Tragende Hände
Sep. 28th, 2025 04:06 pmTeam: Drache
Challenge: Hurt/Comfort – Dehydrierung (fürs Team)
Fandom: Original: Reunion
Anmerkung: folgt
Blood stand am Rande des Landeplatzes, die langen schwarzen Haare leicht im Wind wehend, seine Hände hinter dem Rücken verschränkt. Elaine konnte sich kaum rühren, als sie die Präsenz des Vampirs wahrnahm – er wirkte gleichzeitig einschüchternd und faszinierend. Seine Augen funkelten in einem dunklen Rot, ein Lächeln spielte um seine Lippen, als er sie musterte.
Falc und Rose hatten sich bereits umgedreht und gingen in Richtung der Villa, die sich majestätisch in den Berg hineinschob. Ihre Schritte hallten auf dem Metallboden der Landeplattform nach. Rose schmiegte sich weiter an Falc, ein selbstsicheres Lächeln auf den Lippen, das Elaine innerlich stach. Caio und Aliyah folgten den beiden, während Zeron noch ein paar Kontrollen am Flugschiff durchführte, um sicherzugehen, dass alles für die nächste Etappe bereit war.
Elaine fühlte sich plötzlich schwindlig. Ein dumpfes Pochen in ihrem Kopf ließ sie taumeln, und ihr Magen zog sich unangenehm zusammen. Ihre Hände fühlten sich kalt und feucht an, und ein trockener Geschmack breitete sich in ihrem Mund aus. „Mir ist… schwindelig…“, murmelte sie und taumelte ein wenig nach vorne.
Blood reagierte sofort. Er trat näher, bewegte sich mit der Geschwindigkeit und Sicherheit eines Raubtieres. Bevor Elaine stürzen konnte, griff er sie mit beiden Armen, hob sie an und drückte sie sanft, aber fest an sich. „Keine Sorge“, flüsterte er, „ich habe dich.“ Sie spürte die Wärme seines Körpers, das ruhige Gewicht, das sie stabilisierte, und die Sicherheit, die von seiner Präsenz ausging.
„Rew…“, stammelte Elaine, ihre Stimme schwach. Ihre Knie drohten nachzugeben, und die Welt schien sich leicht zu drehen. Ihr Herz pochte schnell, aber flau, und ein feiner Schweißfilm legte sich auf ihre Stirn. Die typischen Symptome der Dehydrierung – Kopfschmerzen, Schwindel, trockene Lippen, Müdigkeit – machten sich deutlich bemerkbar.
Er reagierte sofort, seine Hände hielten sie sicher, seine Arme wie eine schützende Hülle. Mit eleganten, zielstrebigen Schritten trug er sie die Stufen der Felsnische hinauf zur Villa. Elaine lehnte sich leicht gegen ihn, die Müdigkeit und Schwäche machten jede Bewegung schwer, aber das Gefühl, getragen zu werden, beruhigte sie ein wenig. Rew folgte dicht hinter ihnen, seine Augen besorgt auf sie gerichtet, bereit, einzuschreiten, falls etwas geschehen sollte.
Die Villa selbst war beeindruckend, die Felswände poliert, schwere Türen und Fenster in filigranen Rahmen eingelassen. Blood trug Elaine direkt zu einem Zimmer in der Nähe des zentralen Korridors. Die schweren Türen schlossen sich hinter ihnen, und er setzte sie vorsichtig auf das Bett. Elaine atmete tief durch, ihr Körper sank in die weiche Matratze, und sie spürte, wie die Anspannung langsam nachließ.
Eines der Hausmädchen kam sofort herbei, balancierte ein Glas mit einem klaren, kühlen Getränk und reichte es Elaine. „Hier, trinken Sie etwas“, sagte es leise. Elaine nahm das Glas dankbar, ihr Mund war trocken, ihre Kehle schmerzte beim Schlucken. Blood blieb neben ihr stehen, seine Hände beruhigend auf die Bettdecke gelegt.
„Dies wird dein Zimmer sein, Elaine“, sagte er ruhig, sein Blick warm und zugleich aufmerksam. Elaine nickte nur schwach, immer noch etwas benommen. Rew, der draußen erklärt hatte, wie Falc sie quasi entführt und aus der Militärbasis gebracht hatte, setzte sich auf einen Stuhl neben dem Bett. Seine Stimme war sanft, beruhigend: „Es war Falc… er wollte nur, dass du in Sicherheit bist. Ich weiß, das klingt vielleicht hart, aber…“
Elaine trank einen weiteren Schluck, die Flüssigkeit schien sofort Wirkung zu zeigen. Das Schwindelgefühl ließ langsam nach, ihre Augen wurden klarer, wenn auch noch schwer. Sie sah zu Blood auf, der sie nach wie vor aufmerksam und fürsorglich betrachtete, und spürte eine merkwürdige Mischung aus Angst und Vertrautheit. Seine Präsenz wirkte gleichzeitig beschützend und einschüchternd, aber sie wusste, dass sie in seinen Händen sicher war.
„Danke“, flüsterte sie leise. „Danke, dass… dass Sie mich getragen haben.“ Blood nickte nur, sein Lächeln kurz und fast schelmisch. Rew legte ihr beruhigend eine Hand auf die Schulter. „Gut, dass du bei Bewusstsein bist. Trink noch etwas.“
Elaine lehnte sich zurück, nahm die ruhige Umgebung auf, das sanfte Licht des Zimmers und die Fürsorge von Blood und Rew. Trotz der Angst und Unsicherheit spürte sie, dass dies ein Moment der Ruhe war, ein kurzer Atemzug inmitten des Chaos, das sie durchlebt hatte.
Challenge: Hurt/Comfort – Dehydrierung (fürs Team)
Fandom: Original: Reunion
Anmerkung: folgt
Blood stand am Rande des Landeplatzes, die langen schwarzen Haare leicht im Wind wehend, seine Hände hinter dem Rücken verschränkt. Elaine konnte sich kaum rühren, als sie die Präsenz des Vampirs wahrnahm – er wirkte gleichzeitig einschüchternd und faszinierend. Seine Augen funkelten in einem dunklen Rot, ein Lächeln spielte um seine Lippen, als er sie musterte.
Falc und Rose hatten sich bereits umgedreht und gingen in Richtung der Villa, die sich majestätisch in den Berg hineinschob. Ihre Schritte hallten auf dem Metallboden der Landeplattform nach. Rose schmiegte sich weiter an Falc, ein selbstsicheres Lächeln auf den Lippen, das Elaine innerlich stach. Caio und Aliyah folgten den beiden, während Zeron noch ein paar Kontrollen am Flugschiff durchführte, um sicherzugehen, dass alles für die nächste Etappe bereit war.
Elaine fühlte sich plötzlich schwindlig. Ein dumpfes Pochen in ihrem Kopf ließ sie taumeln, und ihr Magen zog sich unangenehm zusammen. Ihre Hände fühlten sich kalt und feucht an, und ein trockener Geschmack breitete sich in ihrem Mund aus. „Mir ist… schwindelig…“, murmelte sie und taumelte ein wenig nach vorne.
Blood reagierte sofort. Er trat näher, bewegte sich mit der Geschwindigkeit und Sicherheit eines Raubtieres. Bevor Elaine stürzen konnte, griff er sie mit beiden Armen, hob sie an und drückte sie sanft, aber fest an sich. „Keine Sorge“, flüsterte er, „ich habe dich.“ Sie spürte die Wärme seines Körpers, das ruhige Gewicht, das sie stabilisierte, und die Sicherheit, die von seiner Präsenz ausging.
„Rew…“, stammelte Elaine, ihre Stimme schwach. Ihre Knie drohten nachzugeben, und die Welt schien sich leicht zu drehen. Ihr Herz pochte schnell, aber flau, und ein feiner Schweißfilm legte sich auf ihre Stirn. Die typischen Symptome der Dehydrierung – Kopfschmerzen, Schwindel, trockene Lippen, Müdigkeit – machten sich deutlich bemerkbar.
Er reagierte sofort, seine Hände hielten sie sicher, seine Arme wie eine schützende Hülle. Mit eleganten, zielstrebigen Schritten trug er sie die Stufen der Felsnische hinauf zur Villa. Elaine lehnte sich leicht gegen ihn, die Müdigkeit und Schwäche machten jede Bewegung schwer, aber das Gefühl, getragen zu werden, beruhigte sie ein wenig. Rew folgte dicht hinter ihnen, seine Augen besorgt auf sie gerichtet, bereit, einzuschreiten, falls etwas geschehen sollte.
Die Villa selbst war beeindruckend, die Felswände poliert, schwere Türen und Fenster in filigranen Rahmen eingelassen. Blood trug Elaine direkt zu einem Zimmer in der Nähe des zentralen Korridors. Die schweren Türen schlossen sich hinter ihnen, und er setzte sie vorsichtig auf das Bett. Elaine atmete tief durch, ihr Körper sank in die weiche Matratze, und sie spürte, wie die Anspannung langsam nachließ.
Eines der Hausmädchen kam sofort herbei, balancierte ein Glas mit einem klaren, kühlen Getränk und reichte es Elaine. „Hier, trinken Sie etwas“, sagte es leise. Elaine nahm das Glas dankbar, ihr Mund war trocken, ihre Kehle schmerzte beim Schlucken. Blood blieb neben ihr stehen, seine Hände beruhigend auf die Bettdecke gelegt.
„Dies wird dein Zimmer sein, Elaine“, sagte er ruhig, sein Blick warm und zugleich aufmerksam. Elaine nickte nur schwach, immer noch etwas benommen. Rew, der draußen erklärt hatte, wie Falc sie quasi entführt und aus der Militärbasis gebracht hatte, setzte sich auf einen Stuhl neben dem Bett. Seine Stimme war sanft, beruhigend: „Es war Falc… er wollte nur, dass du in Sicherheit bist. Ich weiß, das klingt vielleicht hart, aber…“
Elaine trank einen weiteren Schluck, die Flüssigkeit schien sofort Wirkung zu zeigen. Das Schwindelgefühl ließ langsam nach, ihre Augen wurden klarer, wenn auch noch schwer. Sie sah zu Blood auf, der sie nach wie vor aufmerksam und fürsorglich betrachtete, und spürte eine merkwürdige Mischung aus Angst und Vertrautheit. Seine Präsenz wirkte gleichzeitig beschützend und einschüchternd, aber sie wusste, dass sie in seinen Händen sicher war.
„Danke“, flüsterte sie leise. „Danke, dass… dass Sie mich getragen haben.“ Blood nickte nur, sein Lächeln kurz und fast schelmisch. Rew legte ihr beruhigend eine Hand auf die Schulter. „Gut, dass du bei Bewusstsein bist. Trink noch etwas.“
Elaine lehnte sich zurück, nahm die ruhige Umgebung auf, das sanfte Licht des Zimmers und die Fürsorge von Blood und Rew. Trotz der Angst und Unsicherheit spürte sie, dass dies ein Moment der Ruhe war, ein kurzer Atemzug inmitten des Chaos, das sie durchlebt hatte.