Orte - Im Supermarkt
Aug. 18th, 2025 10:24 pmTeam: Kobold
Challenge: Orte – im Supermarkt (für mich)
Fandom: In aller Freundschaft
Charaktere: Raya, Ben, Leyla, Elias
Sprache: Deutsch
Wörter: 256
„So, was brauchen wir noch?“, fragte Ben, während er den Einkaufswagen durch den Supermarkt schob. „Woraus hast du Lust?“
„Pommes.“, antwortete Raya prompt.
Leyla lachte. „Okay, wir können auch mal Pommes machen. Aber die Gefriertruhen sind dahinten. Schauen wir erstmal da vorne bei den Getränken.“
„Okay.“, sagte Raya und lief los.
„Raya!“, rief Ben.
„Raya, mach langsam!“
Es war schon zu spät. Raya bog zu schnell in den Gang ein und rannte gegen einen anderen Kunden, der dort stand.
„Raya!“ Sie beeilten sich, ihr zu folgen.
Raya blinzelte, überrascht über den Zusammenstoß. Der Mann hatte sie aufgefangen, so dass sie nicht hingefallen war. „‘tschuldigung.“ Sie sah hoch. „Onkel Elias?“
Er schob seine Sonnenbrille hoch. „Raya?“ Er sah sich um und entdeckte ihre Eltern. „Leyla, Ben, was macht ihr denn hier in Maspalomas?“
„Urlaub. Wie du?“, entgegnete Ben.
Er nickte. „Ihr hattet ja gesagt, dass ihr in den Ferien nicht da seid, also ich eine Reise gebucht. In Baden-Württemberg sind ja noch keine Ferien.“
Leyla lachte. „Und hast wie wir Gran Canaria gebucht.“
„In welchem Hotel bist du?“, fragte Ben.
Er nannte ihnen das Hotel und setzte gerade als, die Lage zu beschreiben, als Raya ihn unterbrach. „Da sind wir auch!“
„Echt?“ Er schaute zu Ben und Leyla, um sicher zu gehen, dass Raya da nichts verwechselte.
„Ja.“ Ben zögerte kurz. „Willst du vielleicht mal was mit uns unternehmen? Ich meine, wenn es Paula nicht stört.“
„Ich bin allein hier. Das mit Paula... ist vorbei. Und ich würde liebend gern was mit euch unternehmen.“
„Super!“, jubelte Raya.
Challenge: Orte – im Supermarkt (für mich)
Fandom: In aller Freundschaft
Charaktere: Raya, Ben, Leyla, Elias
Sprache: Deutsch
Wörter: 256
„So, was brauchen wir noch?“, fragte Ben, während er den Einkaufswagen durch den Supermarkt schob. „Woraus hast du Lust?“
„Pommes.“, antwortete Raya prompt.
Leyla lachte. „Okay, wir können auch mal Pommes machen. Aber die Gefriertruhen sind dahinten. Schauen wir erstmal da vorne bei den Getränken.“
„Okay.“, sagte Raya und lief los.
„Raya!“, rief Ben.
„Raya, mach langsam!“
Es war schon zu spät. Raya bog zu schnell in den Gang ein und rannte gegen einen anderen Kunden, der dort stand.
„Raya!“ Sie beeilten sich, ihr zu folgen.
Raya blinzelte, überrascht über den Zusammenstoß. Der Mann hatte sie aufgefangen, so dass sie nicht hingefallen war. „‘tschuldigung.“ Sie sah hoch. „Onkel Elias?“
Er schob seine Sonnenbrille hoch. „Raya?“ Er sah sich um und entdeckte ihre Eltern. „Leyla, Ben, was macht ihr denn hier in Maspalomas?“
„Urlaub. Wie du?“, entgegnete Ben.
Er nickte. „Ihr hattet ja gesagt, dass ihr in den Ferien nicht da seid, also ich eine Reise gebucht. In Baden-Württemberg sind ja noch keine Ferien.“
Leyla lachte. „Und hast wie wir Gran Canaria gebucht.“
„In welchem Hotel bist du?“, fragte Ben.
Er nannte ihnen das Hotel und setzte gerade als, die Lage zu beschreiben, als Raya ihn unterbrach. „Da sind wir auch!“
„Echt?“ Er schaute zu Ben und Leyla, um sicher zu gehen, dass Raya da nichts verwechselte.
„Ja.“ Ben zögerte kurz. „Willst du vielleicht mal was mit uns unternehmen? Ich meine, wenn es Paula nicht stört.“
„Ich bin allein hier. Das mit Paula... ist vorbei. Und ich würde liebend gern was mit euch unternehmen.“
„Super!“, jubelte Raya.