Hurt/Comfort - am Ende sein - für mich
Aug. 15th, 2025 05:24 pmTeam: Greif
Challenge: Hurt/Comfort - am Ende sein (für mich)
Fandom: IDOLiSH7 (x Tokyo Mirage Session / Fire Emblem Three Houses)
Charaktere: Banri & Yuki & Momo
Kommentar: fügt sich irgendwie nach den anderen Teil von re:vale an
und weltherrschaft! (again o.o)
Momo fühlte sich ausgelaugt und fertig und eigentlich wollte er einfach nur noch schlafen.
Vielleicht war das alles doch zu viel?
Vielleicht hätte er nie damit anfangen sollen, alleine nach seiner Schwester zu suchen, wo jeder längst aufgegeben hatte?
Immerhin, wie wahrscheinlich war es, dass er sie irgendwo fand?
Konnte es wirklich sein, dass sie irgendwo innerhalb der Idolasphere war oder irgendwo versteckt gehalten wurde, wo man sie nicht finden konnte?
„Momo! Hey, Momo!“
Er grummelte, als er die Stimme so dicht bei sich hörte. „Lass mich, Balthus“, entgegnete er nur. Er wollte niemanden hören. Er wollte nicht, dass sein Mirage anfing, ihn dazu zu bringen, nicht aufzugeben.
„Ich denke, du solltest aufstehen. Du bist nicht alleine, Momo.“
Momo grummelte nur mehr, drehte sich zur Seite, öffnete allerdings doch langsam seine Augen.
Natürlich war er alleine. Er war seit Jahren alleine. Niemand kümmerte sich seit Jahren darum, was ihn kümmerte oder was er wollte. Niemand würde sich darum kümmern, wenn er einfach verschwand und nicht mehr auftauchte.
So, wie seine Schwester vor Jahren verschwunden war und sich niemand viel länger drum gekümmert hatte, weil sie keinerlei Spuren gefunden hatten.
„Du bist wach. Bist du in Ordnung?“
Momo blinzelte seine Augen etwas mehr auf, bemerkte wie ihn jemand aus blauen Augen ansah, während die Haare des anderen ebenfalls blau waren und ein kleiner Zopf zur Seite über seine eine Schulter gefallen war. „Was ... wo?“, fing Momo eindeutig zu verwirrt an. Warum war er nicht alleine?
„Yuki und ich haben dich gefunden. Geht es dir gut?“, fragte die Person weiter nach.
Momo blinzelte nur noch mehr, sah geradewegs in dieses Gesicht. Es sorgte dafür, zusammen mit dem genannten Namen, dass er eindeutig wacher war. Auch wenn er sich wieder fragte, wieso Re:vale hier bei ihm war und sich scheinbar um ihn gekümmert hatte. „Was– Banri-san? Wie, wo?“, startete Momo eindeutig entsetzter, setzte sich nun ganz auf und rutschte ein Stück zurück, starrte den anderen an.
„Haha, zumindest siehst du besser aus“, entgegnete Banri schmunzelnder, „wie heißt du? Immerhin scheinen wir dir nicht unbekannt zu sein.“
Momo blinzelte nur mehr, bemerkte nun auch, wie Yuki ein Stück neben seinem Partner saß und ihn eher musterte. Auch wenn er wirkte, als wenn er eher desinteressiert war, hatte Momo das Gefühl, dass er nur nicht unbedingt das war. „Oh ... ich heiße Sunohara Momose, aber Momo ist auch okay. Jeder nennt mich eigentlich nur so“, sagte er dann fröhlicher lächelnd.
„Du scheinst wieder ziemlich fit zu sein“, fing Yuki ruhiger an, musterte ihn eindeutig genauer, „wie kommt es, dass du alleine in der Idolasphere warst?“
Momo zuckte heftiger zusammen, senkte seinen Blick wieder. „Ich habe gehofft, dass ich meine Schwester irgendwo finde. Aber ... ich denke nicht ...“,
„... und du willst aufgeben, weil du so besiegt wurdest?“, entgegnete Yuki daraufhin, gab ein leises Schnauben von sich, „meinst du, es war ein Vergnügen, dich bis zum Ausgang zu schleppen?! Und du willst mir sagen, dass wir dich einfach dort hätten lassen sollen?!“
„Yuki“, drang Banris Stimme zu ihm, auch wenn er eher seinen Freund ansah, „bist du nicht etwas zu hart mit Momo?“
„Wenn er aufgeben will, soll er aufgeben! Ist nicht so, als wenn wir irgendetwas mit ihm zu tun hätten!“, sagte Yuki und verschränkte seine Arme vor sich, „dann sollten wir uns aber auch nicht mehr um ihn kümmern, oder?“
„Entschuldige Yuki-san“, sagte Momo und deutete eine leichte Verbeugung an, auch wenn er immer noch auf etwas saß, „ich sollte wirklich–“,
„Du gehst nirgendwohin“, sagte Banri, bevor er weiterreden konnte, „und Yuki sieht das genauso. Ruh dich aus und wenn du wieder fit bist, sehen wir gemeinsam, was wir machen und wie wir deine Schwester finden.“
Momo blinzelte nur mehr von Yuki zu Banri, bevor er einfach nur irritierter die Augen weitete. „Wa– was? Ihr ... helft mir?“
„Es ist gefährlich, alleine dorthin zu gehen, und außerdem können wir doch niemanden einfach so im Stich lassen. Erst recht, wenn es darum geht, jemanden wieder zu finden“, sagte Banri schmunzelnder, „und Yuki trägt niemanden einfach so, wenn er nicht zumindest denkt, dass diese Person es wert ist.“
Momo sah noch einmal von ihm zu Yuki, bemerkte aber nur, wie der andere genervt schnaubte und sich ansonsten nicht rührte.
Vielleicht konnte er mit ihnen gemeinsam wirklich die Chance bekommen, seine Schwester zu finden. Vielleicht war es nur einfach zu schwierig, wenn er alleine war.
Challenge: Hurt/Comfort - am Ende sein (für mich)
Fandom: IDOLiSH7 (x Tokyo Mirage Session / Fire Emblem Three Houses)
Charaktere: Banri & Yuki & Momo
Kommentar: fügt sich irgendwie nach den anderen Teil von re:vale an
und weltherrschaft! (again o.o)
Momo fühlte sich ausgelaugt und fertig und eigentlich wollte er einfach nur noch schlafen.
Vielleicht war das alles doch zu viel?
Vielleicht hätte er nie damit anfangen sollen, alleine nach seiner Schwester zu suchen, wo jeder längst aufgegeben hatte?
Immerhin, wie wahrscheinlich war es, dass er sie irgendwo fand?
Konnte es wirklich sein, dass sie irgendwo innerhalb der Idolasphere war oder irgendwo versteckt gehalten wurde, wo man sie nicht finden konnte?
„Momo! Hey, Momo!“
Er grummelte, als er die Stimme so dicht bei sich hörte. „Lass mich, Balthus“, entgegnete er nur. Er wollte niemanden hören. Er wollte nicht, dass sein Mirage anfing, ihn dazu zu bringen, nicht aufzugeben.
„Ich denke, du solltest aufstehen. Du bist nicht alleine, Momo.“
Momo grummelte nur mehr, drehte sich zur Seite, öffnete allerdings doch langsam seine Augen.
Natürlich war er alleine. Er war seit Jahren alleine. Niemand kümmerte sich seit Jahren darum, was ihn kümmerte oder was er wollte. Niemand würde sich darum kümmern, wenn er einfach verschwand und nicht mehr auftauchte.
So, wie seine Schwester vor Jahren verschwunden war und sich niemand viel länger drum gekümmert hatte, weil sie keinerlei Spuren gefunden hatten.
„Du bist wach. Bist du in Ordnung?“
Momo blinzelte seine Augen etwas mehr auf, bemerkte wie ihn jemand aus blauen Augen ansah, während die Haare des anderen ebenfalls blau waren und ein kleiner Zopf zur Seite über seine eine Schulter gefallen war. „Was ... wo?“, fing Momo eindeutig zu verwirrt an. Warum war er nicht alleine?
„Yuki und ich haben dich gefunden. Geht es dir gut?“, fragte die Person weiter nach.
Momo blinzelte nur noch mehr, sah geradewegs in dieses Gesicht. Es sorgte dafür, zusammen mit dem genannten Namen, dass er eindeutig wacher war. Auch wenn er sich wieder fragte, wieso Re:vale hier bei ihm war und sich scheinbar um ihn gekümmert hatte. „Was– Banri-san? Wie, wo?“, startete Momo eindeutig entsetzter, setzte sich nun ganz auf und rutschte ein Stück zurück, starrte den anderen an.
„Haha, zumindest siehst du besser aus“, entgegnete Banri schmunzelnder, „wie heißt du? Immerhin scheinen wir dir nicht unbekannt zu sein.“
Momo blinzelte nur mehr, bemerkte nun auch, wie Yuki ein Stück neben seinem Partner saß und ihn eher musterte. Auch wenn er wirkte, als wenn er eher desinteressiert war, hatte Momo das Gefühl, dass er nur nicht unbedingt das war. „Oh ... ich heiße Sunohara Momose, aber Momo ist auch okay. Jeder nennt mich eigentlich nur so“, sagte er dann fröhlicher lächelnd.
„Du scheinst wieder ziemlich fit zu sein“, fing Yuki ruhiger an, musterte ihn eindeutig genauer, „wie kommt es, dass du alleine in der Idolasphere warst?“
Momo zuckte heftiger zusammen, senkte seinen Blick wieder. „Ich habe gehofft, dass ich meine Schwester irgendwo finde. Aber ... ich denke nicht ...“,
„... und du willst aufgeben, weil du so besiegt wurdest?“, entgegnete Yuki daraufhin, gab ein leises Schnauben von sich, „meinst du, es war ein Vergnügen, dich bis zum Ausgang zu schleppen?! Und du willst mir sagen, dass wir dich einfach dort hätten lassen sollen?!“
„Yuki“, drang Banris Stimme zu ihm, auch wenn er eher seinen Freund ansah, „bist du nicht etwas zu hart mit Momo?“
„Wenn er aufgeben will, soll er aufgeben! Ist nicht so, als wenn wir irgendetwas mit ihm zu tun hätten!“, sagte Yuki und verschränkte seine Arme vor sich, „dann sollten wir uns aber auch nicht mehr um ihn kümmern, oder?“
„Entschuldige Yuki-san“, sagte Momo und deutete eine leichte Verbeugung an, auch wenn er immer noch auf etwas saß, „ich sollte wirklich–“,
„Du gehst nirgendwohin“, sagte Banri, bevor er weiterreden konnte, „und Yuki sieht das genauso. Ruh dich aus und wenn du wieder fit bist, sehen wir gemeinsam, was wir machen und wie wir deine Schwester finden.“
Momo blinzelte nur mehr von Yuki zu Banri, bevor er einfach nur irritierter die Augen weitete. „Wa– was? Ihr ... helft mir?“
„Es ist gefährlich, alleine dorthin zu gehen, und außerdem können wir doch niemanden einfach so im Stich lassen. Erst recht, wenn es darum geht, jemanden wieder zu finden“, sagte Banri schmunzelnder, „und Yuki trägt niemanden einfach so, wenn er nicht zumindest denkt, dass diese Person es wert ist.“
Momo sah noch einmal von ihm zu Yuki, bemerkte aber nur, wie der andere genervt schnaubte und sich ansonsten nicht rührte.
Vielleicht konnte er mit ihnen gemeinsam wirklich die Chance bekommen, seine Schwester zu finden. Vielleicht war es nur einfach zu schwierig, wenn er alleine war.