Team: Greif
Challenge: Krimi/Thriller/Horror - Stockholm Syndrom (für mich)
Fandom: IDOLiSH7
Charaktere / Pairing: Yaotome Gaku, Kujou Tenn // GakuTsumu-mentioned?? (nein das hier ist NICHT GakuTenn! ...auch wenn es so wirkt manchmal...)
Kommentar: folgt auf das hier (mafia!Tsumugi, student!Gaku und maybe hab ich gerade altersmäßig ziemlich etwas verändert...aber passt halt besser oder so^^°)
Es war absolut bescheuert und er wusste, dass er aufhören sollte, darüber nachzudenken, wo sie war.
Tenn hatte recht damit, nachdem sie von dort geflohen waren.
In gewisserweise war Gaku sogar beeindruckt davon, wie sehr sein Mitbewohner dort reingestürmt war, um ihn zu retten. Er musste sich auch eingestehen, dass er ihm das nicht zugetraut hätte, auch wenn er ihn bereits seit Längerem kannte.
Aber eigentlich hatten sie auch eher eine Zwecksgemeinschaft, um Kosten zu sparen, und weil sie sich durchaus dennoch so gut verstanden, dass sie zusammenwohnen konnten.
Nein.
Tenn war gerade absolut nicht das Problem, sondern diese Frau, mit der er wirklich nichts mehr zu tun haben sollte, weil sie ihn vor inzwischen ein paar Wochen entführt hatte.
Weil er sie absolut und unter keinen Umständen vergessen konnte.
„Du denkst immer noch an diese Mafiafrau, oder?“
Gaku hatte nicht einmal gemerkt, dass Tenn zu ihm in ihren Wohnraum gekommen war.
„Hmm“, machte er, auch wenn er normalerweise nicht so einfach nachgab, wenn Tenn ihm etwas unterstellte. Aber er hatte nun einmal recht und er war sich auch ziemlich sicher, dass es nicht gesund war.
„Du weißt, wie man das nennt, oder?“, brummte Tenn, stützte sich auf der Rücklehne des Sofas ab und lehnte sich nur nach vorne, um ihn von der Seite anzusehen.
„Natürlich weiß ich das!“, entgegnete Gaku und verdrehte genervt die Augen, „und ich weiß, dass es nicht richtig ist.“
„Du weißt nicht einmal, wo sie inzwischen ist oder wie du sie findest“, sagte Tenn ein wenig seufzender, „... und wir sind nur Studenten. Sie spielt eindeutig in einer anderen, gefährlicheren, Liga, Gaku.“
Gaku seufzte, legte seinen Kopf nach hinten, sah mit einem Seitenblick zu seinem Mitbewohner. „... Was würdest du sagen, wenn ich sie suchen gehe?“
Tenn hob eine Augenbraue, bevor er einfach nur grinste. „Du bist verrückt, Gaku.“ Er kicherte eindeutig mehr, schwang sich über die Rücklehne und ließ sich auf den Polstern des Sofas nieder. „Ich würde dich versuchen, aufzuhalten.“
„Versuchen? Warum?“, fragte Gaku nach, sah ihn nun irritierter an.
Tenn zuckte mit den Schultern. „Wenn ich es nicht kann, würde ich dich nicht alleine gehen lassen.“
„Huh?“, machte Gaku irritierter weiter, „warum?“
Tenn sah ihn einfach nur still an, zuckte erneut mit den Schultern. „Ich will, dass du glücklich bist. Wenn sie dich glücklich macht ...“
„Du meintest eben noch, dass es nicht gesund ist“, murmelte Gaku daraufhin, sah ihn immer noch skeptisch an.
„Ist es nicht“, sagte Tenn erneut, „aber was solls? Manchmal verliebt man sich halt in die Personen, in die man sich nicht verlieben sollte.“
Challenge: Krimi/Thriller/Horror - Stockholm Syndrom (für mich)
Fandom: IDOLiSH7
Charaktere / Pairing: Yaotome Gaku, Kujou Tenn // GakuTsumu-mentioned?? (nein das hier ist NICHT GakuTenn! ...auch wenn es so wirkt manchmal...)
Kommentar: folgt auf das hier (mafia!Tsumugi, student!Gaku und maybe hab ich gerade altersmäßig ziemlich etwas verändert...aber passt halt besser oder so^^°)
Es war absolut bescheuert und er wusste, dass er aufhören sollte, darüber nachzudenken, wo sie war.
Tenn hatte recht damit, nachdem sie von dort geflohen waren.
In gewisserweise war Gaku sogar beeindruckt davon, wie sehr sein Mitbewohner dort reingestürmt war, um ihn zu retten. Er musste sich auch eingestehen, dass er ihm das nicht zugetraut hätte, auch wenn er ihn bereits seit Längerem kannte.
Aber eigentlich hatten sie auch eher eine Zwecksgemeinschaft, um Kosten zu sparen, und weil sie sich durchaus dennoch so gut verstanden, dass sie zusammenwohnen konnten.
Nein.
Tenn war gerade absolut nicht das Problem, sondern diese Frau, mit der er wirklich nichts mehr zu tun haben sollte, weil sie ihn vor inzwischen ein paar Wochen entführt hatte.
Weil er sie absolut und unter keinen Umständen vergessen konnte.
„Du denkst immer noch an diese Mafiafrau, oder?“
Gaku hatte nicht einmal gemerkt, dass Tenn zu ihm in ihren Wohnraum gekommen war.
„Hmm“, machte er, auch wenn er normalerweise nicht so einfach nachgab, wenn Tenn ihm etwas unterstellte. Aber er hatte nun einmal recht und er war sich auch ziemlich sicher, dass es nicht gesund war.
„Du weißt, wie man das nennt, oder?“, brummte Tenn, stützte sich auf der Rücklehne des Sofas ab und lehnte sich nur nach vorne, um ihn von der Seite anzusehen.
„Natürlich weiß ich das!“, entgegnete Gaku und verdrehte genervt die Augen, „und ich weiß, dass es nicht richtig ist.“
„Du weißt nicht einmal, wo sie inzwischen ist oder wie du sie findest“, sagte Tenn ein wenig seufzender, „... und wir sind nur Studenten. Sie spielt eindeutig in einer anderen, gefährlicheren, Liga, Gaku.“
Gaku seufzte, legte seinen Kopf nach hinten, sah mit einem Seitenblick zu seinem Mitbewohner. „... Was würdest du sagen, wenn ich sie suchen gehe?“
Tenn hob eine Augenbraue, bevor er einfach nur grinste. „Du bist verrückt, Gaku.“ Er kicherte eindeutig mehr, schwang sich über die Rücklehne und ließ sich auf den Polstern des Sofas nieder. „Ich würde dich versuchen, aufzuhalten.“
„Versuchen? Warum?“, fragte Gaku nach, sah ihn nun irritierter an.
Tenn zuckte mit den Schultern. „Wenn ich es nicht kann, würde ich dich nicht alleine gehen lassen.“
„Huh?“, machte Gaku irritierter weiter, „warum?“
Tenn sah ihn einfach nur still an, zuckte erneut mit den Schultern. „Ich will, dass du glücklich bist. Wenn sie dich glücklich macht ...“
„Du meintest eben noch, dass es nicht gesund ist“, murmelte Gaku daraufhin, sah ihn immer noch skeptisch an.
„Ist es nicht“, sagte Tenn erneut, „aber was solls? Manchmal verliebt man sich halt in die Personen, in die man sich nicht verlieben sollte.“