Sommer - Überall Sand
Aug. 18th, 2025 10:15 pmTeam: Kobold
Challenge: Sommer – Überall Sand (für mich)
Fandom: Harry Potter
Charaktere: Draco Malfoy, Astoria Greengrass, Daphne Greegrass
Sprache: Deutsch
Wörter: 346
Kommentar: Fortsetzung zu Deflection
„Wirklich? Nach Italien?“ Draco klang alles andere als begeistert.
Astoria strahlte ihren Verlobten an. „Genau. Ich hab da ein wundervolles Bungalow gefunden, direkt am Strand.“
Draco verzog das Gesicht. „Am Strang?“, wiederholte er.
„Keine Sorge, es ist ein Privatstrang.“, versicherte sie ihn.
„Darum geht es nicht. Der Sand kommt überall hin.“ Er rümpfte die Nase. „Auf den Boden im Haus, auf die Liegetücher, die Couch, ins Bett...“
„Oh? Hast du schon öfter Urlaub am Strand gemacht?“, fragte Astoria unschuldig, ganz so als wüsste sie die Antwort nicht.
Er erstarrte und sein Blick ging ins Leere. „Einmal.“, sagte er schließlich leise. Er blinzelte und gab sich ganz offensichtlich Mühe, zu wirken wie immer. „Vor ein paar Jahren war ich mal für ein paar Tage am Mittelmeer.“
„Hast du da auch einen international Portschlüssel genommen?“, fragte Daphne, die bisher still zugehört hatte. „War das nicht unangenehm? Und anstrengend?“
„Daph, ich hab natürlich mit meinem Heiler gesprochen.“, entgegnete Astoria, bevor Draco antworten konnte. „Aktuell spricht nichts dagegen. Sie meint sogar, dass mir die Sonne und die Seeluft guttun sollten.“
„Warum möchtest du dann dass ich mitkomme?“, fragte Daphne. „Unsere Eltern bestehen nicht auf einer Anstandsdame für dich.“
Astoria schluckte ihre erste Reaktion herunter. Sie wollte jetzt nicht mit Daphne darüber diskutieren, dass ihre Eltern zu erleichtert waren, dass überhaupt ein Mann Interesse an ihr zeigte, trotz ihrer Diagnose. „Es ist ja nicht als ob das unsere Flitterwochen wären. Und Draco und ich haben ja auch kein Interesse an Sex.“ Zumindest nicht miteinander. „Ich möchte auch mit dir Zeit verbringen.“ Sie senkte den Kopf und fügte leiser hinzu: „Und ich dachte mir, es wäre schön, hier mal rauszukommen. Etwas Abstand zu allem hier bekommen.“
Wie erwartet nahm das Daphne und Draco den Wind aus den Segeln. Inzwischen fanden sich zwar immer mehr Fürsprecher, die eine allgemeine Verurteilung aller Slytherins ablehnten, aber die Stimmung in Großbritannien war weiter angespannt.
„Okay, fein. Ich komme mit.“, seufzte Daphne.
„Nach Italien?“, fragte Draco noch einmal.
Astoria nickte.
Er seufzte ergeben. „Okay. Dann eben Italien. Trotz Sand.“
„Danke.“ Dann konnte sie den Brief ja abschicken.
Challenge: Sommer – Überall Sand (für mich)
Fandom: Harry Potter
Charaktere: Draco Malfoy, Astoria Greengrass, Daphne Greegrass
Sprache: Deutsch
Wörter: 346
Kommentar: Fortsetzung zu Deflection
„Wirklich? Nach Italien?“ Draco klang alles andere als begeistert.
Astoria strahlte ihren Verlobten an. „Genau. Ich hab da ein wundervolles Bungalow gefunden, direkt am Strand.“
Draco verzog das Gesicht. „Am Strang?“, wiederholte er.
„Keine Sorge, es ist ein Privatstrang.“, versicherte sie ihn.
„Darum geht es nicht. Der Sand kommt überall hin.“ Er rümpfte die Nase. „Auf den Boden im Haus, auf die Liegetücher, die Couch, ins Bett...“
„Oh? Hast du schon öfter Urlaub am Strand gemacht?“, fragte Astoria unschuldig, ganz so als wüsste sie die Antwort nicht.
Er erstarrte und sein Blick ging ins Leere. „Einmal.“, sagte er schließlich leise. Er blinzelte und gab sich ganz offensichtlich Mühe, zu wirken wie immer. „Vor ein paar Jahren war ich mal für ein paar Tage am Mittelmeer.“
„Hast du da auch einen international Portschlüssel genommen?“, fragte Daphne, die bisher still zugehört hatte. „War das nicht unangenehm? Und anstrengend?“
„Daph, ich hab natürlich mit meinem Heiler gesprochen.“, entgegnete Astoria, bevor Draco antworten konnte. „Aktuell spricht nichts dagegen. Sie meint sogar, dass mir die Sonne und die Seeluft guttun sollten.“
„Warum möchtest du dann dass ich mitkomme?“, fragte Daphne. „Unsere Eltern bestehen nicht auf einer Anstandsdame für dich.“
Astoria schluckte ihre erste Reaktion herunter. Sie wollte jetzt nicht mit Daphne darüber diskutieren, dass ihre Eltern zu erleichtert waren, dass überhaupt ein Mann Interesse an ihr zeigte, trotz ihrer Diagnose. „Es ist ja nicht als ob das unsere Flitterwochen wären. Und Draco und ich haben ja auch kein Interesse an Sex.“ Zumindest nicht miteinander. „Ich möchte auch mit dir Zeit verbringen.“ Sie senkte den Kopf und fügte leiser hinzu: „Und ich dachte mir, es wäre schön, hier mal rauszukommen. Etwas Abstand zu allem hier bekommen.“
Wie erwartet nahm das Daphne und Draco den Wind aus den Segeln. Inzwischen fanden sich zwar immer mehr Fürsprecher, die eine allgemeine Verurteilung aller Slytherins ablehnten, aber die Stimmung in Großbritannien war weiter angespannt.
„Okay, fein. Ich komme mit.“, seufzte Daphne.
„Nach Italien?“, fragte Draco noch einmal.
Astoria nickte.
Er seufzte ergeben. „Okay. Dann eben Italien. Trotz Sand.“
„Danke.“ Dann konnte sie den Brief ja abschicken.