Orte - im Supermarkt - für mich
Jul. 24th, 2025 07:07 pmTeam: Greif
Challenge: Orte - im Supermarkt (für mich)
Fandom: IDOLiSH7
Charaktere / Pairings: Kujou Tenn, Yaotome Gaku, Tsunashi Ryuunosuke
Kommentar: irgendsoetwas wie eine “Fortsetzung” zu der Dämonen-summoning-Geschichte hier ^^° [fragt nicht wieso ich den Prompt ausgerechnet dazu geschrieben habe … und überhaupt habe ich keine Ahnung, was ich mit diesem “AU” hier fabriziere…]
„Was ist das?“
Tenn blinzelte zur Seite, warf einem seiner Dämonen einen Blick zu, der gerade die Regale vor sich irritiert musterte.
Er wusste, dass es keine gute Idee gewesen war, diese beiden mitzuschleppen, wenn er einkaufen gehen sollte.
Eigentlich war es auch etwas, was er normalerweise vermied, weil er es hasste, mit den Menschen größeren Kontakt zu haben. Warum konnte er den Einkauf nicht auch einfach mit seiner Magie erledigen?
„Nichts da, Tenn! Du solltest dich an das normale Leben gewöhnen!“, die Stimme seiner Mutter hallte in seinem Kopf wider und er atmete tiefer durch.
Somit war er gerade dabei, durch einen Supermarkt zu gehen und die Liste, die sie ihm mitgegeben hatte, durchzugehen.
„Nichts, was dich interessiert“, sagte Tenn, blickte kurz über das Regal und packte die Sachen in einen Korb, die er brauchte, „und ich habe euch gesagt, dass ihr nicht auffallen sollt!“
Er war eine Hexe, er sollte nicht, wie normale Menschen, in einem normalen Supermarkt einkaufen müssen!
„Sind wir auffällig?“, fragte einer der Dämonen, während der andere nur mit den Schultern zuckte.
Tenn seufzte.
Okay, sie waren nicht auffällig. Sie hatten immerhin gerade ihre Dämonenflügel versteckt und das einzige, was sie etwas auffällig erscheinen ließ, waren ihre etwas spitzeren Ohren, die sie hatten und die sie nicht einfach verstecken konnten.
„Warum wolltet ihr überhaupt mitkommen?“, fragte er dann zu den beiden Dämonen gewandt.
„Du hast uns gerufen, Tenn“, erwiderte einer der beiden.
„Also müssen wir doch bei dir sein, falls etwas auf dich lauert und wir reagieren müssen“, fügte der andere an.
Tenn seufzte nur mehr. „Gaku. Ryuu. Ihr wisst, dass wir unter normalen Menschen sind“, sagte er ein wenig leiser zischend, „hier ist nichts, was mir gefährlich werden kann.“
Er hätte wirklich genauer darüber nachdenken sollen, bevor er dieses Ritual gemacht hatte, aber immerhin war es auch etwas, was ihm half, einen Kontakt zur Unterwelt zu bekommen.
Eigentlich war es ja auch eh nur seiner menschlichen Familie zu verdanken, die meinte, dass er sich normal und nicht wie eine Hexe benehmen sollte. Auch wenn er sie liebte, es fühlte sich manchmal wie eine Qual an, wenn er sich dann durch einen einfachen Supermarkt zum einkaufen bewegen musste.
Challenge: Orte - im Supermarkt (für mich)
Fandom: IDOLiSH7
Charaktere / Pairings: Kujou Tenn, Yaotome Gaku, Tsunashi Ryuunosuke
Kommentar: irgendsoetwas wie eine “Fortsetzung” zu der Dämonen-summoning-Geschichte hier ^^° [fragt nicht wieso ich den Prompt ausgerechnet dazu geschrieben habe … und überhaupt habe ich keine Ahnung, was ich mit diesem “AU” hier fabriziere…]
„Was ist das?“
Tenn blinzelte zur Seite, warf einem seiner Dämonen einen Blick zu, der gerade die Regale vor sich irritiert musterte.
Er wusste, dass es keine gute Idee gewesen war, diese beiden mitzuschleppen, wenn er einkaufen gehen sollte.
Eigentlich war es auch etwas, was er normalerweise vermied, weil er es hasste, mit den Menschen größeren Kontakt zu haben. Warum konnte er den Einkauf nicht auch einfach mit seiner Magie erledigen?
„Nichts da, Tenn! Du solltest dich an das normale Leben gewöhnen!“, die Stimme seiner Mutter hallte in seinem Kopf wider und er atmete tiefer durch.
Somit war er gerade dabei, durch einen Supermarkt zu gehen und die Liste, die sie ihm mitgegeben hatte, durchzugehen.
„Nichts, was dich interessiert“, sagte Tenn, blickte kurz über das Regal und packte die Sachen in einen Korb, die er brauchte, „und ich habe euch gesagt, dass ihr nicht auffallen sollt!“
Er war eine Hexe, er sollte nicht, wie normale Menschen, in einem normalen Supermarkt einkaufen müssen!
„Sind wir auffällig?“, fragte einer der Dämonen, während der andere nur mit den Schultern zuckte.
Tenn seufzte.
Okay, sie waren nicht auffällig. Sie hatten immerhin gerade ihre Dämonenflügel versteckt und das einzige, was sie etwas auffällig erscheinen ließ, waren ihre etwas spitzeren Ohren, die sie hatten und die sie nicht einfach verstecken konnten.
„Warum wolltet ihr überhaupt mitkommen?“, fragte er dann zu den beiden Dämonen gewandt.
„Du hast uns gerufen, Tenn“, erwiderte einer der beiden.
„Also müssen wir doch bei dir sein, falls etwas auf dich lauert und wir reagieren müssen“, fügte der andere an.
Tenn seufzte nur mehr. „Gaku. Ryuu. Ihr wisst, dass wir unter normalen Menschen sind“, sagte er ein wenig leiser zischend, „hier ist nichts, was mir gefährlich werden kann.“
Er hätte wirklich genauer darüber nachdenken sollen, bevor er dieses Ritual gemacht hatte, aber immerhin war es auch etwas, was ihm half, einen Kontakt zur Unterwelt zu bekommen.
Eigentlich war es ja auch eh nur seiner menschlichen Familie zu verdanken, die meinte, dass er sich normal und nicht wie eine Hexe benehmen sollte. Auch wenn er sie liebte, es fühlte sich manchmal wie eine Qual an, wenn er sich dann durch einen einfachen Supermarkt zum einkaufen bewegen musste.