Geste aus Liebe
Sep. 28th, 2025 10:59 pmTeam: Drache
Challenge: Romantik/Intimität – „Ich bin hier“ (für mich)
Fandom: Original: Reunion
Anmerkung: folgte
„Wo bist du,“ fragte Elaine und tastete in der Gegend rum. Sie konnte mit ihren Händen nach der Wand greifen und sie als diese deklarieren, aber nicht welche Wand des Raumes es war.
„Falc, das ist nicht witzig,“ meckerte sie darüber, dass er ihr die Augen verbunden und sie orientierungslos hatte stehen lassen.
„Ich bin hier,“ hauchte er ihr ins Ohrt.
„Falc!“ Elaine erschrak bei dieser plötzlichen, so nahen, Antwort. „Das kannst du doch nicht mit mir machen…“
„Wie du siehst, kann ich es doch,“ antwortete Falc. „Ok. Du siehst es nicht, aber dafür gleich.“
„Kann ich die Augenbinde jetzt endlich entfernen,“ bat sie ihn.
„Noch nicht. Ich bin gleich so weit.“
„Mhhhh,“ grummelte sie ungeduldig. Die Arme verschränkt und mit dem Fuß auf dem Boden wippend, klopfte sie immer wieder mit ihrer Ferse auf den Boden.
„Jetzt sei nicht so ungeduldig, sonst darfst du die Augenbinde gar nicht ab machen.“
Erneut versuchte Elaine etwas Orientierung zu bekommen und tastete sich durch das Zimmer, bis Falc ihre Hand nahm.
„Ich sagte doch, ich bin hier. Du brauchst mich also nicht mehr suchen.“
Er stellte sich hinter sie und nahm sie in den Arm. Falc nahm ihr die Augenbinde ab.
Als Elaine die Freiheit in ihrem Gesicht, befreit von dem Stoff, spürte, öffnete sie die Augen. Vor ihr lagen ein paar Rosen auf dem Boden. Bestimmt aus Bloods Rosengarten, was für einen Disput zwischen den beiden Brüdern sorgen würde.
Die Rosen hatte Falc in der Form eines Herzens angeordnet und vereinzelt erhellten Kerzen den, sonst dunklen, Raum.
„Hast du das für mich gemacht,“ fragte Elaine überrascht und schaute zu Falc.
„Aber natürlich,“ antwortete er ihr und strich ihr über den Rücken. „Ich wollte dein Lächeln sehen. Genau dieses Lächeln, was du mir jetzt zeigst.“
Challenge: Romantik/Intimität – „Ich bin hier“ (für mich)
Fandom: Original: Reunion
Anmerkung: folgte
„Wo bist du,“ fragte Elaine und tastete in der Gegend rum. Sie konnte mit ihren Händen nach der Wand greifen und sie als diese deklarieren, aber nicht welche Wand des Raumes es war.
„Falc, das ist nicht witzig,“ meckerte sie darüber, dass er ihr die Augen verbunden und sie orientierungslos hatte stehen lassen.
„Ich bin hier,“ hauchte er ihr ins Ohrt.
„Falc!“ Elaine erschrak bei dieser plötzlichen, so nahen, Antwort. „Das kannst du doch nicht mit mir machen…“
„Wie du siehst, kann ich es doch,“ antwortete Falc. „Ok. Du siehst es nicht, aber dafür gleich.“
„Kann ich die Augenbinde jetzt endlich entfernen,“ bat sie ihn.
„Noch nicht. Ich bin gleich so weit.“
„Mhhhh,“ grummelte sie ungeduldig. Die Arme verschränkt und mit dem Fuß auf dem Boden wippend, klopfte sie immer wieder mit ihrer Ferse auf den Boden.
„Jetzt sei nicht so ungeduldig, sonst darfst du die Augenbinde gar nicht ab machen.“
Erneut versuchte Elaine etwas Orientierung zu bekommen und tastete sich durch das Zimmer, bis Falc ihre Hand nahm.
„Ich sagte doch, ich bin hier. Du brauchst mich also nicht mehr suchen.“
Er stellte sich hinter sie und nahm sie in den Arm. Falc nahm ihr die Augenbinde ab.
Als Elaine die Freiheit in ihrem Gesicht, befreit von dem Stoff, spürte, öffnete sie die Augen. Vor ihr lagen ein paar Rosen auf dem Boden. Bestimmt aus Bloods Rosengarten, was für einen Disput zwischen den beiden Brüdern sorgen würde.
Die Rosen hatte Falc in der Form eines Herzens angeordnet und vereinzelt erhellten Kerzen den, sonst dunklen, Raum.
„Hast du das für mich gemacht,“ fragte Elaine überrascht und schaute zu Falc.
„Aber natürlich,“ antwortete er ihr und strich ihr über den Rücken. „Ich wollte dein Lächeln sehen. Genau dieses Lächeln, was du mir jetzt zeigst.“