Romantik/Intimität - Hände - für mich
Aug. 1st, 2025 09:02 amTeam: Greif
Challenge: Romantik/Intimität - Hände (für mich)
Fandom: Fire Emblem Three Houses
Charaktere / Pairing: Edelgard/Byleth
Kommentar: again, modernes setting und so
ie seufzte etwas mehr, während sie merkte, wie ihre Augen immer mehr zu ihrer Freundin glitten und weniger zu dem Buch, in dem sie gerade eigentlich versuchte zu lesen.
Stattdessen sah sie nun sicher schon länger mehr zu ihrer Freundin, blickte auf die langen, weißen Haare, die ihr elegant über den Rücken fielen, während ihre rosafarbenen Augen konzentriert auf den Zeilen in ihrem Buch lagen.
Sie blickte zu der Hand, die elegant eine Seite umblätterte, während sie sich wirklich fragte, wie man so viel Gefühl in so eine einfache Geste bringen konnte.
Oder lag es gerade an ihr, dass sie ihre Freundin so beeindruckend musterte und merkte, dass sie nicht mehr von ihr getrennt sein wollte?
Sie wollte sie berühren, sie wollte ihr etwas Gutes tun.
„Edel?“, fing sie leise an, legte ihr eigenes Buch zur Seite, da sie genau wusste, dass sie sich sowieso nicht mehr aufs Lesen konzentrieren konnte.
„Hm?“, kam es ruhiger zurück, während Edelgard allerdings nicht ihren Blick hob.
Byleth schluckte, streckte ihren Arm aus, berührte langsam die Hand ihrer Freundin, mit der sie das Buch festhielt und vorher umgeblättert hatte, strich mit ihren Fingern über den Handrücken.
„Byleth?“, fragte Edelgard nach, hob nun doch ihren Blick, sah sie mit diesen rosa Augen irritierter an, auch wenn sie keine Anstalten machte, sich wegzubewegen.
„Entschuldige, ich ...“, startete Byleth, zog ihre Hand etwas zurück, sah eher gedankenverloren darauf. Was genau war das, was sie getan hatte? Wieso fühlte sie sich so, dass sie es tun wollte?
Sie blinzelte irritiert, als sie merkte, wie Edelgard ihre Hand wieder griff und sie nun dafür sorgte, dass sie sich wieder ansahen. „Das fühlte sich angenehm an“, sagte sie ruhiger lächelnd.
Es sorgte dafür, dass sich etwas in ihr bewegte, auch wenn Byleth es nicht zuordnen konnte. Was war das für ein warmes Gefühl, was dieses Lächeln in ihr auslöste, wann immer Edelgard sie so ansah?
Sie bemerkte, wie Edelgard ihren Handrücken küsste, kurz bevor sie wieder zu ihr sah, ihre Finger berührten weiterhin Byleths Hand. „Ich liebe dich, Byleth ...“, flüsterte sie langsam, rutschte ihr entgegen und sorgte dafür, dass sie Byleth nach hinten auf die Matratze des Bettes drückte. Vermutlich war es ein glücklicher Umstand, dass sie die Angewohnheit hatte, auf ihrem Bett zu lesen.
Byleth blickte einfach nur weiterhin in diese so klaren Augen, während diese langen Haare inzwischen eher etwas zur Seite fielen. Sie hielt immer noch Edelgards Hand, seit diese sie ergriffen und nicht mehr losgelassen hatte. „Edel ...“, flüsterte sie zurück.
„Keine Sorge, ich will nicht, dass du diese Worte erzwingst, ohne zu wissen, was du sagst“, sagte Edelgard ruhiger, lächelte sie einfach nur an, strich mit ihrer anderen Hand über Byleths Oberkörper, stoppte in der Nähe ihrer Brust, „ich spüre auch so, was ich dir bedeute.“
Byleth schluckte, spürte, wie Edelgard sie daraufhin küsste, sodass sie sich darauf einließ und es schließlich erwiderte. Liebe. Was genau bedeutete es, jemanden zu lieben? Warum konnte sie nichts dergleichen fühlen, obwohl sie wollte, dass sie ihr es erwiderte? Sie wollte es sagen, aber gleichzeitig fühlte es sich falsch an, weil etwas in ihr auch eindeutig sagte, dass sie nicht wusste, was es bedeutete. Sie wusste nur, dass es sich alles so gut anfühlte, was sie mit ihr hatte.
Challenge: Romantik/Intimität - Hände (für mich)
Fandom: Fire Emblem Three Houses
Charaktere / Pairing: Edelgard/Byleth
Kommentar: again, modernes setting und so
ie seufzte etwas mehr, während sie merkte, wie ihre Augen immer mehr zu ihrer Freundin glitten und weniger zu dem Buch, in dem sie gerade eigentlich versuchte zu lesen.
Stattdessen sah sie nun sicher schon länger mehr zu ihrer Freundin, blickte auf die langen, weißen Haare, die ihr elegant über den Rücken fielen, während ihre rosafarbenen Augen konzentriert auf den Zeilen in ihrem Buch lagen.
Sie blickte zu der Hand, die elegant eine Seite umblätterte, während sie sich wirklich fragte, wie man so viel Gefühl in so eine einfache Geste bringen konnte.
Oder lag es gerade an ihr, dass sie ihre Freundin so beeindruckend musterte und merkte, dass sie nicht mehr von ihr getrennt sein wollte?
Sie wollte sie berühren, sie wollte ihr etwas Gutes tun.
„Edel?“, fing sie leise an, legte ihr eigenes Buch zur Seite, da sie genau wusste, dass sie sich sowieso nicht mehr aufs Lesen konzentrieren konnte.
„Hm?“, kam es ruhiger zurück, während Edelgard allerdings nicht ihren Blick hob.
Byleth schluckte, streckte ihren Arm aus, berührte langsam die Hand ihrer Freundin, mit der sie das Buch festhielt und vorher umgeblättert hatte, strich mit ihren Fingern über den Handrücken.
„Byleth?“, fragte Edelgard nach, hob nun doch ihren Blick, sah sie mit diesen rosa Augen irritierter an, auch wenn sie keine Anstalten machte, sich wegzubewegen.
„Entschuldige, ich ...“, startete Byleth, zog ihre Hand etwas zurück, sah eher gedankenverloren darauf. Was genau war das, was sie getan hatte? Wieso fühlte sie sich so, dass sie es tun wollte?
Sie blinzelte irritiert, als sie merkte, wie Edelgard ihre Hand wieder griff und sie nun dafür sorgte, dass sie sich wieder ansahen. „Das fühlte sich angenehm an“, sagte sie ruhiger lächelnd.
Es sorgte dafür, dass sich etwas in ihr bewegte, auch wenn Byleth es nicht zuordnen konnte. Was war das für ein warmes Gefühl, was dieses Lächeln in ihr auslöste, wann immer Edelgard sie so ansah?
Sie bemerkte, wie Edelgard ihren Handrücken küsste, kurz bevor sie wieder zu ihr sah, ihre Finger berührten weiterhin Byleths Hand. „Ich liebe dich, Byleth ...“, flüsterte sie langsam, rutschte ihr entgegen und sorgte dafür, dass sie Byleth nach hinten auf die Matratze des Bettes drückte. Vermutlich war es ein glücklicher Umstand, dass sie die Angewohnheit hatte, auf ihrem Bett zu lesen.
Byleth blickte einfach nur weiterhin in diese so klaren Augen, während diese langen Haare inzwischen eher etwas zur Seite fielen. Sie hielt immer noch Edelgards Hand, seit diese sie ergriffen und nicht mehr losgelassen hatte. „Edel ...“, flüsterte sie zurück.
„Keine Sorge, ich will nicht, dass du diese Worte erzwingst, ohne zu wissen, was du sagst“, sagte Edelgard ruhiger, lächelte sie einfach nur an, strich mit ihrer anderen Hand über Byleths Oberkörper, stoppte in der Nähe ihrer Brust, „ich spüre auch so, was ich dir bedeute.“
Byleth schluckte, spürte, wie Edelgard sie daraufhin küsste, sodass sie sich darauf einließ und es schließlich erwiderte. Liebe. Was genau bedeutete es, jemanden zu lieben? Warum konnte sie nichts dergleichen fühlen, obwohl sie wollte, dass sie ihr es erwiderte? Sie wollte es sagen, aber gleichzeitig fühlte es sich falsch an, weil etwas in ihr auch eindeutig sagte, dass sie nicht wusste, was es bedeutete. Sie wusste nur, dass es sich alles so gut anfühlte, was sie mit ihr hatte.