Team: Greif
Challenge: Hurt/Comfort - JOKER (Inspiration von servena) (für mich)
Fandom: IDOLiSH7 (x Tokyo Mirage Session / Fire Emblem Three Houses)
Charaktere: Kujou Tenn & Nanase Riku
Kommentar: Wo man bei Inspirations-Joker-Suchen so drauf kommt... aka Mirage-Vergiftungs-Betäubungs-odersowas-Dinge (dieses Bunny hat seehr irritierende Ausmaße)
„Bleib ruhig liegen, Tenn-nii.“
Tenn blinzelte nur viel zu verschwommen, während er sich nicht sicher war, wieso gerade Riku über ihm gebeugt war und ihn mit irgendetwas berührte ... oder abtupfte?
Sein Blick war zu verschwommen, um irgendetwas zu sehen.
Dabei hatte er wirklich aufgepasst, wo er lang ging und das er nicht von irgendwelchen Angriffen getroffen wurde.
Er war sich nicht einmal sicher, wie dieses Mirage ihn getroffen hatte, er wusste nur, dass sich sein Körper plötzlich viel zu betäubt angefühlt hatte.
„Was genau ist das eigentlich, Tenn-nii?“, fragte Riku eindeutig zu besorgt nach, während Tenn sich nun sicher war, dass Riku seinen Oberkörper abtastete.
„Hngh ... ich schätze ... hah“, er stoppte seinen Satz, als er eindeutig zusammenzuckte.
Was genau wollte er eigentlich erzählen, wenn er genau wusste, dass Riku keine Ahnung hatte, was er ausgesetzt war?
Immerhin war er sich sicher, dass es ein Angriff in der Idolasphere war, dem er nicht komplett hatte ausweichen können.
„Sorry Tenn“, hörte er Edelgards Stimme in seiner Nähe, auch wenn sie ebenfalls nicht klang, als wenn diese Attacke spurlos an ihr vorüber gegangen war.
Er wusste, dass er sich genauso Sorgen um sie machte, aber er wusste auch, dass es gerade unmöglich war, etwas nachzufragen, solange Riku bei ihm war.
„Das ist komisch ... es scheint gar nicht besser zu werden oder auf irgendetwas zu reagieren“, sagte Riku nach einer Weile, beugte sich mehr über ihn, sodass Tenn nun zumindest in die Augen seines Zwillingsbruders sehen konnte.
Natürlich konnte Riku nicht wissen, was es war oder wie es sich besserte. Wenn es wirklich von einem Wesen aus der Idolasphere kam, dann brauchte er vermutlich ganz andere Hilfe.
„Wo ... wo sind Gaku und Ryuu?“, fragte Tenn schließlich langsamer nach. Er war immerhin mit ihnen unterwegs gewesen. Es war sowieso irritierend, dass sie nicht bei ihm waren, sondern er bei Riku aufgewacht war.
„Ich weiß es nicht“, sagte Riku daraufhin, während er sich einfach über ihm ausgestreckt hatte und ihn vermutlich warmhalten und kuscheln wollte, „ich habe nur dich gesehen und ... das wird wieder besser, oder? Tenn-nii geht es bald wieder besser?“
Tenn schluckte, als er so direkt in Rikus Augen sehen konnte, auch wenn sonst immer noch alles viel zu verschwommen war. Dennoch lächelte er langsam. „Ich bin mir sicher. Es wird wieder werden“, sagte er dann mit einer kleinen Unterbrechung, atmete schließlich etwas mehr, bevor er wieder weitersprach, „kannst du ... dennoch sehen, dass du Gaku oder Ryuu erreichst? Das hier ... ist keine ... normale Krankheit ...“
„... Ich werde sehen, was ich tun kann“, sagte Riku daraufhin so direkt bei ihm, „nur bitte ... werde wieder gesund, Tenn-nii.“
Tenn schluckte, während er merkte, wie Riku ein paar Tränen kamen, sodass er langsam seinen Arm bewegte und ihm über eine Wange strich. „Weißt du ... was es besser machen würde, Riku?“
Er bemerkte, wie Riku ihn eindeutig überraschter und mit großen Augen ansah. Aber es verwunderte ihn nicht, hatte er die letzte Zeit dafür gesorgt, dass er ihn immer nur komplett distanziert ansprach und behandelte.
Tenn lächelte ihn nur ruhiger an. „Kann Riku ... mir etwas vorsingen ...? Als ... Genesungssong?“
Er wusste, dass es immer er gewesen war, der Riku vorgesungen hatte, wenn es ihm schlecht gegangen war, aber er hoffte auch, dass Riku es so verstand, wie er es gerade wollte. Dass er einen Moment zwischen ihnen zurückholen wollte, der längst vergangen war und wohl nicht zurückkommen würde.
„... Natürlich Tenn-nii“, sagte Riku ein wenig schluckender, „immerhin ... ging es mir immer besser, wenn Tenn-nii mir früher was vorgesungen hatte.“
Challenge: Hurt/Comfort - JOKER (Inspiration von servena) (für mich)
Fandom: IDOLiSH7 (x Tokyo Mirage Session / Fire Emblem Three Houses)
Charaktere: Kujou Tenn & Nanase Riku
Kommentar: Wo man bei Inspirations-Joker-Suchen so drauf kommt... aka Mirage-Vergiftungs-Betäubungs-odersowas-Dinge (dieses Bunny hat seehr irritierende Ausmaße)
„Bleib ruhig liegen, Tenn-nii.“
Tenn blinzelte nur viel zu verschwommen, während er sich nicht sicher war, wieso gerade Riku über ihm gebeugt war und ihn mit irgendetwas berührte ... oder abtupfte?
Sein Blick war zu verschwommen, um irgendetwas zu sehen.
Dabei hatte er wirklich aufgepasst, wo er lang ging und das er nicht von irgendwelchen Angriffen getroffen wurde.
Er war sich nicht einmal sicher, wie dieses Mirage ihn getroffen hatte, er wusste nur, dass sich sein Körper plötzlich viel zu betäubt angefühlt hatte.
„Was genau ist das eigentlich, Tenn-nii?“, fragte Riku eindeutig zu besorgt nach, während Tenn sich nun sicher war, dass Riku seinen Oberkörper abtastete.
„Hngh ... ich schätze ... hah“, er stoppte seinen Satz, als er eindeutig zusammenzuckte.
Was genau wollte er eigentlich erzählen, wenn er genau wusste, dass Riku keine Ahnung hatte, was er ausgesetzt war?
Immerhin war er sich sicher, dass es ein Angriff in der Idolasphere war, dem er nicht komplett hatte ausweichen können.
„Sorry Tenn“, hörte er Edelgards Stimme in seiner Nähe, auch wenn sie ebenfalls nicht klang, als wenn diese Attacke spurlos an ihr vorüber gegangen war.
Er wusste, dass er sich genauso Sorgen um sie machte, aber er wusste auch, dass es gerade unmöglich war, etwas nachzufragen, solange Riku bei ihm war.
„Das ist komisch ... es scheint gar nicht besser zu werden oder auf irgendetwas zu reagieren“, sagte Riku nach einer Weile, beugte sich mehr über ihn, sodass Tenn nun zumindest in die Augen seines Zwillingsbruders sehen konnte.
Natürlich konnte Riku nicht wissen, was es war oder wie es sich besserte. Wenn es wirklich von einem Wesen aus der Idolasphere kam, dann brauchte er vermutlich ganz andere Hilfe.
„Wo ... wo sind Gaku und Ryuu?“, fragte Tenn schließlich langsamer nach. Er war immerhin mit ihnen unterwegs gewesen. Es war sowieso irritierend, dass sie nicht bei ihm waren, sondern er bei Riku aufgewacht war.
„Ich weiß es nicht“, sagte Riku daraufhin, während er sich einfach über ihm ausgestreckt hatte und ihn vermutlich warmhalten und kuscheln wollte, „ich habe nur dich gesehen und ... das wird wieder besser, oder? Tenn-nii geht es bald wieder besser?“
Tenn schluckte, als er so direkt in Rikus Augen sehen konnte, auch wenn sonst immer noch alles viel zu verschwommen war. Dennoch lächelte er langsam. „Ich bin mir sicher. Es wird wieder werden“, sagte er dann mit einer kleinen Unterbrechung, atmete schließlich etwas mehr, bevor er wieder weitersprach, „kannst du ... dennoch sehen, dass du Gaku oder Ryuu erreichst? Das hier ... ist keine ... normale Krankheit ...“
„... Ich werde sehen, was ich tun kann“, sagte Riku daraufhin so direkt bei ihm, „nur bitte ... werde wieder gesund, Tenn-nii.“
Tenn schluckte, während er merkte, wie Riku ein paar Tränen kamen, sodass er langsam seinen Arm bewegte und ihm über eine Wange strich. „Weißt du ... was es besser machen würde, Riku?“
Er bemerkte, wie Riku ihn eindeutig überraschter und mit großen Augen ansah. Aber es verwunderte ihn nicht, hatte er die letzte Zeit dafür gesorgt, dass er ihn immer nur komplett distanziert ansprach und behandelte.
Tenn lächelte ihn nur ruhiger an. „Kann Riku ... mir etwas vorsingen ...? Als ... Genesungssong?“
Er wusste, dass es immer er gewesen war, der Riku vorgesungen hatte, wenn es ihm schlecht gegangen war, aber er hoffte auch, dass Riku es so verstand, wie er es gerade wollte. Dass er einen Moment zwischen ihnen zurückholen wollte, der längst vergangen war und wohl nicht zurückkommen würde.
„... Natürlich Tenn-nii“, sagte Riku ein wenig schluckender, „immerhin ... ging es mir immer besser, wenn Tenn-nii mir früher was vorgesungen hatte.“