und Erinnerungen und Fantasien über Carl und er muss einen Moment die Augen schließen, so lebhaft sind sie. Schon seit ihrem ersten gemeinsamen Abend sieht er den beiden gerne zu, wie sie sich ihrer Lust hingeben. Etwas, das ihnen über die Distanz zu Gute kommt.
„Wie war deine Woche, Alex?“, fragt er ganz unschuldig und über Alex‘ verdrießliche Miene müssen sie alle lachen. „Dann sollte Wolfgang dich vielleicht ein bisschen verwöhnen, wenn ich schon nicht da sein kann…“, schlägt er vor und beobachtet die Gesichter der anderen beiden.
Alex räkelt sich, verschränkt die Arme hinter dem Kopf und Wolfgang macht sich ans Werk. Küsst und streichelt ihn, saugt ihm rote Spuren auf die Schlüsselbeine, die er mit sanften Küssen bedeckt, bevor er Alex wieder sanft beißt und Alex‘ weiches Keuchen, das kaum hörbare Wimmern lässt Carls Erektion verlangend pochen.
Während Wolfgang Alex verdeutlicht, wie sehr er ihn begehrt und das ihm ganz eindeutig etwas an seiner Entspannung liegt, windet Carl sich aus seiner Hose und Unterhose, greift ohne Umschweife nach seiner Erektion und Wolfgang hebt neugierig den Blick, als er sein lautes Stöhnen hört.
„Fuck, so hart nur vom Zuschauen?“, keucht Wolfgang atemlos, als Carl die Kamera auf seine Hand zwischen seinen Beinen zeigen lässt. „Es wird wirklich Zeit, dass wir uns wieder sehen.“
„Ja“, keucht nicht nur er, sondern auch Alex, dem das Wort gleich darauf wieder über die Lippen kommt, als Wolfgang aus dem Bild verschwindet und Carl nur vermuten kann, dass er Alex jetzt in den Mund nimmt.
Er dreht das Handy wieder zurück, allein um Alex‘ entrücktes Gesicht betrachten zu können. Seine geschlossenen Augen und der geöffnete Mund, die Lippen rot und feucht und oh! Wie gerne würde Carl ihn jetzt küssen!
Immer schneller bewegt sich seine Hand zwischen seinen Beinen, immer mehr verdichtet sich das süße, ziehende Gefühl in seinem Bauch und mit einem letzten Stöhnen kommt er pulsierend über seine Hand, sieht gerade noch, wie Wolfgang mit glänzenden Lippen neben Alex im Bild auftaucht und ihn schamlos küsst, bevor ihm die Augen zufallen.