Team: Kobold
Challenge: Smut/Kink - JOKER Experimente (2016) - fürs Team
Fandom: Blind ermittelt, Mord in Wien
Charaktere: Wolfgang Gansmeir, Alexander Haller, Carl-Albrecht Nassau
Wörter: 1290
A/N: reiner E-rated PWP
Wien ächzt unter der aktuellen Hitzewelle. Selbst in der Nacht fallen die Temperaturen kaum unter 25°C und trotz offenstehender Fenster ist es selbst in seiner Wohnung fast nicht mehr aushaltbar. Da ist es nur richtig für Abkühlung zu sorgen, findet Wolfgang. Immerhin sind die Fliesen in der Küche angenehm kühl unter seinen nackten Fußsohlen und der kurze, kalte Hauch, als er das Gefrierfach öffnet, zieht angenehm über seine ebenfalls entblößte Brust. Dass es für Kleidung jenseits einer Boxershorts heute viel zu warm war, hat er direkt nach der ersten Dusche beschlossen.
Er fischt ein Eis aus der Packung, genießt noch für einen Augenblick die angenehme Kühle und macht sich zurück auf den Weg ins Wohnzimmer. Carl, der ebenfalls wenig bekleidet ausgestreckt auf dem Sofa liegt, blickt von seinem Tablet auf, als er sich zu ihm setzt.
„Gab es wirklich kein anderes Eis?“
„Wieso?“, erwidert Wolfgang ungerührt und leckt mit breiter Zunge einmal am Wassereis entlang, bis er oben angekommen die Spitze zwischen seine Lippen gleiten lässt. „Die sind lecker.“
Carl schnaubt gutmütig, lässt ihn aber auch nicht aus den Augen. Also höhlt Wolfgang seine Wangen, saugt an der Spitze und seufzt genüsslich, als das Eis köstlich und kühl in seinem Mund schmilzt. Er schluckt, beobachtet genau, wie Carls Augen zu seinem Adamsapfel springen und lässt das Eis aus seinen geschürzten Lippen gleiten.
„Willst du auch mal probieren?“ Wolfgang hält Carl das Eis hin, der sich aufsetzt und sich über die Lippen leckt, ehe er sich vorlehnt. Kurz bevor er mit den Lippen daran stößt, zieht Wolfgang es weg, erntet ein frustriertes Seufzen und einen strengen Blick. „Sonst gibst du doch auch nicht so leicht auf“, reizt Wolfgang ihn und leckt seinerseits über das Eis.
„Ich kann mir auch ein eigenes hohlen.“
„Das wäre aber nicht so unterhaltsam.“ Wieder seine Zunge am Eis und Carls trockenes Schlucken.
„Lies was, wenn dir langweilig ist.“
„Aber ich möchte mich doch viel lieber mit dir beschäftigen.“ Mit diesen Worten hält er Carl das Eis an die Lippen und gehörig öffnet Carl den Mund, hält Blickkontakt und leckt langsam über das feucht glänzende Eis. Carls Zunge färbt sich rot vom Eis, windet sich gekonnt um die Form und Wolfgangs Schwanz zuckt interessiert. Nicht, dass er das nicht beabsichtigt hätte.
Carl schluckt, schließt seine Lippen um das Eis, saugt mit einem feuchten Geräusch daran und beweist Wolfgang, dass er nicht allein mit seinen Gedanken ist. Er zieht das Eis langsam aus Carl Mund und der angelt mit gespitzter, geschickter Zunge danach und Wolfgang macht sich einen Spaß daraus, es gerade so aus seiner Reichweite zu halten.
„Genauso gierig wie nach einem Schwanz“, tadelt ihn Wolfgang und lehnt sich über ihn, bringt Carl dazu sich nach hinten in die Kissen sinken zu lassen, den Kopf überstreckt, den roten Mund verführerisch und bereit geöffnet.
Wolfgang lässt das Eis über Carls Lippen gleiten, erntet ein weiches Stöhnen und folgt der Linie seines Halses hinab bis auf seine Brust. Die feuchte Spur schimmert auf Carls gebräunter Haut und Wolfgang fährt sie mit breiter Zunge nach, leckt das süße, kühle Wasser auf, verteilt saugende Küsse auf Carls erhitzter Haut. Carls genüssliches Stöhnen wird zu einem Zischen, als er seine Brust mit dem Eis berührt.
Fasziniert beobachtet Wolfgang, wie sich sein Nippel zusammenzieht, während er immer engere Kreise darum zieht, bis die Haut ebenfalls feucht glänzt und Gänsehaut Carls Brust überzieht.
„Halt mal kurz“, raunt er und schiebt Carl das Eis zwischen die Lippen, der einen überraschten und dann sehr wohligen Ton von sich gibt, als Wolfgang über seine harte, feste Brustwarze leckt, ihn sanft mit den Zähnen reizt, bis er sich sicher ist, dass es nicht mehr an der Kälte liegt, dass Carls Nippel hart und empfindlich sind.
Er hebt den Blick und Carl hat die Lippen immer noch um das Eis geschlossen, wie um einen Schwanz, saugt und leckt hingebungsvoll daran und stöhnt besonders langgezogen, als er Wolfgangs Aufmerksamkeit bemerkt. Carl reicht ihm das Eis zurück und er erlaubt sich selbst eine kleine Abkühlung, bevor er es wieder über Carls Körper zieht. Dieses Mal von seiner Brust tiefer, über sein Sixpack und um seinen Nabel, den er ausgiebig küsst, auch weil er dabei seinen Kopf in Carls Schoß betten kann, wo unter der Short sein harter Schwanz heiß gegen seine Wange drückt.
Wolfgang zieht ihm die Hose von der Hüfte, küsst seine Hüftknochen und blickt dann zu Carl auf, fängt seinen Blick ein und Carls Augen werden weit.
„Das tust du nicht“, presst Carl ungläubig hervor, aber dass seine Beine noch ein bisschen weiter auseinanderfallen und er Wolfgang seinen schönen Schwanz ganz offensiv präsentiert, spricht eine andere Sprache.
„Oh fuck!“, flucht Carl, als Wolfgang das Eis gegen Carls Spitze tippt und sein ganzer Körper zuckt. Wolfgang gibt ihm einen Moment, um wieder zu Atem zu kommen, leckt währenddessen selbst über das Eis. „Mach das noch mal.“
Wolfgang lacht. Wieder berührt das Eis Carls Eichel, länger dieses Mal, liebkosend, wie sonst seine Zunge und Carl wimmert hilflos, aber sein Schwanz bleibt hart, trotz des extremen Reizes und Wolfgang kommt eine Idee. Langsam leckt er erst über das Eis, dann über Carls Schwanz. Erst hart und kalt, dann hart und heiß. Süß und salzig. Carl hat sich mittlerweile einen Arm über das Gesicht gelegt, stöhnt völlig ungehemmt über die immer wieder wechselnden Sinneseindrücke an seiner empfindlichsten Stelle und sein Körper glänzt vor Schweiß.
Der braucht dringend eine Abkühlung, denkt Wolfgang und nimmt Eis und Schwanz zusammen in den Mund. Carl zuckt, schiebt ihm beides tiefer rein und jetzt ist er laut. Kann sich nicht mehr zurückhalten und Wolfgang geht es durch und durch, während er das Eis mit der Zunge gegen Carls pulsierenden Schwanz drückt und Carl bebend und fluchend kommt.
Wolfgang schluckt, lässt Eis und Schwanz aus seinem Mund gleiten und Carls Sperma schimmert auf dem Eis. Einen kurzen, wahnsinnigen Moment überlegt er, ob sie den Rest für später, für Alex einfrieren sollten, aber da angelt Carl schon nach seiner Hand und schiebt sich das Eis mit einem obszönen Stöhnen zwischen die Lippen.
Wolfgang richtet sich auf, zieht die Shorts endlich runter und sein Schwanz springt förmlich ins Freie. Er stöhnt, als er die Beine auseinander fallen lässt und sich selbst locker in die Hand nimmt. Carl, der immer noch den Mund voll hat, zieht den Stiel aus seinem Mund und rutscht vom Sofa zwischen seine Knie. Er sieht ihn von unten mit großen Augen an, ehe er schluckt und sich über die Lippen leckt. Mit dem letzten bisschen Selbstbeherrschung schafft Wolfgang es, seinen Schwanz an der Wurzel zu packen und Carl nicht direkt übers Gesicht zu spritzen.
Dafür schließt sich jetzt Carls kalter Mund in süßer Qual um ihn. Und genauso geschickt, wie er vorher am Eis geleckt hat, spielt seine Zunge jetzt mit seinem Schwanz. Schneller, als es ihm lieb ist, baut sich das heiße Ziehen, das seinem Orgasmus vorhergeht in seinem Inneren auf und er spürt, wie sich seine Eier an seinen Körper ziehen, sich alles auf diesen einen Punkt verdichtet.
Mittlerweile ist auch Carls Mund wieder warm, fast heiß und mit einem letzten Saugen mit hohlen Wangen an seiner Eichel, kommt Wolfgang in seinen Mund. Seine Hände grabschen in das Polster und sein Arsch hebt sich, während sein Schwanz tiefer in Carls Mund drängt, während ein heißer Knoten in ihm explodiert. Keuchend lässt er seinen Kopf nach hinten fallen, streicht Carl durch die verschwitzten Haare.
„Was ist denn hier los?“, erklingt plötzlich eine belustigte Stimme aus Richtung der Tür. Wolfgang dreht seinen Kopf, sieht Alex dort lässig im Türrahmen stehen, das Hemd, das er zum hellen Leinenanzug trägt, schon halt geöffnet und er fragt sich, wie lange er da schon steht, gemessen an dem eindeutigen Ständer.
„Wolfgang hat Eis mitgebracht. Ist noch was im Gefrierschrank“, keucht Carl atemlos und lacht.
Challenge: Smut/Kink - JOKER Experimente (2016) - fürs Team
Fandom: Blind ermittelt, Mord in Wien
Charaktere: Wolfgang Gansmeir, Alexander Haller, Carl-Albrecht Nassau
Wörter: 1290
A/N: reiner E-rated PWP
Wien ächzt unter der aktuellen Hitzewelle. Selbst in der Nacht fallen die Temperaturen kaum unter 25°C und trotz offenstehender Fenster ist es selbst in seiner Wohnung fast nicht mehr aushaltbar. Da ist es nur richtig für Abkühlung zu sorgen, findet Wolfgang. Immerhin sind die Fliesen in der Küche angenehm kühl unter seinen nackten Fußsohlen und der kurze, kalte Hauch, als er das Gefrierfach öffnet, zieht angenehm über seine ebenfalls entblößte Brust. Dass es für Kleidung jenseits einer Boxershorts heute viel zu warm war, hat er direkt nach der ersten Dusche beschlossen.
Er fischt ein Eis aus der Packung, genießt noch für einen Augenblick die angenehme Kühle und macht sich zurück auf den Weg ins Wohnzimmer. Carl, der ebenfalls wenig bekleidet ausgestreckt auf dem Sofa liegt, blickt von seinem Tablet auf, als er sich zu ihm setzt.
„Gab es wirklich kein anderes Eis?“
„Wieso?“, erwidert Wolfgang ungerührt und leckt mit breiter Zunge einmal am Wassereis entlang, bis er oben angekommen die Spitze zwischen seine Lippen gleiten lässt. „Die sind lecker.“
Carl schnaubt gutmütig, lässt ihn aber auch nicht aus den Augen. Also höhlt Wolfgang seine Wangen, saugt an der Spitze und seufzt genüsslich, als das Eis köstlich und kühl in seinem Mund schmilzt. Er schluckt, beobachtet genau, wie Carls Augen zu seinem Adamsapfel springen und lässt das Eis aus seinen geschürzten Lippen gleiten.
„Willst du auch mal probieren?“ Wolfgang hält Carl das Eis hin, der sich aufsetzt und sich über die Lippen leckt, ehe er sich vorlehnt. Kurz bevor er mit den Lippen daran stößt, zieht Wolfgang es weg, erntet ein frustriertes Seufzen und einen strengen Blick. „Sonst gibst du doch auch nicht so leicht auf“, reizt Wolfgang ihn und leckt seinerseits über das Eis.
„Ich kann mir auch ein eigenes hohlen.“
„Das wäre aber nicht so unterhaltsam.“ Wieder seine Zunge am Eis und Carls trockenes Schlucken.
„Lies was, wenn dir langweilig ist.“
„Aber ich möchte mich doch viel lieber mit dir beschäftigen.“ Mit diesen Worten hält er Carl das Eis an die Lippen und gehörig öffnet Carl den Mund, hält Blickkontakt und leckt langsam über das feucht glänzende Eis. Carls Zunge färbt sich rot vom Eis, windet sich gekonnt um die Form und Wolfgangs Schwanz zuckt interessiert. Nicht, dass er das nicht beabsichtigt hätte.
Carl schluckt, schließt seine Lippen um das Eis, saugt mit einem feuchten Geräusch daran und beweist Wolfgang, dass er nicht allein mit seinen Gedanken ist. Er zieht das Eis langsam aus Carl Mund und der angelt mit gespitzter, geschickter Zunge danach und Wolfgang macht sich einen Spaß daraus, es gerade so aus seiner Reichweite zu halten.
„Genauso gierig wie nach einem Schwanz“, tadelt ihn Wolfgang und lehnt sich über ihn, bringt Carl dazu sich nach hinten in die Kissen sinken zu lassen, den Kopf überstreckt, den roten Mund verführerisch und bereit geöffnet.
Wolfgang lässt das Eis über Carls Lippen gleiten, erntet ein weiches Stöhnen und folgt der Linie seines Halses hinab bis auf seine Brust. Die feuchte Spur schimmert auf Carls gebräunter Haut und Wolfgang fährt sie mit breiter Zunge nach, leckt das süße, kühle Wasser auf, verteilt saugende Küsse auf Carls erhitzter Haut. Carls genüssliches Stöhnen wird zu einem Zischen, als er seine Brust mit dem Eis berührt.
Fasziniert beobachtet Wolfgang, wie sich sein Nippel zusammenzieht, während er immer engere Kreise darum zieht, bis die Haut ebenfalls feucht glänzt und Gänsehaut Carls Brust überzieht.
„Halt mal kurz“, raunt er und schiebt Carl das Eis zwischen die Lippen, der einen überraschten und dann sehr wohligen Ton von sich gibt, als Wolfgang über seine harte, feste Brustwarze leckt, ihn sanft mit den Zähnen reizt, bis er sich sicher ist, dass es nicht mehr an der Kälte liegt, dass Carls Nippel hart und empfindlich sind.
Er hebt den Blick und Carl hat die Lippen immer noch um das Eis geschlossen, wie um einen Schwanz, saugt und leckt hingebungsvoll daran und stöhnt besonders langgezogen, als er Wolfgangs Aufmerksamkeit bemerkt. Carl reicht ihm das Eis zurück und er erlaubt sich selbst eine kleine Abkühlung, bevor er es wieder über Carls Körper zieht. Dieses Mal von seiner Brust tiefer, über sein Sixpack und um seinen Nabel, den er ausgiebig küsst, auch weil er dabei seinen Kopf in Carls Schoß betten kann, wo unter der Short sein harter Schwanz heiß gegen seine Wange drückt.
Wolfgang zieht ihm die Hose von der Hüfte, küsst seine Hüftknochen und blickt dann zu Carl auf, fängt seinen Blick ein und Carls Augen werden weit.
„Das tust du nicht“, presst Carl ungläubig hervor, aber dass seine Beine noch ein bisschen weiter auseinanderfallen und er Wolfgang seinen schönen Schwanz ganz offensiv präsentiert, spricht eine andere Sprache.
„Oh fuck!“, flucht Carl, als Wolfgang das Eis gegen Carls Spitze tippt und sein ganzer Körper zuckt. Wolfgang gibt ihm einen Moment, um wieder zu Atem zu kommen, leckt währenddessen selbst über das Eis. „Mach das noch mal.“
Wolfgang lacht. Wieder berührt das Eis Carls Eichel, länger dieses Mal, liebkosend, wie sonst seine Zunge und Carl wimmert hilflos, aber sein Schwanz bleibt hart, trotz des extremen Reizes und Wolfgang kommt eine Idee. Langsam leckt er erst über das Eis, dann über Carls Schwanz. Erst hart und kalt, dann hart und heiß. Süß und salzig. Carl hat sich mittlerweile einen Arm über das Gesicht gelegt, stöhnt völlig ungehemmt über die immer wieder wechselnden Sinneseindrücke an seiner empfindlichsten Stelle und sein Körper glänzt vor Schweiß.
Der braucht dringend eine Abkühlung, denkt Wolfgang und nimmt Eis und Schwanz zusammen in den Mund. Carl zuckt, schiebt ihm beides tiefer rein und jetzt ist er laut. Kann sich nicht mehr zurückhalten und Wolfgang geht es durch und durch, während er das Eis mit der Zunge gegen Carls pulsierenden Schwanz drückt und Carl bebend und fluchend kommt.
Wolfgang schluckt, lässt Eis und Schwanz aus seinem Mund gleiten und Carls Sperma schimmert auf dem Eis. Einen kurzen, wahnsinnigen Moment überlegt er, ob sie den Rest für später, für Alex einfrieren sollten, aber da angelt Carl schon nach seiner Hand und schiebt sich das Eis mit einem obszönen Stöhnen zwischen die Lippen.
Wolfgang richtet sich auf, zieht die Shorts endlich runter und sein Schwanz springt förmlich ins Freie. Er stöhnt, als er die Beine auseinander fallen lässt und sich selbst locker in die Hand nimmt. Carl, der immer noch den Mund voll hat, zieht den Stiel aus seinem Mund und rutscht vom Sofa zwischen seine Knie. Er sieht ihn von unten mit großen Augen an, ehe er schluckt und sich über die Lippen leckt. Mit dem letzten bisschen Selbstbeherrschung schafft Wolfgang es, seinen Schwanz an der Wurzel zu packen und Carl nicht direkt übers Gesicht zu spritzen.
Dafür schließt sich jetzt Carls kalter Mund in süßer Qual um ihn. Und genauso geschickt, wie er vorher am Eis geleckt hat, spielt seine Zunge jetzt mit seinem Schwanz. Schneller, als es ihm lieb ist, baut sich das heiße Ziehen, das seinem Orgasmus vorhergeht in seinem Inneren auf und er spürt, wie sich seine Eier an seinen Körper ziehen, sich alles auf diesen einen Punkt verdichtet.
Mittlerweile ist auch Carls Mund wieder warm, fast heiß und mit einem letzten Saugen mit hohlen Wangen an seiner Eichel, kommt Wolfgang in seinen Mund. Seine Hände grabschen in das Polster und sein Arsch hebt sich, während sein Schwanz tiefer in Carls Mund drängt, während ein heißer Knoten in ihm explodiert. Keuchend lässt er seinen Kopf nach hinten fallen, streicht Carl durch die verschwitzten Haare.
„Was ist denn hier los?“, erklingt plötzlich eine belustigte Stimme aus Richtung der Tür. Wolfgang dreht seinen Kopf, sieht Alex dort lässig im Türrahmen stehen, das Hemd, das er zum hellen Leinenanzug trägt, schon halt geöffnet und er fragt sich, wie lange er da schon steht, gemessen an dem eindeutigen Ständer.
„Wolfgang hat Eis mitgebracht. Ist noch was im Gefrierschrank“, keucht Carl atemlos und lacht.