Team: Drache
Challenge: Schreibaufgabe – aus der Sicht eines Nebencharakters (fürs Team)
Fandom: Original: Reunion
Anmerkung: folgt
Ich stand vor der Tür, die Hände in den Taschen vergraben, während ich Elaine erwartete. Sie kam heraus, noch etwas angespannt, die Augen auf den Boden gerichtet. „Alles gut?“, fragte ich leise, mehr zu mir selbst als zu ihr, und wartete, dass sie nickte. Schließlich reichte ich ihr die Hand, und sie ließ sich widerwillig führen.
Im Cockpit angekommen, drehte sie sich um, die Augen groß und neugierig. „Das ist Zeron“, begann ich, während ich auf den Mechaniker zeigte, der schon an einem der Hebel arbeitete. „Und das ist Aliyah, unsere gute Seele. Caio, der Koch.“ Ich bemerkte, wie sie leicht lächelte, aber die Anspannung war noch da.
Wir flogen, das Flugschiff vibrierte unter uns. Ich spürte, wie ihre Hände ein wenig zitterten, als sie sich an der Konsole festhielt. „Keine Sorge“, sagte ich, mein Ton sanft, beruhigend. „Alles unter Kontrolle. Wir fliegen nicht zum Spaß.“ Sie nickte, doch ihre Augen verrieten, dass sie die Höhe und das Tempo spürte.
Vor uns erhob sich ein Berg, imposant und steil. Ihr Blick folgte meiner Richtung, und ich bemerkte, wie ihre Lippen sich leicht öffneten, ein Hauch von Angst darin. Ich legte ihr beruhigend eine Hand auf den Arm. „Wir schaffen das“, flüsterte ich. „Ich passe auf uns auf. Einfach zurücklehnen und mir vertrauen.“ Ich setzte mich neben Zeron, um die Landung vorzubereiten.
Langsam näherten wir uns der Felswand, die wie eine massive Mauer aus grauem Stein vor uns stand. Ich konnte sehen, wie sie schluckte, die Augen zusammengekniffen. „Keine Panik“, sagte ich noch einmal, und deutete auf das große Tor in der Felswand. „Siehst du das? Das Tor öffnet sich. Gleich sind wir durch.“
Die Nische im Berg tat sich auf, ein schmaler Spalt zwischen den riesigen Felsen. Das Licht fiel auf die Oberfläche, die Schatten spielten über die rauen Kanten. Das Flugschiff neigte sich leicht, während ich den Kurs korrigierte, die Steuerhebel fest im Griff. Elaine atmete hörbar ein, die Hand fest um meine gelegt, als wollte sie sich an meinem Vertrauen festhalten.
„Fast da“, sagte ich ruhig, während wir auf das Tor zuflogen. Ein Ruck ging durch das Schiff, als die Ausmaße der Felsen uns beinahe zu verschlingen schienen. Ich spürte, wie Elaine sich noch ein Stück näher an mich drückte, und lächelte flüchtig. „Siehst du? Wir fliegen sicher durch. Keine Sorge.“
Zeron lachte leise von der Seite, Aliyah nickte, und Caio grinste, während das Cockpit von der angespannten Stille lebendig wurde. Elaine versuchte, die Augen auf die Nische zu richten, die sich vor uns öffnete, und ich merkte, wie ihre Hand sich fester um meinen Arm klammerte.
Wir glitten durch das Tor, das sich mit einem schweren, metallischen Knarren öffnete, und die Nische im Berg nahm uns auf. Licht und Schatten wechselten sich ab, die Wände kamen bedrohlich nahe, doch ich steuerte ruhig weiter. Elaine ließ langsam ihre Schultern sinken, der Atem flachte ein wenig. „Alles… okay“, murmelte sie. Ich nickte nur, ohne etwas zu sagen, und spürte, wie sich ihre Hand leicht entspannte.
Der Berg umschloss uns, die Nische führte uns tiefer hinein, und ich wusste, dass sie allmählich Vertrauen fasste.
Challenge: Schreibaufgabe – aus der Sicht eines Nebencharakters (fürs Team)
Fandom: Original: Reunion
Anmerkung: folgt
Ich stand vor der Tür, die Hände in den Taschen vergraben, während ich Elaine erwartete. Sie kam heraus, noch etwas angespannt, die Augen auf den Boden gerichtet. „Alles gut?“, fragte ich leise, mehr zu mir selbst als zu ihr, und wartete, dass sie nickte. Schließlich reichte ich ihr die Hand, und sie ließ sich widerwillig führen.
Im Cockpit angekommen, drehte sie sich um, die Augen groß und neugierig. „Das ist Zeron“, begann ich, während ich auf den Mechaniker zeigte, der schon an einem der Hebel arbeitete. „Und das ist Aliyah, unsere gute Seele. Caio, der Koch.“ Ich bemerkte, wie sie leicht lächelte, aber die Anspannung war noch da.
Wir flogen, das Flugschiff vibrierte unter uns. Ich spürte, wie ihre Hände ein wenig zitterten, als sie sich an der Konsole festhielt. „Keine Sorge“, sagte ich, mein Ton sanft, beruhigend. „Alles unter Kontrolle. Wir fliegen nicht zum Spaß.“ Sie nickte, doch ihre Augen verrieten, dass sie die Höhe und das Tempo spürte.
Vor uns erhob sich ein Berg, imposant und steil. Ihr Blick folgte meiner Richtung, und ich bemerkte, wie ihre Lippen sich leicht öffneten, ein Hauch von Angst darin. Ich legte ihr beruhigend eine Hand auf den Arm. „Wir schaffen das“, flüsterte ich. „Ich passe auf uns auf. Einfach zurücklehnen und mir vertrauen.“ Ich setzte mich neben Zeron, um die Landung vorzubereiten.
Langsam näherten wir uns der Felswand, die wie eine massive Mauer aus grauem Stein vor uns stand. Ich konnte sehen, wie sie schluckte, die Augen zusammengekniffen. „Keine Panik“, sagte ich noch einmal, und deutete auf das große Tor in der Felswand. „Siehst du das? Das Tor öffnet sich. Gleich sind wir durch.“
Die Nische im Berg tat sich auf, ein schmaler Spalt zwischen den riesigen Felsen. Das Licht fiel auf die Oberfläche, die Schatten spielten über die rauen Kanten. Das Flugschiff neigte sich leicht, während ich den Kurs korrigierte, die Steuerhebel fest im Griff. Elaine atmete hörbar ein, die Hand fest um meine gelegt, als wollte sie sich an meinem Vertrauen festhalten.
„Fast da“, sagte ich ruhig, während wir auf das Tor zuflogen. Ein Ruck ging durch das Schiff, als die Ausmaße der Felsen uns beinahe zu verschlingen schienen. Ich spürte, wie Elaine sich noch ein Stück näher an mich drückte, und lächelte flüchtig. „Siehst du? Wir fliegen sicher durch. Keine Sorge.“
Zeron lachte leise von der Seite, Aliyah nickte, und Caio grinste, während das Cockpit von der angespannten Stille lebendig wurde. Elaine versuchte, die Augen auf die Nische zu richten, die sich vor uns öffnete, und ich merkte, wie ihre Hand sich fester um meinen Arm klammerte.
Wir glitten durch das Tor, das sich mit einem schweren, metallischen Knarren öffnete, und die Nische im Berg nahm uns auf. Licht und Schatten wechselten sich ab, die Wände kamen bedrohlich nahe, doch ich steuerte ruhig weiter. Elaine ließ langsam ihre Schultern sinken, der Atem flachte ein wenig. „Alles… okay“, murmelte sie. Ich nickte nur, ohne etwas zu sagen, und spürte, wie sich ihre Hand leicht entspannte.
Der Berg umschloss uns, die Nische führte uns tiefer hinein, und ich wusste, dass sie allmählich Vertrauen fasste.