Team: Greif
Challenge: Sinneseindrücke - Blut (Geschmack) (für mich)
Fandom: IDOLiSH7 (Schul / La Dance Macabre AU)
Charaktere: Kuon
Kommentar: ... ja das ist jetzt mehr ein DanMaca AU als alles andere aber egaaaal xD
[Part 1] - [Part 2] - [Part 3] - [Part 4] - [Part 5] - [Part 6] - [Part 7] - [Part 8 (hier)] - [Part 9] - [Part 10] - [Part 11] - [Part 12] - [Part 13]
Eigentlich hatte er gedacht, dass es besser werden würde, nachdem er den Kontakt zu Riku hatte.
Er war sich nicht einmal sicher, wieso er sich so komisch fühlte, während er die ganze Zeit Blut spuckte und nur merkte, wie das Blut an seinem Körper herablief.
Es sollte doch nicht so sein.
Er sollte normal unterwegs sein können, sobald er mit jemandem Kontakt hatte, der ihm so ähnlich war, wie es Nanase Riku war.
Dass dieses Blut unaufhörlich an ihm hinunterlief und auf den Boden tropfte, war seltsam und es sorgte dafür, dass er sich lieber von den Zwillingen fernhielt.
Es machte es unheimlich und er war sich nicht einmal sicher, ob sich etwas an seinem Zustand durch den Kontakt mit Riku verbessert hatte.
Okay, er wusste, dass er vor dem Kontakt nicht einmal wirklich mehr einen normalen Körper besaß, aber es war nun einmal nicht besser, wenn man die ganze Zeit das Gefühl hatte, zu verbluten.
Kuon war sich nicht einmal sicher, ob er in den letzten Stunden oder Tagen überhaupt irgendetwas anderes geschmeckt hatte als sein eigenes Blut.
Nein. Das hier war eindeutig nicht das, was er sich erhofft hatte, als er gehört hatte, dass sie ein neues Leben bekamen, sobald sie jemanden fanden, der quasi ihr Ebenbild in einer anderen Welt war.
Er stützte sich gegen eine Wand in dem Untergrund, während er dabei zusah, wie an seinem Arm weiter die Blutspuren herunterliefen und auf den Boden tropften. Wie stoppte er das hier nur? Wie konnte überhaupt so viel Blut an ihm herunterlaufen, ohne dass er komplett verblutet war?
Wobei, er konnte doch gar nicht wirklich sterben, oder? War es deswegen, dass dieses Blut einfach nicht aufhörte, zu laufen?
„Riku ...“, flüsterte er vor sich hin, rutschte auf den Boden, sah vor sich, auch wenn sein Blick zwischendurch auch eher von dem Blut verschwommen war. Konnte er auch so hoffen, dass er es schaffte, ohne dass er ihn begleitete? Immerhin war sein Zwillingsbruder und dessen Ebenbild schließlich bei ihm, oder?
Challenge: Sinneseindrücke - Blut (Geschmack) (für mich)
Fandom: IDOLiSH7 (Schul / La Dance Macabre AU)
Charaktere: Kuon
Kommentar: ... ja das ist jetzt mehr ein DanMaca AU als alles andere aber egaaaal xD
[Part 1] - [Part 2] - [Part 3] - [Part 4] - [Part 5] - [Part 6] - [Part 7] - [Part 8 (hier)] - [Part 9] - [Part 10] - [Part 11] - [Part 12] - [Part 13]
Eigentlich hatte er gedacht, dass es besser werden würde, nachdem er den Kontakt zu Riku hatte.
Er war sich nicht einmal sicher, wieso er sich so komisch fühlte, während er die ganze Zeit Blut spuckte und nur merkte, wie das Blut an seinem Körper herablief.
Es sollte doch nicht so sein.
Er sollte normal unterwegs sein können, sobald er mit jemandem Kontakt hatte, der ihm so ähnlich war, wie es Nanase Riku war.
Dass dieses Blut unaufhörlich an ihm hinunterlief und auf den Boden tropfte, war seltsam und es sorgte dafür, dass er sich lieber von den Zwillingen fernhielt.
Es machte es unheimlich und er war sich nicht einmal sicher, ob sich etwas an seinem Zustand durch den Kontakt mit Riku verbessert hatte.
Okay, er wusste, dass er vor dem Kontakt nicht einmal wirklich mehr einen normalen Körper besaß, aber es war nun einmal nicht besser, wenn man die ganze Zeit das Gefühl hatte, zu verbluten.
Kuon war sich nicht einmal sicher, ob er in den letzten Stunden oder Tagen überhaupt irgendetwas anderes geschmeckt hatte als sein eigenes Blut.
Nein. Das hier war eindeutig nicht das, was er sich erhofft hatte, als er gehört hatte, dass sie ein neues Leben bekamen, sobald sie jemanden fanden, der quasi ihr Ebenbild in einer anderen Welt war.
Er stützte sich gegen eine Wand in dem Untergrund, während er dabei zusah, wie an seinem Arm weiter die Blutspuren herunterliefen und auf den Boden tropften. Wie stoppte er das hier nur? Wie konnte überhaupt so viel Blut an ihm herunterlaufen, ohne dass er komplett verblutet war?
Wobei, er konnte doch gar nicht wirklich sterben, oder? War es deswegen, dass dieses Blut einfach nicht aufhörte, zu laufen?
„Riku ...“, flüsterte er vor sich hin, rutschte auf den Boden, sah vor sich, auch wenn sein Blick zwischendurch auch eher von dem Blut verschwommen war. Konnte er auch so hoffen, dass er es schaffte, ohne dass er ihn begleitete? Immerhin war sein Zwillingsbruder und dessen Ebenbild schließlich bei ihm, oder?