Orte - am Arsch der Welt - für mich
Aug. 5th, 2025 09:11 amTeam: Greif
Challenge: Orte - am Arsch der Welt (für mich)
Fandom: IDOLiSH7
Charaktere / Pairings: Nanase Tenn, Yaotome Gaku, Takanashi Tsumugi
Kommentar: hierbei hat mein Hirn mich nicht mit Bildern von Vida oder escapefromnow!Tenn in Ruhe gelassen, weswegen ich das alles im Kopf hatte…und ja… wenn du schon seltsame Ideen hast?? (passt irgendwo hinter diesen Part hier)
Er war sich nicht sicher, was dazu geführt hatte, dass er die Energie hatte, sich durch ein komplettes Versteck einer Gangsterbande zu kämpfen.
Eigentlich war sich Tenn nicht einmal sicher, dass er diese Kraft in sich hatte, wo alles, was seine Eltern ihn von klein auf beigebracht hatten, Selbstverteidigung gewesen war, damit er sich gegen sämtliche, seltsame Gestalten in dem Club zur Wehr setzen konnte.
Es war bestimmt nicht dazu gedacht, dass er gerade in ein Gangsterversteck – oder was auch immer das war – einbrach und diese Typen nacheinander zu Boden beförderte, nur um seinen idiotischen Freund zu retten.
Tenn erinnerte sich daran, dass Ryuu ihn gewarnt hatte, dass er nicht alleine gehen sollte oder das hier überhaupt selbst erledigen sollte, aber er konnte nicht länger warten.
Er atmete tiefer durch, als er um sich herum nichts als bewusstlose Gestalten auf dem Boden liegen sah, bevor er auf die eindeutig letzte Tür zuging und diese mit einer Wucht auftrat, die er wirklich nicht glaubte, haben zu können.
„Oh, du bist also derjenige, der hier für Unruhe sorgt“, hörte er kurz darauf eine Stimme, während er zu einer Frau mit langen, blonden Haaren blickte, die auf einem Sessel in dem Raum saß und ihn angrinste.
„Du bist das also“, zischte Tenn, ballte seine Hände mehr zu Fäusten, sah zu der Leine, die sie in einer Hand hielt und die geradezu zu dem Halsband führte, welches sein Freund trug, der neben ihr saß und scheinbar nun ebenfalls zu ihm blickte. Mit einem Blick, der wohl eine Mischung aus Schock und Verwirrung zeigte. Tenn konnte es ihm nicht verübeln.
„Wie komme ich zu der Ehre deines Besuches?“, fragte sie mit einem süffisanten Grinsen nach.
„Bist du sicher, dass du das noch fragen musst?“, entgegnete Tenn nur, deutete mit einem Kopfnicken in Gakus Richtung, „ich bin hier, um ihn hier rauszuholen.“
„Tenn, was-“, startete Gaku kurz darauf, während er ihn immer noch so schockiert ansah.
„Dafür legst du dich mit meiner ganzen Bande an? Respekt“, kicherte sie vor sich hin, „was soll ich denn dagegen noch machen ...?“
Tenn verdrehte nur die Augen, während er zu ihr trat und schmunzelte. „Glaub nicht, dass ich ein Problem habe, dich so zu besiegen, wie die anderen hier“, sagte er grinsend. Immerhin war es das Erste, was seine Mutter ihm gesagt hatte. Keinen Unterschied machen, welchem Geschlecht diese Personen angehörten.
„Uff!“, brachte sie heraus, als er ihr einen heftigen Schlag versetzt hatte, da sie vermutlich wirklich nicht damit gerechnet hatte, was er tun konnte.
„Tsumu–“, fing Gaku kurz in ihre Richtung an, allerdings stoppte Tenn ihn damit, ihn mit sich und nach draußen zu ziehen.
„Wie kommt es eigentlich, dass du dich entführen lässt?“, grummelte Tenn vor sich hin, während er kaum realisierte, dass er ihn immer noch an der Hand gegriffen mit sich zog.
„Ich hab mich nicht–“, startete Gaku erneut, seufzte etwas mehr, „... was machst du eigentlich hier, Tenn?“
„Bis an den Arsch der Welt fahren, um einen bescheuerten Freund zu retten, der sich vermutlich von ihrer Schönheit hat verzaubern lassen“, erwiderte Tenn, sah mit einem Seitenblick zu ihm, schnaubte nur mehr, als er merkte, dass Gaku tatsächlich ein wenig rot geworden war. Wenn auch so minimal, dass es kaum auffiel. „Ugh, ich hasse dich.“
„... Ich hätte dich niemals darum gebeten, mich retten zu kommen“, erwiderte Gaku genauso frustriert.
Challenge: Orte - am Arsch der Welt (für mich)
Fandom: IDOLiSH7
Charaktere / Pairings: Nanase Tenn, Yaotome Gaku, Takanashi Tsumugi
Kommentar: hierbei hat mein Hirn mich nicht mit Bildern von Vida oder escapefromnow!Tenn in Ruhe gelassen, weswegen ich das alles im Kopf hatte…und ja… wenn du schon seltsame Ideen hast?? (passt irgendwo hinter diesen Part hier)
Er war sich nicht sicher, was dazu geführt hatte, dass er die Energie hatte, sich durch ein komplettes Versteck einer Gangsterbande zu kämpfen.
Eigentlich war sich Tenn nicht einmal sicher, dass er diese Kraft in sich hatte, wo alles, was seine Eltern ihn von klein auf beigebracht hatten, Selbstverteidigung gewesen war, damit er sich gegen sämtliche, seltsame Gestalten in dem Club zur Wehr setzen konnte.
Es war bestimmt nicht dazu gedacht, dass er gerade in ein Gangsterversteck – oder was auch immer das war – einbrach und diese Typen nacheinander zu Boden beförderte, nur um seinen idiotischen Freund zu retten.
Tenn erinnerte sich daran, dass Ryuu ihn gewarnt hatte, dass er nicht alleine gehen sollte oder das hier überhaupt selbst erledigen sollte, aber er konnte nicht länger warten.
Er atmete tiefer durch, als er um sich herum nichts als bewusstlose Gestalten auf dem Boden liegen sah, bevor er auf die eindeutig letzte Tür zuging und diese mit einer Wucht auftrat, die er wirklich nicht glaubte, haben zu können.
„Oh, du bist also derjenige, der hier für Unruhe sorgt“, hörte er kurz darauf eine Stimme, während er zu einer Frau mit langen, blonden Haaren blickte, die auf einem Sessel in dem Raum saß und ihn angrinste.
„Du bist das also“, zischte Tenn, ballte seine Hände mehr zu Fäusten, sah zu der Leine, die sie in einer Hand hielt und die geradezu zu dem Halsband führte, welches sein Freund trug, der neben ihr saß und scheinbar nun ebenfalls zu ihm blickte. Mit einem Blick, der wohl eine Mischung aus Schock und Verwirrung zeigte. Tenn konnte es ihm nicht verübeln.
„Wie komme ich zu der Ehre deines Besuches?“, fragte sie mit einem süffisanten Grinsen nach.
„Bist du sicher, dass du das noch fragen musst?“, entgegnete Tenn nur, deutete mit einem Kopfnicken in Gakus Richtung, „ich bin hier, um ihn hier rauszuholen.“
„Tenn, was-“, startete Gaku kurz darauf, während er ihn immer noch so schockiert ansah.
„Dafür legst du dich mit meiner ganzen Bande an? Respekt“, kicherte sie vor sich hin, „was soll ich denn dagegen noch machen ...?“
Tenn verdrehte nur die Augen, während er zu ihr trat und schmunzelte. „Glaub nicht, dass ich ein Problem habe, dich so zu besiegen, wie die anderen hier“, sagte er grinsend. Immerhin war es das Erste, was seine Mutter ihm gesagt hatte. Keinen Unterschied machen, welchem Geschlecht diese Personen angehörten.
„Uff!“, brachte sie heraus, als er ihr einen heftigen Schlag versetzt hatte, da sie vermutlich wirklich nicht damit gerechnet hatte, was er tun konnte.
„Tsumu–“, fing Gaku kurz in ihre Richtung an, allerdings stoppte Tenn ihn damit, ihn mit sich und nach draußen zu ziehen.
„Wie kommt es eigentlich, dass du dich entführen lässt?“, grummelte Tenn vor sich hin, während er kaum realisierte, dass er ihn immer noch an der Hand gegriffen mit sich zog.
„Ich hab mich nicht–“, startete Gaku erneut, seufzte etwas mehr, „... was machst du eigentlich hier, Tenn?“
„Bis an den Arsch der Welt fahren, um einen bescheuerten Freund zu retten, der sich vermutlich von ihrer Schönheit hat verzaubern lassen“, erwiderte Tenn, sah mit einem Seitenblick zu ihm, schnaubte nur mehr, als er merkte, dass Gaku tatsächlich ein wenig rot geworden war. Wenn auch so minimal, dass es kaum auffiel. „Ugh, ich hasse dich.“
„... Ich hätte dich niemals darum gebeten, mich retten zu kommen“, erwiderte Gaku genauso frustriert.