Team: Kobold
Challenge: Smut/Kink - "Geht das anatomisch überhaupt?" - für mich
Fandom: Blind ermittelt, Mord in Wien
Charaktere: Wolfgang Gansmeir, Alexander Haller, Carl-Albrecht Nassau
Wörter: 510
A/N: Sorry für das gottlose hornyposting mitten am Tag - das hier ist definitiv E-rated
„Hatte einer von euch schonmal zwei Schwänze in sich?“, fragt Wolfgang in die schläfrige Stille, die sie umgibt wie eine warme Umarmung, hinein. Sie liegen eng beieinander, die schwere Entspannung des Orgasmus will sie alle drei in den Schlaf ziehen und gleich wird es Carl sein, der sie unter die Dusche scheucht und frische Laken aufzieht und Wolfgang und Alex würden erst murren und es ihm hinterher danken.
Schnell flirrt neue Erregung durch Wolfgangs Nervenbahnen, bei der Vorstellung, dass sie ihn beide gleichzeitig vögeln. Zwei heiße, pulsierende Schwänze in seinem Inneren zu haben. Wie er sich um sie eng macht, obwohl er bis zum Zerreißen gefüllt und gedehnt ist. Carls und Alex‘ Stöhnen, wenn sie sich in ihm bewegen und ihre Erektionen in ihm aneinander gedrückt werden und er alles, jeden Zentimeter ganz genau spüren kann. Sein Körper zwischen ihren, verschwitzte Hitze und zwei Paar Hände, die ihn überall berühren und ihn von dem ziehenden Schmerz ablenken, den er verspüren wird, egal wie gut ihn die beiden vorbereiten. Oh, und dass sie das können, das weiß Wolfgang nur zu gut. Sie würden sich ihre Zeit mit ihm nehmen und ihn mit geschickten Fingern und Zungen verwöhnen, bis sein Körper zu keinem Widerstand mehr fähig wäre. Bis er selbst bei drei Fingern in ihm nach Mehr betteln würde und sie es ihm geben würden. Und er würde sich für sie öffnen, sich bereit machen für das, was dieser Ouvertüre folgen würde.
Für den Hauptakt in außerweltlicher Ekstase. Ihr ganz persönliches Sacre du Printemps. Alex würde unter ihm liegen, die Hände auf seinen vor Anstrengung zitternden Oberschenkeln, warm und beständig und Carl könnte hinter ihm knien, ihn halten und umschlingen, wenn es zu viel wird. Und verdammt, es wäre ein Ritt auf der Rasierklinge, immer kurz davor doch zu heftig zu sein, doch zu viel zu wollen, aber bisher hat er in seinem Leben auch stets nach den Sternen gegriffen und er weiß, dass Großes nicht ohne Anstrengung zu erreichen ist.
Und wenn es möglich ist, dann mit Alex und Carl, für die es eine genauso berauschende Erfahrung wäre. Sie beide zusammen in ihm, die einen nie enden wollenden Rhythmus finden und immer wieder in ihn eindringen, tiefer mit jedem herrlichen Mal, das sie in ihn stoßen und sich gegenseitig spüren, so wie sie es schon zur Genüge mit der Hand vollzogen haben.
Wolfgang ist sich sicher, dass es Carl als ersten über die Kante stoßen würde und sein Sperma würde es Alex noch leichter machen in ihn zu stoßen und die Geräusche wären obszön: feuchtes, geiles Klatschen, dreierlei kehliges Stöhnen und sein Wimmern, dass es niemals enden soll.
Und wenn es endet, weil Alex‘ Schwanz so perfekten Druck gegen seine Prostata ausübt, dann würde er für sie kommen, dass es ihm schwarz vor Augen wird, aber sie würden ihn halten und ihn loben, wie gut er das macht, dass nur er es ist, mit dem sie so etwas erleben können.
Hinterher –
„Sag mal, geht das anatomisch überhaupt überhaupt?“, schaltet sich Carl ein und lässt damit seinen Tagtraum zerplatzen wie eine Seifenblase.
Challenge: Smut/Kink - "Geht das anatomisch überhaupt?" - für mich
Fandom: Blind ermittelt, Mord in Wien
Charaktere: Wolfgang Gansmeir, Alexander Haller, Carl-Albrecht Nassau
Wörter: 510
A/N: Sorry für das gottlose hornyposting mitten am Tag - das hier ist definitiv E-rated
„Hatte einer von euch schonmal zwei Schwänze in sich?“, fragt Wolfgang in die schläfrige Stille, die sie umgibt wie eine warme Umarmung, hinein. Sie liegen eng beieinander, die schwere Entspannung des Orgasmus will sie alle drei in den Schlaf ziehen und gleich wird es Carl sein, der sie unter die Dusche scheucht und frische Laken aufzieht und Wolfgang und Alex würden erst murren und es ihm hinterher danken.
Schnell flirrt neue Erregung durch Wolfgangs Nervenbahnen, bei der Vorstellung, dass sie ihn beide gleichzeitig vögeln. Zwei heiße, pulsierende Schwänze in seinem Inneren zu haben. Wie er sich um sie eng macht, obwohl er bis zum Zerreißen gefüllt und gedehnt ist. Carls und Alex‘ Stöhnen, wenn sie sich in ihm bewegen und ihre Erektionen in ihm aneinander gedrückt werden und er alles, jeden Zentimeter ganz genau spüren kann. Sein Körper zwischen ihren, verschwitzte Hitze und zwei Paar Hände, die ihn überall berühren und ihn von dem ziehenden Schmerz ablenken, den er verspüren wird, egal wie gut ihn die beiden vorbereiten. Oh, und dass sie das können, das weiß Wolfgang nur zu gut. Sie würden sich ihre Zeit mit ihm nehmen und ihn mit geschickten Fingern und Zungen verwöhnen, bis sein Körper zu keinem Widerstand mehr fähig wäre. Bis er selbst bei drei Fingern in ihm nach Mehr betteln würde und sie es ihm geben würden. Und er würde sich für sie öffnen, sich bereit machen für das, was dieser Ouvertüre folgen würde.
Für den Hauptakt in außerweltlicher Ekstase. Ihr ganz persönliches Sacre du Printemps. Alex würde unter ihm liegen, die Hände auf seinen vor Anstrengung zitternden Oberschenkeln, warm und beständig und Carl könnte hinter ihm knien, ihn halten und umschlingen, wenn es zu viel wird. Und verdammt, es wäre ein Ritt auf der Rasierklinge, immer kurz davor doch zu heftig zu sein, doch zu viel zu wollen, aber bisher hat er in seinem Leben auch stets nach den Sternen gegriffen und er weiß, dass Großes nicht ohne Anstrengung zu erreichen ist.
Und wenn es möglich ist, dann mit Alex und Carl, für die es eine genauso berauschende Erfahrung wäre. Sie beide zusammen in ihm, die einen nie enden wollenden Rhythmus finden und immer wieder in ihn eindringen, tiefer mit jedem herrlichen Mal, das sie in ihn stoßen und sich gegenseitig spüren, so wie sie es schon zur Genüge mit der Hand vollzogen haben.
Wolfgang ist sich sicher, dass es Carl als ersten über die Kante stoßen würde und sein Sperma würde es Alex noch leichter machen in ihn zu stoßen und die Geräusche wären obszön: feuchtes, geiles Klatschen, dreierlei kehliges Stöhnen und sein Wimmern, dass es niemals enden soll.
Und wenn es endet, weil Alex‘ Schwanz so perfekten Druck gegen seine Prostata ausübt, dann würde er für sie kommen, dass es ihm schwarz vor Augen wird, aber sie würden ihn halten und ihn loben, wie gut er das macht, dass nur er es ist, mit dem sie so etwas erleben können.
Hinterher –
„Sag mal, geht das anatomisch überhaupt überhaupt?“, schaltet sich Carl ein und lässt damit seinen Tagtraum zerplatzen wie eine Seifenblase.