Orte - JOKER - für mich
Aug. 9th, 2025 09:50 pmTeam: Greif
Challenge: Orte - JOKER (aus der SC23 - in einem fremden Bett) (für mich)
Fandom: IDOLiSH7
Charaktere / Pairings: Nanase Tenn, Isumi Haruka // TennHaru
Kommentar: aus meiner genderbend!TennHaru reihe … (vorherig-geschriebener part ... zumindest irgendwo danach... / es ist nicht immer gut alte plots auszugraben...aber manchmal bringt es einen zu was...) //weltherrschaft!
Sie zuckte erschrocken zusammen, als sie wach wurde und merkte, dass ihre Handgelenke an etwas gefesselt waren. Wo war sie?
Sie drehte ihren Kopf zur Seite, bemerkte, dass sie wohl auf einer weichen Matratze lag, allerdings waren ihre Arme eindeutig nach hinten gefesselt und sie hatte keine Chance, sich wirklich zu bewegen.
„Du bist wach, Nanase Tenn“, drang eine schmunzelnde Stimme zu ihr, kurz bevor sie sah, wie sich eine Frau zu ihr vorbeugte. Ihr fielen türkise, etwas längere Haare nach vorne, während sich diese gelben Augen eindeutig auf sie richteten.
Tenn war sich ziemlich sicher, dass sie diese Frau kannte, nur fühlte sich ihr Kopf gerade so wirr an, dass sie nicht wusste, ob sie das Bild richtig zuordnen konnte.
Warum fühlte sie sich überhaupt so komisch?
„Was willst du von mir?“, fragte sie nach, während sie inzwischen aufgegeben hatte, sich zu befreien. Ohne Hilfe würde sie sich nicht von diesen Fesseln befreien können, das musste sie leider zugeben.
„Was? Erinnerst du dich nicht an mich?“, entgegnete diejenige nur, legte den Kopf schief, strich mit einem Finger über Tenns Wange, „der Abend in der Bar?“
Tenn blickte sie nur irritierter an, versuchte dennoch, ihre Erinnerungen zu sammeln, kurz bevor sie etwas mehr ihre Augen weitete. „Isumi“, startete sie, zuckte zurück, als sie merkte, dass sie gerade von Isumi Haruka gefesselt worden und ihr scheinbar ausgeliefert war. Das war gar nicht gut. Ganz und gar nicht.
„Du erinnerst dich also an mich, meine süße Diebin“, kicherte Haruka etwas mehr, strich ihre Haare nach hinten, rutschte über sie, „oder wie hast du mich genannt, als ich dich gejagt habe? Haru-chan?“
Tenn zuckte eindeutig zusammen. Verdammt. Wie kam sie hier nur wieder raus? Wie war sie überhaupt in Harukas Fänge geraten? „Was willst du jetzt tun? Mich gefangen nehmen?“, sagte sie schließlich mit einem Grinsen auf den Lippen. Sie würde ganz sicher nicht zeigen, dass sie gerade keine Ahnung hatte, wie sie hier rauskommen sollte. Für was hatte sie denn all die Jahre trainiert, wenn sie in einer scheinbar aussichtslosen Situation aufgab?
„Hmmm“, machte Haruka, beugte sich über sie, „du bist nur in meiner Wohnung, in meinem Bett, und bisher denke ich einzig darüber nach, dass ich ein wenig Spaß mit dir haben könnte. Immerhin scheinst du auch nicht abgeneigt zu sein, nicht wahr, Tenn?“
Tenn schluckte, sah ihr weiterhin in die Augen. „Ich kann mich gerade eh nicht wehren, also kannst du machen, was du willst, Haru-chan.“
„Verdammt!“, zischte Haruka, kurz bevor sie einfach ihre Lippen auf Tenns legte und sie in einen intensiven Kuss drängte. Diesmal war sie allerdings nicht betrunken, so wie damals, als sie sich in der Bar getroffen hatten und sie nicht einmal gewusst hatte, dass Tenn diese Diebin war, die sie jagte.
Tenn ließ es einfach nur zu, sorgte nur minimal dafür, dass sie den Kuss nicht zu schnell unterbrach. Sie wusste, dass sie es bereits damals genossen hatte, mit ihr diese Nacht verbracht zu haben. Sie wusste, dass sie am liebsten viel mehr wollte, aber nicht konnte, weil sie nun einmal Feinde waren und weil Tenn nicht so einfach aufgeben konnte, was sie tat.
„... Du würdest wieder verschwinden, wenn ich dich losmache, oder?“, flüsterte Haruka schließlich, nachdem sie sich von ihr zurückgezogen hatte.
„Würde ich?“, erwiderte Tenn eindeutig fragender. Sie war sich gerade selbst nicht sicher, was sie wollte. Sie sollte verschwinden, sobald sie konnte, aber gleichzeitig fühlte sich das hier nach etwas an, was sie gerne viel länger tun könnte.
Würde Haruka darauf eingehen, wenn sie sich geheim und privat trafen, ohne das, was zwischen ihnen war?
„...“ Haruka blickte sie einfach nur schweigend an, ohne sich zu bewegen oder irgendwelche Anstalten zu machen, sie zu befreien.
„Ich würde nicht so schnell gehen, wenn du das hier als etwas normales, privates, zwischen uns siehst, Haruka“, sagte Tenn daraufhin ruhiger, lächelte sie einfach nur an.
„... Verstanden“, nickte Haruka daraufhin, kurz bevor sie mit einer schnellen Bewegung dafür gesorgt hatte, dass Tenn nicht mehr gefesselt war, „etwas Privates. Was sonst niemand weiß und was wir sonst nicht weiter beachten, wenn wir uns anders treffen.“
Tenn lächelte, legte ihre Arme schließlich um sie und zog Haruka einfach nur erneut in einen Kuss. Sie wollte gerade nicht darüber nachdenken, was sie sonst waren. Gerade, hier, in Harukas Wohnung, in Harukas Bett, waren sie nicht Diebin und Detektivin, die sich normalerweise jagten. Hier waren sie gerade einzig und allein Nanase Tenn und Isumi Haruka.
Challenge: Orte - JOKER (aus der SC23 - in einem fremden Bett) (für mich)
Fandom: IDOLiSH7
Charaktere / Pairings: Nanase Tenn, Isumi Haruka // TennHaru
Kommentar: aus meiner genderbend!TennHaru reihe … (vorherig-geschriebener part ... zumindest irgendwo danach... / es ist nicht immer gut alte plots auszugraben...aber manchmal bringt es einen zu was...) //weltherrschaft!
Sie zuckte erschrocken zusammen, als sie wach wurde und merkte, dass ihre Handgelenke an etwas gefesselt waren. Wo war sie?
Sie drehte ihren Kopf zur Seite, bemerkte, dass sie wohl auf einer weichen Matratze lag, allerdings waren ihre Arme eindeutig nach hinten gefesselt und sie hatte keine Chance, sich wirklich zu bewegen.
„Du bist wach, Nanase Tenn“, drang eine schmunzelnde Stimme zu ihr, kurz bevor sie sah, wie sich eine Frau zu ihr vorbeugte. Ihr fielen türkise, etwas längere Haare nach vorne, während sich diese gelben Augen eindeutig auf sie richteten.
Tenn war sich ziemlich sicher, dass sie diese Frau kannte, nur fühlte sich ihr Kopf gerade so wirr an, dass sie nicht wusste, ob sie das Bild richtig zuordnen konnte.
Warum fühlte sie sich überhaupt so komisch?
„Was willst du von mir?“, fragte sie nach, während sie inzwischen aufgegeben hatte, sich zu befreien. Ohne Hilfe würde sie sich nicht von diesen Fesseln befreien können, das musste sie leider zugeben.
„Was? Erinnerst du dich nicht an mich?“, entgegnete diejenige nur, legte den Kopf schief, strich mit einem Finger über Tenns Wange, „der Abend in der Bar?“
Tenn blickte sie nur irritierter an, versuchte dennoch, ihre Erinnerungen zu sammeln, kurz bevor sie etwas mehr ihre Augen weitete. „Isumi“, startete sie, zuckte zurück, als sie merkte, dass sie gerade von Isumi Haruka gefesselt worden und ihr scheinbar ausgeliefert war. Das war gar nicht gut. Ganz und gar nicht.
„Du erinnerst dich also an mich, meine süße Diebin“, kicherte Haruka etwas mehr, strich ihre Haare nach hinten, rutschte über sie, „oder wie hast du mich genannt, als ich dich gejagt habe? Haru-chan?“
Tenn zuckte eindeutig zusammen. Verdammt. Wie kam sie hier nur wieder raus? Wie war sie überhaupt in Harukas Fänge geraten? „Was willst du jetzt tun? Mich gefangen nehmen?“, sagte sie schließlich mit einem Grinsen auf den Lippen. Sie würde ganz sicher nicht zeigen, dass sie gerade keine Ahnung hatte, wie sie hier rauskommen sollte. Für was hatte sie denn all die Jahre trainiert, wenn sie in einer scheinbar aussichtslosen Situation aufgab?
„Hmmm“, machte Haruka, beugte sich über sie, „du bist nur in meiner Wohnung, in meinem Bett, und bisher denke ich einzig darüber nach, dass ich ein wenig Spaß mit dir haben könnte. Immerhin scheinst du auch nicht abgeneigt zu sein, nicht wahr, Tenn?“
Tenn schluckte, sah ihr weiterhin in die Augen. „Ich kann mich gerade eh nicht wehren, also kannst du machen, was du willst, Haru-chan.“
„Verdammt!“, zischte Haruka, kurz bevor sie einfach ihre Lippen auf Tenns legte und sie in einen intensiven Kuss drängte. Diesmal war sie allerdings nicht betrunken, so wie damals, als sie sich in der Bar getroffen hatten und sie nicht einmal gewusst hatte, dass Tenn diese Diebin war, die sie jagte.
Tenn ließ es einfach nur zu, sorgte nur minimal dafür, dass sie den Kuss nicht zu schnell unterbrach. Sie wusste, dass sie es bereits damals genossen hatte, mit ihr diese Nacht verbracht zu haben. Sie wusste, dass sie am liebsten viel mehr wollte, aber nicht konnte, weil sie nun einmal Feinde waren und weil Tenn nicht so einfach aufgeben konnte, was sie tat.
„... Du würdest wieder verschwinden, wenn ich dich losmache, oder?“, flüsterte Haruka schließlich, nachdem sie sich von ihr zurückgezogen hatte.
„Würde ich?“, erwiderte Tenn eindeutig fragender. Sie war sich gerade selbst nicht sicher, was sie wollte. Sie sollte verschwinden, sobald sie konnte, aber gleichzeitig fühlte sich das hier nach etwas an, was sie gerne viel länger tun könnte.
Würde Haruka darauf eingehen, wenn sie sich geheim und privat trafen, ohne das, was zwischen ihnen war?
„...“ Haruka blickte sie einfach nur schweigend an, ohne sich zu bewegen oder irgendwelche Anstalten zu machen, sie zu befreien.
„Ich würde nicht so schnell gehen, wenn du das hier als etwas normales, privates, zwischen uns siehst, Haruka“, sagte Tenn daraufhin ruhiger, lächelte sie einfach nur an.
„... Verstanden“, nickte Haruka daraufhin, kurz bevor sie mit einer schnellen Bewegung dafür gesorgt hatte, dass Tenn nicht mehr gefesselt war, „etwas Privates. Was sonst niemand weiß und was wir sonst nicht weiter beachten, wenn wir uns anders treffen.“
Tenn lächelte, legte ihre Arme schließlich um sie und zog Haruka einfach nur erneut in einen Kuss. Sie wollte gerade nicht darüber nachdenken, was sie sonst waren. Gerade, hier, in Harukas Wohnung, in Harukas Bett, waren sie nicht Diebin und Detektivin, die sich normalerweise jagten. Hier waren sie gerade einzig und allein Nanase Tenn und Isumi Haruka.