Team: Kobold
Challenge: Smut/Kink - JOKER (Power Dynamics, 2023) - für mich
Fandom: Tatort Bremen
Charaktere: Wolfgang Kempf, Manfred Maller
Wörter: 787
A/N: E-rated und sicher nicht safe oder sane und der consent ist ein dünnes Tuch
Wolfgangs Kopf zuckt herum, als die Tür zu den Toiletten geöffnet wird und mit Schwall dumpfer Musik jemand eintritt. Bis eben hat er mit der Stirn gegen die Trennwand gelehnt auf den Fliesen gekniet, direkt neben dem mit Klebeband gesäumten Loch in der Trennwand, das der Fremde hoffentlich benutzen wird, damit seine Warterei ein Ende hat, bevor das letzte Glimmen des Koks aus seinen Adern verschwunden ist und er bemerken kann, wie widerlich die Toilette ist neben der er kniet.
Die Kabine neben seiner wird verschlossen und ein Gürtel wird klimpernd geöffnet und neben seinem Kopf schiebt sich ein harter Schwanz durch das Loch. Unbeschnitten und das drahtige Schamhaar schon ergraut, aber immerhin riecht er einigermaßen frisch gewaschen. Trotzdem spuckt er sich unzeremoniell in die Hand und wichst den anderen ein paar Mal, um ein Gefühl für ihn zu kriegen, bevor er sich in den Mund ficken lässt, wie die Schwuchtel, die er ist. Nur ein Loch hinter einem Loch.
Es ist die Anonymität, die es geil macht und dass es keiner Absprachen braucht, bevor es zur Sache geht, weil die Sache nun mal klar ist. Er ist hier, um Schwänze zu lutschen und davon am nächsten Tag Halsschmerzen zu haben und dazu ein, zwei Lines Koks zu ziehen, direkt vom Toilettensitz, die dafür sorgen, dass er denken kann, dass er hier die Kontrolle hat. Da braucht er den anderen nicht für sehen oder gar mit ihm reden. Er braucht nur einen neuen Schwanz, um den er die nächsten Minuten seinen Mund schließen kann.
Und jetzt hat er einen ganz besonders dankbaren Schwanz in seinem Mund. Der andere hat schnell verstanden, dass er ihn benutzen kann und dass er keine Mätzchen machen wird, wenn er seinen Mund als das benutzt, was er ist: Ein warmes, feuchtes Loch mit engen Lippen und einer geschickten Zunge.
Wolfgang höhlt seine Wangen, presst seine Zunge gegen die Unterseite der Eichel und der Fremde auf der anderen Seite flucht und knallt mit der Hand gegen die Trennwand, dass sie wackelt. Er wagt einen Blick nach oben, sieht, wie sich die Finger des anderen um die Trennwand klammern und er stellt sich vor, sie wären in seinen Haaren.
Er presst sich noch näher gegen den anderen, dass er das glatte Klebeband gegen seine Lippen spürt und das Lösemittel darin riecht, als er tief einatmet und schluckt. Der Schwanz stößt in seine Kehle und der andere stöhnt erneut gequält und ruckt nach vorne, weiter in seinen Hals und Wolfgangs Sicht beginnt zu Flirren. Seine Nase drückt schmerzhaft gegen die Trennwand, während der andere seinen Mund fickt wie eine besonders willige Fotze und ihm der Speichel übers Kinn läuft. Die Gürtelschnalle schlägt im Takt seiner Stöße gegen das Holz. Der andere grunzt, zieht sich zurück und endlich strömt wieder Sauerstoff in Wolfgangs Lunge, dass er feucht japst.
Aber es ist nur ein kurzer Moment der Erholung, denn gleich darauf pulsiert der Schwanz in seinem Mund und bitteres Sperma quillt auf seine Zunge. Der Fremde wollte nur sicherstellen, dass er ihn auch schmeckt. Wolfgang behält die zähe Mischung aus Wichse und bitterer Spucke so lange im Mund, bis der andere sich zurückgezogen hat und rotzt sie in die Toilettenschüssel neben sich, bevor er sich mit zitternden Beinen hochdrückt.
Die Welt schwankt für einen Atemzug, wird kurz schwarz und dann sehr scharf. Mit fahrigen Bewegungen öffnet er die Tür, stolpert aus der Kabine und zum Waschbecken. Er reißt den Wasserhahn auf und die nächsten Minuten vergehen in weißem, kaltem Rauschen. Mit schiefgelegtem Kopf säuft er es aus dem Hahn, bis es ihm fast den Magen umdreht vor Kälte und er spuckt den letzten Schluck zurück ins Becken, wo er gurgelnd im Abfluss verschwindet. Wolfgang greift nach dem Saum seines T-Shirts und wischt sich damit das Gesicht trocken, kämmt mit gespreizten Fingern durch seine nassen Haare und der Blick im Spiegel ist der eines gehetzten Tiers.
Erst jetzt bemerkt er den Alten, der sich neben ihm in aller Seelenruhe die Hände wäscht, faszinierend gründlich, wie ein Arzt vor der OP. Ihre Blicke begegnen sich im Spiegel und der helle Greifvogelblick des anderen packt ihn wie die Krallen eines Falken im Genick. Die Augen des anderen tasten ihn ab, wie Suchscheinwerfer und Wolfgang verspürt den Drang ihm alle seine Sünden zu offenbaren, sich auf die Knie zu werfen und um Erlösung zu winseln. Ein Wort und er würde alles tun.
Aber der andere wendet sich ohne ein Wort zu sagen ab, lässt ihn dort stehen, der ganze Körper gespannt wie ein Bogen. Das Herz hämmert ihm gegen die Rippen und kalter Schweiß rinnt seinen Rücken hinab. Nur an der Tür dreht sich der Alte nochmal zu ihm um, der Blick jetzt streichelnd, wie eine mütterliche Hand. „Gut gemacht Junge.“
Challenge: Smut/Kink - JOKER (Power Dynamics, 2023) - für mich
Fandom: Tatort Bremen
Charaktere: Wolfgang Kempf, Manfred Maller
Wörter: 787
A/N: E-rated und sicher nicht safe oder sane und der consent ist ein dünnes Tuch
Wolfgangs Kopf zuckt herum, als die Tür zu den Toiletten geöffnet wird und mit Schwall dumpfer Musik jemand eintritt. Bis eben hat er mit der Stirn gegen die Trennwand gelehnt auf den Fliesen gekniet, direkt neben dem mit Klebeband gesäumten Loch in der Trennwand, das der Fremde hoffentlich benutzen wird, damit seine Warterei ein Ende hat, bevor das letzte Glimmen des Koks aus seinen Adern verschwunden ist und er bemerken kann, wie widerlich die Toilette ist neben der er kniet.
Die Kabine neben seiner wird verschlossen und ein Gürtel wird klimpernd geöffnet und neben seinem Kopf schiebt sich ein harter Schwanz durch das Loch. Unbeschnitten und das drahtige Schamhaar schon ergraut, aber immerhin riecht er einigermaßen frisch gewaschen. Trotzdem spuckt er sich unzeremoniell in die Hand und wichst den anderen ein paar Mal, um ein Gefühl für ihn zu kriegen, bevor er sich in den Mund ficken lässt, wie die Schwuchtel, die er ist. Nur ein Loch hinter einem Loch.
Es ist die Anonymität, die es geil macht und dass es keiner Absprachen braucht, bevor es zur Sache geht, weil die Sache nun mal klar ist. Er ist hier, um Schwänze zu lutschen und davon am nächsten Tag Halsschmerzen zu haben und dazu ein, zwei Lines Koks zu ziehen, direkt vom Toilettensitz, die dafür sorgen, dass er denken kann, dass er hier die Kontrolle hat. Da braucht er den anderen nicht für sehen oder gar mit ihm reden. Er braucht nur einen neuen Schwanz, um den er die nächsten Minuten seinen Mund schließen kann.
Und jetzt hat er einen ganz besonders dankbaren Schwanz in seinem Mund. Der andere hat schnell verstanden, dass er ihn benutzen kann und dass er keine Mätzchen machen wird, wenn er seinen Mund als das benutzt, was er ist: Ein warmes, feuchtes Loch mit engen Lippen und einer geschickten Zunge.
Wolfgang höhlt seine Wangen, presst seine Zunge gegen die Unterseite der Eichel und der Fremde auf der anderen Seite flucht und knallt mit der Hand gegen die Trennwand, dass sie wackelt. Er wagt einen Blick nach oben, sieht, wie sich die Finger des anderen um die Trennwand klammern und er stellt sich vor, sie wären in seinen Haaren.
Er presst sich noch näher gegen den anderen, dass er das glatte Klebeband gegen seine Lippen spürt und das Lösemittel darin riecht, als er tief einatmet und schluckt. Der Schwanz stößt in seine Kehle und der andere stöhnt erneut gequält und ruckt nach vorne, weiter in seinen Hals und Wolfgangs Sicht beginnt zu Flirren. Seine Nase drückt schmerzhaft gegen die Trennwand, während der andere seinen Mund fickt wie eine besonders willige Fotze und ihm der Speichel übers Kinn läuft. Die Gürtelschnalle schlägt im Takt seiner Stöße gegen das Holz. Der andere grunzt, zieht sich zurück und endlich strömt wieder Sauerstoff in Wolfgangs Lunge, dass er feucht japst.
Aber es ist nur ein kurzer Moment der Erholung, denn gleich darauf pulsiert der Schwanz in seinem Mund und bitteres Sperma quillt auf seine Zunge. Der Fremde wollte nur sicherstellen, dass er ihn auch schmeckt. Wolfgang behält die zähe Mischung aus Wichse und bitterer Spucke so lange im Mund, bis der andere sich zurückgezogen hat und rotzt sie in die Toilettenschüssel neben sich, bevor er sich mit zitternden Beinen hochdrückt.
Die Welt schwankt für einen Atemzug, wird kurz schwarz und dann sehr scharf. Mit fahrigen Bewegungen öffnet er die Tür, stolpert aus der Kabine und zum Waschbecken. Er reißt den Wasserhahn auf und die nächsten Minuten vergehen in weißem, kaltem Rauschen. Mit schiefgelegtem Kopf säuft er es aus dem Hahn, bis es ihm fast den Magen umdreht vor Kälte und er spuckt den letzten Schluck zurück ins Becken, wo er gurgelnd im Abfluss verschwindet. Wolfgang greift nach dem Saum seines T-Shirts und wischt sich damit das Gesicht trocken, kämmt mit gespreizten Fingern durch seine nassen Haare und der Blick im Spiegel ist der eines gehetzten Tiers.
Erst jetzt bemerkt er den Alten, der sich neben ihm in aller Seelenruhe die Hände wäscht, faszinierend gründlich, wie ein Arzt vor der OP. Ihre Blicke begegnen sich im Spiegel und der helle Greifvogelblick des anderen packt ihn wie die Krallen eines Falken im Genick. Die Augen des anderen tasten ihn ab, wie Suchscheinwerfer und Wolfgang verspürt den Drang ihm alle seine Sünden zu offenbaren, sich auf die Knie zu werfen und um Erlösung zu winseln. Ein Wort und er würde alles tun.
Aber der andere wendet sich ohne ein Wort zu sagen ab, lässt ihn dort stehen, der ganze Körper gespannt wie ein Bogen. Das Herz hämmert ihm gegen die Rippen und kalter Schweiß rinnt seinen Rücken hinab. Nur an der Tür dreht sich der Alte nochmal zu ihm um, der Blick jetzt streichelnd, wie eine mütterliche Hand. „Gut gemacht Junge.“