Hurt/Comfort - Verbandswechsel - für mich
Jul. 22nd, 2025 09:39 amTeam: Greif
Challenge: Hurt/Comfort - Verbandswechsel (für mich)
Fandom: IDOLiSH7
Charaktere / Pairing: Nanase Tenn, Yaotome Gaku // GakuTenn? (sortof)
Kommentar: folgt irgendwie auf dieses Assassinen-AU ding von vorher? (Part 1) ^^°
Sein ganzer Körper schmerzte, während er versuchte, sich zu bewegen.
Wo war er?
War er sich nicht ziemlich sicher, dass er getötet worden war?
Aber warum schmerzte sein Körper dann so heftig, dass es sich eindeutig so anfühlte, dass er noch lebte?
Tenn öffnete verwirrter seine Augen, blickte zu der Person, die über ihn gebeugt war und einen Verband um seinen Oberkörper wickelte, während er ansonsten still war.
... Huh?
„Was ...?“, gab er schließlich fragend von sich, da er nicht wusste, was er sonst sagen sollte. Er blinzelte erneut, aber das Bild dieses Mannes, der viel zu klare Ähnlichkeit mit der Person, die ihn getötet hatte (oder vermutlich nicht getötet hatte?), verschwand nicht.
„Du bist wach“, fing derjenige an, beendete seine Verbandsarbeit und rutschte auf einen Stuhl zurück, von wo er ihn ansehen konnte.
Tenn spürte, dass er sich immer noch nicht wirklich bewegen konnte, weswegen er sich fragte, was genau eigentlich passiert war und wieso dieser Killer, der ihn doch eigentlich getötet hatte, ihn gerade verbunden hatte. „Wo– was hast du gemacht?“
„Deinen Verband gewechselt, warum fragst du?“, erwiderte der Killer ruhig zurück, legte den Kopf schief, während er ihn weiterhin ausdruckslos ansah.
Tenn starrte ihn einfach nur aus seiner liegenden Position an. „Was?“
„Du kannst hierbleiben“, sagte der Killer kurz darauf, richtete sich auf und bewegte sich durch das Zimmer, auch wenn Tenn ihn dadurch nicht mehr allzu gut erkennen konnte, da er momentan nur in diesem Bett liegen und sich nicht bewegen konnte.
„Was ... wo ... wer bist du?“, fragte er schließlich nach, auch wenn ihm gerade so viele Fragen durch den Kopf gingen, aber er war sich sicher, dass es ihn am meisten irritierte, wer dieser Killer war und wieso er ihn scheinbar verschont hatte. Denn er konnte ja eindeutig spüren, dass er nicht tot war.
Dieser Killer drehte sich zu ihm, sah ihn von der anderen Seite des Bettes an, wo er stehen geblieben war, während sein Blick weiterhin ausdruckslos war. „Yaotome Gaku“, erwiderte er dann.
Tenn blinzelte nur mehr, bevor er schließlich doch ein wenig schmunzelte. „Warum bin ich hier? Du ... hättest mich einfach töten können, so wie ...“
„Ich hätte dich töten sollen“, entgegnete Gaku eindeutig zu ruhig, während er ihn ansah, „immerhin ist es meine Aufgabe, dich zu töten.“
Tenn schluckte, während er ihn aus seinem Winkel heraus ansah, während er bemerkte, wie sich sein Blick minimal veränderte, auch wenn man es kaum erkennen oder als Gesichtsausdruck bezeichnen konnte. Vermutlich war er dazu ausgebildet worden, keine Gefühle oder sonst etwas zu zeigen.
„Kannst du ... herkommen?“, fragte Tenn leise nach, streckte seinen Arm aus, da er merkte, dass er zumindest das konnte.
„...“ Gaku blickte ihn einfach nur starr an, bewegte sich dann allerdings doch wieder zu ihm, sodass Tenn nach seiner Hand greifen konnte.
„Du wolltest mich nicht töten?“, flüsterte Tenn vor sich hin, lächelte ihn ruhiger an, „und du hast ... dich um mich gekümmert ... danke ...“
„Warum sollte ich dich töten.“
Tenn bemerkte, dass es nicht nach einer Frage klang, weswegen er ihn nur weiter anlächelte. Vielleicht hatte Riku doch recht damit, dass es so etwas wie Prinzen gab, die einen vor einer unfreiwilligen Heirat retteten. Immerhin konnte er nicht leugnen, dass Gaku in diese Kategorie fiel. Ein Prinz, der dazu ausgebildet worden war, ein emotionsloser Killer zu sein.
Challenge: Hurt/Comfort - Verbandswechsel (für mich)
Fandom: IDOLiSH7
Charaktere / Pairing: Nanase Tenn, Yaotome Gaku // GakuTenn? (sortof)
Kommentar: folgt irgendwie auf dieses Assassinen-AU ding von vorher? (Part 1) ^^°
Sein ganzer Körper schmerzte, während er versuchte, sich zu bewegen.
Wo war er?
War er sich nicht ziemlich sicher, dass er getötet worden war?
Aber warum schmerzte sein Körper dann so heftig, dass es sich eindeutig so anfühlte, dass er noch lebte?
Tenn öffnete verwirrter seine Augen, blickte zu der Person, die über ihn gebeugt war und einen Verband um seinen Oberkörper wickelte, während er ansonsten still war.
... Huh?
„Was ...?“, gab er schließlich fragend von sich, da er nicht wusste, was er sonst sagen sollte. Er blinzelte erneut, aber das Bild dieses Mannes, der viel zu klare Ähnlichkeit mit der Person, die ihn getötet hatte (oder vermutlich nicht getötet hatte?), verschwand nicht.
„Du bist wach“, fing derjenige an, beendete seine Verbandsarbeit und rutschte auf einen Stuhl zurück, von wo er ihn ansehen konnte.
Tenn spürte, dass er sich immer noch nicht wirklich bewegen konnte, weswegen er sich fragte, was genau eigentlich passiert war und wieso dieser Killer, der ihn doch eigentlich getötet hatte, ihn gerade verbunden hatte. „Wo– was hast du gemacht?“
„Deinen Verband gewechselt, warum fragst du?“, erwiderte der Killer ruhig zurück, legte den Kopf schief, während er ihn weiterhin ausdruckslos ansah.
Tenn starrte ihn einfach nur aus seiner liegenden Position an. „Was?“
„Du kannst hierbleiben“, sagte der Killer kurz darauf, richtete sich auf und bewegte sich durch das Zimmer, auch wenn Tenn ihn dadurch nicht mehr allzu gut erkennen konnte, da er momentan nur in diesem Bett liegen und sich nicht bewegen konnte.
„Was ... wo ... wer bist du?“, fragte er schließlich nach, auch wenn ihm gerade so viele Fragen durch den Kopf gingen, aber er war sich sicher, dass es ihn am meisten irritierte, wer dieser Killer war und wieso er ihn scheinbar verschont hatte. Denn er konnte ja eindeutig spüren, dass er nicht tot war.
Dieser Killer drehte sich zu ihm, sah ihn von der anderen Seite des Bettes an, wo er stehen geblieben war, während sein Blick weiterhin ausdruckslos war. „Yaotome Gaku“, erwiderte er dann.
Tenn blinzelte nur mehr, bevor er schließlich doch ein wenig schmunzelte. „Warum bin ich hier? Du ... hättest mich einfach töten können, so wie ...“
„Ich hätte dich töten sollen“, entgegnete Gaku eindeutig zu ruhig, während er ihn ansah, „immerhin ist es meine Aufgabe, dich zu töten.“
Tenn schluckte, während er ihn aus seinem Winkel heraus ansah, während er bemerkte, wie sich sein Blick minimal veränderte, auch wenn man es kaum erkennen oder als Gesichtsausdruck bezeichnen konnte. Vermutlich war er dazu ausgebildet worden, keine Gefühle oder sonst etwas zu zeigen.
„Kannst du ... herkommen?“, fragte Tenn leise nach, streckte seinen Arm aus, da er merkte, dass er zumindest das konnte.
„...“ Gaku blickte ihn einfach nur starr an, bewegte sich dann allerdings doch wieder zu ihm, sodass Tenn nach seiner Hand greifen konnte.
„Du wolltest mich nicht töten?“, flüsterte Tenn vor sich hin, lächelte ihn ruhiger an, „und du hast ... dich um mich gekümmert ... danke ...“
„Warum sollte ich dich töten.“
Tenn bemerkte, dass es nicht nach einer Frage klang, weswegen er ihn nur weiter anlächelte. Vielleicht hatte Riku doch recht damit, dass es so etwas wie Prinzen gab, die einen vor einer unfreiwilligen Heirat retteten. Immerhin konnte er nicht leugnen, dass Gaku in diese Kategorie fiel. Ein Prinz, der dazu ausgebildet worden war, ein emotionsloser Killer zu sein.