Team: Greif
Challenge: Hurt/Comfort - “Ich krieg keine Luft.” (für mich)
Fandom: IDOLiSH7 (Schul / DanMaca AU)
Charaktere / Pairing: Nanase Riku, Yaotome Gaku // GakuRiku
Kommentar: just direkte Fortsetzung an das vorherige~
[Part 1] - [Part 2] - [Part 3] - [Part 4] - [Part 5] - [Part 6] - [Part 7] - [Part 8] - [Part 9] - [Part 10] - [Part 11] - [Part 12] - [Part 13]
So sehr es Gaku genoss, seinen Freund zu küssen und ihn zu berühren, so sehr wusste er auch in dem Moment, dass Riku nur versuchte, auszuweichen, weswegen er schließlich seine Hände auf Rikus Wangen legte, um ihn daran zu hindern, ihn erneut zu küssen und ihm eher in die Augen zu sehen.
„Du solltest darüber reden, wenn dich etwas bedrückt“, sagte er ruhiger nach, bewegte seine Hände nur langsam wieder nach unten und ließ sie irgendwo im Bereich von Rikus Hüften liegen, während er ihn weiterhin nur ansah.
„Ich–“, startete Riku, schluckte, was nur mehr dafür sorgte, dass Gaku wusste, dass es besser war, wenn er es nicht länger vertuschte.
„Riku?“, fragte Gaku erneut leiser nach. Es war so irritierend, Riku so unnatürlich unsicher und schüchtern zu sehen. Normalerweise musste er ihn eher dazu bringen, mal still zu sein oder ihn dazu bringen, sich zu entspannen. Diese Version von Riku war eindeutig nur irritierend.
„Ich war mit Tenn-nii letzten Abend unterwegs“, sagte Riku eindeutig leiser, während er erneut schluckte, „es war ... unheimlich und ...“,
„Riku“, fing Gaku an, nachdem sein Freund nicht weiter erzählte, „wie kommt es, dass ihr spät abends unterwegs seid? Ihr seid immerhin noch Schüler ...“ Das war immerhin einer der Gründe, wieso Riku so selten bei ihm war, weil er ihn nicht zu sehr ablenken wollte und sie niemandem wirklich sagen konnten, dass Riku bei ihm war, ohne dass es seltsam aufgenommen wurde.
„Ich– nicht so“, sagte Riku, schüttelte den Kopf, während er spürte, wie seine Atmung eindeutig heftiger war. Er musste sich beruhigen. Das hier war nur Gaku, dem er das erzählte. „Wir ... wir waren ... in so etwas wie ... einer anderen Welt?“, erzählte Riku schließlich weiter, suchte mit einer Hand nach Gakus Hand, kurz bevor er den Kontakt spürte und seine Hand mehr drückte. „Das– es war seltsam. Diese Person dort ... sah aus, wie ich, nur war sie komplett am Verbluten oder wirkte so? Und ...“,
„Riku“, stoppte Gaku ihn etwas eindringlicher, „beruhig dich. Du solltest dich nicht zwingen–“,
„Hast du ... jemals dein Spiegelbild angesehen, aber es sah komplett anders aus?“, fragte Riku nach, sah eindeutig panischer aus, rutschte wieder zu ihm und drückte sich gegen ihn, „ich dachte, ich kriege keine Luft. Ich dachte, ich würde eine Attacke kriegen, aber ... ich will ihm helfen, aber ... Tenn-nii versteht das nicht und ... wenn du bei mir wärst ...“
Gaku blinzelte ihm einen Moment entgegen, bevor er ihn ruhiger anlächelte, seinen anderen Arm um ihn legte, während er weiterhin Rikus Hand festhielt. „Du weißt, dass ich immer bei dir bin, auch wenn ich noch nicht weiß, was das genau ist. Aber ich denke, wir können das herausfinden, oder?“
Riku schluckte, nickte langsam, drückte sich wieder mehr an ihn. „Ja ...“
Challenge: Hurt/Comfort - “Ich krieg keine Luft.” (für mich)
Fandom: IDOLiSH7 (Schul / DanMaca AU)
Charaktere / Pairing: Nanase Riku, Yaotome Gaku // GakuRiku
Kommentar: just direkte Fortsetzung an das vorherige~
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So sehr es Gaku genoss, seinen Freund zu küssen und ihn zu berühren, so sehr wusste er auch in dem Moment, dass Riku nur versuchte, auszuweichen, weswegen er schließlich seine Hände auf Rikus Wangen legte, um ihn daran zu hindern, ihn erneut zu küssen und ihm eher in die Augen zu sehen.
„Du solltest darüber reden, wenn dich etwas bedrückt“, sagte er ruhiger nach, bewegte seine Hände nur langsam wieder nach unten und ließ sie irgendwo im Bereich von Rikus Hüften liegen, während er ihn weiterhin nur ansah.
„Ich–“, startete Riku, schluckte, was nur mehr dafür sorgte, dass Gaku wusste, dass es besser war, wenn er es nicht länger vertuschte.
„Riku?“, fragte Gaku erneut leiser nach. Es war so irritierend, Riku so unnatürlich unsicher und schüchtern zu sehen. Normalerweise musste er ihn eher dazu bringen, mal still zu sein oder ihn dazu bringen, sich zu entspannen. Diese Version von Riku war eindeutig nur irritierend.
„Ich war mit Tenn-nii letzten Abend unterwegs“, sagte Riku eindeutig leiser, während er erneut schluckte, „es war ... unheimlich und ...“,
„Riku“, fing Gaku an, nachdem sein Freund nicht weiter erzählte, „wie kommt es, dass ihr spät abends unterwegs seid? Ihr seid immerhin noch Schüler ...“ Das war immerhin einer der Gründe, wieso Riku so selten bei ihm war, weil er ihn nicht zu sehr ablenken wollte und sie niemandem wirklich sagen konnten, dass Riku bei ihm war, ohne dass es seltsam aufgenommen wurde.
„Ich– nicht so“, sagte Riku, schüttelte den Kopf, während er spürte, wie seine Atmung eindeutig heftiger war. Er musste sich beruhigen. Das hier war nur Gaku, dem er das erzählte. „Wir ... wir waren ... in so etwas wie ... einer anderen Welt?“, erzählte Riku schließlich weiter, suchte mit einer Hand nach Gakus Hand, kurz bevor er den Kontakt spürte und seine Hand mehr drückte. „Das– es war seltsam. Diese Person dort ... sah aus, wie ich, nur war sie komplett am Verbluten oder wirkte so? Und ...“,
„Riku“, stoppte Gaku ihn etwas eindringlicher, „beruhig dich. Du solltest dich nicht zwingen–“,
„Hast du ... jemals dein Spiegelbild angesehen, aber es sah komplett anders aus?“, fragte Riku nach, sah eindeutig panischer aus, rutschte wieder zu ihm und drückte sich gegen ihn, „ich dachte, ich kriege keine Luft. Ich dachte, ich würde eine Attacke kriegen, aber ... ich will ihm helfen, aber ... Tenn-nii versteht das nicht und ... wenn du bei mir wärst ...“
Gaku blinzelte ihm einen Moment entgegen, bevor er ihn ruhiger anlächelte, seinen anderen Arm um ihn legte, während er weiterhin Rikus Hand festhielt. „Du weißt, dass ich immer bei dir bin, auch wenn ich noch nicht weiß, was das genau ist. Aber ich denke, wir können das herausfinden, oder?“
Riku schluckte, nickte langsam, drückte sich wieder mehr an ihn. „Ja ...“