Team: Greif
Challenge: Sci-Fi/Fantasy - lebensfeindliche Atmosphäre (für mich)
Fandom: IDOLiSH7 (Schul AU)
Charaktere / Pairings: Nanase Tenn & Nanase Riku
Kommentar: folgt auf die anderen Teile und mit-sich-selbst-crossover-AU weiterhin (nein ich hätte nie gedacht das dieses AU in so eine Richtung wandert und sich ausbaut)
[Part 1] - [Part 2] - [Part 3] - [Part 4] - [Part 5 (hier)] - [Part 6] - [Part 7] - [Part 8] - [Part 9] - [Part 10] - [Part 11] - [Part 12] - [Part 13]
Die Gegend, in der sie waren, war eine einzige Wüste, in der man nicht einmal wirklich etwas erkennen konnte.
Tenn war sich nicht sicher, wie genau er das erste Mal hierhin gekommen war oder wieso er es überhaupt häufiger tat.
Die einzigen Geräusche, die man aus der Ferne hörte, waren Kampfgeräusche oder schmerzerfüllte Schreie, die alles andere als gut klangen.
Es war nicht einmal so, dass man wirklich jemanden traf und wenn, waren es meistens Personen, die keine wirkliche Erscheinung hatten, sodass man sie erkennen konnte. Eigentlich war die Person, die Riku so ähnlich gewesen war, erst die zweite Person, die er wirklich erkennen konnte.
War das der Grund, wieso er seinen Freunden von der Spiegelgeschichte erzählt hatte? Weil er gehofft hatte, dass dadurch ein wenig mehr sichtbar wirkte und er nicht das Gefühl hatte, als wenn er einzig an unscheinbaren Illusionen, die er nicht erkennen konnte, vorbeilief, wenn er denn jemanden traf? Oder wünschte er sich insgeheim, dass er das hier nur nicht mehr alleine erleben musste?
„Diese Gegend ist unheimlich, Tenn-nii“, fing Riku neben ihm an, während er wieder nach seiner Hand griff.
Tenn nickte nur still, umfasste Rikus Hand etwas mehr. Eigentlich hatte er nicht gewollt, dass mehr davon erfuhren oder das er Riku hierhin mitnahm, aber gleichzeitig fühlte es sich auch besser an, wenn er nicht alleine hier war.
Noch dazu, wenn es scheinbar wirklich veränderte, wen sie sehen oder treffen konnten.
„Bleib nur in meiner Nähe, Riku“, flüsterte Tenn zurück.
Der nicht vorhandene Wind um sie herum oder das man nicht wirklich das Gefühl hatte, dass hier überhaupt irgendein richtiges Wetter existierte, sorgte nur mehr dafür, dass es mehr als unheimlich war.
Tenn konnte sich auch nicht erinnern, dass er hier je irgendetwas an Kälte oder Wärme gespürt hatte.
Ein weiterer, lauter Schrei hallte in der Umgebung wieder und ließ sie in der Bewegung innehalten, kurz bevor ein seltsamer, verzerrter Umriss vor ihnen auftauchte.
Tenn weitete nur seine Augen, zog Riku zu sich und sprang mit ihm in eine andere Richtung, während er nur erahnen konnte, dass etwas auf die zu sauste, was kurz darauf wirkte, als wenn die Luft an der Stelle, wo sie gestanden hatten, zerschnitten wurde.
„Was–“, starrte Riku an die Stelle.
Tenn schüttelte nur den Kopf. Es war noch nicht häufig, dass er so etwas gesehen hatte. Er konnte es sich auch nicht erklären, es war eher wie ein natürlicher Reflex, da alles um ihn herum hier so unnatürlich und bedrohlich wirkte, weil man es nicht wirklich erkennen konnte.
Er hatte seine Arme weiterhin um Riku gelegt, während er allerdings kurz darauf erkannte, wie diese Verzerrung vor ihnen von einer Axt zerschlagen wurde und er kurz darauf sah, wie jemand vor ihnen stoppte. „Ihr seid hier.“
Challenge: Sci-Fi/Fantasy - lebensfeindliche Atmosphäre (für mich)
Fandom: IDOLiSH7 (Schul AU)
Charaktere / Pairings: Nanase Tenn & Nanase Riku
Kommentar: folgt auf die anderen Teile und mit-sich-selbst-crossover-AU weiterhin (nein ich hätte nie gedacht das dieses AU in so eine Richtung wandert und sich ausbaut)
[Part 1] - [Part 2] - [Part 3] - [Part 4] - [Part 5 (hier)] - [Part 6] - [Part 7] - [Part 8] - [Part 9] - [Part 10] - [Part 11] - [Part 12] - [Part 13]
Die Gegend, in der sie waren, war eine einzige Wüste, in der man nicht einmal wirklich etwas erkennen konnte.
Tenn war sich nicht sicher, wie genau er das erste Mal hierhin gekommen war oder wieso er es überhaupt häufiger tat.
Die einzigen Geräusche, die man aus der Ferne hörte, waren Kampfgeräusche oder schmerzerfüllte Schreie, die alles andere als gut klangen.
Es war nicht einmal so, dass man wirklich jemanden traf und wenn, waren es meistens Personen, die keine wirkliche Erscheinung hatten, sodass man sie erkennen konnte. Eigentlich war die Person, die Riku so ähnlich gewesen war, erst die zweite Person, die er wirklich erkennen konnte.
War das der Grund, wieso er seinen Freunden von der Spiegelgeschichte erzählt hatte? Weil er gehofft hatte, dass dadurch ein wenig mehr sichtbar wirkte und er nicht das Gefühl hatte, als wenn er einzig an unscheinbaren Illusionen, die er nicht erkennen konnte, vorbeilief, wenn er denn jemanden traf? Oder wünschte er sich insgeheim, dass er das hier nur nicht mehr alleine erleben musste?
„Diese Gegend ist unheimlich, Tenn-nii“, fing Riku neben ihm an, während er wieder nach seiner Hand griff.
Tenn nickte nur still, umfasste Rikus Hand etwas mehr. Eigentlich hatte er nicht gewollt, dass mehr davon erfuhren oder das er Riku hierhin mitnahm, aber gleichzeitig fühlte es sich auch besser an, wenn er nicht alleine hier war.
Noch dazu, wenn es scheinbar wirklich veränderte, wen sie sehen oder treffen konnten.
„Bleib nur in meiner Nähe, Riku“, flüsterte Tenn zurück.
Der nicht vorhandene Wind um sie herum oder das man nicht wirklich das Gefühl hatte, dass hier überhaupt irgendein richtiges Wetter existierte, sorgte nur mehr dafür, dass es mehr als unheimlich war.
Tenn konnte sich auch nicht erinnern, dass er hier je irgendetwas an Kälte oder Wärme gespürt hatte.
Ein weiterer, lauter Schrei hallte in der Umgebung wieder und ließ sie in der Bewegung innehalten, kurz bevor ein seltsamer, verzerrter Umriss vor ihnen auftauchte.
Tenn weitete nur seine Augen, zog Riku zu sich und sprang mit ihm in eine andere Richtung, während er nur erahnen konnte, dass etwas auf die zu sauste, was kurz darauf wirkte, als wenn die Luft an der Stelle, wo sie gestanden hatten, zerschnitten wurde.
„Was–“, starrte Riku an die Stelle.
Tenn schüttelte nur den Kopf. Es war noch nicht häufig, dass er so etwas gesehen hatte. Er konnte es sich auch nicht erklären, es war eher wie ein natürlicher Reflex, da alles um ihn herum hier so unnatürlich und bedrohlich wirkte, weil man es nicht wirklich erkennen konnte.
Er hatte seine Arme weiterhin um Riku gelegt, während er allerdings kurz darauf erkannte, wie diese Verzerrung vor ihnen von einer Axt zerschlagen wurde und er kurz darauf sah, wie jemand vor ihnen stoppte. „Ihr seid hier.“