feuchen: (Default)
[personal profile] feuchen posting in [community profile] 120_minuten
Team: Greif
Challenge: Sci-Fi/Fantasy - andere Länder (Welten), andere Sitten (für mich)
Fandom: IDOLiSH7 (Schul AU) / Dance Macabre AU
Charaktere / Pairings: Nanase Tenn & Nanase Riku & Vida
Kommentar: keep going oder so xD
[Part 1] - [Part 2] - [Part 3] - [Part 4] - [Part 5] - [Part 6] - [Part 7 hier] - [Part 8] - [Part 9] - [Part 10] - [Part 11] - [Part 12] - [Part 13]


Riku fühlte sich eindeutig seltsam, als sie die Gegend um sie herum auskundschaften und nebenbei versuchten, diese komisch verzerrten Kreaturen zu besiegen, die sich sowieso von nichts erkennen ließen.
Er war gerade alleine mit Tenn unterwegs, während sie nach etwas suchten, was ihnen half, eine Lösung zu finden.
„Was genau suchen wir eigentlich?“, fragte Riku nach, umfasste den Griff eines Kurzschwertes etwas mehr und durchschnitt nebenbei einen der Gegner in ihrer Nähe.
„Wir versuchen diese Dinger auf uns zu lenken, während er einen Weg in diese Stadt dort sucht“, sagte Tenn ruhiger, während er einen kurzen Blick nach oben schweifen ließ.
Das war eine Sache, die Riku erfahren hatte. Über ihnen schwebte etwas, was wie eine komplette, kleine Stadt aussah, die von einem seltsamen Licht eingeschlossen war. Noch dazu gab es dort jemanden, der wohl als eine Art Gott oder höheres Wesen angesehen und deswegen eingesperrt gehalten wurde.
„Warum wird jemand von ihnen festgehalten?“, fragte Riku nach, immerhin hatten sie nichts davon erfahren, dass es wirklich irgendwer Besonderes war.
„Sie scheinen ihn als etwas Besonderes zu sehen, Riku“, erwiderte Tenn daraufhin, während er mit einem Schwertschlag eine dieser seltsamen Kreaturen in ihrer Nähe zerschlug, „ich hoffe nur, Vida hat keine Probleme damit. Wir wissen nicht, was dort oben los ist.“
Riku nickte etwas mehr, während er sich ebenfalls wieder darum kümmerte, dass diese Kreaturen sie nicht unerwartet erwischen konnten. Vida war die Person, die diese Ähnlichkeit mit Tenn-nii hatte und er hatte auch erfahren, dass er eigentlich mit seinen Freunden gemeinsam gekämpft hatte, zumindest bis das alles mit diesem Zerfall passiert war.
„Sag mal, was, wenn unsere Freunde ebenfalls hierhin kommen? Könnten sie uns nicht helfen?“, fragte Riku nach, sah in einem Moment der Ruhe zu seinem Zwillingsbruder, „sie könnten auch–“,
„Solange sie ihre ... sagen wir Doppelgänger, nicht in einem Spiegel sehen können, können sie nicht hierhin oder uns helfen“, erwiderte Tenn eindeutig ernster weiter, „ich hatte nur die Möglichkeit, dich mitzunehmen, weil du ihn sehen konntest. Frag mich nicht, wie das funktioniert.“
Riku seufzte etwas betrübter vor sich hin. Er hatte eigentlich gehofft, dass sie noch einmal mit Iori, Tamaki und Haruka reden konnten, um sie dazu zu bekommen, ihnen zu helfen.
„Wir müssen eh rechtzeitig zurück, sonst würden unsere Eltern oder irgendjemand anderes etwas bemerken und ich will ihnen keine Sorgen machen oder etwas erklären müssen“, sagte Tenn weiterhin ernst, „aber wenn alles gut geht–“,
„Nichts geht gut, wir verschwinden hier!“, unterbrach Vida ihn, kurz bevor er zwei von diesen Kreaturen zurückschleuderte.
„Was?“, fragte Tenn nach, sah irritierter zu ihm, griff allerdings nebenbei nach Rikus Hand, „was meinst du?“
„Sie scheinen die Zeremonie nicht zu vollziehen, also gehe ich davon aus, dass sie ebenfalls betroffen sind, auch wenn sie es versuchen, zu verschleiern“, sagte Vida mit einem ernsten Blick, „ihr solltet zurückkehren. Wir treffen uns wann anders wieder.“
„... Was genau ist das für eine Zeremonie?“, fragte Riku nach, auch wenn er spürte, wie Tenn ihn mitziehen wollte.
„Riku–“, startete Tenn einfach nur, sah ihn eindeutig ernster an.
„Er ist so etwas wie eine Schöpfung oder so? Jedenfalls wird er von denen dort oben angehimmelt, weil sie ihn als etwas Besonderes sehen, auch wenn sie kaum etwas davon wissen“, sagte Vida daraufhin, zuckte mit den Schultern, „vermutlich, weil er ihnen das geben soll, was sie brauchen und weil sie ein glückliches Leben haben. Sie wissen und wussten aber auch nie, was hier abgeht.“
„Das ist ...“, fing Riku an, schüttelte heftiger den Kopf, „sie wissen nicht, wie hier gelitten wird?“
„Nein, nicht wirklich“, entgegnete Vida, schüttelte den Kopf, „ihr solltet aber wirklich gehen. Es wird spät für euch.“
„Riku, komm“, sagte Tenn daraufhin, zog ihn etwas mehr mit, „wir können später schauen, wann wir wiederkommen. Wer weiß, vielleicht finden wir auch heraus, ob unsere Freunde irgendwie diese Spiegelbilder von sich erkennen können.“

Profile

120_minuten: (Default)
Die Uhr läuft ... jetzt!

Most Popular Tags

January 2026

M T W T F S S
   1 234
567891011
12131415 161718
19202122232425
262728293031 

Style Credit

Powered by Dreamwidth Studios