Orte - im Stau - für mich
Aug. 6th, 2025 08:17 pmTeam: Greif
Challenge: Orte - im Stau (für mich)
Fandom: IDOLiSH7
Charaktere / Pairings: Nikaidou Yamato, Izumi Mitsuki // YamaMitsu
Kommentar: es ist eher nicht das gleiche universum wie das 179-ding (glaub ich), aber irgendwie eine ähnliche idee, wie Rikus verwechslungs-eiffersuchts-szene oder so... (mein Hirn arbeitet gerade an diesem "crossover")
Bis vor wenigen Minuten hatte Yamato noch wirklich gedacht, dass es eine gute Idee war, das Auto zu nehmen. Immerhin konnte er so mit Mitsuki alleine sein, ohne dass jemand sie störte.
Er hatte nicht damit gerechnet, dass sie nun schon minutenlang in diesem Stau standen und kaum bis gar nicht weiterkamen.
Noch dazu spürte er seit einer Weile diesen scharfen Blick seines Freundes auf sich, der langsam dazu führte, dass er entnervt seufzte, während er versuchte, nicht zu ihm zu blicken. Auch wenn sich an dem Blick auf der Straße nichts änderte und es vermutlich kein Problem war, wenn er kurz zu Mitsuki sah.
Dennoch blickte er einfach nur über das Lenkrad nach draußen, während er sich fragte, wie lange sein Freund noch still war, bis er etwas sagte. Was auch immer Mitsuki gerade beschäftigte.
Es dauerte etwa zwei Minuten (was man nicht alles tat, wenn man im Stau stand und nicht vorwärtskam; auf die Zeit zu achten zum Beispiel), bis Mitsuki erneut lauter seufzte.
„Warum sagst du eigentlich nichts, Yamato?“, fragte Mitsuki schließlich eindeutig grummeliger nach.
„Was?“, entgegnete Yamato etwas zu irritiert, während er nun doch einen kurzen Blick zu seinem Freund riskierte, „ich dachte, du wirkst die ganze Zeit so, als wenn dir etwas auf der Seele brennt, Mitsu.“
„Tu nicht so unschuldig!“, sagte Mitsuki nun eindeutig lauter, „und diese Tour ... hättest du mir nicht einfach zu Hause sagen können, dass wir es beenden?“
Yamato blinzelte, drehte nun doch komplett seinen Kopf zu ihm, auch wenn er mit halbem Blick weiterhin die Straße im Blick behielt, allerdings tat sich an dem Stau sowieso nichts, in dem sie gelandet waren. „Was beenden? Ich dachte, wir wollten mal wieder einen Abend für uns haben. Sorry, dass ausgerechnet heute scheinbar der Verkehr eine Katastrophe ist.“
„Was?!“, zischte Mitsuki, während seine Augenbraue gefährlich zuckte und er nun nach seinem Oberteil griff, während er sich etwas mehr zu ihm beugte, „hältst du mich für bescheuert? Tust du jetzt so, als wenn nichts wäre, obwohl du scheinbar so glücklich mit Kujou bist!“
Yamato blinzelte, griff nebenbei nach Mitsukis Hand, mit dem er ihn festhielt, stoppte allerdings in der Bewegung, ihn etwas zurück zuschieben, während er einfach nur noch irritiert zu ihm sah. „Wo kommt das jetzt her?“, fragte er dann nach, versuchte seine Aufmerksamkeit dennoch wieder auf die Straße vor ihnen zu richten, um zumindest halbwegs mitzukriegen, wann sie sich wieder ein paar Meter bewegen konnten.
„Jeder bei uns redet davon, wie glücklich ihr seid! Einzig Iori sieht mich zwischendurch so mitleidig an“, sagte Mitsuki grummeliger, ließ ihn nun los und rutschte zurück, verschränkte die Arme vor sich, „könntest du mir wenigstens sagen, wenn du jemand anderen magst? Es ist nie gut, jemanden heimlich zu betrügen, Yamato! Noch dazu, glaubst du nicht, dass es schlecht für IDOLiSH7 wäre, wenn ich dir–“,
Yamato unterbrach ihn damit, dass er ihn schließlich einfach nur eindringlich küsste, während er für einen Moment vergessen wollte, dass sie mitten in einem Stau standen. „Ich hab nichts mit Kujou, versprochen. Außerdem liebe ich dich, Mitsu, niemanden sonst.“
Mitsuki blinzelte nur mehr zu ihm, worauf Yamato einfach nur schmunzelte.
„Wie wäre es, wenn wir schauen, dass wir irgendwo halten, und dann gehen wir irgendwo was Essen? Ich glaube kaum, dass wir gerade sonst noch irgendwo ankommen“, sagte er dann ruhiger.
Mitsuki öffnete kurz den Mund, schloss ihn wieder, legte sich einen Finger auf die Lippen, bevor er wieder nach vorne sah. „Du ... betrügst mich nicht?“
„Nein, versprochen“, entgegnete Yamato nur grinsender, „und ehrlich ... Kujou? Wie kommst du– wie kommt überhaupt jemand darauf?“
Mitsuki kicherte daraufhin ein wenig. „Keine Ahnung und ... okay.“
Challenge: Orte - im Stau (für mich)
Fandom: IDOLiSH7
Charaktere / Pairings: Nikaidou Yamato, Izumi Mitsuki // YamaMitsu
Kommentar: es ist eher nicht das gleiche universum wie das 179-ding (glaub ich), aber irgendwie eine ähnliche idee, wie Rikus verwechslungs-eiffersuchts-szene oder so... (mein Hirn arbeitet gerade an diesem "crossover")
Bis vor wenigen Minuten hatte Yamato noch wirklich gedacht, dass es eine gute Idee war, das Auto zu nehmen. Immerhin konnte er so mit Mitsuki alleine sein, ohne dass jemand sie störte.
Er hatte nicht damit gerechnet, dass sie nun schon minutenlang in diesem Stau standen und kaum bis gar nicht weiterkamen.
Noch dazu spürte er seit einer Weile diesen scharfen Blick seines Freundes auf sich, der langsam dazu führte, dass er entnervt seufzte, während er versuchte, nicht zu ihm zu blicken. Auch wenn sich an dem Blick auf der Straße nichts änderte und es vermutlich kein Problem war, wenn er kurz zu Mitsuki sah.
Dennoch blickte er einfach nur über das Lenkrad nach draußen, während er sich fragte, wie lange sein Freund noch still war, bis er etwas sagte. Was auch immer Mitsuki gerade beschäftigte.
Es dauerte etwa zwei Minuten (was man nicht alles tat, wenn man im Stau stand und nicht vorwärtskam; auf die Zeit zu achten zum Beispiel), bis Mitsuki erneut lauter seufzte.
„Warum sagst du eigentlich nichts, Yamato?“, fragte Mitsuki schließlich eindeutig grummeliger nach.
„Was?“, entgegnete Yamato etwas zu irritiert, während er nun doch einen kurzen Blick zu seinem Freund riskierte, „ich dachte, du wirkst die ganze Zeit so, als wenn dir etwas auf der Seele brennt, Mitsu.“
„Tu nicht so unschuldig!“, sagte Mitsuki nun eindeutig lauter, „und diese Tour ... hättest du mir nicht einfach zu Hause sagen können, dass wir es beenden?“
Yamato blinzelte, drehte nun doch komplett seinen Kopf zu ihm, auch wenn er mit halbem Blick weiterhin die Straße im Blick behielt, allerdings tat sich an dem Stau sowieso nichts, in dem sie gelandet waren. „Was beenden? Ich dachte, wir wollten mal wieder einen Abend für uns haben. Sorry, dass ausgerechnet heute scheinbar der Verkehr eine Katastrophe ist.“
„Was?!“, zischte Mitsuki, während seine Augenbraue gefährlich zuckte und er nun nach seinem Oberteil griff, während er sich etwas mehr zu ihm beugte, „hältst du mich für bescheuert? Tust du jetzt so, als wenn nichts wäre, obwohl du scheinbar so glücklich mit Kujou bist!“
Yamato blinzelte, griff nebenbei nach Mitsukis Hand, mit dem er ihn festhielt, stoppte allerdings in der Bewegung, ihn etwas zurück zuschieben, während er einfach nur noch irritiert zu ihm sah. „Wo kommt das jetzt her?“, fragte er dann nach, versuchte seine Aufmerksamkeit dennoch wieder auf die Straße vor ihnen zu richten, um zumindest halbwegs mitzukriegen, wann sie sich wieder ein paar Meter bewegen konnten.
„Jeder bei uns redet davon, wie glücklich ihr seid! Einzig Iori sieht mich zwischendurch so mitleidig an“, sagte Mitsuki grummeliger, ließ ihn nun los und rutschte zurück, verschränkte die Arme vor sich, „könntest du mir wenigstens sagen, wenn du jemand anderen magst? Es ist nie gut, jemanden heimlich zu betrügen, Yamato! Noch dazu, glaubst du nicht, dass es schlecht für IDOLiSH7 wäre, wenn ich dir–“,
Yamato unterbrach ihn damit, dass er ihn schließlich einfach nur eindringlich küsste, während er für einen Moment vergessen wollte, dass sie mitten in einem Stau standen. „Ich hab nichts mit Kujou, versprochen. Außerdem liebe ich dich, Mitsu, niemanden sonst.“
Mitsuki blinzelte nur mehr zu ihm, worauf Yamato einfach nur schmunzelte.
„Wie wäre es, wenn wir schauen, dass wir irgendwo halten, und dann gehen wir irgendwo was Essen? Ich glaube kaum, dass wir gerade sonst noch irgendwo ankommen“, sagte er dann ruhiger.
Mitsuki öffnete kurz den Mund, schloss ihn wieder, legte sich einen Finger auf die Lippen, bevor er wieder nach vorne sah. „Du ... betrügst mich nicht?“
„Nein, versprochen“, entgegnete Yamato nur grinsender, „und ehrlich ... Kujou? Wie kommst du– wie kommt überhaupt jemand darauf?“
Mitsuki kicherte daraufhin ein wenig. „Keine Ahnung und ... okay.“