Team: Greif
Challenge: Sci-Fi/Fantasy - das jeweilige Teamwesen spielt eine Rolle (für mich)
Fandom: IDOLiSH7
Charaktere: i7- gruppe ^^°
Kommentar: … das war so spontan und irgendwie da und … ich weiß auch nicht, was es ist...
„Wenn unsere Berechnungen stimmen, sollte es nicht mehr allzu weit entfernt sein.“ Izumi Mitsuki blickte durch das Fernglas ihres Raumschiffes, während er nebenbei ein Tablet festhielt, über dem ein Hologramm flimmerte. Auch wenn man darauf nicht sonderlich viel erkennen konnte.
„Wir sollten dennoch sämtliche Eventualitäten beachten, die passieren könnten“, sagte Osaka Sougo ein Stück neben ihm, sodass Mitsuki eher zu ihm blickte.
„Du meinst, weil wir immer noch nicht wissen, um was genau es sich handelt?“, fragte Mitsuki nach, sah kurz zur Seite, „mhm ... sind alle auf ihren Posten?“
„Jeder sollte bereit sein“, nickte Sougo neben ihm.
„Nii-san, wir nähern uns!“, drang kurz darauf Izumi Ioris Stimme durch eine Art Lautsprecher an der Seite zu ihm, sodass Mitsuki wieder durch das Fernrohr sah.
„Was genau ist das eigentlich?“, fragte Mitsuki nach, seufzte, legte den Kopf schief, während er zum wiederholten Male versuchte, irgendetwas zu erkennen.
„Das fragen wir uns schon länger“, entgegnete Sougo neben ihm, „Riku hat es ein ‚großes, robo-echsenartiges, interstellares Flugobjekt‘ genannt.“
„Riku hat interessante Namensvorschläge“, sagte Mitsuki kichernder, „weißt du noch, wie er diesen kleinen Roboter angeschleppt hat?“
„Immerhin haben wir so eine Bezeichnung für dieses ... was auch immer es ist“, sagte Sougo kichernder.
„Was auch immer, Yamato, Nagi, diesmal werden wir es nicht entkommen lassen!“, sprach Mitsuki in einen weiteren Lautsprecher, „und Iori, kannst du–“,
„Ah, Nii-san“, unterbrach Iori ihn darin, weiterzusprechen, „ich glaube, Nanase-san versucht, mit diesem Ding zu reden.“
„Rikkun, was machst du da?“, drang kurz darauf Tamakis Stimme durch einen der Lautsprecher zu ihm, „das ist gefährlich!“
„Ach was“, kicherte Riku vor sich hin, „du bist nicht gefährlich, oder? Du willst doch auch nur Freunde finden, nicht wahr?“
Mitsuki blinzelte nur mehr, starrte zu Sougo, bevor er mit ihm durch das Raumschiff und zu den anderen ging, von wo er Riku und dieses komische Objekt beobachten konnte, was einfach nur vor Riku schwebte und irgendwelche seltsamen Geräusche von sich gab. „Riku ...?“
„Dieser G.R.E.I.F. sucht nur nach seiner Familie“, sagte Riku und drehte sich zu ihm und Sougo um, „wir müssen ihn nicht angreifen ...“
„Riku, was“, startete Yamato, trat neben Mitsuki, „wie kannst du ... ah vergiss es.“
Mitsuki lächelte einfach nur, weil er sich denken konnte, was Yamato durch den Kopf ging. Andererseits hatten sie schon lange aufgehört, zu hinterfragen, wie Riku mit diesen Wesen kommunizieren konnte. „Hauptsache, du hältst es nicht auch als Haustier. Wir haben keinen Platz mehr, Riku.“
„Keine Sorge, ich glaube, Tenn mag es nicht ...“, sagte Riku und lächelte kurz zu diesem Wesen, „wir helfen dir, deine Familie zu finden, okay?“ – „Haha, keine Sorge, meine Freunde tun dir nichts.“
Challenge: Sci-Fi/Fantasy - das jeweilige Teamwesen spielt eine Rolle (für mich)
Fandom: IDOLiSH7
Charaktere: i7- gruppe ^^°
Kommentar: … das war so spontan und irgendwie da und … ich weiß auch nicht, was es ist...
„Wenn unsere Berechnungen stimmen, sollte es nicht mehr allzu weit entfernt sein.“ Izumi Mitsuki blickte durch das Fernglas ihres Raumschiffes, während er nebenbei ein Tablet festhielt, über dem ein Hologramm flimmerte. Auch wenn man darauf nicht sonderlich viel erkennen konnte.
„Wir sollten dennoch sämtliche Eventualitäten beachten, die passieren könnten“, sagte Osaka Sougo ein Stück neben ihm, sodass Mitsuki eher zu ihm blickte.
„Du meinst, weil wir immer noch nicht wissen, um was genau es sich handelt?“, fragte Mitsuki nach, sah kurz zur Seite, „mhm ... sind alle auf ihren Posten?“
„Jeder sollte bereit sein“, nickte Sougo neben ihm.
„Nii-san, wir nähern uns!“, drang kurz darauf Izumi Ioris Stimme durch eine Art Lautsprecher an der Seite zu ihm, sodass Mitsuki wieder durch das Fernrohr sah.
„Was genau ist das eigentlich?“, fragte Mitsuki nach, seufzte, legte den Kopf schief, während er zum wiederholten Male versuchte, irgendetwas zu erkennen.
„Das fragen wir uns schon länger“, entgegnete Sougo neben ihm, „Riku hat es ein ‚großes, robo-echsenartiges, interstellares Flugobjekt‘ genannt.“
„Riku hat interessante Namensvorschläge“, sagte Mitsuki kichernder, „weißt du noch, wie er diesen kleinen Roboter angeschleppt hat?“
„Immerhin haben wir so eine Bezeichnung für dieses ... was auch immer es ist“, sagte Sougo kichernder.
„Was auch immer, Yamato, Nagi, diesmal werden wir es nicht entkommen lassen!“, sprach Mitsuki in einen weiteren Lautsprecher, „und Iori, kannst du–“,
„Ah, Nii-san“, unterbrach Iori ihn darin, weiterzusprechen, „ich glaube, Nanase-san versucht, mit diesem Ding zu reden.“
„Rikkun, was machst du da?“, drang kurz darauf Tamakis Stimme durch einen der Lautsprecher zu ihm, „das ist gefährlich!“
„Ach was“, kicherte Riku vor sich hin, „du bist nicht gefährlich, oder? Du willst doch auch nur Freunde finden, nicht wahr?“
Mitsuki blinzelte nur mehr, starrte zu Sougo, bevor er mit ihm durch das Raumschiff und zu den anderen ging, von wo er Riku und dieses komische Objekt beobachten konnte, was einfach nur vor Riku schwebte und irgendwelche seltsamen Geräusche von sich gab. „Riku ...?“
„Dieser G.R.E.I.F. sucht nur nach seiner Familie“, sagte Riku und drehte sich zu ihm und Sougo um, „wir müssen ihn nicht angreifen ...“
„Riku, was“, startete Yamato, trat neben Mitsuki, „wie kannst du ... ah vergiss es.“
Mitsuki lächelte einfach nur, weil er sich denken konnte, was Yamato durch den Kopf ging. Andererseits hatten sie schon lange aufgehört, zu hinterfragen, wie Riku mit diesen Wesen kommunizieren konnte. „Hauptsache, du hältst es nicht auch als Haustier. Wir haben keinen Platz mehr, Riku.“
„Keine Sorge, ich glaube, Tenn mag es nicht ...“, sagte Riku und lächelte kurz zu diesem Wesen, „wir helfen dir, deine Familie zu finden, okay?“ – „Haha, keine Sorge, meine Freunde tun dir nichts.“