*hechel* *röchel* *ächz*
Mar. 15th, 2007 09:25 pmFandom: Original [Bin im Club! =)]
Challenge: #2 "Blut ist obligatorisch"
Warnungen: Thema - verfehlt. ^^* Ich finde es nicht sehr gelungen, aber ich wollte es mal probieren.
Charaktere: Candice Gull (19) und ihr Bruder Eric (23)
A/N: Eric und Candice sind die Kinder eines Mafiabosses. Eric ist der eigentliche Held der Geschichte, aber ich fürchte in diesem OneShot macht er nicht viel, ich schiebe es aber mal auf den Schock. *hüstel* Eric ist ein Hippie und Pazifist und wollte sich eigentlich immer aus der Familie raushalten, aber ähm ...
Challenge: #2 "Blut ist obligatorisch"
Warnungen: Thema - verfehlt. ^^* Ich finde es nicht sehr gelungen, aber ich wollte es mal probieren.
Charaktere: Candice Gull (19) und ihr Bruder Eric (23)
A/N: Eric und Candice sind die Kinder eines Mafiabosses. Eric ist der eigentliche Held der Geschichte, aber ich fürchte in diesem OneShot macht er nicht viel, ich schiebe es aber mal auf den Schock. *hüstel* Eric ist ein Hippie und Pazifist und wollte sich eigentlich immer aus der Familie raushalten, aber ähm ...
Choose Your Luck
****
Eric hatte ein Stückchen Gehirn in seinem wilden roten Haar kleben.
Candice konnte es sehen, purpurn und anklagend, und sie wünschte sich wirklich, es wäre nicht da.
Aber sie wusste nicht, wie sie ihm das sagen sollte. Eric sass blass und reglos am Küchentisch und sah ... nun, sah aus wie man wahrscheinlich aussah, wenn man normalerweise keine Menschen umbrachte und dann plötzlich drei auf einmal. Also nicht sehr ausgeglichen. Sie wollte wirklich nicht wissen, wie ihr Bruder nun reagierte, wenn sie ihn darauf aufmerksam machte.
Wie sagte man Leuten, dass sie ein Stückchen Hirn im Haar hatten? Das war so eine Situation, zu der sie einem in Yale wirklich nichts beibrachten.
Mist.
Candice beschloss, für sie beide Kaffee einzuschenken. Als sie an der offenen Tür zum Wohnzimmer vorbeikam, sah sie die Füße eines der drei toten Kerle hinter dem Sofa hervorgucken, und das war beinahe zuviel, aber dann fand sie ihren bunten College-Kaffeebecher im Schrank, und der wirkte beruhigend auf sie. Für Eric wählte sie den Sesamstraßen-Kaffeebecher, aus dem er früher schon immer Kakao bekommen hatte.
Es ist alles ok mit uns, sagte sie sich, ein leises Summen, dass den widerlichen Nachhall der Schüsse übertönen sollte, Eric hat drei Leute im Wohnzimmer niedergemäht, weil er nun ein Gangster ist, und nun trinken wir Kaffee.
Eric liess sich anstandslos den warmen Becher in die Hand schieben, sieht Ernie aus der Sesamstrasse einen kurzen Moment an und macht einen Laut, irgendwo zwischen seinem vertrauten, verpeilten Lachen und einem leichten Würgereiz im Hals.
Candice wollte heulen. Stattdessen holte sie lieber noch ein paar Biscotti und streute sie zwischen ihnen auf den Tisch.
Sie mussten die Kerle schließlich nicht sofort wegmachen. Natürlich mussten sie sie wegmachen. Aber vielleicht nicht sofort. Bitte nicht sofort.
Das erste, was Eric nach langer Zeit dann sagte, war: “Guter Kaffee.”
Candice verschluckte sich, aber sie nickte. Das stimmte. Eric hatte drei Leute im Wohnzimmer niedergemäht, aber sie hatten Guten Kaffee.
“Weißt du, ich ... ich k ... “ Eric hatte seit fünf Minuten einen Biscotti in der Hand, aber er schien nicht vorzuhaben, ihn zu essen, er drehte ihn nur rastlos zwischen den schmalen Fingern hin und her. Vielleicht hatte er ihn auch vergessen.
“Ich kann gar nicht schießen,” sagte er schließlich, und dann lachte er darüber. Es hörte sich furchtbar an. Candice fuhr zusammen.
“I-ich meine ... “ Eric fuhr sich nervös durch die roten Strähnen und das Stück Hirn wanderte auf höchst entnervende Weise ein Stück weiter, “I-ich war beim Fackelmarsch für Pazifismus in Colorado und ich ... war dabei beim Anti-Kriegsmarsch aufs Weiße Haus letzten Sommer ... hab ich das erzählt...? U-und ich ...hasse ... Waffen ... ich hab Plakate mit Make Love, Not War mitgemalt und ich ... das ... das bin ich nicht...”
“Eric,” sagte Candice plötzlich mit fester Stimme, die nicht aus ihr selbst zu kommen schien, “Eric, besser die als wir.”
Eric verstummte und sah sie an, mit verhangenen blauen Augen. Aber er verstand, was sie meinte, er verstand es genau. Candice biss sich auf die Lippe.
Einer musste es schließlich sagen.
Es war nicht schön, aber einer mußte es sagen.
Wenn drei Männer in dein Haus kommen, um dich abzuknallen, dann musst du sie zuerst töten.
So leicht ist das. Es ist ein Gesetz. Ein logisches Gesetz. Es ist außerdem das Gesetz ihres Vaters, mit dem wollten sie beide eigentlich nichts zu tun haben, aber nun waren drei Männer tot und sie lebten, und zum ersten Mal kam es Candice alles irgendwie plausibel vor.
“Du hast uns das Leben gerettet,” sagte sie, denn auch das musste mal gesagt werden. Man musste ... die positiven Seiten sehen.
“Stimmt,” sagte ihr Bruder heiser und klammerte sich an seinen Becher wie an einen Rettungsring. “Gut nicht?” Sein Blick fiel auf die Magnum, die immer noch neben ihm auf dem Tisch blitzte, wie auf einem sehr kitschigen Gemälde kurz vor einem Selbstmord. Wenigstens auf die dumme Idee konnte Eric nicht mehr kommen. Das komplette Magazin steckte in diesen drei fremden Auftragskillern drin.
“Ich KANN überhaupt nicht schießen,” murmelte er noch mal entrüstet, als würde er es sich selbst immer noch übel nehmen, getroffen zu haben.
Das Stückchen Hirn steckte nun direkt zwischen Ohr und Seitensträhne fest, und sah aus, als würde es runterfallen, tat es dann aber doch nicht, und Candice hielt das nicht mehr aus. Es war, wie als wenn ein Bild an der Wand schief aufgehängt war. Das konnte sie auch nicht ertragen. Es war nur viel ekliger.
Sie nahm ein Stück blütenweiße Küchenrolle und trat auf ihren Bruder zu. Eric fuhr zurück.
“Was...soll´n das werden?” Er blickte an seinem bunten Hippie-T-Shirt runter, wo das Logo von Grateful Dead unter einer Schürze Blut verschwand. “Ich meine ... wir können den Scheiß auch GLEICH verbrennen, von mir aus ...”
“Psst. Warte ... “ Behutsam, zärtlich, lehnte sie sich über ihn tastete sich an sein Ohr und pflückte es runter. Es war wie früher, wenn ihre Mutter Spinnen aus dem Bad entfernte. Eigentlich war es nicht viel anders.
Alles wirkte so viel weniger widerlich, wenn man es in ein Stück weißes Küchenpapier wickelte.
Sie merkte, wie Eric unter ihr starr wurde, schockstarr, totenstarr, als er kapierte, was das da war und was sie machte.
“Candice...!”
“Ssh.”
Und weil sie schon mal da war, drückte sie ihrem älteren Bruder einen Kuss auf die Stirn, als sei er ihr kleiner Bruder. Eric roch ein bisschen nach frisch vergossenem Blut, aber abgesehen davon roch er nach Eric ... nach Wiese und Freiheit und Zigaretten und ein klein bisschen nach Marihuana.
Sie drückte ihr Gesicht in diese flammend roten Haare und dachte daran, dass Eric das Leben liebte wie kein anderer, den sie kannte. Diese Liebe brachte ihn immer wieder in Schwierigkeiten ... mit ihrem Vater, mit dem College, mit der Drogenpolizei, mit wütenden Ex-Lovern und noch wütenderen Ex-Freundinnen von Ex-Lovern, aber das war ihm egal, er wollte nichts weiter als durchs Leben rennen wie ein kleiner, verspielter Hund und sich um nichts Sorgen machen.
Und darum hatte er sich dafür entschieden, der Waschlappen der Familie zu sein, für bunte Klamotten und Knutschereien mit Männern die er kaum kannte und kaputte Turnschuhe und diese eine Haschtüte zu viel am Tag. Damit man ihn vergass, damit man ihn mit dem Scheiß in Ruhe ließ.
Aber genau dieser Liebe wegen - wie Candice in einem kurzen, schockartigen Moment klar wurde - hatte Eric, der überhaupt nicht schießen konnte, heute getroffen.
Weil Eric das Leben liebte. Und sie wusste, wenn es noch mal passieren würde - und ihr wurde ebenso schockhaft klar, dass das möglich war - würde er es wieder tun.
Und bevor sie es sich anders überlegen konnte, kroch sie auf seinen Schoß und rollte sich an seiner Brust zusammen - ihre Klamotten waren sowieso versaut - und Eric, der froh zu sein schien, mit seinen Händen was Nettes machen zu können, streichelte ihren Rücken.
So sassen sie da und schindeten Zeit, bis sie ins Wohnzimmer zurückgehen und all den Mist aufräumen mussten, und Candice sagte sich, dass es schon ok so war. Man konnte nichts anderes sein als das, was man war, und in ihrer Familie gehörte Blut dazu, und es war nur eine Frage der Zeit gewesen.
Besser die als wir.
Sie waren zusammen und tranken Kaffee und hielten sich fest, und nebenan lagen diese drei Toten, und es war alles ok zwischen ihnen.
“Und ICH hab für meinen Aufsatz über Gandhi nen Preis bekommen,” flüsterte er in ihr Haar und konnte es nicht fassen.
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Eric hatte ein Stückchen Gehirn in seinem wilden roten Haar kleben.
Candice konnte es sehen, purpurn und anklagend, und sie wünschte sich wirklich, es wäre nicht da.
Aber sie wusste nicht, wie sie ihm das sagen sollte. Eric sass blass und reglos am Küchentisch und sah ... nun, sah aus wie man wahrscheinlich aussah, wenn man normalerweise keine Menschen umbrachte und dann plötzlich drei auf einmal. Also nicht sehr ausgeglichen. Sie wollte wirklich nicht wissen, wie ihr Bruder nun reagierte, wenn sie ihn darauf aufmerksam machte.
Wie sagte man Leuten, dass sie ein Stückchen Hirn im Haar hatten? Das war so eine Situation, zu der sie einem in Yale wirklich nichts beibrachten.
Mist.
Candice beschloss, für sie beide Kaffee einzuschenken. Als sie an der offenen Tür zum Wohnzimmer vorbeikam, sah sie die Füße eines der drei toten Kerle hinter dem Sofa hervorgucken, und das war beinahe zuviel, aber dann fand sie ihren bunten College-Kaffeebecher im Schrank, und der wirkte beruhigend auf sie. Für Eric wählte sie den Sesamstraßen-Kaffeebecher, aus dem er früher schon immer Kakao bekommen hatte.
Es ist alles ok mit uns, sagte sie sich, ein leises Summen, dass den widerlichen Nachhall der Schüsse übertönen sollte, Eric hat drei Leute im Wohnzimmer niedergemäht, weil er nun ein Gangster ist, und nun trinken wir Kaffee.
Eric liess sich anstandslos den warmen Becher in die Hand schieben, sieht Ernie aus der Sesamstrasse einen kurzen Moment an und macht einen Laut, irgendwo zwischen seinem vertrauten, verpeilten Lachen und einem leichten Würgereiz im Hals.
Candice wollte heulen. Stattdessen holte sie lieber noch ein paar Biscotti und streute sie zwischen ihnen auf den Tisch.
Sie mussten die Kerle schließlich nicht sofort wegmachen. Natürlich mussten sie sie wegmachen. Aber vielleicht nicht sofort. Bitte nicht sofort.
Das erste, was Eric nach langer Zeit dann sagte, war: “Guter Kaffee.”
Candice verschluckte sich, aber sie nickte. Das stimmte. Eric hatte drei Leute im Wohnzimmer niedergemäht, aber sie hatten Guten Kaffee.
“Weißt du, ich ... ich k ... “ Eric hatte seit fünf Minuten einen Biscotti in der Hand, aber er schien nicht vorzuhaben, ihn zu essen, er drehte ihn nur rastlos zwischen den schmalen Fingern hin und her. Vielleicht hatte er ihn auch vergessen.
“Ich kann gar nicht schießen,” sagte er schließlich, und dann lachte er darüber. Es hörte sich furchtbar an. Candice fuhr zusammen.
“I-ich meine ... “ Eric fuhr sich nervös durch die roten Strähnen und das Stück Hirn wanderte auf höchst entnervende Weise ein Stück weiter, “I-ich war beim Fackelmarsch für Pazifismus in Colorado und ich ... war dabei beim Anti-Kriegsmarsch aufs Weiße Haus letzten Sommer ... hab ich das erzählt...? U-und ich ...hasse ... Waffen ... ich hab Plakate mit Make Love, Not War mitgemalt und ich ... das ... das bin ich nicht...”
“Eric,” sagte Candice plötzlich mit fester Stimme, die nicht aus ihr selbst zu kommen schien, “Eric, besser die als wir.”
Eric verstummte und sah sie an, mit verhangenen blauen Augen. Aber er verstand, was sie meinte, er verstand es genau. Candice biss sich auf die Lippe.
Einer musste es schließlich sagen.
Es war nicht schön, aber einer mußte es sagen.
Wenn drei Männer in dein Haus kommen, um dich abzuknallen, dann musst du sie zuerst töten.
So leicht ist das. Es ist ein Gesetz. Ein logisches Gesetz. Es ist außerdem das Gesetz ihres Vaters, mit dem wollten sie beide eigentlich nichts zu tun haben, aber nun waren drei Männer tot und sie lebten, und zum ersten Mal kam es Candice alles irgendwie plausibel vor.
“Du hast uns das Leben gerettet,” sagte sie, denn auch das musste mal gesagt werden. Man musste ... die positiven Seiten sehen.
“Stimmt,” sagte ihr Bruder heiser und klammerte sich an seinen Becher wie an einen Rettungsring. “Gut nicht?” Sein Blick fiel auf die Magnum, die immer noch neben ihm auf dem Tisch blitzte, wie auf einem sehr kitschigen Gemälde kurz vor einem Selbstmord. Wenigstens auf die dumme Idee konnte Eric nicht mehr kommen. Das komplette Magazin steckte in diesen drei fremden Auftragskillern drin.
“Ich KANN überhaupt nicht schießen,” murmelte er noch mal entrüstet, als würde er es sich selbst immer noch übel nehmen, getroffen zu haben.
Das Stückchen Hirn steckte nun direkt zwischen Ohr und Seitensträhne fest, und sah aus, als würde es runterfallen, tat es dann aber doch nicht, und Candice hielt das nicht mehr aus. Es war, wie als wenn ein Bild an der Wand schief aufgehängt war. Das konnte sie auch nicht ertragen. Es war nur viel ekliger.
Sie nahm ein Stück blütenweiße Küchenrolle und trat auf ihren Bruder zu. Eric fuhr zurück.
“Was...soll´n das werden?” Er blickte an seinem bunten Hippie-T-Shirt runter, wo das Logo von Grateful Dead unter einer Schürze Blut verschwand. “Ich meine ... wir können den Scheiß auch GLEICH verbrennen, von mir aus ...”
“Psst. Warte ... “ Behutsam, zärtlich, lehnte sie sich über ihn tastete sich an sein Ohr und pflückte es runter. Es war wie früher, wenn ihre Mutter Spinnen aus dem Bad entfernte. Eigentlich war es nicht viel anders.
Alles wirkte so viel weniger widerlich, wenn man es in ein Stück weißes Küchenpapier wickelte.
Sie merkte, wie Eric unter ihr starr wurde, schockstarr, totenstarr, als er kapierte, was das da war und was sie machte.
“Candice...!”
“Ssh.”
Und weil sie schon mal da war, drückte sie ihrem älteren Bruder einen Kuss auf die Stirn, als sei er ihr kleiner Bruder. Eric roch ein bisschen nach frisch vergossenem Blut, aber abgesehen davon roch er nach Eric ... nach Wiese und Freiheit und Zigaretten und ein klein bisschen nach Marihuana.
Sie drückte ihr Gesicht in diese flammend roten Haare und dachte daran, dass Eric das Leben liebte wie kein anderer, den sie kannte. Diese Liebe brachte ihn immer wieder in Schwierigkeiten ... mit ihrem Vater, mit dem College, mit der Drogenpolizei, mit wütenden Ex-Lovern und noch wütenderen Ex-Freundinnen von Ex-Lovern, aber das war ihm egal, er wollte nichts weiter als durchs Leben rennen wie ein kleiner, verspielter Hund und sich um nichts Sorgen machen.
Und darum hatte er sich dafür entschieden, der Waschlappen der Familie zu sein, für bunte Klamotten und Knutschereien mit Männern die er kaum kannte und kaputte Turnschuhe und diese eine Haschtüte zu viel am Tag. Damit man ihn vergass, damit man ihn mit dem Scheiß in Ruhe ließ.
Aber genau dieser Liebe wegen - wie Candice in einem kurzen, schockartigen Moment klar wurde - hatte Eric, der überhaupt nicht schießen konnte, heute getroffen.
Weil Eric das Leben liebte. Und sie wusste, wenn es noch mal passieren würde - und ihr wurde ebenso schockhaft klar, dass das möglich war - würde er es wieder tun.
Und bevor sie es sich anders überlegen konnte, kroch sie auf seinen Schoß und rollte sich an seiner Brust zusammen - ihre Klamotten waren sowieso versaut - und Eric, der froh zu sein schien, mit seinen Händen was Nettes machen zu können, streichelte ihren Rücken.
So sassen sie da und schindeten Zeit, bis sie ins Wohnzimmer zurückgehen und all den Mist aufräumen mussten, und Candice sagte sich, dass es schon ok so war. Man konnte nichts anderes sein als das, was man war, und in ihrer Familie gehörte Blut dazu, und es war nur eine Frage der Zeit gewesen.
Besser die als wir.
Sie waren zusammen und tranken Kaffee und hielten sich fest, und nebenan lagen diese drei Toten, und es war alles ok zwischen ihnen.
“Und ICH hab für meinen Aufsatz über Gandhi nen Preis bekommen,” flüsterte er in ihr Haar und konnte es nicht fassen.
no subject
Date: 2007-03-15 08:50 pm (UTC)Candice ist auch so eine Liebe. was ich lustig an ihrem namen finde: ich muss dabei an 'Candies' denken. XD
Mafia, Blut, Schießerein, Chaos, drunter und drüber - *an'ner Ziagrette zieht und Hustanfall kriegt* *koff* Die famiglia geht *koff* über alles~
Hach, Mafia, Blut, Schießerein - give me moar! *_*
nyx
Du bist geil! *-*
Date: 2007-03-15 08:57 pm (UTC)Gehirn und Spinnen und Küchenpapier und Gandhi und tote im Wohnzimmer *rumfangirl* und das kommt alles so wunderbar normal rüber *-*
Eric ist in meiner Phantasie jetzt irgendwie Schuldigs guter Zwilling ^^°
no subject
Date: 2007-03-15 09:01 pm (UTC)Man lernt die beiden irgendwie in dem kurzen Abschnitt total gut kennen und diese ganze surreale Situation mit den Toten und dem Kaffee ist absolut genial in Szene gesetzt worden!
Wie hast du das in so kurzer Zeit geschafft?
Ich finde Eric auch total sympathisch und wie Cnadice versucht die Realität wieder herzustellen und ihn zu beruhigen.
Wow. Ich würde auch gerne mehr von ihnen lesen, wobei ich verstehen würde, wenn du es bei diesem Oneshot belassen wölltest. Aber nochmal: Hut ab!
no subject
Date: 2007-03-15 10:45 pm (UTC)Das erinnert mich jetzt an diese Werbung, wo die beiden nach dem Sex auf der Bettkante sitzen und sich peinlich berührt anschweigen und sie dann ganz aufmunternd sagt: "Aber der Kaffee war gut...!"
Da musste ich auch schon immer so lachen. ^^* XD
Nein ehrlich, der Satz trifft irgendwie so toll auf den Punkt, was ich an der ganzen FF so cool fand.
Dieses lakonische - ups, wir haben drei Leichen im Wohnzimmer - was trotzdem irgendwie dramatisch und lebensverändernd und scheiße-das-bin-nicht-ich ist ... óò
Für Geschwisteraction (sollte jetzt nicht versaut klingen, ich meinte das jetzt nur platonisch ^^*) bin ich ja immer zu haben und Candice und Eric fand ich wirklich sehr wow zusammen. Sehr süß und sehr traurig. óò Wobei Candice mich ein wenig an Near erinnert hat ... o___O Nur ein bisschen. Aber es kam geil, weil ich sie mir jetzt klein und niedlich vorstelle, während sie drei Leichen beseitigt.
Eric, den Hippie fand ich spontan total zum knuddeln ...
Wie kann man auch so ein Scheißpech haben und Sohn eines Mafiabosses sein, wenn man Pazifist ist? óò Das Leben ist hart aber ungerecht.
Sorry, meine Gehirn geht immer mehr in Pausemodus, meine Kommentare werden immer zusammenhangsloser ... please ignore. >.<
~ Rei ~
no subject
Date: 2007-03-16 02:39 pm (UTC)Kaffee, drei Leichen im Wohnzimmer, Sesamstraßen-Becher und Hirn im Haar... Oh mein Gott. Das ist morbide. Und ein wunderbarer schwarzer Humor. Und so unglaublich tragisch. ...Und so verflucht gut.
Das ist einfach unheimlich... glaubhaft. Tolle Charaktere, in einer "tollen" Situation und es gibt einfach keinen Teil daran, der in irgendeiner Form unwahrscheinlich wirken würde.
Und... Gott, das ist einfach genial.
no subject
Date: 2008-02-17 11:39 am (UTC)Die Charaktere sind lebensnah und das ganze ist einfach unglaublich athmosphärisch beschrieben. Etwas beängstigend, traurig, witzig und liebevoll zu gleich
*_____________________________________________*
no subject
Date: 2008-03-29 10:23 pm (UTC)verdammt surreal das ganze, aber besonders interessant in der kombination mit "kaffee trinken" und dem zwanghaften ruhigbleiben ^-^