Team: Kobold
Challenge: Smut/Kink - enemies with benefits - für mich
Fandom: Tatort Bremen
Charaktere: Wolfgang Kempf, Nils Stedefreund
Wörter: 736
A/N: YAY Weltherrschaft! Und wichtiger: e-rated, not exactly safe oder sane
Stedefreund empfängt ihm mit einem schlampig geknöpften Hemd und einer Fahne, die eindeutig auf die fast leere Flasche Korn zurückzuführen ist, die er mit einer Hand umklammert hält. Er blickt ihn aus glasigen Augen an, das Haar klebt ihm verschwitzt an der Stirn.
„Wie hältst du diese Scheiße aus?“, fragt er ohne Einleitung und schwankt gegen den Türrahmen
„Du bist schon auf dem richtigen Weg.“ Wolfgang schiebt sich an ihm vorbei in die Wohnung, wirft noch einen Blick ins Treppenhaus, aber alles ist ruhig. „Ich kann dich auch ficken, bis du deinen Namen nicht mehr kennst“, bietet er schulterzuckend an und drückt die Tür ins Schloss.
Stedefreund wirft ihm einen abschätzigen Blick zu.
„Musst mich ja nicht anschauen. Der Ausblick hier ist ja auch ganz geil.“ Er geht zu der großen Fensterfront, sieht hinab auf die warmgelb glimmende Stadt hinab. „Also?“ fragt er über die Schulter, sieht Stedefreund abwartend an, der immer noch in der Tür steht und mit unfokussiertem Blick zurückschaut. „Ausheulen kannst du dich bei Manfred.“ Aber Stedefreund wird schon seine Gründe gehabt haben, warum er ihn und nicht Manfred angerufen hat. Lallend und winselnd.
„Komm schon, ich hab uns auch was mitgebracht“, lockt er Stedefreund und greift in seine Tasche, zieht das Koks heraus. Stedefreunds Augen werden trotz seines Zustands weit und er schüttelt den Kopf. Elendiger Streber. „Macht alles leichter.“ Den Kopf, das Vergessen, das Gefickt werden. Hat er selbst oft genug ausprobiert.
Aber Stedefreund bleibt da stehend, schwankt nur leicht und Wolfgang verliert langsam aber sicher die Geduld mit ihm. Er reibt sich über das Gesicht. Noch ist Stedefreund für die ganze beschissene Mission noch zu wichtig. Einen VE haben sie schon durch ihre Unachtsamkeit verheizt, einen zweiten können sie sich nicht erlauben und irgendwas muss er tun, damit Stedefreund auf bessere Gedanken kommt und durchzieht.
„Es ist ganz einfach: Entweder ich verpiss mich jetzt und du kannst den Scheiß alleine mit dir ausmachen und morgen heulend Manfred anrufen, dass du nicht mehr dabei bist. Willst du das? Manfred enttäuschen, wo er dich so gründlich auserwählt hat?“ Wolfgang macht eine Pause, stellt sicher, dass die Worte bei Stedefreund ankommen. „Oder wir nehmen jetzt was von diesem weißen Gold, mein persönlicher Vorrat aus Amsterdam, ehrlich, euer Koks hier ist beschissen, und dann ficke ich dir alles raus, was du nicht ertragen kannst. Und morgen früh duscht du, ziehst dich an und dann geht Clemens Janssen wieder zu diesen verdammten Frauenschändern und legt ihnen das Handwerk, ja? Einverstanden?“
„Fick dich, Wolfgang!“, stößt Stedefreund hervor, aber er leert den Korn und zieht sich das Hemd über den Kopf und Wolfgang grinst zufrieden. Nicht ohne Grund holt er sich seit vier Wochen zu dem Mann, den sie aus Stedefreund gemacht haben, einen runter.
Stedefreund leckt ihm das Koks brav von den Fingern und nächstes Mal wird Wolfgang seinen Mund mit seinem Schwanz ausprobieren, so weich und willig wie er ist. Allemal besser als ein zu trockenes Arschloch, weswegen er großzügig ist mit der Fettcreme, die er im Badezimmer findet.
„Los, auf die Knie“, weißt er Stedefreund an, grabscht nach seinen Hüften und vergräbt sich in ihm. Stedefreund stöhnt wie eine Jungfrau. Wolfgang drückt ihm eine Hand in den Nacken und Stedefreund macht den Rücken rund, wie eine rollige Katze. Die Wirbel unter seiner Haut stechen scharf hervor. Wolfgang fickt ihn, hart und unerbittlich, bis ihm der Schweiß runterläuft und die Pumpe geht. Er ist sogar so nett zu Stedefreund, dass er irgendwann, als der sich kaum noch auf den Armen stützen kann, um ihn herum und nach seinem Schwanz greift, der ihm steinhart zwischen den Beinen hängt.
„Hab ich’s doch gewusst, dass du `ne kleine Schlampe bist, Nils“ spricht er ihm in den verschwitzten Nacken und Stedefreund bockt wie ein Pferd, das weiß, dass es zur Schlachtbank geführt wird. Wolfgang stößt weiter in ihn, selbst als sein Schwanz heiß und überempfindlich ist und sich seine Welt in gleißendem Weiß verliert.
Das Wasser läuft ihm hellrot vom Schwanz, als er sich wäscht. Stedefreund liegt immer noch bäuchlings und regungslos auf dem Bett, nur seine sich hebenden Schultern verraten Wolfangang, dass er sich keine Sorgen machen muss. Er kramt in den Küchenschubladen, kippt genug Koks für einen angenehmen Morgen auf die Alufolie und wirft das Briefchen neben Stedefreund aufs Bett. Der öffnet die Augen, aber der Blick geht durch Wolfgang hindurch.
„Für morgen.“ Wolfgang blickt auf ihn hinab. „Manfred muss davon nichts wissen. Ist unser kleines Geheimnis.“
Challenge: Smut/Kink - enemies with benefits - für mich
Fandom: Tatort Bremen
Charaktere: Wolfgang Kempf, Nils Stedefreund
Wörter: 736
A/N: YAY Weltherrschaft! Und wichtiger: e-rated, not exactly safe oder sane
Stedefreund empfängt ihm mit einem schlampig geknöpften Hemd und einer Fahne, die eindeutig auf die fast leere Flasche Korn zurückzuführen ist, die er mit einer Hand umklammert hält. Er blickt ihn aus glasigen Augen an, das Haar klebt ihm verschwitzt an der Stirn.
„Wie hältst du diese Scheiße aus?“, fragt er ohne Einleitung und schwankt gegen den Türrahmen
„Du bist schon auf dem richtigen Weg.“ Wolfgang schiebt sich an ihm vorbei in die Wohnung, wirft noch einen Blick ins Treppenhaus, aber alles ist ruhig. „Ich kann dich auch ficken, bis du deinen Namen nicht mehr kennst“, bietet er schulterzuckend an und drückt die Tür ins Schloss.
Stedefreund wirft ihm einen abschätzigen Blick zu.
„Musst mich ja nicht anschauen. Der Ausblick hier ist ja auch ganz geil.“ Er geht zu der großen Fensterfront, sieht hinab auf die warmgelb glimmende Stadt hinab. „Also?“ fragt er über die Schulter, sieht Stedefreund abwartend an, der immer noch in der Tür steht und mit unfokussiertem Blick zurückschaut. „Ausheulen kannst du dich bei Manfred.“ Aber Stedefreund wird schon seine Gründe gehabt haben, warum er ihn und nicht Manfred angerufen hat. Lallend und winselnd.
„Komm schon, ich hab uns auch was mitgebracht“, lockt er Stedefreund und greift in seine Tasche, zieht das Koks heraus. Stedefreunds Augen werden trotz seines Zustands weit und er schüttelt den Kopf. Elendiger Streber. „Macht alles leichter.“ Den Kopf, das Vergessen, das Gefickt werden. Hat er selbst oft genug ausprobiert.
Aber Stedefreund bleibt da stehend, schwankt nur leicht und Wolfgang verliert langsam aber sicher die Geduld mit ihm. Er reibt sich über das Gesicht. Noch ist Stedefreund für die ganze beschissene Mission noch zu wichtig. Einen VE haben sie schon durch ihre Unachtsamkeit verheizt, einen zweiten können sie sich nicht erlauben und irgendwas muss er tun, damit Stedefreund auf bessere Gedanken kommt und durchzieht.
„Es ist ganz einfach: Entweder ich verpiss mich jetzt und du kannst den Scheiß alleine mit dir ausmachen und morgen heulend Manfred anrufen, dass du nicht mehr dabei bist. Willst du das? Manfred enttäuschen, wo er dich so gründlich auserwählt hat?“ Wolfgang macht eine Pause, stellt sicher, dass die Worte bei Stedefreund ankommen. „Oder wir nehmen jetzt was von diesem weißen Gold, mein persönlicher Vorrat aus Amsterdam, ehrlich, euer Koks hier ist beschissen, und dann ficke ich dir alles raus, was du nicht ertragen kannst. Und morgen früh duscht du, ziehst dich an und dann geht Clemens Janssen wieder zu diesen verdammten Frauenschändern und legt ihnen das Handwerk, ja? Einverstanden?“
„Fick dich, Wolfgang!“, stößt Stedefreund hervor, aber er leert den Korn und zieht sich das Hemd über den Kopf und Wolfgang grinst zufrieden. Nicht ohne Grund holt er sich seit vier Wochen zu dem Mann, den sie aus Stedefreund gemacht haben, einen runter.
Stedefreund leckt ihm das Koks brav von den Fingern und nächstes Mal wird Wolfgang seinen Mund mit seinem Schwanz ausprobieren, so weich und willig wie er ist. Allemal besser als ein zu trockenes Arschloch, weswegen er großzügig ist mit der Fettcreme, die er im Badezimmer findet.
„Los, auf die Knie“, weißt er Stedefreund an, grabscht nach seinen Hüften und vergräbt sich in ihm. Stedefreund stöhnt wie eine Jungfrau. Wolfgang drückt ihm eine Hand in den Nacken und Stedefreund macht den Rücken rund, wie eine rollige Katze. Die Wirbel unter seiner Haut stechen scharf hervor. Wolfgang fickt ihn, hart und unerbittlich, bis ihm der Schweiß runterläuft und die Pumpe geht. Er ist sogar so nett zu Stedefreund, dass er irgendwann, als der sich kaum noch auf den Armen stützen kann, um ihn herum und nach seinem Schwanz greift, der ihm steinhart zwischen den Beinen hängt.
„Hab ich’s doch gewusst, dass du `ne kleine Schlampe bist, Nils“ spricht er ihm in den verschwitzten Nacken und Stedefreund bockt wie ein Pferd, das weiß, dass es zur Schlachtbank geführt wird. Wolfgang stößt weiter in ihn, selbst als sein Schwanz heiß und überempfindlich ist und sich seine Welt in gleißendem Weiß verliert.
Das Wasser läuft ihm hellrot vom Schwanz, als er sich wäscht. Stedefreund liegt immer noch bäuchlings und regungslos auf dem Bett, nur seine sich hebenden Schultern verraten Wolfangang, dass er sich keine Sorgen machen muss. Er kramt in den Küchenschubladen, kippt genug Koks für einen angenehmen Morgen auf die Alufolie und wirft das Briefchen neben Stedefreund aufs Bett. Der öffnet die Augen, aber der Blick geht durch Wolfgang hindurch.
„Für morgen.“ Wolfgang blickt auf ihn hinab. „Manfred muss davon nichts wissen. Ist unser kleines Geheimnis.“