Team: Greif
Challenge: Romantik/Intimität - eine Nacht gemeinsam verbringen (fürs Team)
Fandom: IDOLiSH7 (Magical Girls AU)
Charaktere / Pairings: Nanase Tenn, Isumi Haruka // TennHaru (slightly) / bg- GakuRyuu
Kommentar: pre-kindheits-story zu Tenn & Haruka ^^° (das sollte echt mehr romantik werden als es wurde...huuups?)
(ich hab keine Ahnung, was ich diesen Monat noch schreibe, also einfach mal random fürs Team, falls sich irgendwo was ergeben sollte oder so…)
„Ist das wirklich in Ordnung, Haruka?“
Tenn wusste, dass er eigentlich nicht hierbleiben sollte, ganz egal, ob es für Haruka in Ordnung wäre.
Es war auch eher Gaku zu verdanken, dass er überhaupt zugesehen hatte, dass er seine Partner abhängte und eher zu Haruka geflogen war.
„Es ist in Ordnung“, sagte Haruka, kuschelte sich an ihn, legte einen Arm in einer langsamen Bewegung über Tenn, „... niemand wird dich sehen. Nur meine Großmutter lebt noch hier und sie akzeptiert meine Privatsphäre, dass sie nicht einfach in mein Zimmer kommt.“
Tenn schluckte, drehte sich so, dass er in Harukas klare Augen sehen konnte. Natürlich dachte Haruka zuerst daran, dass niemand wissen durfte, was er war. Immerhin hatte er Haruka damals, bei ihrem ersten Treffen, das Versprechen abgenommen, dass niemand erfuhr, dass Tenn ein Magical Girl war.
„Das meine ich nicht“, flüsterte Tenn dennoch mehr, ließ seine Hand durch Harukas Haare gleiten, sah ihm weiterhin in die Augen, „ich dachte nur ...“, er stoppte sich selbst, ignorierte seine Gedanken bezüglich dieser Sache.
Er wusste, dass er angefangen hatte, Haruka anders zu sehen. Vielleicht auch deswegen, weil er inzwischen auch schon zwölf war und weil er unfreiwillig mitansehen musste, wie seine Partner miteinander flirteten oder mehr als nur das taten.
Tenn wusste, dass es ihn nicht kümmerte, was auch immer Gaku und Ryuu miteinander taten, aber es sorgte dafür, dass er angefangen hatte, Haruka in einem anderen Licht zu sehen.
Dabei war nichts zwischen ihnen, was man auch nur in eine gewisse Richtung sehen konnte. Haruka war auch erst elf, er sollte nicht erwarten, dass er irgendetwas anderes hierbei sah.
„Tenn?“, fragte Haruka leise nach, sah ihn aus fragenden und in dem Moment so unsicher und kindlichen Augen an, dass Tenn wusste, das er wirklich nicht sagen konnte, ob Haruka überhaupt wusste, wie sehr er gerade so viel mehr wollte.
„Ich bin nur froh, dass ich diese Nacht bei dir verbringen kann, Haruka“, sagte Tenn ruhiger weiter, lächelte ihn an, kurz bevor er Haruka einen kurzen Kuss auf die Stirn gab.
Er sollte nicht zu sehr darüber nachdenken, was er vielleicht für ihn empfand, wenn sie beide noch fast Kinder waren.
Vielleicht sollte er Gaku und Ryuu mal darauf ansprechen, dass er nicht unbedingt miterleben wollte, wie sie miteinander knutschten. Auch wenn es ihn nicht störte, aber es sorgte dafür, dass er selbst viel zu verwirrt war.
„Ich bin auch glücklich, dass du hier bist, Tenn“, sagte Haruka leise zurück, drückte sich mehr gegen ihn, auch wenn Tenn kurz erkannt hatte, wie er eindeutig verlegener aussah.
Nicht jetzt.
Er sollte noch zwei oder drei Jahre warten, und wenn er dann immer noch so empfand, konnte er immer noch etwas sagen oder tun.
Challenge: Romantik/Intimität - eine Nacht gemeinsam verbringen (fürs Team)
Fandom: IDOLiSH7 (Magical Girls AU)
Charaktere / Pairings: Nanase Tenn, Isumi Haruka // TennHaru (slightly) / bg- GakuRyuu
Kommentar: pre-kindheits-story zu Tenn & Haruka ^^° (das sollte echt mehr romantik werden als es wurde...huuups?)
(ich hab keine Ahnung, was ich diesen Monat noch schreibe, also einfach mal random fürs Team, falls sich irgendwo was ergeben sollte oder so…)
„Ist das wirklich in Ordnung, Haruka?“
Tenn wusste, dass er eigentlich nicht hierbleiben sollte, ganz egal, ob es für Haruka in Ordnung wäre.
Es war auch eher Gaku zu verdanken, dass er überhaupt zugesehen hatte, dass er seine Partner abhängte und eher zu Haruka geflogen war.
„Es ist in Ordnung“, sagte Haruka, kuschelte sich an ihn, legte einen Arm in einer langsamen Bewegung über Tenn, „... niemand wird dich sehen. Nur meine Großmutter lebt noch hier und sie akzeptiert meine Privatsphäre, dass sie nicht einfach in mein Zimmer kommt.“
Tenn schluckte, drehte sich so, dass er in Harukas klare Augen sehen konnte. Natürlich dachte Haruka zuerst daran, dass niemand wissen durfte, was er war. Immerhin hatte er Haruka damals, bei ihrem ersten Treffen, das Versprechen abgenommen, dass niemand erfuhr, dass Tenn ein Magical Girl war.
„Das meine ich nicht“, flüsterte Tenn dennoch mehr, ließ seine Hand durch Harukas Haare gleiten, sah ihm weiterhin in die Augen, „ich dachte nur ...“, er stoppte sich selbst, ignorierte seine Gedanken bezüglich dieser Sache.
Er wusste, dass er angefangen hatte, Haruka anders zu sehen. Vielleicht auch deswegen, weil er inzwischen auch schon zwölf war und weil er unfreiwillig mitansehen musste, wie seine Partner miteinander flirteten oder mehr als nur das taten.
Tenn wusste, dass es ihn nicht kümmerte, was auch immer Gaku und Ryuu miteinander taten, aber es sorgte dafür, dass er angefangen hatte, Haruka in einem anderen Licht zu sehen.
Dabei war nichts zwischen ihnen, was man auch nur in eine gewisse Richtung sehen konnte. Haruka war auch erst elf, er sollte nicht erwarten, dass er irgendetwas anderes hierbei sah.
„Tenn?“, fragte Haruka leise nach, sah ihn aus fragenden und in dem Moment so unsicher und kindlichen Augen an, dass Tenn wusste, das er wirklich nicht sagen konnte, ob Haruka überhaupt wusste, wie sehr er gerade so viel mehr wollte.
„Ich bin nur froh, dass ich diese Nacht bei dir verbringen kann, Haruka“, sagte Tenn ruhiger weiter, lächelte ihn an, kurz bevor er Haruka einen kurzen Kuss auf die Stirn gab.
Er sollte nicht zu sehr darüber nachdenken, was er vielleicht für ihn empfand, wenn sie beide noch fast Kinder waren.
Vielleicht sollte er Gaku und Ryuu mal darauf ansprechen, dass er nicht unbedingt miterleben wollte, wie sie miteinander knutschten. Auch wenn es ihn nicht störte, aber es sorgte dafür, dass er selbst viel zu verwirrt war.
„Ich bin auch glücklich, dass du hier bist, Tenn“, sagte Haruka leise zurück, drückte sich mehr gegen ihn, auch wenn Tenn kurz erkannt hatte, wie er eindeutig verlegener aussah.
Nicht jetzt.
Er sollte noch zwei oder drei Jahre warten, und wenn er dann immer noch so empfand, konnte er immer noch etwas sagen oder tun.