Challenge: Reverse – „Ich werde immer für dich da sein“ (fürs Team)
Fandom: Elisabeth
Charaktere: Rudolf
Sprache: Deutsch
Wörter: 231
Warnung: Rudolfs Selbstmord
Rudolf biss sich auf die Lippe als er ihn mal wieder einfach zu Boden fallen ließ, nachdem... nach... nach ihrem Tanz. Auch nach all den Jahren, in denen sie diese Szenen wieder und wieder durchspielen mussten, fiel es ihm schwer in Worte zu fassen, wie sein Leben geendet hatte.
So wie er auch versuchte, nicht daran zu denken, wie unsagbar dumm er gewesen war, seine Worte zu glauben. Zu glauben, dass er, Rudolf, ihm etwas bedeutete. Dass er seine Worte ernst gemeint hatte, dass er immer für ihn da sei. Oh, er war da gewesen, als er am Boden war, aber nur, um ihn zu überzeugen, sich das Leben zu nehmen, nur um seine Mutter zu verletzten. Es war – wie so oft – nur um sie gegangen. Hatte irgendjemand je ihn gesehen?
Und doch konnte er nicht anders, als sich wieder und wieder Hoffnung zu machen. Hoffnung, dass er ihn auch außerhalb ihrer Momente, die sie nachstellen mussten, auch nur eines Blickes würdigen würde. Dass er seine Versprechen doch noch wahr machen würde.
Eine Berührung an seiner Schulter ließ ihn aufblicken. Sein Herz schlug schneller als er die schimmernde Kleidung sah, nur um wieder schwer zu werden, als er erkannte, dass es nur einer seiner Engel war, der ihn mitleidig betrachtete, aber doch bedeutete, dass er Platz machen musste. Platz für die Trauer seiner Mutter.
Und er blieb allein zurück im Dunkeln.
Fandom: Elisabeth
Charaktere: Rudolf
Sprache: Deutsch
Wörter: 231
Warnung: Rudolfs Selbstmord
Rudolf biss sich auf die Lippe als er ihn mal wieder einfach zu Boden fallen ließ, nachdem... nach... nach ihrem Tanz. Auch nach all den Jahren, in denen sie diese Szenen wieder und wieder durchspielen mussten, fiel es ihm schwer in Worte zu fassen, wie sein Leben geendet hatte.
So wie er auch versuchte, nicht daran zu denken, wie unsagbar dumm er gewesen war, seine Worte zu glauben. Zu glauben, dass er, Rudolf, ihm etwas bedeutete. Dass er seine Worte ernst gemeint hatte, dass er immer für ihn da sei. Oh, er war da gewesen, als er am Boden war, aber nur, um ihn zu überzeugen, sich das Leben zu nehmen, nur um seine Mutter zu verletzten. Es war – wie so oft – nur um sie gegangen. Hatte irgendjemand je ihn gesehen?
Und doch konnte er nicht anders, als sich wieder und wieder Hoffnung zu machen. Hoffnung, dass er ihn auch außerhalb ihrer Momente, die sie nachstellen mussten, auch nur eines Blickes würdigen würde. Dass er seine Versprechen doch noch wahr machen würde.
Eine Berührung an seiner Schulter ließ ihn aufblicken. Sein Herz schlug schneller als er die schimmernde Kleidung sah, nur um wieder schwer zu werden, als er erkannte, dass es nur einer seiner Engel war, der ihn mitleidig betrachtete, aber doch bedeutete, dass er Platz machen musste. Platz für die Trauer seiner Mutter.
Und er blieb allein zurück im Dunkeln.