Smut/Kink - Darf ich? - Für mich
Aug. 17th, 2025 08:42 pmTeam: Kobold
Challenge: Smut/Kink - Darf ich? - Für mich
Fandom: Blind ermittelt, Mord in Wien
Charaktere: Alexander Haller, Carl-Albrecht Nassau
Wörter: 787
A/N: Anschluss hieran.
Carl folgt Alex vom Barcart weg hinüber zum Sofa vor dem zwei Sessel stehen und dankenswerterweise lässt Alex sich auf der Couch nieder, legt einen Arm um die Lehne und das ist Carl Einladung genug, sich zu ihm zu setzen. Ein bisschen weiter weg, als er es eigentlich gern täte und mit geradem Rücken, nicht so deutlich entspannt, wie Alex dasitzt.
„Schöne Wohnung“, sagt er nach einem weiteren Schluck und einem Blick durch das Wohnzimmer.
„Sophie hat viel ausgesucht“, antwortet Alex knapp, bevor er einen weiteren Schluck trinkt und dann sein Glas abstellt. „Carl, wozu bist du hier?“ Alex‘ Stimme ist ernst, aber dennoch liegt etwas Weiches, lockendes darin und Carl sammelt seinen Mut: „Ein kluger Mann hat mir mal gesagt, man soll zweite Chancen nutzen.“
Alex‘ Lippen verziehen sich zu einem Lächeln. „Also neuer Versuch?“
„Ja.“ Er seufzt erleichtert, obwohl ihm das Herz direkt wieder heftig in der Brust geht, weil er mehr als einen zweiten Versuch wirklich nicht von Alex erwarten kann.
„Dann darf ich?“ Alex lehnt sich zu ihm, legt eine Hand auf seinem Oberschenkel ab und Carl wendet sich ihm zu, sieht ihn das erste Mal seitdem er aus dem Bad gekommen ist, wieder richtig an. Alex hält den Kopf leicht geneigt, abwartend. Seine Augen bewegen sich unter den geschlossenen Lidern und er wünscht sich einen Moment lang, Alex könnte ihn sehen, ihm ansehen, wie sehr er ihn will.
„Ja“, flüstert er und Alex kommt ihm noch näher, bis er ebenfalls die Augen schließt und sie sich küssen. Sanft und tastend, die Dringlichkeit von zuvor fast vergessen. Alex küsst ihn ernst und selbstbewusst, versichert ihm mit jeder Berührung, dass es richtig und wahr ist. Und Carl möchte daran glauben.
„Du zitterst ja“, raunt Alex, zieht die Brauen zusammen, als sie sich trennen und Carl braucht einen Atemzug, bis er es auch bemerkt und zu Alex‘ Irritation leise lacht.
„Bist ja auch du. … Ich hab damals nicht nur zu dir aufgesehen.“ Er lehnt seine Stirn gegen Alex‘ Schulter, wird mit zärtlichen Fingern in seinem Nacken belohnt und atmet erleichtert aus. Irgendwie tut es gut, das endlich zu sagen, auch wenn es bei weitem nicht den ganzen Umfang seiner Schwärmerei umfasst. Aber das ist nichts für diesen Abend, nicht für diese Nacht, so vertraut wie aufregend sie auch sein mag.
„Ach“, sagt Alex, als würde das eine lange gehegte Vermutung bestätigen. „Ich kann es kaum glauben, dass wir uns wiedertreffen.“ Alex‘ Stimme klingt weich und ein warmer Schauer, der nicht nur mit Alex‘ Fingern in seinem Nacken zusammenhängt rinnt seinen Rücken hinab. Langsam schieben sich die Finger an seinem Kragen entlang, öffnen den obersten Knopf seines Hemdes.
„Unter anderen Vorzeichen“, raunt Carl und beginnt seinerseits nach den Knöpfen an Alex‘ Hemd zu forschen, hält kurz Inne, aber als Protest ausbleibt, öffnet er gespannt den nächsten. Streift beinahe ehrfürchtig über Alex‘ Haut, erst mit den Augen, dann mit seinen Fingern und Alex seufzt.
„Besseren.“ Alex küsst seinen Hals, schafft es sein Hemd mit einer Hand ganz aufzuknöpfen und seine Fingerknöchel streifen seinen Bauch, ziehen sich hoch über sein Brustbein, jede Berührung ein endloser Schauer.
„Hmh“, kann Carl nur brummen und lässt sich bereitwillig von Alex nach hinten drücken, bis er die Füße aufs Polster ziehen muss und sie voneinander ablassen müssen, bis sie beide Platz finden. Aber dann liegt er unter Alex, sieht nur noch ihn und seine Hand in Alex‘ Nacken reicht aus, dass Alex ihn küsst, bis ihm ganz leicht zumute wird. Ganz glauben, dass es die Realität und keine seiner Fantasien ist, kann er nicht, aber so wie Alex ihn küsst, kann er nichts anderes tun, als sich mit Genuss fallen zu lassen. In Alex‘ Küsse und Berührungen, in sein weiches Keuchen und den Rhythmus mit dem sich ihre Körper gegeneinander bewegen und das alles zusammen lässt sein Herz heiß und aufgeregt schlagen.
„Was darf ich mit dir machen?“, raunt Alex nah an seinem Ohr und sein Atem lässt Gänsehaut in Carls Nacken kribbeln.
„Alles.“ Ein Seufzen. „Ich bin ganz dein heute Nacht.“ Ein Geständnis. „Küss mich.“ Eine Forderung. Und Alex kommt ihr nach, liebkost erst seine Lippen und rutscht dann tiefer an ihm herab, küsst seinen Hals entlang, wo die Küsse feuchter und fordernder werden und ihn stöhnen lassen, als er seine Brust findet.
„Wo darf ich dich anfassen?“ Eine neugierige Hand findet seine Gürtelschnalle, erkundet sie, legt sich warm und schwer auf seinen Schritt und Carls Schwanz, längst wieder voll an Bord, zuckt gegen Alex‘ Handfläche.
„Überall“, keucht Carl, als Alex sanften Druck ausübt, ihn befühlt und so zufrieden schaut, dass es Carl durch und durch geht.
„Auch mit dem Mund?“ Als hätte er es vergessen können, erinnert Alex ihn, wie geschickt er mit Lippen und Zunge ist.
„Darfst du.“
Challenge: Smut/Kink - Darf ich? - Für mich
Fandom: Blind ermittelt, Mord in Wien
Charaktere: Alexander Haller, Carl-Albrecht Nassau
Wörter: 787
A/N: Anschluss hieran.
Carl folgt Alex vom Barcart weg hinüber zum Sofa vor dem zwei Sessel stehen und dankenswerterweise lässt Alex sich auf der Couch nieder, legt einen Arm um die Lehne und das ist Carl Einladung genug, sich zu ihm zu setzen. Ein bisschen weiter weg, als er es eigentlich gern täte und mit geradem Rücken, nicht so deutlich entspannt, wie Alex dasitzt.
„Schöne Wohnung“, sagt er nach einem weiteren Schluck und einem Blick durch das Wohnzimmer.
„Sophie hat viel ausgesucht“, antwortet Alex knapp, bevor er einen weiteren Schluck trinkt und dann sein Glas abstellt. „Carl, wozu bist du hier?“ Alex‘ Stimme ist ernst, aber dennoch liegt etwas Weiches, lockendes darin und Carl sammelt seinen Mut: „Ein kluger Mann hat mir mal gesagt, man soll zweite Chancen nutzen.“
Alex‘ Lippen verziehen sich zu einem Lächeln. „Also neuer Versuch?“
„Ja.“ Er seufzt erleichtert, obwohl ihm das Herz direkt wieder heftig in der Brust geht, weil er mehr als einen zweiten Versuch wirklich nicht von Alex erwarten kann.
„Dann darf ich?“ Alex lehnt sich zu ihm, legt eine Hand auf seinem Oberschenkel ab und Carl wendet sich ihm zu, sieht ihn das erste Mal seitdem er aus dem Bad gekommen ist, wieder richtig an. Alex hält den Kopf leicht geneigt, abwartend. Seine Augen bewegen sich unter den geschlossenen Lidern und er wünscht sich einen Moment lang, Alex könnte ihn sehen, ihm ansehen, wie sehr er ihn will.
„Ja“, flüstert er und Alex kommt ihm noch näher, bis er ebenfalls die Augen schließt und sie sich küssen. Sanft und tastend, die Dringlichkeit von zuvor fast vergessen. Alex küsst ihn ernst und selbstbewusst, versichert ihm mit jeder Berührung, dass es richtig und wahr ist. Und Carl möchte daran glauben.
„Du zitterst ja“, raunt Alex, zieht die Brauen zusammen, als sie sich trennen und Carl braucht einen Atemzug, bis er es auch bemerkt und zu Alex‘ Irritation leise lacht.
„Bist ja auch du. … Ich hab damals nicht nur zu dir aufgesehen.“ Er lehnt seine Stirn gegen Alex‘ Schulter, wird mit zärtlichen Fingern in seinem Nacken belohnt und atmet erleichtert aus. Irgendwie tut es gut, das endlich zu sagen, auch wenn es bei weitem nicht den ganzen Umfang seiner Schwärmerei umfasst. Aber das ist nichts für diesen Abend, nicht für diese Nacht, so vertraut wie aufregend sie auch sein mag.
„Ach“, sagt Alex, als würde das eine lange gehegte Vermutung bestätigen. „Ich kann es kaum glauben, dass wir uns wiedertreffen.“ Alex‘ Stimme klingt weich und ein warmer Schauer, der nicht nur mit Alex‘ Fingern in seinem Nacken zusammenhängt rinnt seinen Rücken hinab. Langsam schieben sich die Finger an seinem Kragen entlang, öffnen den obersten Knopf seines Hemdes.
„Unter anderen Vorzeichen“, raunt Carl und beginnt seinerseits nach den Knöpfen an Alex‘ Hemd zu forschen, hält kurz Inne, aber als Protest ausbleibt, öffnet er gespannt den nächsten. Streift beinahe ehrfürchtig über Alex‘ Haut, erst mit den Augen, dann mit seinen Fingern und Alex seufzt.
„Besseren.“ Alex küsst seinen Hals, schafft es sein Hemd mit einer Hand ganz aufzuknöpfen und seine Fingerknöchel streifen seinen Bauch, ziehen sich hoch über sein Brustbein, jede Berührung ein endloser Schauer.
„Hmh“, kann Carl nur brummen und lässt sich bereitwillig von Alex nach hinten drücken, bis er die Füße aufs Polster ziehen muss und sie voneinander ablassen müssen, bis sie beide Platz finden. Aber dann liegt er unter Alex, sieht nur noch ihn und seine Hand in Alex‘ Nacken reicht aus, dass Alex ihn küsst, bis ihm ganz leicht zumute wird. Ganz glauben, dass es die Realität und keine seiner Fantasien ist, kann er nicht, aber so wie Alex ihn küsst, kann er nichts anderes tun, als sich mit Genuss fallen zu lassen. In Alex‘ Küsse und Berührungen, in sein weiches Keuchen und den Rhythmus mit dem sich ihre Körper gegeneinander bewegen und das alles zusammen lässt sein Herz heiß und aufgeregt schlagen.
„Was darf ich mit dir machen?“, raunt Alex nah an seinem Ohr und sein Atem lässt Gänsehaut in Carls Nacken kribbeln.
„Alles.“ Ein Seufzen. „Ich bin ganz dein heute Nacht.“ Ein Geständnis. „Küss mich.“ Eine Forderung. Und Alex kommt ihr nach, liebkost erst seine Lippen und rutscht dann tiefer an ihm herab, küsst seinen Hals entlang, wo die Küsse feuchter und fordernder werden und ihn stöhnen lassen, als er seine Brust findet.
„Wo darf ich dich anfassen?“ Eine neugierige Hand findet seine Gürtelschnalle, erkundet sie, legt sich warm und schwer auf seinen Schritt und Carls Schwanz, längst wieder voll an Bord, zuckt gegen Alex‘ Handfläche.
„Überall“, keucht Carl, als Alex sanften Druck ausübt, ihn befühlt und so zufrieden schaut, dass es Carl durch und durch geht.
„Auch mit dem Mund?“ Als hätte er es vergessen können, erinnert Alex ihn, wie geschickt er mit Lippen und Zunge ist.
„Darfst du.“