Unter freiem Himmel schlafen
Sep. 29th, 2025 08:58 pmTeam: Kobold
Challenge:Sommer – Unter freiem Himmel schlafen (für mich)
Fandom: Harry Potter
Charaktere: Tracey, Daphne, Draco, Blaise, Astoria
Sprache: Deutsch
Wörter: 428
Teil 1
Teil 2
Teil 3
Tracey lachte und schüttelte den Kopf als sie aus dem Meer stieg. „Das hat gutgetan. Die Erfrischung hab ich gebraucht.“
Daphne folgte mit ihren Blicken einem Wassertropfen, der Traceys Hals herunterlief, weiter zu ihrem Dekolleté. „Uh, ja.“ Sie könnte jetzt noch eine Abkühlung vertragen. Sie wandte den Blick ab und schaute sich um, auf der Suche nach einer Ablenkung. Da entdeckte sie Astoria, die mit geschlossenen Augen auf einer Liege lag. „Tori? Astoria!“ Sie eilte zu ihr.
„Schh, sie schläft nur.“, sagte Blaise leise. Er war gerade mit Draco aus dem Haus gekommen.
„Der Bummel über den Markt heute Morgen hat sie ganz schön geschafft.“, sagte Draco. Er sah besorgt auf sie herunter. Behutsam befreite er eine Haarsträhne, auf der sie lag. Er war leider nicht das erste Mal, dass Astoria sich im Laufe des Tages hinlegen musste, weil ihr der Fluch die Kraft raubte. Zumindest war sie heute nur müde und hatte keinen erneuten Schub gehabt.
„Sie sollte lieber drin schlafen.“, meinte Daphne.
„Lass sie.“, widersprach Blaise. „Der Sonnenschirm ist verzaubert, so dass er sie vor der Sonne und Hitze schützt. Sie hat sich entschieden, hier auf der Terrasse ein Nickerchen zu machen.“
„Lassen wir sie in Ruhe schlafen.“ Draco nickte zu der Tischgruppe ein paar Meter entfernt.
„Sie genießt das Wetter hier wirklich.“, sagte Daphne. Sie betrachtete aus der Entfernung ihre schlafende Schwester. In England konnte sie selten so viel Zeit draußen verbringen, oft war es zu kalt oder zu heiß für ihren Kreislauf.
„Sie haben also wirklich noch immer kein Heilmittel gefunden?“, fragte Tracey. „Oder zumindest etwas, das die Symptome lindert?“ Daphne hatte ihr während ihrer Schulzeit von ihrer Sorge um ihre kleine Schwester erzählt. Während gemeinsam verbrauchter Ferien hatte sie es selbst miterlebt, wie sehr der Fluch Astoria einschränkte.
Daphne schüttelte stumm den Kopf.
„Hast du schon einen Termin bei Donna Salutis vereinbart?“, fragte Tracey an Blaise gewandt.
Er nickte. „Übermorgen ist er.“
„Was ist Donna Salutis?“, fragte Daphne.
„Es ist das magische Krankenhaus hier. Die magische Gesellschaft hier in Italien ist weniger isoliert als die britische. Sie haben internationale Kooperationen bei der Forschung nach Behandlungen.“, erklärte Blaise. „Vielleicht haben sie etwas, das helfen kann.“
„Du meinst wirklich, sie könnten ihr helfen?“, fragte Daphne.
Er zuckte mit den Schultern. „Wir sollten es zumindest versuchen. Astoria hat zugestimmt, mit ihnen zu sprechen.“
„Mal sehen, was sie sagen.“ Draco wagte es kaum zu hoffen. Ihm kamen Lunas Worte in den Sinn, als er ihr von Astorias Urlaubsplänen erzählt hatte. Es wird gut für euch sein. War das nicht nur ein Wunsch gewesen? Hatte sie etwas Gesehen?
Challenge:Sommer – Unter freiem Himmel schlafen (für mich)
Fandom: Harry Potter
Charaktere: Tracey, Daphne, Draco, Blaise, Astoria
Sprache: Deutsch
Wörter: 428
Teil 1
Teil 2
Teil 3
Tracey lachte und schüttelte den Kopf als sie aus dem Meer stieg. „Das hat gutgetan. Die Erfrischung hab ich gebraucht.“
Daphne folgte mit ihren Blicken einem Wassertropfen, der Traceys Hals herunterlief, weiter zu ihrem Dekolleté. „Uh, ja.“ Sie könnte jetzt noch eine Abkühlung vertragen. Sie wandte den Blick ab und schaute sich um, auf der Suche nach einer Ablenkung. Da entdeckte sie Astoria, die mit geschlossenen Augen auf einer Liege lag. „Tori? Astoria!“ Sie eilte zu ihr.
„Schh, sie schläft nur.“, sagte Blaise leise. Er war gerade mit Draco aus dem Haus gekommen.
„Der Bummel über den Markt heute Morgen hat sie ganz schön geschafft.“, sagte Draco. Er sah besorgt auf sie herunter. Behutsam befreite er eine Haarsträhne, auf der sie lag. Er war leider nicht das erste Mal, dass Astoria sich im Laufe des Tages hinlegen musste, weil ihr der Fluch die Kraft raubte. Zumindest war sie heute nur müde und hatte keinen erneuten Schub gehabt.
„Sie sollte lieber drin schlafen.“, meinte Daphne.
„Lass sie.“, widersprach Blaise. „Der Sonnenschirm ist verzaubert, so dass er sie vor der Sonne und Hitze schützt. Sie hat sich entschieden, hier auf der Terrasse ein Nickerchen zu machen.“
„Lassen wir sie in Ruhe schlafen.“ Draco nickte zu der Tischgruppe ein paar Meter entfernt.
„Sie genießt das Wetter hier wirklich.“, sagte Daphne. Sie betrachtete aus der Entfernung ihre schlafende Schwester. In England konnte sie selten so viel Zeit draußen verbringen, oft war es zu kalt oder zu heiß für ihren Kreislauf.
„Sie haben also wirklich noch immer kein Heilmittel gefunden?“, fragte Tracey. „Oder zumindest etwas, das die Symptome lindert?“ Daphne hatte ihr während ihrer Schulzeit von ihrer Sorge um ihre kleine Schwester erzählt. Während gemeinsam verbrauchter Ferien hatte sie es selbst miterlebt, wie sehr der Fluch Astoria einschränkte.
Daphne schüttelte stumm den Kopf.
„Hast du schon einen Termin bei Donna Salutis vereinbart?“, fragte Tracey an Blaise gewandt.
Er nickte. „Übermorgen ist er.“
„Was ist Donna Salutis?“, fragte Daphne.
„Es ist das magische Krankenhaus hier. Die magische Gesellschaft hier in Italien ist weniger isoliert als die britische. Sie haben internationale Kooperationen bei der Forschung nach Behandlungen.“, erklärte Blaise. „Vielleicht haben sie etwas, das helfen kann.“
„Du meinst wirklich, sie könnten ihr helfen?“, fragte Daphne.
Er zuckte mit den Schultern. „Wir sollten es zumindest versuchen. Astoria hat zugestimmt, mit ihnen zu sprechen.“
„Mal sehen, was sie sagen.“ Draco wagte es kaum zu hoffen. Ihm kamen Lunas Worte in den Sinn, als er ihr von Astorias Urlaubsplänen erzählt hatte. Es wird gut für euch sein. War das nicht nur ein Wunsch gewesen? Hatte sie etwas Gesehen?