In sicheren Armen
Sep. 28th, 2025 09:24 pmTeam: Drache
Challenge: Orte – unter einer Decke (fürs Team)
Fandom: Original: Reunion
Anmerkung: folgt
Es klopfte leise an ihrer Tür, und Rew trat vorsichtig ein. „Ist bei dir alles okay?“ fragte er sanft. „Du hast geschrien.“
Ihr flossen die Tränen über das Gesicht, unkontrollierbar, als die Erinnerungen aus der Nacht hochkamen. Ungefragt und trotz der Fremde zwischen ihnen betrat Rew den Raum und schloss die Tür hinter sich. Er ging zu Elaine ans Bett, setzte sich und bat sie, ein Stück zur Seite zu rücken. Zögernd gehorchte sie, und Rew schob sich behutsam unter die Decke, zog sie sanft an sich und schloss sie in seine Arme. Sie kannten sich nicht. Dennoch tat es gut jemanden bei sich zu haben, eine Nähe und Wärme zu spüren, welche sich schützend auf einem ausbreitete.
Elaine schluchzte leise, ihr Körper zitterte, während sie sich an ihn schmiegte. Rews Herz schlug schneller, als er spürte, wie klein und verletzlich sie in seinen Armen lag.
„Hey… es ist nur ein Alptraum,“ flüsterte er, seine Stimme sanft, beinahe schmeichelnd. „Du bist hier, es ist alles in Ordnung.“
Er legte seinen Arm fester um sie, zog die Decke höher, sodass sie sich geborgen fühlte. Elaine presste ihr Gesicht an seine Brust, sog den vertrauten, beruhigenden Rhythmus seines Herzschlags auf. Langsam begann ihr Atem sich zu beruhigen, der Schmerz der Erinnerung an das Dorf verblasste zumindest ein wenig.
„Niemand kann dir jetzt etwas tun,“ fuhr Rew fort, während er leicht über ihren Rücken strich. „Ich bin hier. Du bist nicht allein.“
Elaine wagte kaum zu atmen, aber ein schwaches Nicken bestätigte, dass sie das glaubte. Die Wärme seiner Haut, das sanfte Gewicht seines Körpers neben ihr, die ruhige Präsenz – all das machte die Furcht erträglicher.
Sie hörte das leise Klicken der Uhr an der Wand, bemerkte kaum, wie die Angst langsam von ihr wich. Rews Stimme war wie ein Anker: „Träum ruhig weiter, wenn du willst. Ich bleibe bei dir, bis du wieder richtig schlafen kannst.“
Elaine schloss die Augen und sog den Moment ein. Sie wusste, dass sie trotz der seltsamen Nähe, die noch nie so direkt gewesen war, sicher war. Und für einen kurzen Augenblick ließ sie die Welt draußen völlig los, um nur Rew und seine beruhigende Gegenwart zu spüren.
Challenge: Orte – unter einer Decke (fürs Team)
Fandom: Original: Reunion
Anmerkung: folgt
Es klopfte leise an ihrer Tür, und Rew trat vorsichtig ein. „Ist bei dir alles okay?“ fragte er sanft. „Du hast geschrien.“
Ihr flossen die Tränen über das Gesicht, unkontrollierbar, als die Erinnerungen aus der Nacht hochkamen. Ungefragt und trotz der Fremde zwischen ihnen betrat Rew den Raum und schloss die Tür hinter sich. Er ging zu Elaine ans Bett, setzte sich und bat sie, ein Stück zur Seite zu rücken. Zögernd gehorchte sie, und Rew schob sich behutsam unter die Decke, zog sie sanft an sich und schloss sie in seine Arme. Sie kannten sich nicht. Dennoch tat es gut jemanden bei sich zu haben, eine Nähe und Wärme zu spüren, welche sich schützend auf einem ausbreitete.
Elaine schluchzte leise, ihr Körper zitterte, während sie sich an ihn schmiegte. Rews Herz schlug schneller, als er spürte, wie klein und verletzlich sie in seinen Armen lag.
„Hey… es ist nur ein Alptraum,“ flüsterte er, seine Stimme sanft, beinahe schmeichelnd. „Du bist hier, es ist alles in Ordnung.“
Er legte seinen Arm fester um sie, zog die Decke höher, sodass sie sich geborgen fühlte. Elaine presste ihr Gesicht an seine Brust, sog den vertrauten, beruhigenden Rhythmus seines Herzschlags auf. Langsam begann ihr Atem sich zu beruhigen, der Schmerz der Erinnerung an das Dorf verblasste zumindest ein wenig.
„Niemand kann dir jetzt etwas tun,“ fuhr Rew fort, während er leicht über ihren Rücken strich. „Ich bin hier. Du bist nicht allein.“
Elaine wagte kaum zu atmen, aber ein schwaches Nicken bestätigte, dass sie das glaubte. Die Wärme seiner Haut, das sanfte Gewicht seines Körpers neben ihr, die ruhige Präsenz – all das machte die Furcht erträglicher.
Sie hörte das leise Klicken der Uhr an der Wand, bemerkte kaum, wie die Angst langsam von ihr wich. Rews Stimme war wie ein Anker: „Träum ruhig weiter, wenn du willst. Ich bleibe bei dir, bis du wieder richtig schlafen kannst.“
Elaine schloss die Augen und sog den Moment ein. Sie wusste, dass sie trotz der seltsamen Nähe, die noch nie so direkt gewesen war, sicher war. Und für einen kurzen Augenblick ließ sie die Welt draußen völlig los, um nur Rew und seine beruhigende Gegenwart zu spüren.