Team: Greif
Challenge: Wetterphänomene - (Kopf-) Schmerzwetter (für mich)
Fandom: IDOLiSH7
Charaktere: Kujou Tenn, Tsunashi Ryuunosuke, Yaotome Gaku
Kommentar: just normal idol-alltag oder so
Nur einen Schritt aus ihrer Wohnung sorgte dafür, dass Tenn den Drang verspürte, einfach wieder umzudrehen und sich in dem Inneren zu barrikadieren.
Die Luft draußen war aber auch so heftig, dass er sich fragte, wie man dabei überhaupt irgendetwas erledigen konnte.
Aber er wusste auch, dass es keine Möglichkeit gab, einfach wieder umzudrehen und keinen Schritt mehr nach draußen zu setzen.
„Alles okay, Tenn?“, fragte Ryuu nach, sah ihn von einer Seite an.
„Sicher“, erwiderte Tenn, schenkte ihm ein Lächeln, was wirklich eher gequält war. Er hasste diese drückende Luft, weil er wusste, dass es früher oder später dafür sorgte, dass er Kopfschmerzen bekam.
„Nein, ist es nicht“, entgegnete Gaku eindeutig genervter, „du kannst auch nicht aufhören, so zu tun, als wenn alles in Ordnung ist.“
„Was soll ich sonst machen“, erwiderte Tenn nur genervter, bewegte sich weiter zu dem Auto, da sie zumindest nicht laufen mussten.
Auch wenn er wusste, dass es das in dieser drückenden Luft nicht besser machte, selbst wenn es im Inneren klimatisiert war.
Aber wenn er einmal spürte, dass er annahende Kopfschmerzen hatte, war es meistens auch nicht besser, wenn er in einem klimatisierten Auto war. Erst recht, wenn er wusste, dass sie einen Tag voller Idoltraining und Auftritten vor sich hatten.
„Du solltest was trinken“, sagte Ryuu daraufhin, als sie unterwegs waren, hielt ihm eine Flasche mit Wasser entgegen, „das sollte zumindest helfen.“
Tenn seufzte, nickte und nahm ihm die Flasche ab, um einen großen Schluck zu trinken. „Es hilft. Erstmal“, sagte er daraufhin, seufzte etwas mehr. Zumindest bis sie wieder nach draußen mussten.
„Schmerztablette dabei?“, fragte Gaku nun eher mitfühlend nach, „du weißt, dass wir heute etwas mehr vor uns haben.“
„Ich weiß“, entgegnete Tenn seufzender. Und er hasste es jetzt schon, dass sie ausgerechnet an so einem Tag so eine drückende Luft hatten. „Nein ... ich frag Anesagi-san gleich. Sie hat eigentlich immer irgendetwas dabei.“ Und er war gerade so froh, dass ihre Managerin immer auf sämtliche Eventualitäten vorbereitet war.
Challenge: Wetterphänomene - (Kopf-) Schmerzwetter (für mich)
Fandom: IDOLiSH7
Charaktere: Kujou Tenn, Tsunashi Ryuunosuke, Yaotome Gaku
Kommentar: just normal idol-alltag oder so
Nur einen Schritt aus ihrer Wohnung sorgte dafür, dass Tenn den Drang verspürte, einfach wieder umzudrehen und sich in dem Inneren zu barrikadieren.
Die Luft draußen war aber auch so heftig, dass er sich fragte, wie man dabei überhaupt irgendetwas erledigen konnte.
Aber er wusste auch, dass es keine Möglichkeit gab, einfach wieder umzudrehen und keinen Schritt mehr nach draußen zu setzen.
„Alles okay, Tenn?“, fragte Ryuu nach, sah ihn von einer Seite an.
„Sicher“, erwiderte Tenn, schenkte ihm ein Lächeln, was wirklich eher gequält war. Er hasste diese drückende Luft, weil er wusste, dass es früher oder später dafür sorgte, dass er Kopfschmerzen bekam.
„Nein, ist es nicht“, entgegnete Gaku eindeutig genervter, „du kannst auch nicht aufhören, so zu tun, als wenn alles in Ordnung ist.“
„Was soll ich sonst machen“, erwiderte Tenn nur genervter, bewegte sich weiter zu dem Auto, da sie zumindest nicht laufen mussten.
Auch wenn er wusste, dass es das in dieser drückenden Luft nicht besser machte, selbst wenn es im Inneren klimatisiert war.
Aber wenn er einmal spürte, dass er annahende Kopfschmerzen hatte, war es meistens auch nicht besser, wenn er in einem klimatisierten Auto war. Erst recht, wenn er wusste, dass sie einen Tag voller Idoltraining und Auftritten vor sich hatten.
„Du solltest was trinken“, sagte Ryuu daraufhin, als sie unterwegs waren, hielt ihm eine Flasche mit Wasser entgegen, „das sollte zumindest helfen.“
Tenn seufzte, nickte und nahm ihm die Flasche ab, um einen großen Schluck zu trinken. „Es hilft. Erstmal“, sagte er daraufhin, seufzte etwas mehr. Zumindest bis sie wieder nach draußen mussten.
„Schmerztablette dabei?“, fragte Gaku nun eher mitfühlend nach, „du weißt, dass wir heute etwas mehr vor uns haben.“
„Ich weiß“, entgegnete Tenn seufzender. Und er hasste es jetzt schon, dass sie ausgerechnet an so einem Tag so eine drückende Luft hatten. „Nein ... ich frag Anesagi-san gleich. Sie hat eigentlich immer irgendetwas dabei.“ Und er war gerade so froh, dass ihre Managerin immer auf sämtliche Eventualitäten vorbereitet war.