"Er ist weg!"
Sep. 7th, 2025 11:04 pmTeam: Kobold
Challenge:Hurt/Comfort – JOKER: „Er ist weg“ (Sommerchallenge 2015) (fürs Team)
Fandom: In aller Freundschaft
Charaktere: Ben, Raya, Leyla, Elias
Sprache: Deutsch
Wörter: 480
Kommentar: Ein AU mit einem anderen ersten Treffen
„Er ist weg!“
Ben sah überrascht auf als er Rayas Schrei hörte. Er ließ die Einkäufe stehen und lief stattdessen zu ihr. „Was? Wer ist weg?“
„Maxi ist weg.“ Sie deutete auf den leeren Katzenbaum.
„Er versteckt sich sicher nur.“ Zumindest hoffte er das. „Komm, wir schauen noch mal.“
Eine halbe Stunde später gingen Ben langsam die Ideen aus und Raya standen die Tränen in den Augen. Sie hatten alle Räume durchsucht, hatten unten den Betten nachgesehen, in den Schränken, aber keine Spur von ihrem Kater.
„Ben? Raya?“, rief Leyla aus der Küche. Scheinbar war sie in der Zwischenzeit auch gekommen und hatte die halb ausgepackten Einkäufe entdeckt.
Raya lief zu ihr und warf sich ihr in die Arme. „Mama, Maxi ist weg!“
„Weg?“ Leyla sah über Rayas Kopf hinweg fragend zu Ben.
„Wir können ihn nicht finden.“, bestätigte er.
„Komm, ich such auch noch mal mit.“ Sie strich Raya durchs Haar. „Wir finden ihn bestimmt.
Raya schniefte. „Okay.“
Noch einmal starteten sie die Runde durch die Wohnung.
„Ben.“, flüsterte Leyla, als sie wieder im Wohnzimmer standen. Sie nickte zu einem der Fenster, das gekippt war.
Seine Augen weiteten sich. „Meinst du... durch den Spalt?“
Sie zuckte mit den Schultern. „Solange der Kopf durchpasst...“
„Mama?“
„Es... sieht so aus, als ob Maxi beschlossen hat, einen Ausflug zu machen.“
„Aber...aber was, wenn er sich verläuft und nicht mehr heimfindet? Wir müssen ihn suchen!“
„Er findet sicher den Weg.“, versuchte Ben sie zu beruhigen.
„Lass uns mal ein Bild raussuchen für die Nachbarn, falls einer von denen Maxi sieht.“, sagte Leyla.
Raya nickte zögerlich.
Ben seufzte und ging in die Küche um die Einkäufe fertig wegzuräumen. Warum hatten sie nur das Fenster offengelassen!
Das Klingeln der Wohnungstür unterbrach ihn. „Ich geh schon!“, rief er Leyla und Raya zu. Als er die Tür öffnete, sah er einen ihrer Nachbarn vor sich, mit Maxi auf dem Arm. Dem Kater schien es dort zu gefallen und er ließ sich glücklich kraulen.
„Guten Abend. Kann es sein, dass der zu Ihnen gehört? Ihre Tochter hatte mal so einen mit unten bei den Briefkästen.“
„Ja, das ist unserer.“ Ben hielt die Tür auf. „Kommen Sie doch rein.“
„Er ist auf meinem Fensterbrett aufgetaucht. Auch wenn ich nicht sicher bin, wie.“
„Scheinbar ist er ein besserer Kletterer, als wir bisher angenommen haben.“ Er drehte den Kopf in Richtung des Inneren der Wohnung. „Raya!“
Raya kam langsam zur Tür, bis sie den Kater entdeckte, dann begann sie zu strahlen. „Maxi!“
Ihr Nachbar setzte den Kater wieder auf den Boden und Raya hockte sich vor ihm, um ihn zu streicheln und zu kraulen.
„Ich sollte wieder...“
„Können wir Ihnen was zu trinken anbieten? Als Dankeschön?“, fragte Leyla. „Herr...“
„Bähr. Elias Bähr.“ Er überlegte kurz, dann nickte er. „Gern.“
„Ich bin Ben Ahlbeck, das ist meine Frau Leyla und unsere Tochter Raya. Und unseren Abenteurer Maxi kennen Sie ja.“
„Freut mich.“
Challenge:Hurt/Comfort – JOKER: „Er ist weg“ (Sommerchallenge 2015) (fürs Team)
Fandom: In aller Freundschaft
Charaktere: Ben, Raya, Leyla, Elias
Sprache: Deutsch
Wörter: 480
Kommentar: Ein AU mit einem anderen ersten Treffen
„Er ist weg!“
Ben sah überrascht auf als er Rayas Schrei hörte. Er ließ die Einkäufe stehen und lief stattdessen zu ihr. „Was? Wer ist weg?“
„Maxi ist weg.“ Sie deutete auf den leeren Katzenbaum.
„Er versteckt sich sicher nur.“ Zumindest hoffte er das. „Komm, wir schauen noch mal.“
Eine halbe Stunde später gingen Ben langsam die Ideen aus und Raya standen die Tränen in den Augen. Sie hatten alle Räume durchsucht, hatten unten den Betten nachgesehen, in den Schränken, aber keine Spur von ihrem Kater.
„Ben? Raya?“, rief Leyla aus der Küche. Scheinbar war sie in der Zwischenzeit auch gekommen und hatte die halb ausgepackten Einkäufe entdeckt.
Raya lief zu ihr und warf sich ihr in die Arme. „Mama, Maxi ist weg!“
„Weg?“ Leyla sah über Rayas Kopf hinweg fragend zu Ben.
„Wir können ihn nicht finden.“, bestätigte er.
„Komm, ich such auch noch mal mit.“ Sie strich Raya durchs Haar. „Wir finden ihn bestimmt.
Raya schniefte. „Okay.“
Noch einmal starteten sie die Runde durch die Wohnung.
„Ben.“, flüsterte Leyla, als sie wieder im Wohnzimmer standen. Sie nickte zu einem der Fenster, das gekippt war.
Seine Augen weiteten sich. „Meinst du... durch den Spalt?“
Sie zuckte mit den Schultern. „Solange der Kopf durchpasst...“
„Mama?“
„Es... sieht so aus, als ob Maxi beschlossen hat, einen Ausflug zu machen.“
„Aber...aber was, wenn er sich verläuft und nicht mehr heimfindet? Wir müssen ihn suchen!“
„Er findet sicher den Weg.“, versuchte Ben sie zu beruhigen.
„Lass uns mal ein Bild raussuchen für die Nachbarn, falls einer von denen Maxi sieht.“, sagte Leyla.
Raya nickte zögerlich.
Ben seufzte und ging in die Küche um die Einkäufe fertig wegzuräumen. Warum hatten sie nur das Fenster offengelassen!
Das Klingeln der Wohnungstür unterbrach ihn. „Ich geh schon!“, rief er Leyla und Raya zu. Als er die Tür öffnete, sah er einen ihrer Nachbarn vor sich, mit Maxi auf dem Arm. Dem Kater schien es dort zu gefallen und er ließ sich glücklich kraulen.
„Guten Abend. Kann es sein, dass der zu Ihnen gehört? Ihre Tochter hatte mal so einen mit unten bei den Briefkästen.“
„Ja, das ist unserer.“ Ben hielt die Tür auf. „Kommen Sie doch rein.“
„Er ist auf meinem Fensterbrett aufgetaucht. Auch wenn ich nicht sicher bin, wie.“
„Scheinbar ist er ein besserer Kletterer, als wir bisher angenommen haben.“ Er drehte den Kopf in Richtung des Inneren der Wohnung. „Raya!“
Raya kam langsam zur Tür, bis sie den Kater entdeckte, dann begann sie zu strahlen. „Maxi!“
Ihr Nachbar setzte den Kater wieder auf den Boden und Raya hockte sich vor ihm, um ihn zu streicheln und zu kraulen.
„Ich sollte wieder...“
„Können wir Ihnen was zu trinken anbieten? Als Dankeschön?“, fragte Leyla. „Herr...“
„Bähr. Elias Bähr.“ Er überlegte kurz, dann nickte er. „Gern.“
„Ich bin Ben Ahlbeck, das ist meine Frau Leyla und unsere Tochter Raya. Und unseren Abenteurer Maxi kennen Sie ja.“
„Freut mich.“