10. & 11. Türchen
Dec. 11th, 2008 12:57 am- 10.12.
Titel: Tag der Idioten
Autor:
kleine_aster
Fandom: Yu Gi Oh
Charaktere: Seto & Mokuba Kaiba
Challenges: #1, „Opium fürs Volk“
Warnungen: Selbstverwurstung, und außerdem weniger weihnachtsfeindlich, als ich es gern gehabt hätte.
Rating: Harmlos, außer man glaubt an den Weihnachtsmann.
Disclaimer: Wenn ich YGO besitzen würde, wäre ich Kazuki Takahashi. Wenn ich Kazuki Takahashi wäre, wäre ich aber auch ein Mann und Mitte 40. So betrachtet vielleicht nicht schlecht, dass ich´s nicht bin.
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- 11.12.
Titel: Weihnachten im Wald
Autor:
wieldy22
Fandom: Original
Wörter: 288
Prompts: All that glitter; steinharte Kekse
Autorenkommentar: besinnliche Weihnachten, stark Pfadfinderinspiriert
Sie hatten schon am frühen Morgen ihr Zelt aufgestellt, wo
es ihnen gerade gefiel. Als es dunkel wurde, brachten sie Kerzen, Kekse,
Feuerholz, da war es noch früh. Schnee fiel. Sie entzündeten das Feuer,
versammelten sich, mit einer Kerze in der Hand. Zwei konnten Gitarre spielen.
Zuerst sangen sie leise und bedächtig. Weihnachtslieder. Dann Liebeslieder,
laut und kräftig und mitunter obszön. Alle Lieder, die sie zum lachen brachten
und zum näher zusammenrücken, waren gut. Über dem Feuer schaukelte ein Topf
heißer Tee. Als ihnen die Finger kalt wurden, reichten sie die Tassen herum.
Sie dippten die steinharten Kekse da hinein, bis sie zu weich waren zum Essen,
dann verbrannten sie sie, kokelten herum. Bestimmt bringt das Glück. Sie hatten
sich darauf geeinigt, sich gegenseitig nichts zu schenken, aber als der Tee
getrunken war, zauberte da doch jemand diese Glühweinflasche hervor, ein
Geschenk für alle und da wurden dann die Wangen rot. Sie spielten das
Flaschendrehen der Dreizehn- bis Fünfzehnjährigen, in fünf Jahre älter. Um die
Regeln wurde spaßig gerangelt, es ist nicht so einfach, mit einem Feuer in der
Mitte. Nur das eine Gesetz blieb erhalten: Am Ende hatte jeder jeden geküsst.
Es kam die Idee auf, sie mussten die Bäume schmücken. Im Wald gab es Tannen
genug. Das Etikett von der Weinflasche, das war ganz schön, die Kerzen, die
mussten halten irgendwie und natürlich die Kekse, die sahen so schön aus mit
Zuckerguss und Streuseln, rosa und weiß. Sie gingen nach draußen, machten Engel
im Schnee, da rief eine von ihnen: „Guckt mal, der Glitzer!“. Und tatsächlich,
am Himmel strahlte die Festtagsbeleuchtung, wie es von ihnen noch keiner
gesehen hatte. So standen sie, jeder für sich, und staunten im Anblick der
Sterne von Bethlehem.
Titel: Tag der Idioten
Autor:
Fandom: Yu Gi Oh
Charaktere: Seto & Mokuba Kaiba
Challenges: #1, „Opium fürs Volk“
Warnungen: Selbstverwurstung, und außerdem weniger weihnachtsfeindlich, als ich es gern gehabt hätte.
Rating: Harmlos, außer man glaubt an den Weihnachtsmann.
Disclaimer: Wenn ich YGO besitzen würde, wäre ich Kazuki Takahashi. Wenn ich Kazuki Takahashi wäre, wäre ich aber auch ein Mann und Mitte 40. So betrachtet vielleicht nicht schlecht, dass ich´s nicht bin.
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- 11.12.
Titel: Weihnachten im Wald
Autor:
Fandom: Original
Wörter: 288
Prompts: All that glitter; steinharte Kekse
Autorenkommentar: besinnliche Weihnachten, stark Pfadfinderinspiriert
Sie hatten schon am frühen Morgen ihr Zelt aufgestellt, wo
es ihnen gerade gefiel. Als es dunkel wurde, brachten sie Kerzen, Kekse,
Feuerholz, da war es noch früh. Schnee fiel. Sie entzündeten das Feuer,
versammelten sich, mit einer Kerze in der Hand. Zwei konnten Gitarre spielen.
Zuerst sangen sie leise und bedächtig. Weihnachtslieder. Dann Liebeslieder,
laut und kräftig und mitunter obszön. Alle Lieder, die sie zum lachen brachten
und zum näher zusammenrücken, waren gut. Über dem Feuer schaukelte ein Topf
heißer Tee. Als ihnen die Finger kalt wurden, reichten sie die Tassen herum.
Sie dippten die steinharten Kekse da hinein, bis sie zu weich waren zum Essen,
dann verbrannten sie sie, kokelten herum. Bestimmt bringt das Glück. Sie hatten
sich darauf geeinigt, sich gegenseitig nichts zu schenken, aber als der Tee
getrunken war, zauberte da doch jemand diese Glühweinflasche hervor, ein
Geschenk für alle und da wurden dann die Wangen rot. Sie spielten das
Flaschendrehen der Dreizehn- bis Fünfzehnjährigen, in fünf Jahre älter. Um die
Regeln wurde spaßig gerangelt, es ist nicht so einfach, mit einem Feuer in der
Mitte. Nur das eine Gesetz blieb erhalten: Am Ende hatte jeder jeden geküsst.
Es kam die Idee auf, sie mussten die Bäume schmücken. Im Wald gab es Tannen
genug. Das Etikett von der Weinflasche, das war ganz schön, die Kerzen, die
mussten halten irgendwie und natürlich die Kekse, die sahen so schön aus mit
Zuckerguss und Streuseln, rosa und weiß. Sie gingen nach draußen, machten Engel
im Schnee, da rief eine von ihnen: „Guckt mal, der Glitzer!“. Und tatsächlich,
am Himmel strahlte die Festtagsbeleuchtung, wie es von ihnen noch keiner
gesehen hatte. So standen sie, jeder für sich, und staunten im Anblick der
Sterne von Bethlehem.