Team: Greif
Challenge: Krimi/Thriller/Horror - “Was haben Sie gestern zwischen zehn und zwölf gemacht?” (für mich)
Fandom: IDOLiSH7
Charaktere: Kujou Tenn, Nikaidou Yamato + rest von IDOLiSH7 more-or-less
Kommentar: … fügt sich in dieses AU (vorheriger part) ein, wo ich absolut keine ahnung habe, was es ist, aber guuut…
Ein wenig konnte er nicht anders, als zu schmunzeln, während er von IDOLiSH7’s Leader angesehen wurde.
Er war von ihnen gefesselt worden, als er ihnen das nächste Mal über den Weg gelaufen war. Auch wenn Tenn es absichtlich gemacht hatte, weil er davon ausgegangen war, dass sie ihm kein weiteres Mal so einfach vertrauten.
„Wo ist er?“, zischte Yamato ihn dunkel an, bewegte sich vor ihm auf und ab, während er ihn allerdings fast die ganze Zeit im Auge behielt.
Es wirkte fast wie ein Verhör, außer dass sie gerade irgendwo in dem Untergrund waren, der zu seinem Territorium gehörte.
Tenn fragte sich, ob sie noch anfangen würden, ihm solche seltsamen Fragen zu stellen wie: „Was haben Sie gestern Abend zwischen zehn und zwölf gemacht?“.
Aber das war schließlich auch nicht das, worum es ging, es fühlte sich gerade nur so an, als wenn er genau in so einer Situation war.
Nur das er nicht alleine mit Nikaidou Yamato war, sondern die anderen von IDOLiSH7 ein Stück entfernt standen und ihn musterten.
„Warum sollte ich euch irgendetwas sagen?“, erwiderte Tenn schließlich nur grinsender.
Er wusste, dass sein Forschungsexperiment sehr gut auf Izumi Mitsuki aufpassen würde, sodass er nicht so einfach entkommen konnte.
„Es wäre besser für dich“, entgegnete Yamato und sah ihn weiterhin so ernst an.
„Was würdest du tun, wenn ich nichts sage?“, fragte Tenn nach, grinste nur mehr.
„Du willst dich also weigern, obwohl du keine Chance hast, zu entkommen?“, fragte Yamato nach, legte den Kopf schief, „ich meine, wir finden ihn auch so ...“
„Die Frage ist, habt ihr mich gefangen oder habe ich mich von euch fangen lassen?“, entgegnete Tenn nun schmunzelnder, „das ist dann nämlich ein großer Unterschied.“
„Was–“, fing Yamato an, stoppte allerdings und schüttelte nur den Kopf, drehte sich dann zur Seite um, „Riku, Ichi, Nagi, ihr sucht nach Mitsu. Wir behalten ihn im Auge.“
Tenn blickte an Yamato vorbei zu den dreien, während er nur weiterhin schmunzelte. Hoffentlich verbrannten sie sich nicht zu sehr an seinem Forschungsexperiment.
Challenge: Krimi/Thriller/Horror - “Was haben Sie gestern zwischen zehn und zwölf gemacht?” (für mich)
Fandom: IDOLiSH7
Charaktere: Kujou Tenn, Nikaidou Yamato + rest von IDOLiSH7 more-or-less
Kommentar: … fügt sich in dieses AU (vorheriger part) ein, wo ich absolut keine ahnung habe, was es ist, aber guuut…
Ein wenig konnte er nicht anders, als zu schmunzeln, während er von IDOLiSH7’s Leader angesehen wurde.
Er war von ihnen gefesselt worden, als er ihnen das nächste Mal über den Weg gelaufen war. Auch wenn Tenn es absichtlich gemacht hatte, weil er davon ausgegangen war, dass sie ihm kein weiteres Mal so einfach vertrauten.
„Wo ist er?“, zischte Yamato ihn dunkel an, bewegte sich vor ihm auf und ab, während er ihn allerdings fast die ganze Zeit im Auge behielt.
Es wirkte fast wie ein Verhör, außer dass sie gerade irgendwo in dem Untergrund waren, der zu seinem Territorium gehörte.
Tenn fragte sich, ob sie noch anfangen würden, ihm solche seltsamen Fragen zu stellen wie: „Was haben Sie gestern Abend zwischen zehn und zwölf gemacht?“.
Aber das war schließlich auch nicht das, worum es ging, es fühlte sich gerade nur so an, als wenn er genau in so einer Situation war.
Nur das er nicht alleine mit Nikaidou Yamato war, sondern die anderen von IDOLiSH7 ein Stück entfernt standen und ihn musterten.
„Warum sollte ich euch irgendetwas sagen?“, erwiderte Tenn schließlich nur grinsender.
Er wusste, dass sein Forschungsexperiment sehr gut auf Izumi Mitsuki aufpassen würde, sodass er nicht so einfach entkommen konnte.
„Es wäre besser für dich“, entgegnete Yamato und sah ihn weiterhin so ernst an.
„Was würdest du tun, wenn ich nichts sage?“, fragte Tenn nach, grinste nur mehr.
„Du willst dich also weigern, obwohl du keine Chance hast, zu entkommen?“, fragte Yamato nach, legte den Kopf schief, „ich meine, wir finden ihn auch so ...“
„Die Frage ist, habt ihr mich gefangen oder habe ich mich von euch fangen lassen?“, entgegnete Tenn nun schmunzelnder, „das ist dann nämlich ein großer Unterschied.“
„Was–“, fing Yamato an, stoppte allerdings und schüttelte nur den Kopf, drehte sich dann zur Seite um, „Riku, Ichi, Nagi, ihr sucht nach Mitsu. Wir behalten ihn im Auge.“
Tenn blickte an Yamato vorbei zu den dreien, während er nur weiterhin schmunzelte. Hoffentlich verbrannten sie sich nicht zu sehr an seinem Forschungsexperiment.