Team: Kobold
Challenge: Romantik/Intimität - Eine Nacht gemeinsam verbringen - für mich
Fandom: Blind ermittelt, Mord in Wien
Charaktere: Alex & Carl
Worte: 1050
A/N: Es ist nicht das geworden, was ich wollte, aber dann waren die zwei Stunden auch um.
Dieses Mal steht Carl allein vor Alex‘ Tür und noch einmal checkt er sein Handy und dank der Runde um den Block ist er fünf Minuten zu spät, was allemal besser ist, als fünf Minuten zu früh und hm wenigstens ein wenig der Aufregung genommen hat. Denn er hat ein Date mit Alex. Allein mit ihm, in seiner Wohnung, kein Kaffeetrinken oder Restaurantbesuch, wie in der letzten Woche, sondern nur sie beide. Carl öffnet mit einem Tippen ihren Chat und nein, die Nachrichten, die er und Alex sich geschickt haben, lassen keinen Zweifel daran, wie sehr sie beide diesen Abend herbeisehnen, mit allen Möglichkeiten, die ihm inne wohnen.
Warmes, aufgeregtes Kribbeln geht ihm durch den Körper, als er die letzten Nachrichten liest, Alex‘ sehnsuchtsvolle Worte und seine Versprechen diesen Abend zu einem besonderen zu machen. Carls Herz flattert, als er die Klingel drückt und gleich darauf der Türsummer geht. Da kann es jemand wohl ebenfalls kaum erwarten.
Mit langen Schritten nimmt er die Treppenstufen bis in Alex‘ Stockwerk und das „Hey“, kommt ihm ein bisschen atemlos über die Lippen, aber das kann auch daran liegen, dass Alex schon in der Tür steht und erwartungsvoll lächelt.
„Schön, dass du da bist“, begrüßt ihn Alex und Carl lässt sich von seiner ausgestreckten Hand finden und in einen kurzen, sachten Kuss ziehen.
Die Drinks stehen schon im Wohnzimmer bereit, aber, und es fällt Carl direkt auf, es fällt Licht aus Alex‘ Schlafzimmer und Carl ist sich sehr sicher, dass Alex es sehr bewusst eingeschaltet hat. Wärme, die nicht nur mit dem Alkohol zu tun hat, steigt ihm in die Wangen.
„Wann musst du nach Salzburg?“, fragt Alex und lässt sich auf dem Sofa nieder, gibt Carl zu verstehen an seiner Seite Platz zu nehmen.
„Übermorgen, spätestens.“ Carl seufzt. Otto erwartet ihn eigentlich schon seit fast einer Woche zurück, denn das Haus ist voller Gäste, denen seine Abwesenheit sicher nicht auffällt, aber die Otto als öffentliche Blamage wertet. „Samstag lädt Otto zum Jagdfest.“
„Dann sollten wir den Abend nutzen, oder?“ Alex stellt sein Glas zur Seite und beugt sich zu ihm, streift mit der Nase seine Wange und Carl dreht den Kopf, lässt sich nur zu gerne küssen.
„Sollten wir“, bestätigt er wenig später, als sie sich voneinander lösen und Alex ihn mit weiten Pupillen und geröteten Wangen ansieht und nie schöner war. Er sagt es ihm, atemlos und mit glühenden Wangen, an die sich Alex‘ Hände legen und er ihn wieder küsst. Carl lässt seine Hände über Alex‘ Körper wandern, über den weichen Pullover, den er trägt, bis er am Saum ankommt und den durch seine Finger gleiten lässt, die Frage unausgesprochen.
Alex nimmt sie ihm ab, in dem er sich aufrichtet und sich den Pullover wenig zeremoniell über den Kopf zieht, was seine Haare abstehen lässt und Carl ein befreites Lachen entlockt.
„Na komm, woanders ist’s bequemer.“ Alex streckt seine Hand aus und Carl ergreift sie, lässt sich von der Couch hochziehen und immer wieder von Küssen und Berührungen unterbrochen ins dämmrig beleuchtete Schlafzimmer manövrieren.
Alex macht mit dem Rest seiner Kleidung ebenso kurzen Prozess und Carl beeilt sich mit ihm Schritt zu halten, aber Alex fängt seine Hände ein, führt sie an seine Seiten. „Lass mich das machen“, raunt er und es geht Carl heiß ins Blut.
Alex findet die letzten geschlossenen Knöpfe an seinem Hemd, öffnet mit langsamen Fingern auch die und streift Carl den Stoff von den Schultern, fährt ihm mit den Händen über den Rücken, bis er den Saum seines Unterhemdes erreicht und es ihm kurzerhand über den Kopf zieht. Jetzt streifen seine Finger über Carls Brust, streicheln ihn sanft und Carl ist sich sicher, dass Alex sein galoppierendes Herz unter seinen Fingerspitzen spürt.
Wieder lehnt sich Alex zu ihm und sie finden in einen Kuss zusammen, der hitziger und drängender ist, als alle zuvor. Alex stöhnt leise in den Kuss, als Carl eine Hand in seinem Nacken vergräbt. Also schiebt er die Hand höher, rahmt Alex‘ Hinterkopf und zieht ihn zu sich, küsst ihn, bis sie sich die Atemluft teilen.
Alex macht sich an seiner Hose zu schaffen und Carl schüttelt sie sich wenig elegant von den Beinen, weil er nichts mehr will, als mehr von Alex direkt an seiner Haut zu spüren und gleichzeitig will er auch nicht den Kuss unterbrechen, der ihn schwindelig werden lässt. Da kommt es ihm gelegen, dass es nur ein geschwankter Schritt bis zum Bett ist und er Alex einfach mit sich zieht, dessen überraschter Laut in ein Lachen übergeht.
Carl rollt sie über das Bett, bis er über Alex zum Liegen kommt und sie einfach mit dem Küssen weiter machen, während ihre Körper wie ganz von selbst in einen gemeinsamen Rhythmus finden, in dem sie sich aneinander reiben.
„Schlaf mit mir“, bittet Alex und schlägt flatternd die Augen auf und es ist Carl, als könne er direkt in sein Innerstes blicken, das bei diesen Worten heiß lodert.
„Ja“, keucht Carl, atemlos und wie im Traum. „Aber lass mich dich noch ein bisschen anfassen, ja?“ Alex nickt und greift nach seiner Hand, die schon auf halbem Wege zu Alex‘ Brust ist, und dirigiert sie tiefer, bis zwischen seine Beine. Geschickt windet sich Alex aus seinen Briefs und seine Erektion liegt hart und prall auf seinem Bauch auf, reckt sich aus dunklem Schamhaar seiner Hand entgegen.
Carl stützt sich auf den Ellenbogen, streckt langsam die Hand aus und streicht mit den Fingerknöcheln über die weiche, heiße Haut. Alex zischt unterdrückt und Carl kann kaum den Blick von Alex‘ zuckender Erektion abwenden. „Zeig mir, wie du’s magst.“
Alex tastet mit unsteten Fingern nach seiner Hand, formt sie um seine Erektion und legt seine Hand darüber. Unter ihrem gemeinsamen Stöhnen beginnt er Carls Hand mit seiner zu bewegen, gibt ihm Druck und Tempo vor, bis ihm lauter ahs und ohs von den Lippen fallen und er den Kopf ins Kissen drückt.
„Verdammt, Alex“, keucht Carl, jede Zurückhaltung vergessen, die ihm das nächste über die Lippen kommen lässt: „Wie oft ich mir das schon vorgestellt habe.“ Hitze schießt ihm ins Gesicht, als Alex‘ Augenbrauen neugierig zucken und er Carl zu sich zieht. Seine Lippen streifen über Carls Haut, hinterlassen feuchte Spuren und einen nicht enden wollenden Schauer, der sich zwischen seinen Beinen sammelt. „Ein Glück, dass wir die ganze Nacht haben, um deine Fantasien wahr werden zu lassen.“
Challenge: Romantik/Intimität - Eine Nacht gemeinsam verbringen - für mich
Fandom: Blind ermittelt, Mord in Wien
Charaktere: Alex & Carl
Worte: 1050
A/N: Es ist nicht das geworden, was ich wollte, aber dann waren die zwei Stunden auch um.
Dieses Mal steht Carl allein vor Alex‘ Tür und noch einmal checkt er sein Handy und dank der Runde um den Block ist er fünf Minuten zu spät, was allemal besser ist, als fünf Minuten zu früh und hm wenigstens ein wenig der Aufregung genommen hat. Denn er hat ein Date mit Alex. Allein mit ihm, in seiner Wohnung, kein Kaffeetrinken oder Restaurantbesuch, wie in der letzten Woche, sondern nur sie beide. Carl öffnet mit einem Tippen ihren Chat und nein, die Nachrichten, die er und Alex sich geschickt haben, lassen keinen Zweifel daran, wie sehr sie beide diesen Abend herbeisehnen, mit allen Möglichkeiten, die ihm inne wohnen.
Warmes, aufgeregtes Kribbeln geht ihm durch den Körper, als er die letzten Nachrichten liest, Alex‘ sehnsuchtsvolle Worte und seine Versprechen diesen Abend zu einem besonderen zu machen. Carls Herz flattert, als er die Klingel drückt und gleich darauf der Türsummer geht. Da kann es jemand wohl ebenfalls kaum erwarten.
Mit langen Schritten nimmt er die Treppenstufen bis in Alex‘ Stockwerk und das „Hey“, kommt ihm ein bisschen atemlos über die Lippen, aber das kann auch daran liegen, dass Alex schon in der Tür steht und erwartungsvoll lächelt.
„Schön, dass du da bist“, begrüßt ihn Alex und Carl lässt sich von seiner ausgestreckten Hand finden und in einen kurzen, sachten Kuss ziehen.
Die Drinks stehen schon im Wohnzimmer bereit, aber, und es fällt Carl direkt auf, es fällt Licht aus Alex‘ Schlafzimmer und Carl ist sich sehr sicher, dass Alex es sehr bewusst eingeschaltet hat. Wärme, die nicht nur mit dem Alkohol zu tun hat, steigt ihm in die Wangen.
„Wann musst du nach Salzburg?“, fragt Alex und lässt sich auf dem Sofa nieder, gibt Carl zu verstehen an seiner Seite Platz zu nehmen.
„Übermorgen, spätestens.“ Carl seufzt. Otto erwartet ihn eigentlich schon seit fast einer Woche zurück, denn das Haus ist voller Gäste, denen seine Abwesenheit sicher nicht auffällt, aber die Otto als öffentliche Blamage wertet. „Samstag lädt Otto zum Jagdfest.“
„Dann sollten wir den Abend nutzen, oder?“ Alex stellt sein Glas zur Seite und beugt sich zu ihm, streift mit der Nase seine Wange und Carl dreht den Kopf, lässt sich nur zu gerne küssen.
„Sollten wir“, bestätigt er wenig später, als sie sich voneinander lösen und Alex ihn mit weiten Pupillen und geröteten Wangen ansieht und nie schöner war. Er sagt es ihm, atemlos und mit glühenden Wangen, an die sich Alex‘ Hände legen und er ihn wieder küsst. Carl lässt seine Hände über Alex‘ Körper wandern, über den weichen Pullover, den er trägt, bis er am Saum ankommt und den durch seine Finger gleiten lässt, die Frage unausgesprochen.
Alex nimmt sie ihm ab, in dem er sich aufrichtet und sich den Pullover wenig zeremoniell über den Kopf zieht, was seine Haare abstehen lässt und Carl ein befreites Lachen entlockt.
„Na komm, woanders ist’s bequemer.“ Alex streckt seine Hand aus und Carl ergreift sie, lässt sich von der Couch hochziehen und immer wieder von Küssen und Berührungen unterbrochen ins dämmrig beleuchtete Schlafzimmer manövrieren.
Alex macht mit dem Rest seiner Kleidung ebenso kurzen Prozess und Carl beeilt sich mit ihm Schritt zu halten, aber Alex fängt seine Hände ein, führt sie an seine Seiten. „Lass mich das machen“, raunt er und es geht Carl heiß ins Blut.
Alex findet die letzten geschlossenen Knöpfe an seinem Hemd, öffnet mit langsamen Fingern auch die und streift Carl den Stoff von den Schultern, fährt ihm mit den Händen über den Rücken, bis er den Saum seines Unterhemdes erreicht und es ihm kurzerhand über den Kopf zieht. Jetzt streifen seine Finger über Carls Brust, streicheln ihn sanft und Carl ist sich sicher, dass Alex sein galoppierendes Herz unter seinen Fingerspitzen spürt.
Wieder lehnt sich Alex zu ihm und sie finden in einen Kuss zusammen, der hitziger und drängender ist, als alle zuvor. Alex stöhnt leise in den Kuss, als Carl eine Hand in seinem Nacken vergräbt. Also schiebt er die Hand höher, rahmt Alex‘ Hinterkopf und zieht ihn zu sich, küsst ihn, bis sie sich die Atemluft teilen.
Alex macht sich an seiner Hose zu schaffen und Carl schüttelt sie sich wenig elegant von den Beinen, weil er nichts mehr will, als mehr von Alex direkt an seiner Haut zu spüren und gleichzeitig will er auch nicht den Kuss unterbrechen, der ihn schwindelig werden lässt. Da kommt es ihm gelegen, dass es nur ein geschwankter Schritt bis zum Bett ist und er Alex einfach mit sich zieht, dessen überraschter Laut in ein Lachen übergeht.
Carl rollt sie über das Bett, bis er über Alex zum Liegen kommt und sie einfach mit dem Küssen weiter machen, während ihre Körper wie ganz von selbst in einen gemeinsamen Rhythmus finden, in dem sie sich aneinander reiben.
„Schlaf mit mir“, bittet Alex und schlägt flatternd die Augen auf und es ist Carl, als könne er direkt in sein Innerstes blicken, das bei diesen Worten heiß lodert.
„Ja“, keucht Carl, atemlos und wie im Traum. „Aber lass mich dich noch ein bisschen anfassen, ja?“ Alex nickt und greift nach seiner Hand, die schon auf halbem Wege zu Alex‘ Brust ist, und dirigiert sie tiefer, bis zwischen seine Beine. Geschickt windet sich Alex aus seinen Briefs und seine Erektion liegt hart und prall auf seinem Bauch auf, reckt sich aus dunklem Schamhaar seiner Hand entgegen.
Carl stützt sich auf den Ellenbogen, streckt langsam die Hand aus und streicht mit den Fingerknöcheln über die weiche, heiße Haut. Alex zischt unterdrückt und Carl kann kaum den Blick von Alex‘ zuckender Erektion abwenden. „Zeig mir, wie du’s magst.“
Alex tastet mit unsteten Fingern nach seiner Hand, formt sie um seine Erektion und legt seine Hand darüber. Unter ihrem gemeinsamen Stöhnen beginnt er Carls Hand mit seiner zu bewegen, gibt ihm Druck und Tempo vor, bis ihm lauter ahs und ohs von den Lippen fallen und er den Kopf ins Kissen drückt.
„Verdammt, Alex“, keucht Carl, jede Zurückhaltung vergessen, die ihm das nächste über die Lippen kommen lässt: „Wie oft ich mir das schon vorgestellt habe.“ Hitze schießt ihm ins Gesicht, als Alex‘ Augenbrauen neugierig zucken und er Carl zu sich zieht. Seine Lippen streifen über Carls Haut, hinterlassen feuchte Spuren und einen nicht enden wollenden Schauer, der sich zwischen seinen Beinen sammelt. „Ein Glück, dass wir die ganze Nacht haben, um deine Fantasien wahr werden zu lassen.“