Orte - im Garten - für mich
Aug. 8th, 2025 05:19 pmTeam: Greif
Challenge: Orte - im Garten (für mich)
Fandom: IDOLiSH7
Charaktere / Pairings: Nanase Family (mostly Tenn & Riku)
Kommentar: irgendwie folgend auf das vorherige… (immer noch mich von schmerzen und allem mit schreiben ablenken)
Es war später am Abend, als Tenn alleine draußen in dem Garten hinter dem Haus war. Es sorgte dafür, dass er ein wenig tiefer durchatmete.
Es fühlte sich wie eine Ewigkeit an, dass er hier draußen gewesen war, aber es fühlte sich so gut und angenehm an, dass er sich in dem Moment nicht einmal von der Stelle bewegen wollte.
Ruhig schloss er seine Augen, stimmte eine Melodie eines Lieds an, welches er ewig nicht in seinem Kopf gehabt hatte, während es sich anfühlte, als wenn er diese letzten Jahre für einen Moment verdrängte.
Er lauschte den Schritten, die sich hinter ihm näher bewegten, allerdings drehte er sich nicht um oder stoppte seinen Gesang. Zu sehr war er darin versunken und er wusste aus irgendeinem Grund eh, dass es Riku war, der sich zu ihm bewegte.
Er rührte sich auch nicht, als er merkte, wie Riku seine Arme von hinten um ihn schlang, genauso wenig wie er seinen Gesang stoppte.
„Ich mag es, Tenn-nii zuzuhören“, sagte Riku nach einer Weile leise direkt an seinem Ohr.
Tenn beendete nur kurz darauf langsam das Lied, drehte sich zu ihm, blickte in Rikus Augen. „Riku ...“
„Du hast eine beeindruckende Stimme, Tenn.“
Tenn blinzelte an Riku vorbei, als er merkte, wie seine Eltern ein Stück von ihnen entfernt auf der Terrasse standen und zu ihnen sahen. „Ich ... seid ihr die ganze Zeit hier gewesen?“ Warum fühlte er sich so komisch? Warum war das die erste Frage, die ihm in den Sinn gekommen war, nachdem er sie gesehen hatte?
„Riku hat dich gesehen und wollte dich hier draußen überraschen“, sagte seine Mutter ruhig daraufhin, „wir sind ihm gefolgt, aber dann wirktest du so vertieft, dass wir dich nicht unterbrechen wollten.“
„Ich ...“, startete Tenn, sah wieder zu Riku zurück, bemerkte dieses strahlende Lächeln bei ihm, „ich bin glücklich, dass wir mal wieder zusammen sein können.“
„Du kannst jederzeit kommen, Tenn“, sagte sein Vater ruhig weiter, „wir sind immer noch eine Familie, nicht wahr?“
Tenn schluckte, nickte langsam, sah etwas zur Seite durch den Garten. „Ja ... tut mir leid, dass ich mich nie gemeldet habe.“ Zumindest seit er wieder zurück war. Vorher, als er mit Kujou im Ausland gewesen war, hatte er seinen Eltern geschrieben, aber seitdem ... hatte er sich wirklich eingeredet, dass er zu beschäftigt gewesen war, oder hatte er das Gefühl gehabt, dass er nicht mehr wirklich hierhin gehörte, weil sie nicht mehr seine Familie waren?
„Tenn-nii ist immer meine Familie, ganz egal, was du sagst!“, sagte Riku kurz darauf ernster, „niemand wird das je ändern können!“
Es sorgte dafür, dass er etwas mehr zusammenzuckte und wieder zu ihm sah. Er sollte aufhören, zu zweifeln, dass das alles irgendetwas verändert hatte.
Challenge: Orte - im Garten (für mich)
Fandom: IDOLiSH7
Charaktere / Pairings: Nanase Family (mostly Tenn & Riku)
Kommentar: irgendwie folgend auf das vorherige… (immer noch mich von schmerzen und allem mit schreiben ablenken)
Es war später am Abend, als Tenn alleine draußen in dem Garten hinter dem Haus war. Es sorgte dafür, dass er ein wenig tiefer durchatmete.
Es fühlte sich wie eine Ewigkeit an, dass er hier draußen gewesen war, aber es fühlte sich so gut und angenehm an, dass er sich in dem Moment nicht einmal von der Stelle bewegen wollte.
Ruhig schloss er seine Augen, stimmte eine Melodie eines Lieds an, welches er ewig nicht in seinem Kopf gehabt hatte, während es sich anfühlte, als wenn er diese letzten Jahre für einen Moment verdrängte.
Er lauschte den Schritten, die sich hinter ihm näher bewegten, allerdings drehte er sich nicht um oder stoppte seinen Gesang. Zu sehr war er darin versunken und er wusste aus irgendeinem Grund eh, dass es Riku war, der sich zu ihm bewegte.
Er rührte sich auch nicht, als er merkte, wie Riku seine Arme von hinten um ihn schlang, genauso wenig wie er seinen Gesang stoppte.
„Ich mag es, Tenn-nii zuzuhören“, sagte Riku nach einer Weile leise direkt an seinem Ohr.
Tenn beendete nur kurz darauf langsam das Lied, drehte sich zu ihm, blickte in Rikus Augen. „Riku ...“
„Du hast eine beeindruckende Stimme, Tenn.“
Tenn blinzelte an Riku vorbei, als er merkte, wie seine Eltern ein Stück von ihnen entfernt auf der Terrasse standen und zu ihnen sahen. „Ich ... seid ihr die ganze Zeit hier gewesen?“ Warum fühlte er sich so komisch? Warum war das die erste Frage, die ihm in den Sinn gekommen war, nachdem er sie gesehen hatte?
„Riku hat dich gesehen und wollte dich hier draußen überraschen“, sagte seine Mutter ruhig daraufhin, „wir sind ihm gefolgt, aber dann wirktest du so vertieft, dass wir dich nicht unterbrechen wollten.“
„Ich ...“, startete Tenn, sah wieder zu Riku zurück, bemerkte dieses strahlende Lächeln bei ihm, „ich bin glücklich, dass wir mal wieder zusammen sein können.“
„Du kannst jederzeit kommen, Tenn“, sagte sein Vater ruhig weiter, „wir sind immer noch eine Familie, nicht wahr?“
Tenn schluckte, nickte langsam, sah etwas zur Seite durch den Garten. „Ja ... tut mir leid, dass ich mich nie gemeldet habe.“ Zumindest seit er wieder zurück war. Vorher, als er mit Kujou im Ausland gewesen war, hatte er seinen Eltern geschrieben, aber seitdem ... hatte er sich wirklich eingeredet, dass er zu beschäftigt gewesen war, oder hatte er das Gefühl gehabt, dass er nicht mehr wirklich hierhin gehörte, weil sie nicht mehr seine Familie waren?
„Tenn-nii ist immer meine Familie, ganz egal, was du sagst!“, sagte Riku kurz darauf ernster, „niemand wird das je ändern können!“
Es sorgte dafür, dass er etwas mehr zusammenzuckte und wieder zu ihm sah. Er sollte aufhören, zu zweifeln, dass das alles irgendetwas verändert hatte.